Gästebuch

3900 Einträge
Herr G. Zimmermann (NR. 2140) schrieb am 27. Februar 2014 um 23:59:
Hallo Herr Hofmann-Göttig,

können Sie bereits einschätzen, wann eine Reaktion zu erwarten sein wird?

Gruß G. Zimmermann

(2126)/(2124)/(2120)
Erwin Klaus (NR. 2139) schrieb am 27. Februar 2014 um 20:58:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für die Rückmeldung in Bezug auf die Fahrbahnmarkierungen. Es freut mich ,das Sie ein Einsehen hatten und das/die Fachamt/ämter zu Rate gezogen haben.
Somit hat sich ja meine Aussage bestätigt.
Wünsche Ihnen schöne Karnevalstage.
MfG
Erwin Klaus
Hofmann-Göttig (NR. 2138) schrieb am 27. Februar 2014 um 09:47:
Sehr geehrter Herr Klaus (GB 21019 und 2127),
wie angekündigt, habe ich mit unseren Fachämtern noch einmal über Ihre Anliegen gesprochen, die die Markierungen auf der Hohenfelder Straße vor dem Löhr-Center und auf der Balduinbrücke betreffen. Auf der Hohenfelder Straße wird die Fahrbahndecke voraussichtlich im 3. Quartal 2014 saniert werden. Dabei wird auch die Markierung erneuert. Da, wie Sie beschreiben, mehrere Bürgerinnen und Bürger Orientierungsschwierigkeiten mit der Fahrbahnmarkierung haben, haben wir doch bereits jetzt punktuelle Maßnahmen zur Verbesserung geplant. Diese sollen im März durchgeführt werden. Insofern war es richtig, dass Sie hier noch einmal um eine fachliche Stellungnahme der Ämter gebeten haben - auch wenn ich die Markierung noch für vertretbar hielte. Gerne nehme ich aber Ihre kritische Sichtweise ernst. Sie wird ja auch von unseren Fachleuten bestätigt. Die Markierung auf der Balduinbrücke wurde kurz nach der Herstellung der Fahrbahnoberfläche aufgebracht. In diesem Fall ist das Material ein Gussasphalt, der nach dem Aufbringen mit Splitt abgestreut wird. Dieser Splitt drückt sich zunächst in den Asphalt, löst sich dann aber aufgrund des Fahrzeugverkehrs nach einer gewissen Zeit wieder. Dadurch wird eine Erhöhung der Griffigkeit erreicht, beeinträchtigt aber die aufgebrachte Markierung. Bei neuen Decken wird aus diesem Grund normalerweise zunächst eine relativ preiswerte Farbmarkierung als Freigabemarkierung aufgebracht und ca. ein halbes Jahr später mit der endgültigen Dauermarkierung erneuert. Zusätzlich waren bei der Ausführung der Markierungsarbeiten die Witterungsverhältnisse nicht optimal (Boden zu feucht, zu kalt). Darauf konnte aber wegen der geplanten Verkehrsfreigabe keine Rücksicht genommen werden. Die endgültige Markierung wird in Kaltplastik (höhere Standfestigkeit) vorgenommen und wird ausgeführt, sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen. Soweit das Ergebnis der Fachprüfungen. MfG Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Hofmann-Göttig (NR. 2137) schrieb am 26. Februar 2014 um 18:43:
Sehr geehrter Herr Oehl,
ich habe das Ordnungsamt gebeten, den Vorgang zu überprüfen und werde mich dann wieder melden.
MfG
JoHo
Markus Oehl (NR. 2136) schrieb am 26. Februar 2014 um 16:37:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hofmann-Göttig, mein Name ist Markus Oehl, ich betreibe seit fast 10 Jahren eine Praxis für Physiotherapie in der Stegemannstr. 44 in Koblenz. Gestern wurde ich von Mitarbeitern des Ordnungsamtes darauf hingewiesen, dass in Zukunft für das Aufstellen meines Praxisschildes (Aufsteller) eine gebührenpflichtige Sondernutzungserlaubnis benötigt wird. Vielleicht können Sie meine Verärgerung verstehen. Die Stegemannstrasse auf meiner Praxisseite ist mit Fußgänger und Fahrradweg breit genug, um ohne Behinderung für Passanten einen Praxisaufsteller zu nutzen. Im Übrigen ist es eine Seitenstarsse und keine hochfrequentierte A-Lage. Leider ist dies nicht die erste "Behinderung", die meine Praxis von Seiten der Stadtverwaltung Koblenz hinnehmen musste. Wir betreuen mit unserer Praxis Behandlungen von Patienten im häuslichen Bereich(Hausbesuchsbehandlungen). Leider erhalte ich von Seiten der Stadt Koblenz keinen Anwohnerparkausweis, um ohne zeitliche Verzögerung quasi von der Praxistür zum Patienten fahren zu können. Auch diese -Kleinunternehmerunfreundliche-Situation kostet mich Zeit und Geld. Ich bitte Sie, über diese beiden Anliegen differnziert und situationsabhängig zu bewerten und hoffe auf eine entsprechende Entscheidung. Ich freue mich auf Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Markus Oehl MSc Stegemannstr. 44 56068 Koblenz
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
hofmann-Göttig (NR. 2135) schrieb am 26. Februar 2014 um 11:39:
Sehr geehrte Frau Koch,

das Ordnungsamt hat gestern Abend gegen 19:00 Uhr eine Kontrolle in den von Ihnen genannten Straßen durchgeführt. Dabei konnte kein Verkehrsverstoß festgestellt werden.

Erkenntnisse und Beschwerden über unerträgliche Parksituationen oder eine Gefährdung von Kindern und Fußgängern im Stadtteil Immendorf lagen bisher auch so noch nicht vor. Trotzdem werden wir
die Kontrollen gerne in den nächsten Tagen nochmals durchführen. Sollten akute Behinderungen durch widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge vorliegen, können Sie sich gerne unter der Telefonnummer 0261/129-4567 an die Leitstelle des Ordnungsamtes wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2134) schrieb am 25. Februar 2014 um 16:01:
Sehr geehrte Frau Koch, ich habe Ihren Hinweis zur Stellungnahme an das Ordnungsamt geleitet. Vielen Dank für die Anerkennung unserer Petitionsarbeit u.a. mithilfe der Homepage und des Gästebuchs. MfG JoHo
Tina Koch (NR. 2133) schrieb am 25. Februar 2014 um 15:45:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich möchte auch Ihren Internetauftritt nutzen um eine kleine Beschwerde los zu werden.

Im Bereich Auf der Mohl, Am Kalmen und in der Schloßhofstraße ist das Parkverhalten in den Abendstunden uneträglich. Die Autos, gestern Abend auch ein LKW werden achtlos und rücksichtslos abgestellt. Auf Spaziergänger oder spielende Kinder wird dabei keinerlei Rücksicht genommen.
Könnten Sie Ihre Parkkontrolleure auch mal nach Immendorf schicken. Ist zwar etwas abgelegen, aber wenn hier nicht mal Ruhe einkehrt wird es schlimmer.

Ich bedanke mich und spreche Ihnen mein Lob aus für die vorbildliche Bürgernähe, so denke ich, ist mein Anliegen bei Ihnen in den richtigen Händen

Hochachtungsvoll
Tina Koch
Hofmann-Göttig (NR. 2132) schrieb am 24. Februar 2014 um 20:27:
Sehr geehrter Herr Blinn, das freut mich sehr. Selbstverständlich ist auch der kritische Hinweis konstruktiv. MfG JoHo
Mario Blinn (NR. 2131) schrieb am 24. Februar 2014 um 17:12:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Ein großes Lob an unser Tiefbauamt! Ich hatte vor einer guten Woche auf eine Gefahrenstelle im Strassenbelag auf der Karthause hingewiesen, und diese Schadstelle wurde prompt behoben! Sehr gut! Abrunden würde diese schnelle Abarbeitung dann noch eine Antwortmail an mich als Meldenden, dass der Schäden behoben wurde, dann wäre es perfekt. Trotzdem ein tolles Beispiel, wie schnell die Verwaltung handelt und Gefahrenstellen beseitigt. Herzliche Grüsse Mario Blinn Schängel für Koblenz e.V.
Wegen politischer Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de