Gästebuch

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Herr G. Zimmermann (NR. 2120) schrieb am 19. Februar 2014 um 23:21:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig, leider versuche ich seit geraumer Zeit Ihre Mitarbeiter vom Ordnungsamt auf Probleme mit abgestellten Fahrrädern, die die gelinde ausgedrückt "angespannte" Parksituation auf der Neustadt bedeutend verschlechtern, aufmerksam zu machen. Als einzelner Bürger hat man es ja bekanntlich sehr schwer Aufmerksamkeit von Mitarbeitern der Stadtverwaltung zu erhalten. Deshalb nutze ich jetzt Ihr Gästebuch und mache im Folgenden meinen letzten Kontaktversuch in Form einer eMail, die außer einer Empfangsbestätigung von [...] keinerlei Reaktion hervorbrachte hiermit öffentlich: Guten Abend! Was muss man als Bürger machen, damit offensichtliche -SEIT MONATEN BEKANNTE UND TÄGLICH BEI DEN STREIFGÄNGEN INS AUGE FALLENDE- Probleme behoben werden. Knöllchen an die Anwohner sind ratz-fatz erteilt, anscheinend mit Genuß. Oder vielleicht auch aus Angst, die wöchentliche Quote nicht halten zu können? Das die Parksituation durch abgestellte Fahrräder noch übelst verschlechtert wird -nicht das sie sonst entspannt ist (kleiner Scherz am Rande)- und nichts dagegen unternommen wird ist in meinen Augen als Bürger eine bodenlose Frechheit und ein sprichwörtlicher Schlag mitten ins Gesicht! Dieses Problem wurde in der Vergangenheit schon öfters angesprochen, unter anderem auch von mir. Man redet einfach nur gegen eine Wand! Oder muss man etwa irgendwo Geld einwerfen? Aus diesem Grund habe ich mir Gedanken gemacht, wie man Sie eventuell doch noch etwas sensibilisieren könnte. Mir ist ein Argument eingefallen, dass Sie durchaus interessant finden könnten: Durch die abgestellten, an die Laternenmaste angelehnten Fahrräder wird mindestens die Lackierung der Laternenmaste beschädigt. Dies ist städtisches Eigentum. Es wird beschädigt und es wird nicht eingegriffen? Ich fahre auch gerne und viel Fahrrad, meins steht im privaten Innenhof. Prüfen Sie doch mal die Möglichkeit, ob man nicht die Fahrrad-Besitzer zur Rechenschaft ziehen könnte und mal auch in ihre Geldbörse greifen kann! Dann werden bestimmt bald andere Stellmöglichkeiten genutzt werden. Herzlichst Zimmermann Herr Hofmann-Göttig, hören Sie doch bitte mal nach und teilen Sie mir mit, ob ich noch mit einer Reaktion rechnen darf. Ihnen einen schönen Abend, G. Zimmermann
[...] Bemerkung

Die mit diesem Zeichen [...] gekennzeichnete Textpassage im Gästebucheintrag wurde aus Gründen des Datenschutzes getilgt.
Ich bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Erwin Klaus (NR. 2119) schrieb am 18. Februar 2014 um 21:38:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für die Antwort(GB2112), auch wenn ich etwas anderer Meinung bin was die Kosten anbelangt,denn hier hätte schon vor Jahren ein Durchgang zur Beatusstraße geschaffen werden können. Aber sei es drum, es ist nunmehr baulich garnicht mehr möglich.

Aber ein weiterer Punkt ist mir in der Stadt aufgefallen.
1. Die Fahrbahnmarkierungen auf der Hohenfelder Straße vor dem Löhr Center. Bitte schauen Sie sich mal dieses wirrwar aus Pfeilen, Strichen usw. an. Der Verkehrsteilnehmer der nicht aus Koblenz kommt, hat es sehr schwierig sich zu orientieren, bzw. wie er sich Verhalten soll.
2. Glückwunsch und Alle Achtung für die Sanierung der Balduinbrücke, dies war eine sehr vorbildliche, schnelle Baustelle, ABER die Fahrbahnmarkierung läßt sich hier auch nur erahnen. Mich wundert, da diese doch erst neu aufgebracht wurde und schon nach so kurzer Zeit dermaßen verblasst ist, das man diese vor allem in der Dunkelheit kaum noch erkennen kann.
Würde mich freuen, wenn Sie der Sache mal nachgehen.

MfG und einen schönen Abend noch

Erwin Klaus
Hofmann-Göttig (NR. 2118) schrieb am 17. Februar 2014 um 15:53:
Sehr geehrter Erwin Klaus (GB 2112),
zu Ihrer zweiten Frage zum Brückenbauwerks der DB im Heiligenweg habe ich die Stellungnahme des Tiefbauamtes eingeholt: Der Heiligenweg dient neben seiner Funktion als städtische Haupterschließungsstraße auch als Fußgängerverbindung zwischen der Koblenzer Straße und der Beatusstraße. Insbesondere das DB- Bauwerk im Heiligenweg stellt hierbei eine Engstelle da, die von Kraftfahrzeugen und Fußgängern gleichzeitig passiert werden muss. Besonders zu Schulbeginn kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, bei denen Fußgänger aufgrund der geringen Gehwegbreite auf die Fahrbahn ausweichen. Da sich unter dem Bauwerk nur ein sehr schmaler, einseitiger Gehweg befindet, soll aus Gründen der Verkehrssicherheit eine Fahrbahneinengung zu Gunsten einer Verbreiterung des Gehweges getestet werden. Der Einbau der provisorischen Fahrbahneinengung soll voraussichtlich im April 2014 erfolgen. Bei der von Ihnen angesprochen Verbindung zwischen der Kurt-Schumacher-Brücke und der Beatusstraße handelt es sich aufgrund des Kostenvolumens um ein städtisches Großprojekt, für das aufgrund der schlechten Haushaltslage der Stadt Koblenz mittelfristig keine Realisierungsmöglichkeit besteht. Da Sie in Ihrer Mail auch die Kosten angesprochen haben, möchte ich ergänzend darauf hinweisen, dass nach ersten Grobkostenschätzungen selbst ein Neubau der Bahnunterführung im Heiligenweg deutlich weniger als 1/10 der Kosten, die für den Bau der Verbindungsspange Kurt-Schumacher-Brücke/ Beatusstraße erforderlich wären, betragen würde. Von einer kostengünstigen Lösung kann also keine Rede sein. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 2117) schrieb am 14. Februar 2014 um 14:16:
Sehr geehrter Herr Körfgen,
dieses sind Informationen, die in nicht-öffentlicher Sitzung dem Haupt- und Fianzausschuss und dem Stadtrat gegeben werden und wurden.
Vertragsangelegenheiten mit einzelnen Personen oder Firmen sind nach unserer Kommunalverfassung vertraulich. Daran haben wir uns zu halten.
MfG
Hofmann-Göttig
Thomas Körfgen (NR. 2116) schrieb am 14. Februar 2014 um 12:24:
Sehr geehrter Herr OB,

danke für die schnelle Antwort. Wohin denn sonst als in der Öffentlichkeit gehören diese Summen, worauf sich die Stadt hier eingelassen hat? Ist doch unser aller Geld. Sind`s 10.000 € oder 100.000 € oder sogar mehr - wofr wohl einiges spricht ist doch erheblich.

Aber eine Antwort hieruaf zu bekommen.... dass hab ich eh nicht erwartet. da wird gemauert.
Hofmann-Göttig (NR. 2115) schrieb am 14. Februar 2014 um 11:28:
Sehr geehrter Herr Körfgen,
die Stadt verzichtet nicht auf die Rückzahlung von Schulden, sondern die Stadt hat zur Kenntnis genommen, dass sie ihre Außenstände nicht eintreiben kann, weil andernfalls eine Insolvenz unabwendbar ist. Insoweit beteiligen wir uns an einer Teilentschuldung, die dazu führt, dass wir einen Teil unseres Geldes wieder bekommen, andernfalls hätten wir nichts wieder bekommen.
Solche Dinge passieren im Wirtschaftsleben. Wir haben allerdings glasklar beschlossen, dass sich ein derartiger Vorgang in Zukunft nicht wiederholen wird.
Die Beträge gehören nicht in die Öffentlichkeit. Insgesamt hat die TuS ihre Altschulden mit 4 Millionen Euro beziffert, die vor allem auf sieben Großgläubiger verteilt sind. Die Stadt gehört dabei zu den relativ kleinsten. Ärgerlich ist der Vorgang gleichwohl. Nun hoffen, nein erwarten wir, dass die TuS nach Regelung der Altschuldenproblematik aus früheren Jahren (noch aus der Zweitligazeit) künftig eine solide Finanzpolitik betreibt, nach der nur das ausgegeben wird, was man hat. Das genau haben die TuS-Verantwortlichen auch erklärt.
MfG
JoHo
Thomas Körfgen (NR. 2114) schrieb am 14. Februar 2014 um 09:01:
Sehr geehrter Herr OB,

lese hier und ja auch in der Rhein-Zeitung, dass sich die Stadt gegenüber der TUS an der Entschuldung beteiligt und auf Rückzahlung von Schulden verzichtet. Es geht ja um das Geld der Koblenzer.

Um welchen Betrag geht es denn eigentlich? Das müssen wir Koblenzer doch wissen, worauf die Stadt verzichtet, oder sehe ich etwas falsch!? Von daher kann ich das Ansinnen des Schreibers Erwin Klaus nachvollziehen.

Es grüßt Sie
Thomas Körfgen
Hofmann-Göttig (NR. 2113) schrieb am 13. Februar 2014 um 10:14:
Sehr geehrter Erwin Klaus, der Sachverhalt wird in dem heutigen Artikel in der RZ (vgl. Doku auf der Homepage) zutreffend beschrieben. Die TuS steht vor der Insolvenz, wenn das Problem der Altschulden aus der Vergangenheit nicht gelöst wird. Dann bekäme die Stadt nichts. Und der Traditionsverein TuS wäre dauerhaft weg. Deshalb hat der Stadtrat beschlossen, dass wir uns im Geleitzug aller Großgläubiger an einer Entschuldung der TuS beteiligen. Damit bekommen wir einen Teil unserer Altverbindlichkeiten und alle sog Neuschulden erstattet. Insofern ist das gut verhandelt. Ihren zweiten Hinweis lasse ich im Hause prüfen. MfG JHG
Erwin Klaus (NR. 2112) schrieb am 12. Februar 2014 um 22:22:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
da die Stadt Koblenz Schulden hat, wie Sand am Meer, hoffe ich das sie nicht auf Kosten der Steuerzahler der 1.Tus Koblenz egal in welcher Höhe, irgendwelche Schulden erlässt.
In der RZ von dieser Woche war zu lesen, das Herr Linnig hofft, (...Zitat: auch von Seiten der Stadt bzw deren städtischen Firmen,die Schulden zumindest teilweise erlassen zu bekommen...Zitat Ende). Es wird bei der Stadtverwaltung unsinnig viel Geld für Sachen ausgegeben,welche nicht nachvollziehbar sind auch für Stellenstreichungen, welche sich im Nachhinein als verteuerung und Bürgerunfreundlich sowie nicht nachvollziehbar darstellen. Und dann soll auf Kosten der Allgemeinheit ein PRIVATER Verein, Refinanziert werden. Das ist nicht legal. Und hier geht geht es nicht mehr darum , in welcher Art und Weise die \"TuS Koblenz\" evtl. Werbeträger für die Stadt Koblenz ist!!!
2. Die neuerliche Diskussion mit der Instandsetzung und der damit verbundenen Kosten des Brückenbauwerks der DB im Heiligenweg. Dem hätte man rechtzeitig entgegnen können, wenn die schlafende Verwaltung mit \"Ihrem Chef\" auch wenn Sie zu dem Zeitpunkt nicht im Amt waren, den Durchgang von der Kurt - Schumacher Brücke zur Beatusstraße vollzogen hätte. Dies wäre eine kostengünstigere Lösung und für alle\" Autofahrer, Fußgänger und alle anderen einvernehmliche Lösung gewesen.

Meine Meinung.
MfG
Erwin Klaus
Hofmann-Göttig (NR. 2111) schrieb am 11. Februar 2014 um 16:40:
Sehr geehrter Herr Hinterweller, ich habe den Vorgang unserem Schulverwaltungsamt zur Prüfung gegeben und melde mich dann. MfG JoHo