Gästebuch

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Jürgen Hinterweller (NR. 2110) schrieb am 11. Februar 2014 um 15:36:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hoffmann-Göttig Meine Anfrage gehört vielleicht nicht ins Gästebuch, aber auf diesem Weg finde ich vielleicht ein offenes Ohr. Ich bin aktiver Kararteka und 1. Vorsitrzender des 1. Karate Dojo Koblenz e.V. wie trainieren seit vierzig Jahren im Max von Laue Gymnasium und seit ca 30 Jahren in der Beatusschule. Wir führen 1 - 2 mal im Jahr Fortbildungslehrgänge durch, wo wir gut versorgt sind mit dem Hallenangebebot. Unser Verband hat uns letztes Jahr angefragt ob wir den jährlichen Lehrgang für Nachwuchstrainer ausrichten können, Grund für den Standort Koblenz: die gute Zugverbindung, Zéntrale Lage mitten in Deutschland. Die Teilnehmer kommen von Hamburg bis München, in der Regel sind die Hälfte der Teilnehmer Studenten, mit einem geringen Einkommen. Der Lehrgang zieht sich über 7 Wochenenden hin, der 1. Termin 14. / 15. Febr. und verteilt bis Nov. (Abschluss mit Prüfung) Die Fortbildungsmaßnamen, beinhalten Theorie und Praxis, das heißt für die Therie (in der Regel 6 Std. am 1. Tag) werden Tische und Stühle oder Schulbänke benötigt. Bei der Anfrage letztes Jahr ob wir Schulräume benutzen dürfen (Sporthalle Karthause Schulzentrum) wurde uns das abgelehnt. Wir haben Stühle und Tische gekauft und fahren diese an diesen Wochenenden in die Turnhalle bauen sie auf, bauen sie ab und fahren sie wieder in eine Garage. Sehr aufwändig. Dann stellte ich eine Anfrage ob Teilnehmer in der Halle im Schlafsack auf Isomatte übernachten können, auch diese Anfrage wurde mir verneint. Jetzt habe ich es so organisiert das ein Teil der Teilnehmer(12) mit Schlafsack in unserem Haus in Ochtendung schlafen können (für beide Seiten unzumutbar). Unser Verband DJKB würde ein Obulus zahlen für Strom, und eine Haftpflichtversicherung abschließen, um der Stadt Koblenz zu versichern das bei eventuellen Schäden zu haften. Wir hatten in früheren Jahren bei Lehrgängen in Hallen übernachten dürfen, man hat uns mit Hilfsmittel aller Art unterstützt. Warum das heute nicht mehr gehen soll kann ich (wir) nicht nachvollziehen, gerade weil das in anderen Städten üblich ist. Ich würde mich freuen wenn Sie sich der Sache annehmen könnten. Gerne stelle ich auch nochmal einen offiziellen schriftlichen Antrag. Rückantwort muiss nicht unbedingt veröffentlicht wewrden Für Ihr Gehöhr im vorraus vieln Dank Mit besten sportlichen Grüßen Jürgen Hinterweller 1. Vorsitzender 1. Koblenzer Karate-Dojo e.V.
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 2109) schrieb am 10. Februar 2014 um 16:20:
Sehr geehrter Herr K.,
wie angekündigt, hat sich die Straßenverkehrsbehörde mit Ihrer Eingabe beschäftigt. Grundsätzlich betont sie, dass es für Verkehrsbeschilderung sehr enge gesetzliche Grenzen gibt. Sie hat die Beschilderung im dortigen Bereich aber noch einmal gemeinsam mit dem Ordnungsamt und dem Straßenbaulastträger kontrolliert. Alle Beteiligten haben dabei festgestellt, dass die Beschilderung voll und ganz den Anforderungen der StVO (Straßenverkehrsordnung) entspricht und damit rechtssicher ist. Der Vorschlag, zusätzliche Maßnahmen (Zusatzzeichen, Markierung) zu ergreifen, würde den geltenden Vorschriften widersprechen und kann demnach leider nicht umgesetzt werden. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis und verbleibe mit freundlichen Grüßen, JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2108) schrieb am 7. Februar 2014 um 11:56:
Zu Michael K.:
Zum Abschleppen habe ich bereits erläutert, dass dies auf den Einzelfall ankommt. Ein einfacher Rechtsverstoß reicht nicht hin. Dieser muss mit weniger eingreifenden Mitteln (Ordnungsgeld) geahndet werden. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2107) schrieb am 7. Februar 2014 um 11:47:
Sehr geehrter Herr Schäfer,
das ist eben die andere Seite der Medaille und zeigt das Problem. Parkplätze sind Mangelware in einer dicht besiedelten Innenstadt. Es besteht wenig Raum und sie sind teuer. Dabei sind verschiedene Gruppen im Blick zu haben: Die unmittelbaren Anwohner/-innen (in der Doppelrolle als Parkplatznutzer/-innen und als Parksucherverkehrsopfer, Stichwort Lärm- und Abgasimmissionen), die übrigen Einwohner/-innen der Stadt, externe Geschäftskunden und Geschäftskundinnen, die Anlieferer von Geschäften, die Notfallbetreuer/-innen von Polizei, Feuerwehr und Krankenversorgung, die Touristen und Touristinnen mit ihren PKS und die Bustouristen/-touristinnen. Wir brauchen Verkehrskonzepte mit den verschiedenen Verkehrsmitteln (Auto, Fahrrad, Motorrad, LKW, Busse), die aber auch für Fußgänger/-innen verträglich und abgestimmt sind zwischen Individualverkehr und Öffentlichem Personennahverkehr (darunter auch Bahn, Stichwort Schienenhaltepunkt Mitte). Das ist ein hochggradiges Konfliktfeld. Das weiß ich von meinen Bürgersprechstunden, den schriftlichen Eingaben, aber eben auch von den zahlreichen Gästebucheinträgen dazu. Es ist tatsächlich sehr schwierig Lösungen zu finden, die eine breite Akzeptanz finden. Das zeigt erneut auch die öffentliche Debatte hier aktuell im Gästebuch. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2106) schrieb am 7. Februar 2014 um 11:37:
Sehr geehrte Frau Born,
wir haben das Ordnungsamt entsprechend informiert.
MfG
JoHo
Michael K (NR. 2105) schrieb am 6. Februar 2014 um 17:48:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

vielen Dank für das Annehmen meines Feedbacks und die verstärkten Kontrollen. Über einen gefühlten Erfolg/Misserfolg werde ich Sie an dieser Stelle selbstverständlich informieren.

Ich würde gerne noch ein mal auf den Punkt des Abschleppens auf den Bewohnerparkplätzen eingehen. Ab wann ist denn ein Abschleppen von Anwohnerparkplätzen *überhaupt* erlaubt? Das heißt für mich konkret, ab wann ist es für einen Bürger _nicht_ mehr zumutbar, weiter weg zu parken?

Ebenso habe ich noch eine Anmerkung an Herrn Schäfer aus GB-Eintrag 2104. Selbstverständlich müssen hier Kompromisse für beide Parteien gefunden werden und man sollte den Tourismus nicht außer acht lassen. Mir als Anwohner stellt sich jedoch die Frage ob ein paar Monate Vollauslastung (Das ist jetzt eine Vermutung von mir, tatsächlich habe ich den Busparkplatz bisher recht selten ausgelastet gesehen) den Problemen der Anwohner, die letztendlich ganzjährig sind, gegenüberstehen? Meines Erachtens stehen die Auslastungsspitzen in einzelnen Monaten nicht im Verhältnis zum gesamten Restjahr , an dem der Platz fast ungenutzt ist.

In der aktuellen Form ist somit schon ein Kompromiss beider Interessensparteien geschaffen worden.

Mit freundlichen Grüßen

Michael K.
Eberhard Schäfer (NR. 2104) schrieb am 6. Februar 2014 um 14:55:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister der Stadt Koblenz,

die ewige Diskussion über die Bewohnerparkplätze in Ihrer Stadt ist schon seltsamt.
Ich bin Busunternehmer aus Cochem und habe im Frühling oder Sommer zahlreiche Touren nach Koblenz.

Wie das jetzt auf dem Parkplatz am Moselufer werden wird, kann ich schon vorhersagen. Waren doch schon vergangenen Sommer die Busparkplätze dort zu wenig, wird es kommende Saison erst recht knapp werden.

Als Touristenstadt hat Koblenz dort zwar für ihre Bewohner Parkraum geschaffenen aber gleichzeitig fast die Hälfte der Busparkplätze am Moselufer zerstört.

Jedesmal wenn sich ein Bewohner beschwert reagiert Ihre schöne Stadt und jedesmal werden Touristenparkplätze vernichtet.

Irgendwann ist Koblenz nur noch eine reine Wohnstadt.

Mfg
E.Schäfer
Gabi Born (NR. 2103) schrieb am 6. Februar 2014 um 13:38:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
ich kann die Aussagen (Gästebucheintrag 2100) von Herrn Michael K. hier noch einmal bestätigen. Meine Beobachtungen gelten hier zwar für die Bereiche \"Am Alten Hospital und Moselufer\", aber genau diese Probleme gibt es hier auch. Die permanente Mißachtung der Berechtigung des Bewohnerparkens. Es hört sich alles sehr gut an, wenn man sagen kann, wir haben so und so viele Bewohnerparkplätze. Nur, was nützen sie, wenn sie immer von Fremdparkern zugestellt sind. Meist wissentlich, denn wenn man auf die Parkbeschränkung hinweist, bekommt man doch immer die gleichen Antworten: Das weiß ich, aber das ist mir egal! Das ist aber immmer noch billiger als das Parkhaus oder am besten gefiel mir mal: Ich dachte, die Anwohner sind alle schon zu Hause !!! Die Beleidigungen, die man auch zu hören bekommt, möchte ich hier nicht wiedergeben. Unwissentlich parken oft Touristen, die die Schilder einfach nicht lesen können. Man sollte doch von einmal prüfen, ob es nicht möglich ist, die Bewohnerparkplätze besser zu kennzeichnen... und vielleicht, auch mit dem Hinweis zu versehen, dass nicht berechigt abgestellte Fahrzeuge abgeschleppt werden oder, das das Parken in diesem Bereich überwacht wird. Sind wir doch mal ehrlich: ein zugestellter Bewohnerparkplatz ist KEIN Bewohnerparkplatz!
Hofmann-Göttig (NR. 2102) schrieb am 6. Februar 2014 um 12:13:
Nachtrag zum GB Nr. 2100:
Ich habe mit dem Ordnungsamt Kontakt aufgenommen. Das Ordnungsamt wird im Rahmen seiner personellen und dienstlichen Möglichkeiten die Kontrolle noch einmal versuchen zu verstärken. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 2101) schrieb am 6. Februar 2014 um 00:25:
Werter Gästebuchschreiber Michael K.,
Ihren neuerlichen Erfahrungsbericht werde ich dem Ordnungsamt zuleiten. Danke für Ihre Hinweise, danke aber auch für Ihre Auseinandersetzung mit meiner Antwort. MfG JoHo