Gästebuch

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Thomas Körfgen (NR. 2090) schrieb am 31. Januar 2014 um 14:53:
Sehr geehrter Herr OB,

seit gut vier Monaten gibt es die Möglichkeit für jedermann, über die städt. Internetseite unter der Rubrik Koblenz spart Einsparvorschläge einzureichen. Ich selber habe dies häufig genutzt.

Wann erfährt der Koblenzer Bürger denn einmal die Ergebnisse? Da die Stadtverwaltung bislang nicht in der Lage ist (nicht kann, will, oder was auch immer), die eingereichten Vorschläge zu veröffentlichen, wäre es nun doch mal angezeigt, welche Vorschläge denn überhaupt in die engere Auswahl geschweige in die Umsetzung kommen. Denn lediglich als Einsender erfährt man, was aus seinem Vorschlag geworden ist.

Gibt es Vorschläge, die weiter verfolgt werden? Wenn ja welche?

Was gedenkt die Stadtverwaltung im Lichte einer transparenten und bürgernahen Verwaltung zu tun, um die Bürger zu unterrichten?

Mit herzlichen Grüßen
Thomas Körfgen
Hofmann-Göttig (NR. 2089) schrieb am 30. Januar 2014 um 21:01:
Sehr geehrte Frau Debrich, die in Rede stehende Email habe ich auch bekommen. Ich habe sie einfach gelöscht, wie täglich viele andere Spams auch. Damit ist für mich das Problem gelöst. An der gegenwärtigen Funktion und Systematik des Gästebuchs möchte ich eigentlich nichts ändern, auch wenn das gelegentlich zu Spams führt. Im Übrigen bedanke ich mich für Ihre anerkennenden Worte. MfG JoHo
Anja Debrich (NR. 2088) schrieb am 30. Januar 2014 um 16:12:
Hallo Herr Hoffmann-Göttig,

ihr Gästebuch immer wieder interessant, informativ und hilfreich.
Auch ich habe (stellvertretend auch für die Anwohner der Casinostraße) in 2013 um Hilfe und Unterstützung gebeten. Probleme sind derweil ad acta gelegt.
Nun aber bekomme ich auf meinen privaten Email Account Meldungen, Nachrichten sowie Bittschreiben von mir völlig unbekannten Menschen, welche meine Daten aus ihrem Gästebuch ausfindig gemacht haben. Für die Nutzung ihres Gästebuches ist erforderlich, die eigene Emailadresse anzugeben, diese ist somit für die Öffentlichkeit ersichtlich und für einen Missbrauch nicht mehr geschützt. Aus diesem Grunde wäre es notwendig, die persönlichen Daten der Anwender unkenntlich zu machen, bzw. nicht auf ihrer Internetseite zu verlegen und nur deren Namen, oder Anliegen zu veröffentlichen.

Anbei übersende ich Ihnen einer der an mich gerichtete Emails (siehe unten)

Mit freundlichen Grüßen Anja Debrich

Hallo lieber Leser,

in einem Gästebuch habe ich ihre Adresse gefunden.

Mein Name ist Jürgen Brand, ich stamme aus Magdeburg, wohne aber seit 30 Jahren in Brühl bei Köln. Ich bin Stasi-Opfer und Buchautor.

Ich habe das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben und veröffentlicht.

Die Geschichte handelt davon, dass ich 1975 als 23 Jähriger die Ausreise aus der DDR beantragte.

Stasi-Spitzel wurden auf mich angesetzt ohne das ich dieses bemerkte. Von Beamten der Behörden und der Polizei wurde ich mit Haft bedroht, obwohl ich doch nur Frei in einem anderen Land leben wollte.

Später wurde ich mehrfach ins Zuchthaus gesteckt, wo ich Jahrelang die schlimmsten Haftbedingungen und monatelange Einzelhaft über mich ergehen lassen musste.

Die Verhöre durch die Stasi, der Überlebenskampf hinter Gittern gaben mir den Rest. Ob ich oder wie ich es schaffte halbwegs Heil aus der DDR rauszukommen, dass erzählt das Buch.

Wie Sie in der Homepage lesen können, haben mehrere Zeitungen über die Buchveröffentlichung berichtet.

Durch das Schreiben konnte ich die Vergangenheit besser verarbeiten und hoffentlich ein klein wenig die Leser vor dem Sozialismus warnen.

Schauen sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me

Freundliche Grüße
Jürgen Brand
Hofmann-Göttig (NR. 2087) schrieb am 30. Januar 2014 um 00:39:
Sehr geehrter Herr Ebert,
ich werde das Ordnungsamt informieren.
MfG
JoHo
Herbert Ebert (NR. 2086) schrieb am 29. Januar 2014 um 15:57:
Lieber Herr Oberbürgermeister,

wieder mal möchte ich mich über die Parkerei in der Niederberger Höhe beschweren.

Einige Zeit ging es gut und das Ordnungsamt guckt auch ab und zu mal nach.
Aber neuerdings ist nach Feierabend immer alles zugestellt.
Der Bürgersteig ist voll geparkt und hier gibt es auch einen Wendepunkt mit Halteverbot wo auch abends die Autos stehen.

Können sie bitte nochmal das Ordungsamt hierher schicken?

Freundliche Grüsse
Herbert Ebert
Niederberger Höhe
Koblenz
Hofmann-Göttig (NR. 2085) schrieb am 27. Januar 2014 um 20:39:
Sehr geehrte Frau Runkel,
ich schlage vor, Sie lassen uns jetzt erst einmal einige Zeit Erfahrung sammeln mit den Regelungen. Nichts ist so gut, dass es nicht nach einiger Zeit auch noch besser gemacht werden könnte. Und keine Regelung ist in Stein gemeißelt.
Ich bitte allerdings um Verständnis, dass die Stadt derartige Regelungen nicht mit allen einzelnen Taxisfahrern absprechen kann, sondern mit dem Verband Kontakt hält. Anders kann das nicht gehen.

Ich bedanke mich jedenfals dafür, dass Sie sich um konstruktive Lösungen bemühen und Ihren Standpunkt abgewogen formulieren.
Ich verbleibe mit ebenso herzlichen Grüßen
Ihr
JoHo
Heike Runkel (NR. 2084) schrieb am 27. Januar 2014 um 16:10:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

vielen Danke für die ausführliche Antwort.

Es freut mich zu hören das die Umstände am Taxistand Zentralplatz/Gymnasialstraße sich verbessert haben, meine Anfrage ist durch mich als Bürger, mit der Taxi Koblenz e.G habe ich schon lange keinen Kontakt mehr, auch wenn sichtbar ist das dort noch lange nicht alles bis auf \"die untere Ebene\" kommuniziert wird.

Was den Taxistand am Altlöhrtor angeht, so wäre es wünschenswert, wenn dieser sehr regelmäßig durch das Ordnungsamt geprüft würde, aus eigener Anschauung weiß ich, das wenn man als Fahrer wild parkende Mitbürger anspricht, eher Aggression oder \"mir egal\" als Verständnis erntet, wenn die Taxistände beparkt werden, was am Altlöhrtor ständig der Fall ist.


Zur Befahrung der Altstadt:

Ich möchte auf den Umstand hinweisen, das an besagten Palais in der Altstadt die Taxen zur Bereitstellung bei Bedarf sich natürlich nicht in der Fußgängerzone Firmungstraße aufhalten, welche noch nie befahren werden durfte, sondern in der Rheinstraße. Auf die Idee es könnte als Firmungstraße verstanden werden kam ich nicht, da die Rheinstraße direkt anbei ist.
Es ist aber prima, das dieser angefragte Bereich dann nicht innerhalb der von Ihnen genannten Straßen zum \"nur Halten\" liegt, da die Rheinstraße, wenn auch nachts nur durch den Poller in der Nagelsgasse zu erreichen, keine Fußgängerzone ist.



Dies scheint sich nun jedoch für die anderen von Ihnen genannten Straßen so bestätigt zu haben, was ich mit großem Bedauern aus bei meiner Anfrage genannten Gründen zur Kenntnis nehme.

Mir erscheint der Entscheidungsgrund \"Abgasemissionen in der Altstadt\" als Argument bezüglich der Taxen nachts fragwürdig, wenn auch grundsätzlich als Argument für eine Fugängerzone einleuchtend, so dünkt mir doch, das Kind wurde mit dem Bade ausgeschüttet,

da insbesondere in der Altstadt der Kampf und die Argumentation sich um Lärmemissionen drehte und dreht, und das ganz besonders nachts.


Ich bin seit 35 Jahren mit der Altstadt verbunden, auch durch das Jugendzentrum Haus Metternich seinerzeit schon, und kenne allein dadurch schon die in der Altstadt insbesondere durch ein bestimmtes wortstarkes Organ vertretene Interessengruppe, diese scheint nicht müde zu werden, das nehmen sehr viele Bürger an, die Altstadt eines Tages \"Keimfrei\" als Altersruhesitz sich gänzlich zu Eigen gemacht zu haben.

Das bekommen auch andere Unternehmen des Taxi- und Funkmietwagen-Gewerbes und andere Unternehmenn in der Altstadt zu spüren,

und ich stelle somit durchaus in Frage, ob die Abwägung der Interessenlagen tatsächlich ausgewogen ist.

Wie schon einmal geschildert:

1: im Hinblick auf die Abgasemission doch fast zu vernachlässigenden wenigen Taxen (im Relation zu einem Betrieb auf der Straße ohne Fußgängerzone),

2: und die deutliche Minimierung der Lärm-Emissionen, wenn nachts weniger heitere Gäste durch die Straßen ziehen weil sie gleich in der Altstadt schon ein Taxi finden.

Punkt 2 sollte sich eigenlich mit der Interessenlage Altstadtbewohner decken.

Insofern weiterhin ein Unverständnis für diese Entwicklung erhalten bleibt.


Ich verbleibe mit herzlichem Gruß,
Heike Runkel
hofmann-göttig (NR. 2083) schrieb am 25. Januar 2014 um 09:51:
Sehr geehrter Herr Graß, Danke für Ihren freundlichen Eintrag. MfG JoHo
Norber Graß (NR. 2082) schrieb am 24. Januar 2014 um 22:50:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, vielen Dank für Ihren Sachstandsbericht zu GB 2075. Ich hoffe die Mosel hat bezüglich ihrem Wasserstand ein Einsehen. 😉 MfG Norbert Graß
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 2081) schrieb am 24. Januar 2014 um 19:24:
Sehr geehrter Herr Follmann,
Ja, Sie haben recht. Ehrenbreitstein hat sich zu einem zweiten Zentrum der Stadt entwickelt mit massiver Unterstützung der Stadt. Das gilt für die Architektur, wie auch für das künstlerische Leben, das in Ehrenbreitstein sichtbar floriert. Darüber freuen wir uns sehr. Das Konradhaus spielt dabei eine besondere Rolle, auch wenn es da einigen Grund zur Beunruhigung gibt, wie wir ja auch der Presse bereits entnehmen konnten. Gleichwohl freue ich mich, wenn ich am kommenden Sonntag wieder einmal - wie schon sehr häufig in meiner Amtszeit als OB - Gast in diesem prächtigen Kullturhaus sein darf. Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen JoHo