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Sehr geehrter Herr Graß (GB 2075),
ich kann Ihr Unverständnis nachvollziehen, es gibt aber einen einfachen Grund: Das Problem der Maßnahme, die auf einem wasserrechtlichen Bescheid der SGD Nord beruht, liegt darin, dass der Baufortschritt der drei Teilmaßnahmen : 1. Umbau Beckenüberlauf Baedekerstraße 2. Umbau Beckenüberlauf Schlachthofstraße 3. Neubau eines nachgeschalteten Drossel- und Steuerbauwerkes im "Peter-Altmeier-Ufer" (Uferstraße) abhängig ist vom Wasserstand der Mosel. Bei einem Pegelstand von ca. 1,60m Pegel Koblenz (z.Zt. ca. 2,50m) konnten die Arbeiten entweder nicht begonnen oder fortgeführt werden, da die Baugruben geflutet wurden. Dieser Pegelstand wurde ungewöhnlich oft überschritten, so dass die Arbeiten eingestellt werden mussten. Zurzeit sind die Bauarbeiten derart fortgeschritten, dass wir mehr Spielraum bei dem Wasserstand haben. Wenn die Bauwerke in der Schlachthof- und Uferstraße fertiggestellt sind, werden wir unverzüglich den Straßenoberbau wieder herstellen, so dass der Verkehr wenigstens einspurig aus der Uferstraße heraus ab Mitte März wieder fließen kann. Ab voraussichtlich Ende Juli ist das Bauwerk in der Baedekerstraße fertig, so dass es keine Einschränkungen mehr für den Verkehr in dem v.g. Bereich geben wird. Da jedoch die Straßenoberbauarbeiten sehr von der Witterung abhängig sind, kann es auch hier noch zu Verzögerungen kommen. Anschließend wird der Parkplatz am Versorgungsamt ohne Verkehrseinschränkungen wieder hergestellt und ab voraussichtlich August wieder nutzbar sein. Wichtig ist aber auch, dass ein Wintereinbruch immer noch möglich ist und die Bauzeit entsprechend verlängern kann. Über den Sachstand und den geplanten Ablauf werden wir auch ausführlich in den Medien berichten, so dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger informieren können. Mit freundlichen Grüßen JoHo
ich kann Ihr Unverständnis nachvollziehen, es gibt aber einen einfachen Grund: Das Problem der Maßnahme, die auf einem wasserrechtlichen Bescheid der SGD Nord beruht, liegt darin, dass der Baufortschritt der drei Teilmaßnahmen : 1. Umbau Beckenüberlauf Baedekerstraße 2. Umbau Beckenüberlauf Schlachthofstraße 3. Neubau eines nachgeschalteten Drossel- und Steuerbauwerkes im "Peter-Altmeier-Ufer" (Uferstraße) abhängig ist vom Wasserstand der Mosel. Bei einem Pegelstand von ca. 1,60m Pegel Koblenz (z.Zt. ca. 2,50m) konnten die Arbeiten entweder nicht begonnen oder fortgeführt werden, da die Baugruben geflutet wurden. Dieser Pegelstand wurde ungewöhnlich oft überschritten, so dass die Arbeiten eingestellt werden mussten. Zurzeit sind die Bauarbeiten derart fortgeschritten, dass wir mehr Spielraum bei dem Wasserstand haben. Wenn die Bauwerke in der Schlachthof- und Uferstraße fertiggestellt sind, werden wir unverzüglich den Straßenoberbau wieder herstellen, so dass der Verkehr wenigstens einspurig aus der Uferstraße heraus ab Mitte März wieder fließen kann. Ab voraussichtlich Ende Juli ist das Bauwerk in der Baedekerstraße fertig, so dass es keine Einschränkungen mehr für den Verkehr in dem v.g. Bereich geben wird. Da jedoch die Straßenoberbauarbeiten sehr von der Witterung abhängig sind, kann es auch hier noch zu Verzögerungen kommen. Anschließend wird der Parkplatz am Versorgungsamt ohne Verkehrseinschränkungen wieder hergestellt und ab voraussichtlich August wieder nutzbar sein. Wichtig ist aber auch, dass ein Wintereinbruch immer noch möglich ist und die Bauzeit entsprechend verlängern kann. Über den Sachstand und den geplanten Ablauf werden wir auch ausführlich in den Medien berichten, so dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger informieren können. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Neujahrsempfang der AsF am Sonntag, den 26. Januar 2014, mit Staatssekretärin Vera Reiß (MBWWK), KONRADHAUS Koblenz
Zum kulturpolitischen Weiterdenken und so ein kleines Postulat ...
Verehrter Joachim Hofmann-Göttig,
wie Ihrer wöchentlichen Agenda zu entnehmen ist, führt Sie die Tour der öffentlichen Termine an diesem Sonntag, um 11 Uhr, in das immer schöner und attraktiver werdende Ehrenbreitstein und damit in DEN Kultur- und Künstlerstadtteil von Koblenz. Der Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen findet – wie bereits seit Jahren – im KONRADHAUS statt. Dieses Theater-Kleinod ist weit über die Grenzen von Koblenz bekannt und somit als etablierte Kulturinstitution aus der Stadt nicht mehr wegzudenken. Der kulturpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Christian Altmaier, tritt seit Anbeginn seiner Juso-Tage in den 90er Jahren für den Erhalt, die Förderung und den Ausbau der sogenannten freien Szene in Koblenz ein. Vieles wurde dadurch schon erreicht. Was kulturpolitisch im Kleinen begann ... ist heute architektonisch und amtlich geworden: Das öffentliche Forum Confluentes kann und soll zum weithin sichtbaren Leuchtturm dieser durch die BUGA 2011 nicht nur städtebaulich äußertst prononciert angestoßenen Entwicklung in der einstigen Behörden- und Garnisonsstadt Koblenz werden. Das mit großem Aufwand Errichtete muß halt im wahrsten Sinne des Wortes \"bespielt werden\". Auch für die einheimischen Nutzer kann neben dem technisch 1A-ausgestatteten Museum und der Erfolgsgeschichte Stadtbibliothek immer wieder Neues und Anderes zu regelmäßigen Besuchen und dem \"Verweilen zwischen den Zeilen\" in das Forum Confluentes einladen. Das Gepräge von Koblenz ändert sich zusehends nicht nur durch den unwillkürlichen Strukturwandel in den Verwaltungen, sondern durch einen Sinneswandel in den Köpfen der Bevölkerung. Die Kreativwirtschaft könnte zu einem bedeutenden Zukunftsmotor in dieser unserer Stadt werden!
Sicherlich, das Dahl ist nicht Berlin-Kreuzberg oder gar Berlin-Mitte mit seinen Galerien und Locations, und dennoch gehen von hier aus Impulse mit kreativer Strahlkraft für die ganze Region aus und umgekehrt sollen weitere bildende sowie darstellende Künstler daran interessiert werden, in Koblenz aufzutreten, auszustellen oder gar ihren Schaffensmittelpunkt in die Region zu verlegen. Daher sei der rahmende Hinweis erlaubt, dass es in der Spielzeit 2014/15 im KONRADHAUS eine lebendige Mischung aus boulevardesken, genauso wie sozialkritischen und tiefergehenden identitätshinterfragenden Stücken geben wird. Das Haus wird vielleicht nicht ganz ein \"Antitheater\" fassbinderischen Ausmaßes als möglichen Gegenpol zum Abonnenten-Spielbetrieb (\"der Mensch ist ein Gewohnheitstier\") des bitte unangetastet bleibenden Musentempels der Stadt bilden können, aber definitiv mehr als die notwendige Ergänzung eines eingespielten Repertoires an Rhein und Mosel. Mehr Mut täte hier gut! Musikalische Veranstaltungen wie Jazz- und Chansonabende werden das Angebot im KONRADHAUS ebenso abrunden können wie die Wiederauflage der Reihe \"Philosophie trifft Literatur\".
Der Koblenzer ansich bleibt auch nach dem Karneval – am 05. März ist alles wieder vorbei – seit der BUGA-Erfahrung von 2011 zunehmend vielfältiger. Eine TUSsi Koblenz 2015 wieder in der Dritten Liga wäre mir da zum Beispiel genauso bedeutsam, wie möglicherweise ein Star wie Hanna Schygulla, die gerade ihren siebzigsten Geburtstag feiern konnte, bei einem hochklassigen Chanson-Abend auf den Brettern des KONRADHAUSES. Äpfel mit Birnen? Vielleicht?! Bestimmt! Hauptsache reif.
Beides bisher jedenfalls Visionen ... Das Dahl jedoch ist weitestgehend trocken und das Theater steht noch. Und der Garten blüht im Frühjahr sowas von prächtig ... Die BUGA 2.0 kann kommen!
Wir freuen uns also darauf, Sie am Sonntag als Gast und ausgesprochenen Kulturmenschen in der Künstlerkolonie Ehrenbreitstein begrüßen zu dürfen!
Herzliche Grüße
Bastian Follmann
Kulturarbeiter
--
Theater KONRADHAUS
Mitglied Vorstand SPD-Ortsverein Koblenz-Ehrenbreitstein
Mitglied Netzwerk Kreativer Raum Koblenz (http://kreativer-raum-koblenz.de/)
Zum kulturpolitischen Weiterdenken und so ein kleines Postulat ...
Verehrter Joachim Hofmann-Göttig,
wie Ihrer wöchentlichen Agenda zu entnehmen ist, führt Sie die Tour der öffentlichen Termine an diesem Sonntag, um 11 Uhr, in das immer schöner und attraktiver werdende Ehrenbreitstein und damit in DEN Kultur- und Künstlerstadtteil von Koblenz. Der Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen findet – wie bereits seit Jahren – im KONRADHAUS statt. Dieses Theater-Kleinod ist weit über die Grenzen von Koblenz bekannt und somit als etablierte Kulturinstitution aus der Stadt nicht mehr wegzudenken. Der kulturpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Christian Altmaier, tritt seit Anbeginn seiner Juso-Tage in den 90er Jahren für den Erhalt, die Förderung und den Ausbau der sogenannten freien Szene in Koblenz ein. Vieles wurde dadurch schon erreicht. Was kulturpolitisch im Kleinen begann ... ist heute architektonisch und amtlich geworden: Das öffentliche Forum Confluentes kann und soll zum weithin sichtbaren Leuchtturm dieser durch die BUGA 2011 nicht nur städtebaulich äußertst prononciert angestoßenen Entwicklung in der einstigen Behörden- und Garnisonsstadt Koblenz werden. Das mit großem Aufwand Errichtete muß halt im wahrsten Sinne des Wortes \"bespielt werden\". Auch für die einheimischen Nutzer kann neben dem technisch 1A-ausgestatteten Museum und der Erfolgsgeschichte Stadtbibliothek immer wieder Neues und Anderes zu regelmäßigen Besuchen und dem \"Verweilen zwischen den Zeilen\" in das Forum Confluentes einladen. Das Gepräge von Koblenz ändert sich zusehends nicht nur durch den unwillkürlichen Strukturwandel in den Verwaltungen, sondern durch einen Sinneswandel in den Köpfen der Bevölkerung. Die Kreativwirtschaft könnte zu einem bedeutenden Zukunftsmotor in dieser unserer Stadt werden!
Sicherlich, das Dahl ist nicht Berlin-Kreuzberg oder gar Berlin-Mitte mit seinen Galerien und Locations, und dennoch gehen von hier aus Impulse mit kreativer Strahlkraft für die ganze Region aus und umgekehrt sollen weitere bildende sowie darstellende Künstler daran interessiert werden, in Koblenz aufzutreten, auszustellen oder gar ihren Schaffensmittelpunkt in die Region zu verlegen. Daher sei der rahmende Hinweis erlaubt, dass es in der Spielzeit 2014/15 im KONRADHAUS eine lebendige Mischung aus boulevardesken, genauso wie sozialkritischen und tiefergehenden identitätshinterfragenden Stücken geben wird. Das Haus wird vielleicht nicht ganz ein \"Antitheater\" fassbinderischen Ausmaßes als möglichen Gegenpol zum Abonnenten-Spielbetrieb (\"der Mensch ist ein Gewohnheitstier\") des bitte unangetastet bleibenden Musentempels der Stadt bilden können, aber definitiv mehr als die notwendige Ergänzung eines eingespielten Repertoires an Rhein und Mosel. Mehr Mut täte hier gut! Musikalische Veranstaltungen wie Jazz- und Chansonabende werden das Angebot im KONRADHAUS ebenso abrunden können wie die Wiederauflage der Reihe \"Philosophie trifft Literatur\".
Der Koblenzer ansich bleibt auch nach dem Karneval – am 05. März ist alles wieder vorbei – seit der BUGA-Erfahrung von 2011 zunehmend vielfältiger. Eine TUSsi Koblenz 2015 wieder in der Dritten Liga wäre mir da zum Beispiel genauso bedeutsam, wie möglicherweise ein Star wie Hanna Schygulla, die gerade ihren siebzigsten Geburtstag feiern konnte, bei einem hochklassigen Chanson-Abend auf den Brettern des KONRADHAUSES. Äpfel mit Birnen? Vielleicht?! Bestimmt! Hauptsache reif.
Beides bisher jedenfalls Visionen ... Das Dahl jedoch ist weitestgehend trocken und das Theater steht noch. Und der Garten blüht im Frühjahr sowas von prächtig ... Die BUGA 2.0 kann kommen!
Wir freuen uns also darauf, Sie am Sonntag als Gast und ausgesprochenen Kulturmenschen in der Künstlerkolonie Ehrenbreitstein begrüßen zu dürfen!
Herzliche Grüße
Bastian Follmann
Kulturarbeiter
--
Theater KONRADHAUS
Mitglied Vorstand SPD-Ortsverein Koblenz-Ehrenbreitstein
Mitglied Netzwerk Kreativer Raum Koblenz (http://kreativer-raum-koblenz.de/)
Sehr geehrter Herr Graß (GB 2075), ich kläre das mit den Fachämtern und melde mich zurück. MfG JoHo
Zum Gästebucheintrag 2074:
Danke sehr!
JoHo
Danke sehr!
JoHo
Sehr geehrte Frau Runkel,
wie angekündigt, habe ich mich mit meinen Fachämtern ausführlich mit Ihren Anliegen beschäftigt. Wie Sie wissen, hat der Stadtrat am 09.11.2012 die Umwidmung der verkehrsberuhigten Bereiche Görgenstrasse, Entenpfuhl, Braugasse, An der Liebfrauenkirche und Münzstraße in Fußgängerzonen beschlossen. Die Fußgängerzone ist dabei eine Verkehrsfläche, auf der Fußgänger Vorrang genießen und sich ohne Geräusch- und Abgasimmissionen oder anderen von Motorfahrzeugen ausgehenden Gefahren bewegen können. Anderen Verkehrsteilnehmern ist die Zufahrt im Allgemeinen untersagt. Generell sind Fußgängerzonen für den Fahrzeugverkehr gesperrt, Ausnahmen können allerdings durch eine entsprechende Beschilderung gemacht werden. Die Festsetzungen des zu Grunde zu legenden Bebauungsplans sehen vor, durch Beschilderung die Zufahrt für Lieferverkehr zwischen 5-11.00 Uhr und für Radfahrer/-innen zu ermöglichen. Inhaber/-innen privater Stellplätze sind ebenfalls vom Einfahrverbot durch Beschilderung ausgenommen. Durchaus zeigen sich weitere Betroffenheiten Einzelner oder besonderer Berufsgruppen. Die Interessen benachteiligter Verkehrsteilnehmer wurden deshalb auch intensiv betrachtet und erörtert; das öffentliche Interesse an Herstellung der Fußgängerzone hat jedoch deutlich überwogen und die Satzung wurde umgesetzt.
Die Stadt Koblenz als Straßenverkehrsbehörde kann jedoch in bestimmten Einzelfällen oder allgemein für bestimmte Antragsteller/-innen eine Ausnahmegenehmigung zum Befahren der Fußgängerzone außerhalb der festgesetzten Lieferzeiten erteilen (§ 46 Abs. 1 Ziff. 11 Straßenverkehrsordnung). Im Zuge dieser rechtlichen Vorgaben sprach sich der Stadtvorstand dafür aus, Ausnahmen für Taxen, Funkmietwagen sowie ambulante Pflegedienste auszusprechen. Diese Ausnahmegenehmigung bezieht sich jedoch nur auf das „Halten“ in den Fußgängerzonen Görgenstraße, Entenpfuhl, Kornpfortstraße, Braugasse, An der Liebfrauenkirche, Münzstraße, Gemüsegasse, Mehlgasse, Florinspfaffengasse. Damit die Fußgängerzonen ihren Charakter behalten, sollte dies auch so bleiben. Wichtig ist,dass sich die Ausnahmegenehmigungen aber nur auf die von mir genannten Straßen beziehen.
Für die von Ihnen angesprochene Firmungsstraße besteht keine Ausnahmeregelung für Taxen und Funkmietwagen, diese zu befahren. Bei dem Park am Deutschen Eck handelt es sich um eine öffentliche Grünanlage, die ausschließlich der Fußgänger- und Fahrradnutzung zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass Gäste des Parks nicht mit den vom Fahrzeugverkehr ausgehenden Gefahren rechnen müssen. Vor dem Hintergrund, dass die Parkanlagen und die Promenaden am Deutschen Eck generell durch sehr viele Besucherinnen und Besucher genutzt werden, ist dies von besonderer Bedeutung. Verstärkt wird diese Anforderung nochmals durch den, während der Saison sehr stark frequentierten Wasserspielplatz und der damit verbundenen Notwendigkeit, den Kindern in diesem Bereich ein freies Spielen zu ermöglichen. Gleichzeitig bestehen deutlich erhöhte Anforderungen an die Sicherheit für spielende Kinder. Deshalb haben lediglich Versorgungsfahrzeuge eine Berechtigung, die Promenade zu befahren und anzudienen. Um dies sicherstellen zu können, wurde im Eingangsbereich eine elektrische Polleranlage eingebaut. Aufgrund eines Fehlers im Steuerungsprogramm des Pollers war es zeitweise für Taxen möglich, die Promenade zu befahren. Eine Berechtigung hierfür gab es jedoch zu keiner Zeit, da im Park kein Straßenverkehr zugelassen ist und somit auch die Beförderungspflicht für Taxen dort endet. Mittlerweile ist die Korrektur der Pollersteuerung vorgenommen. Das Restaurant Gerhardt Genussgesellschaft im Blumenhof ist auf kurzen Wegen über den Kastorvorplatz oder barrierefrei über die neu gestaltete Promenade ab der Straße Kastorhof am Wasserspielplatz entlang erreichbar. Kurze Wegestrecken, wie die zum Blumenhof oder zu den Gastronomiebetrieben in der Rheinzollstraße, müssen toleriert werden.
Ich möchte aber noch einmal grundsätzlich betonen, dass die Taxibelange in den letzten 10 Jahren intensiv berücksichtigt wurden - auch bei der Planung! Schon 2003 wurde sich mit der Taxi-Genossenschaft abgestimmt. Seitdem gab es immer wieder Abstimmungen. In den vergangenen Jahren wurde zusätzlich auch der VDV Rheinland beteiligt. Die Verwaltung hat viele Wünsche des Taxigewerbes umgesetzt. Nicht jeder Wunsch war machbar, weil auch andere Belange zu berücksichtigen sind (Verkehrssicherheit usw.). Aufgrund der erst 2013 neu beschlossenen Regelung für den allgemeinen Kfz-Verkehr in der Clemensstraße musste auch hier eine Änderung erfolgen. Diese wurde zunächst vom Taxigewerbe mitgetragen, dann wieder abgelehnt. Daraufhin hat die Stadt erneut eine Wunschlösung des Taxigewerbes realisiert (Verlegung der Standplätze Gymnasialstraße "um die Ecke" vor die LSA). Taxistellplätze im Ausfahrtsbereich der Tiefgarage wurden zurückgenommen. Die Motorradstellplätze vor dem Glastreppenhaus Schängel-Center wurden entfernt und durch Taxistellplätze ersetzt. Diese Regelung ist bereits seit Dezember 2013 in Kraft. Die Taxistände im Altlöhrtor sind ebenfalls mit Taxi Koblenz e.G. abgesprochen.
Sie sehen, dass wir also durchaus die Interessen des Taxigewerbes ernst nehmen. Wir müssen Sie jedoch - wie bei anderen Interessengruppen auch - immer gegenüber den Interessen des Gemeinwohls abwägen. Ich hoffe in diesem Sinne auch auf Ihr Verständnis, wenn wir Ihrem zentralen Anliegen in den Fußgängerzonen nicht entsprechen können. Mit freundlichen Grüßen, Hofmann-Göttig, OB
wie angekündigt, habe ich mich mit meinen Fachämtern ausführlich mit Ihren Anliegen beschäftigt. Wie Sie wissen, hat der Stadtrat am 09.11.2012 die Umwidmung der verkehrsberuhigten Bereiche Görgenstrasse, Entenpfuhl, Braugasse, An der Liebfrauenkirche und Münzstraße in Fußgängerzonen beschlossen. Die Fußgängerzone ist dabei eine Verkehrsfläche, auf der Fußgänger Vorrang genießen und sich ohne Geräusch- und Abgasimmissionen oder anderen von Motorfahrzeugen ausgehenden Gefahren bewegen können. Anderen Verkehrsteilnehmern ist die Zufahrt im Allgemeinen untersagt. Generell sind Fußgängerzonen für den Fahrzeugverkehr gesperrt, Ausnahmen können allerdings durch eine entsprechende Beschilderung gemacht werden. Die Festsetzungen des zu Grunde zu legenden Bebauungsplans sehen vor, durch Beschilderung die Zufahrt für Lieferverkehr zwischen 5-11.00 Uhr und für Radfahrer/-innen zu ermöglichen. Inhaber/-innen privater Stellplätze sind ebenfalls vom Einfahrverbot durch Beschilderung ausgenommen. Durchaus zeigen sich weitere Betroffenheiten Einzelner oder besonderer Berufsgruppen. Die Interessen benachteiligter Verkehrsteilnehmer wurden deshalb auch intensiv betrachtet und erörtert; das öffentliche Interesse an Herstellung der Fußgängerzone hat jedoch deutlich überwogen und die Satzung wurde umgesetzt.
Die Stadt Koblenz als Straßenverkehrsbehörde kann jedoch in bestimmten Einzelfällen oder allgemein für bestimmte Antragsteller/-innen eine Ausnahmegenehmigung zum Befahren der Fußgängerzone außerhalb der festgesetzten Lieferzeiten erteilen (§ 46 Abs. 1 Ziff. 11 Straßenverkehrsordnung). Im Zuge dieser rechtlichen Vorgaben sprach sich der Stadtvorstand dafür aus, Ausnahmen für Taxen, Funkmietwagen sowie ambulante Pflegedienste auszusprechen. Diese Ausnahmegenehmigung bezieht sich jedoch nur auf das „Halten“ in den Fußgängerzonen Görgenstraße, Entenpfuhl, Kornpfortstraße, Braugasse, An der Liebfrauenkirche, Münzstraße, Gemüsegasse, Mehlgasse, Florinspfaffengasse. Damit die Fußgängerzonen ihren Charakter behalten, sollte dies auch so bleiben. Wichtig ist,dass sich die Ausnahmegenehmigungen aber nur auf die von mir genannten Straßen beziehen.
Für die von Ihnen angesprochene Firmungsstraße besteht keine Ausnahmeregelung für Taxen und Funkmietwagen, diese zu befahren. Bei dem Park am Deutschen Eck handelt es sich um eine öffentliche Grünanlage, die ausschließlich der Fußgänger- und Fahrradnutzung zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass Gäste des Parks nicht mit den vom Fahrzeugverkehr ausgehenden Gefahren rechnen müssen. Vor dem Hintergrund, dass die Parkanlagen und die Promenaden am Deutschen Eck generell durch sehr viele Besucherinnen und Besucher genutzt werden, ist dies von besonderer Bedeutung. Verstärkt wird diese Anforderung nochmals durch den, während der Saison sehr stark frequentierten Wasserspielplatz und der damit verbundenen Notwendigkeit, den Kindern in diesem Bereich ein freies Spielen zu ermöglichen. Gleichzeitig bestehen deutlich erhöhte Anforderungen an die Sicherheit für spielende Kinder. Deshalb haben lediglich Versorgungsfahrzeuge eine Berechtigung, die Promenade zu befahren und anzudienen. Um dies sicherstellen zu können, wurde im Eingangsbereich eine elektrische Polleranlage eingebaut. Aufgrund eines Fehlers im Steuerungsprogramm des Pollers war es zeitweise für Taxen möglich, die Promenade zu befahren. Eine Berechtigung hierfür gab es jedoch zu keiner Zeit, da im Park kein Straßenverkehr zugelassen ist und somit auch die Beförderungspflicht für Taxen dort endet. Mittlerweile ist die Korrektur der Pollersteuerung vorgenommen. Das Restaurant Gerhardt Genussgesellschaft im Blumenhof ist auf kurzen Wegen über den Kastorvorplatz oder barrierefrei über die neu gestaltete Promenade ab der Straße Kastorhof am Wasserspielplatz entlang erreichbar. Kurze Wegestrecken, wie die zum Blumenhof oder zu den Gastronomiebetrieben in der Rheinzollstraße, müssen toleriert werden.
Ich möchte aber noch einmal grundsätzlich betonen, dass die Taxibelange in den letzten 10 Jahren intensiv berücksichtigt wurden - auch bei der Planung! Schon 2003 wurde sich mit der Taxi-Genossenschaft abgestimmt. Seitdem gab es immer wieder Abstimmungen. In den vergangenen Jahren wurde zusätzlich auch der VDV Rheinland beteiligt. Die Verwaltung hat viele Wünsche des Taxigewerbes umgesetzt. Nicht jeder Wunsch war machbar, weil auch andere Belange zu berücksichtigen sind (Verkehrssicherheit usw.). Aufgrund der erst 2013 neu beschlossenen Regelung für den allgemeinen Kfz-Verkehr in der Clemensstraße musste auch hier eine Änderung erfolgen. Diese wurde zunächst vom Taxigewerbe mitgetragen, dann wieder abgelehnt. Daraufhin hat die Stadt erneut eine Wunschlösung des Taxigewerbes realisiert (Verlegung der Standplätze Gymnasialstraße "um die Ecke" vor die LSA). Taxistellplätze im Ausfahrtsbereich der Tiefgarage wurden zurückgenommen. Die Motorradstellplätze vor dem Glastreppenhaus Schängel-Center wurden entfernt und durch Taxistellplätze ersetzt. Diese Regelung ist bereits seit Dezember 2013 in Kraft. Die Taxistände im Altlöhrtor sind ebenfalls mit Taxi Koblenz e.G. abgesprochen.
Sie sehen, dass wir also durchaus die Interessen des Taxigewerbes ernst nehmen. Wir müssen Sie jedoch - wie bei anderen Interessengruppen auch - immer gegenüber den Interessen des Gemeinwohls abwägen. Ich hoffe in diesem Sinne auch auf Ihr Verständnis, wenn wir Ihrem zentralen Anliegen in den Fußgängerzonen nicht entsprechen können. Mit freundlichen Grüßen, Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, seit über einem halben Jahr ist die Zufahrt von der Schlachthofstraße zum Peter-Altmeier-Ufer wegen einer Baustelle gesperrt. Hier wird ein sogenanntes Drossel- und Steuerbauwerk errichtet. Es soll künftig dafür sorgen, dass Regen- und Schmutzwasser nur langsam in die Mosel abfließt! Ich bestreite nicht die Notwendigkeit dieser Baumaßnahme, äußere aber mein Unverständnis über die bisherige Dauer der Sperrung. In dieser Zeit werden andernorts 20stöckige Hochhäuser errichtet.Zudem stelle ich als Rauentaler Bürger fest, dass sich an dieser Baustelle kaum mal Arbeiter befinden. Besonders ärgerlich ist, dass in Folge dieser Sperrung der Verkehr Richtung Deutsches Eck quer durch Koblenz fließt mit allen Nachteilen (Stau, Umweltbelastung, Lärm etc.), die damit verbunden sind. Besucher unserer Stadt, aus Richtung Lay kommend, wird auch keine Umleitungsmöglichkeit angezeigt. Diese "irren" dann durch die Stadt und geben irgendwann frustriert auf. Meine Frage an Sie, Herr Oberbürgermeister: Hat die Stadt Erkenntnisse, wann die Bauarbeiten endlich einem Ende zugeführt werden können? Mit freundlichen Grüßen Norbert Graß
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
console.log(\"asdf\")Joachim ist sehr glaubwürdig.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen herzlichen Dank für ihre sehr konkreten Bemühungen!
Ihre Kritik kommt durchaus an, ich kann Ihnen versichern, mein Blickwinkel ist nicht negativ eingefärbt, oder eher rückwärts gerichtet, sondern ich betrachte im Gegenteil sehr vieles in der Stadtentwicklung überaus positiv.
Eben auch darum war, und ist, es für mich, auch als Kunde, nicht verständlich, dass die Taxen hinter dem Schängelcenter im Sichtbereich sein sollen,
aber ich muss auch zugeben, das ist eine Baustelle, welche ich mit hinein gefasst habe,
vordergründig wichtig ist in der Tat das Verbot des Bereitstellens in den Pollergebieten der Altstadt.
Wenn wie geschehen eine Ausnahmegenehmigung für die Altstadt erteilt wurde, bei der Größe des Gebietes für eine Stadt wie Koblenz, welche auf Besucher und ein urbanes Leben setzt, sollte dies, verzeihen Sie mir bitte die nüchterne Betrachtung, nicht als positive Nachricht bewertet werden, sondern eine Selbstverständlichkeit sein. Allerdings ist mir klar dass es auch andere Bestrebungen gab
Letztlich geht es doch um ein Miteinander, und Taxen gehören zum urbanen Leben dazu, ebenso wie die Verwaltung, Bauprojekte, Wohnen, Menschen, Krankenhäuser.
Leider ist es jedoch so, dass die jetzige Maßnahme, das Taxen gegen Strafe nicht mehr in der Altstadt bereitstehen dürfen, die Ausnahmegenehmigung zum Befahren der Pollerzone konterkariert.
Es stellt sich dar wie der altbekannte Spruch:
\"der Herr hat\'s gegeben, der Herr hat\'s genommen\".
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und mit Zuversicht,
Heike Runkel
vielen herzlichen Dank für ihre sehr konkreten Bemühungen!
Ihre Kritik kommt durchaus an, ich kann Ihnen versichern, mein Blickwinkel ist nicht negativ eingefärbt, oder eher rückwärts gerichtet, sondern ich betrachte im Gegenteil sehr vieles in der Stadtentwicklung überaus positiv.
Eben auch darum war, und ist, es für mich, auch als Kunde, nicht verständlich, dass die Taxen hinter dem Schängelcenter im Sichtbereich sein sollen,
aber ich muss auch zugeben, das ist eine Baustelle, welche ich mit hinein gefasst habe,
vordergründig wichtig ist in der Tat das Verbot des Bereitstellens in den Pollergebieten der Altstadt.
Wenn wie geschehen eine Ausnahmegenehmigung für die Altstadt erteilt wurde, bei der Größe des Gebietes für eine Stadt wie Koblenz, welche auf Besucher und ein urbanes Leben setzt, sollte dies, verzeihen Sie mir bitte die nüchterne Betrachtung, nicht als positive Nachricht bewertet werden, sondern eine Selbstverständlichkeit sein. Allerdings ist mir klar dass es auch andere Bestrebungen gab
Letztlich geht es doch um ein Miteinander, und Taxen gehören zum urbanen Leben dazu, ebenso wie die Verwaltung, Bauprojekte, Wohnen, Menschen, Krankenhäuser.
Leider ist es jedoch so, dass die jetzige Maßnahme, das Taxen gegen Strafe nicht mehr in der Altstadt bereitstehen dürfen, die Ausnahmegenehmigung zum Befahren der Pollerzone konterkariert.
Es stellt sich dar wie der altbekannte Spruch:
\"der Herr hat\'s gegeben, der Herr hat\'s genommen\".
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und mit Zuversicht,
Heike Runkel
Sehr geehrte Frau Runkel,
mir ist die Bedeutung der Arbeitsfähigkeit des Taxisgewerbes sehr bewusst. Deshalb bedanke ich mich für Ihren inhaltsreichen Gästebucheintrag sehr. Er verdient eine sehr sorgsame, fachliche Beantwortung, zu der ich die Zuarbeit verschiedener Ämter brauche, die ich heute in Auftrag gegeben habe. Ich werde mich dann sehr intensiv mit Ihrer Sicht der Dinge auseinander setzen.
Auf den ersten Blick fällt mir allerdings auf, dass Sie bestimmte Entscheidungen der jüngeren Zeit, die wir im Stadtvorstand mit meiner aktiven Unterstützung als Wirtschaftsdezernent zur Unterstützung der Funktionsfähigkeit des Taxisgewerbes getroffen haben, nicht positiv abgewogen haben. Dazu gehört zum Beispiel die Verlagerung des Taxisstandortes am Zentralplatz an die Ecke Clementstraße/Casinostraße, um die Sichtbeziehung zu verbessern. Dazu gehört auch die Entscheidung, die Fußgängerzone Altstadt für Taxen und Funkmietwagen per Ausnahmegenehmigung weiterhin befahrbar zu halten. Beides waren keine selbstverständliche Entscheidungen und haben auch Hinweise aus der Berufsgruppe des Beförderungswesens (z.B. auch im Rahmen des Gästebuchs) mit aufgegriffen. Es wäre schön, wenn also auch positive Entwicklungen mit benannt würden.
Aber wie gesagt: Ich komme auf Ihre Hinweis im Einzelnen noch zurück, wenn die Fachgespräche geführt sind. Da ich auch an diesem Wochenende spät in der Nacht wieder mit Taxis beruflich unterwegs sein werde, lag mir aber an diesem Zwischenbescheid, um meinen Respekt vor dieser Berufsgruppe ausdrücklich zum Ausdruck zu bringen. MfG Hofmann-Göttig, OB
mir ist die Bedeutung der Arbeitsfähigkeit des Taxisgewerbes sehr bewusst. Deshalb bedanke ich mich für Ihren inhaltsreichen Gästebucheintrag sehr. Er verdient eine sehr sorgsame, fachliche Beantwortung, zu der ich die Zuarbeit verschiedener Ämter brauche, die ich heute in Auftrag gegeben habe. Ich werde mich dann sehr intensiv mit Ihrer Sicht der Dinge auseinander setzen.
Auf den ersten Blick fällt mir allerdings auf, dass Sie bestimmte Entscheidungen der jüngeren Zeit, die wir im Stadtvorstand mit meiner aktiven Unterstützung als Wirtschaftsdezernent zur Unterstützung der Funktionsfähigkeit des Taxisgewerbes getroffen haben, nicht positiv abgewogen haben. Dazu gehört zum Beispiel die Verlagerung des Taxisstandortes am Zentralplatz an die Ecke Clementstraße/Casinostraße, um die Sichtbeziehung zu verbessern. Dazu gehört auch die Entscheidung, die Fußgängerzone Altstadt für Taxen und Funkmietwagen per Ausnahmegenehmigung weiterhin befahrbar zu halten. Beides waren keine selbstverständliche Entscheidungen und haben auch Hinweise aus der Berufsgruppe des Beförderungswesens (z.B. auch im Rahmen des Gästebuchs) mit aufgegriffen. Es wäre schön, wenn also auch positive Entwicklungen mit benannt würden.
Aber wie gesagt: Ich komme auf Ihre Hinweis im Einzelnen noch zurück, wenn die Fachgespräche geführt sind. Da ich auch an diesem Wochenende spät in der Nacht wieder mit Taxis beruflich unterwegs sein werde, lag mir aber an diesem Zwischenbescheid, um meinen Respekt vor dieser Berufsgruppe ausdrücklich zum Ausdruck zu bringen. MfG Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Es gibt Umstände welche mir im Zusammenhang mit dem Taxigewerbe in Koblenz am Herzen liegen und sich mir als unverständlich darstellen.
Vor allem möchte ich an dieser Stelle die jüngsten Regelungen hinterfragen:
In der Koblenzer Taxi-Ordnung, durch die Stadtverwaltung herausgegeben, ist es geregelt, das Taxen nachts ohne Halteplatz-Pflicht da bereit stehen können, wo Bedarf ist, so stehen die Kollegen häufig am Palais über Stunden und warten, oder auch spät am Affenclub, wo bis in die Morgenstunden teils stark angetrunkene Gäste aus der Kneipe heraus gleich ins Taxi steigen weil die Kollegen dort ausharren.
Es geschah heute, das ein Kollege am Palais von unserer Polizei (nicht Ordnungsamt, Polizei) aufgefordert wurde, sich ausserhalb der Pollerzone zu begeben, das Bereitstehen innerhalb der Pollerzone sei ab nun unter Strafe und nicht unter 20,- Euro zu ahnden, jeder der dort erwischt würde müsste zudem an die Verwaltung namentlich gemeldet werden.
Man darf sich also ohne konkreten Fahrauftrag nicht mehr innerhalb der Altstadt aufhalten und auf Fahrgäste warten, ursächlich wären nicht weiter ausgeführte Beschwerden von Anwohnern.
Es führt zu einer nicht unerheblichen Verzerrung des Wettbewerbes, weil nun nur noch auf Anruf gefahren werden kann, und viele Gastronomen der Altstadt bekanntermaßen traditionell Funkmietwagen anrufen, wenn kein Taxi vor der Tür steht.
Man kann auch durchaus begründet annehmen das potentielle Fahrgäste besonders wenn Sie angetrunken sind nun länger laut in der Innenstadt laufen, bis sie ein Taxi (oder doch die nächste Kneipe) gefunden haben.
Das ist nicht nur das übliche Klappern wie schlecht alles ist. Die Kollegen die nachts viel am Affenclub und nie am Zentralplatz Kunden aufsammeln müssen sich nun neue Arbeitsbereiche ebenso suchen wie die anderen Kollegen welche am Palais standen, es bleibt fast nur noch der Zentralplatz, wo sich dann noch mehr Autos Kunden teilen, dazu sollte man sich auch darüber klar sein, das nachts in Koblenz für Taxen das Geschäft am meisten auf Einstieg auf der Straße, aber weit weniger auf telefonischen Anruf läuft. Am allermeisten benachteiligt sind die Kollegen, die keiner Zentrale angeschlossen sind, das sind nicht wenige.
Das nächtliche Bereitstehen in der Altstadt ist Kerngeschäft!
Mir ist es unbegreiflich wie eine solche Verordnung durchgesetzt werden kann, auch wenn ich mir vorstellen kann das bestimmte Interessengruppen über diesen Umweg doch ihr Ziel ereichen die Altstadt nachts noch mehr Autofrei zu bekommen, und welchen die Taxen ein Dorn im Auge waren. Es ist viel ruhiger in der Stadt wenn die Gäste gleich nach dem Verlassen der Lokale möglichst gleich in die Taxen steigen können, als das sie noch länger laufen und lachen und rufen wie es ja auch geschieht, anscheinend wird nicht erkannt, wieviele Gäste die Taxler gleich in den Gassen einsteigen lassen und wie weit dies zu einer Senkung des Lärm- und auch Stresspegel beiträgt.
Überhaupt scheint es in Koblenz mittlerweile Usus zu sein, Taxen aus dem Stadtbild zu entfernen, dies betrifft noch einen weiteren Punkt,
seit die Foren fertig sind befindet sich der Taxistand des Zentralplatzes Tagsüber und Nachts bis 0:00 Uhr an der Einfahrt zur Tiefgarage des Schängelcenter hinter dem Treppenaufgang des Center gleich hinter dem dort platzierten großen Müllcontainer, es heißt Taxen vorne vor dem Schängelcenter würden das Stadtbild stören,
dabei lernt jedes Kind in Bilderbüchern schon das Taxen zur Stadt gehören ebenso wie Busse, Feuerwehr und Menschen.
Sie werden in dieser Ecke kaum ein Taxi finden, da steht es unsichtbar, es ist wenig los, und der Platz an der Mülltonne ist unattraktiv,
und ebenso wenig finden Sie Taxen am neu eingerichteten Taxistand am Altlöhrtor, an einer Stelle welche vom Forum aus ebenfalls nicht einsehbar ist, dieser ist ständig zugeparkt durch Kurzparker. Beide Taxistände sind \"aus dem Schuss\".
Für die Taxler welche nicht der Zentrale angeschlossen sind ist das eine sehr starke Einschränkung, diese sind auf Laufkundschaft angewiesen.
Die Taxler scheinen nicht erwünscht zu sein wo Kunden und Bedarf ist, weder am Tage, noch in der Nacht, und die Verzerrung des Wettbewerbs ist deutlich abgezeichnet.
Es bleibt noch die Frage ob Koblenz seinen Gästen die Taxen nicht gönnt, insbesondere nachts werden sich Touristen und regionale Besucher fragen wo sie eine Taxe finden, und sie finden sie in der Zukunft nicht da wo sie diese erwarten, in der Nähe der Gastronomie, und auch nicht eine Straße weiter.
Es ist noch anzumerken, das Taxler für die Pollerkarte, also den Zugang zu dem abgesperrten Bereich, zahlen.
Das ist sowieso eigentlich in der Sache widersinnig, da die Taxen eine Betriebs- und Beförderungspflicht haben, wer also nachts aus dem großen Pollergebiet einen Auftrag erhält, muss ergo dafür zahlen damit er seiner gesetzlich vorgeschriebenen Beförderungspflicht nachkommen kann.
Wenn aber nachts dort nicht mehr bereit gestanden werden darf und nicht mehr auf Laufkundschaft gewartet werden darf, werden sich nur noch wenige die Pollerkarte leisten.
Andererseits gibt es mittlerweile Gebiete im Pollerbereich welche für Taxen einfach nicht mehr zugänglich sind, sicher freuen sich, verzeihen sie den Zynismus, die Gäste zb im Blumenhof, wenn sie nachts bei Regen bis zum Taxi laufen müssen.
Das ganze ist in der Summe frustierend, und das Kerngeschäft schädigend, für Taxler und für Gäste.
Für eine Stellungnahme währe ich sehr verbunden, mit freundlichen Grüßen,
Heike Runkel
Es gibt Umstände welche mir im Zusammenhang mit dem Taxigewerbe in Koblenz am Herzen liegen und sich mir als unverständlich darstellen.
Vor allem möchte ich an dieser Stelle die jüngsten Regelungen hinterfragen:
In der Koblenzer Taxi-Ordnung, durch die Stadtverwaltung herausgegeben, ist es geregelt, das Taxen nachts ohne Halteplatz-Pflicht da bereit stehen können, wo Bedarf ist, so stehen die Kollegen häufig am Palais über Stunden und warten, oder auch spät am Affenclub, wo bis in die Morgenstunden teils stark angetrunkene Gäste aus der Kneipe heraus gleich ins Taxi steigen weil die Kollegen dort ausharren.
Es geschah heute, das ein Kollege am Palais von unserer Polizei (nicht Ordnungsamt, Polizei) aufgefordert wurde, sich ausserhalb der Pollerzone zu begeben, das Bereitstehen innerhalb der Pollerzone sei ab nun unter Strafe und nicht unter 20,- Euro zu ahnden, jeder der dort erwischt würde müsste zudem an die Verwaltung namentlich gemeldet werden.
Man darf sich also ohne konkreten Fahrauftrag nicht mehr innerhalb der Altstadt aufhalten und auf Fahrgäste warten, ursächlich wären nicht weiter ausgeführte Beschwerden von Anwohnern.
Es führt zu einer nicht unerheblichen Verzerrung des Wettbewerbes, weil nun nur noch auf Anruf gefahren werden kann, und viele Gastronomen der Altstadt bekanntermaßen traditionell Funkmietwagen anrufen, wenn kein Taxi vor der Tür steht.
Man kann auch durchaus begründet annehmen das potentielle Fahrgäste besonders wenn Sie angetrunken sind nun länger laut in der Innenstadt laufen, bis sie ein Taxi (oder doch die nächste Kneipe) gefunden haben.
Das ist nicht nur das übliche Klappern wie schlecht alles ist. Die Kollegen die nachts viel am Affenclub und nie am Zentralplatz Kunden aufsammeln müssen sich nun neue Arbeitsbereiche ebenso suchen wie die anderen Kollegen welche am Palais standen, es bleibt fast nur noch der Zentralplatz, wo sich dann noch mehr Autos Kunden teilen, dazu sollte man sich auch darüber klar sein, das nachts in Koblenz für Taxen das Geschäft am meisten auf Einstieg auf der Straße, aber weit weniger auf telefonischen Anruf läuft. Am allermeisten benachteiligt sind die Kollegen, die keiner Zentrale angeschlossen sind, das sind nicht wenige.
Das nächtliche Bereitstehen in der Altstadt ist Kerngeschäft!
Mir ist es unbegreiflich wie eine solche Verordnung durchgesetzt werden kann, auch wenn ich mir vorstellen kann das bestimmte Interessengruppen über diesen Umweg doch ihr Ziel ereichen die Altstadt nachts noch mehr Autofrei zu bekommen, und welchen die Taxen ein Dorn im Auge waren. Es ist viel ruhiger in der Stadt wenn die Gäste gleich nach dem Verlassen der Lokale möglichst gleich in die Taxen steigen können, als das sie noch länger laufen und lachen und rufen wie es ja auch geschieht, anscheinend wird nicht erkannt, wieviele Gäste die Taxler gleich in den Gassen einsteigen lassen und wie weit dies zu einer Senkung des Lärm- und auch Stresspegel beiträgt.
Überhaupt scheint es in Koblenz mittlerweile Usus zu sein, Taxen aus dem Stadtbild zu entfernen, dies betrifft noch einen weiteren Punkt,
seit die Foren fertig sind befindet sich der Taxistand des Zentralplatzes Tagsüber und Nachts bis 0:00 Uhr an der Einfahrt zur Tiefgarage des Schängelcenter hinter dem Treppenaufgang des Center gleich hinter dem dort platzierten großen Müllcontainer, es heißt Taxen vorne vor dem Schängelcenter würden das Stadtbild stören,
dabei lernt jedes Kind in Bilderbüchern schon das Taxen zur Stadt gehören ebenso wie Busse, Feuerwehr und Menschen.
Sie werden in dieser Ecke kaum ein Taxi finden, da steht es unsichtbar, es ist wenig los, und der Platz an der Mülltonne ist unattraktiv,
und ebenso wenig finden Sie Taxen am neu eingerichteten Taxistand am Altlöhrtor, an einer Stelle welche vom Forum aus ebenfalls nicht einsehbar ist, dieser ist ständig zugeparkt durch Kurzparker. Beide Taxistände sind \"aus dem Schuss\".
Für die Taxler welche nicht der Zentrale angeschlossen sind ist das eine sehr starke Einschränkung, diese sind auf Laufkundschaft angewiesen.
Die Taxler scheinen nicht erwünscht zu sein wo Kunden und Bedarf ist, weder am Tage, noch in der Nacht, und die Verzerrung des Wettbewerbs ist deutlich abgezeichnet.
Es bleibt noch die Frage ob Koblenz seinen Gästen die Taxen nicht gönnt, insbesondere nachts werden sich Touristen und regionale Besucher fragen wo sie eine Taxe finden, und sie finden sie in der Zukunft nicht da wo sie diese erwarten, in der Nähe der Gastronomie, und auch nicht eine Straße weiter.
Es ist noch anzumerken, das Taxler für die Pollerkarte, also den Zugang zu dem abgesperrten Bereich, zahlen.
Das ist sowieso eigentlich in der Sache widersinnig, da die Taxen eine Betriebs- und Beförderungspflicht haben, wer also nachts aus dem großen Pollergebiet einen Auftrag erhält, muss ergo dafür zahlen damit er seiner gesetzlich vorgeschriebenen Beförderungspflicht nachkommen kann.
Wenn aber nachts dort nicht mehr bereit gestanden werden darf und nicht mehr auf Laufkundschaft gewartet werden darf, werden sich nur noch wenige die Pollerkarte leisten.
Andererseits gibt es mittlerweile Gebiete im Pollerbereich welche für Taxen einfach nicht mehr zugänglich sind, sicher freuen sich, verzeihen sie den Zynismus, die Gäste zb im Blumenhof, wenn sie nachts bei Regen bis zum Taxi laufen müssen.
Das ganze ist in der Summe frustierend, und das Kerngeschäft schädigend, für Taxler und für Gäste.
Für eine Stellungnahme währe ich sehr verbunden, mit freundlichen Grüßen,
Heike Runkel