3900 Einträge
Sehr geehrter Herr "Erwin-Klaus",
in Ihrem Gästebucheintrag führen Sie aus, dass Stelleneinsparungen vorgenommen werden, "vor dem Fadenscheinigen Hintergrund der Einsparung". Die Personalkosten stellen neben den Sozialkosten den höchsten Posten in unserem konsumtiven Haushalt dar. Das gesetzliche Gebot des Haushaltsausgleichs kann naturgemäß nur erreicht werden, wenn auch hier Einsparungen vorgenommen werden. Nur so kann auch das Ziel, ab 2016 keine neue Schulden mehr zu machen, erreichen werden. Dies wird auch von unserem Stadtrat so gesehen, der einstimmig beschlossen hat, dass grundsätzlich die Hälfte aller freiwerdende Stellen einzusparen ist, soweit dies mit der gesetzlichen Aufgabenerfüllung vereinbar ist. Dies wird so umgesetzt, dass in allen Bereichen der Verwaltung und der Eigenbetriebe geprüft wird, ob durch einen Wegfall oder Reduzierung von Aufgaben (Aufgabenkritik) oder durch Veränderung in den Arbeitsabläufen Personalstellen ganz oder teilweise eingespart werden können. Das Prüfungsergebnis wird dann mit dem Personalrat abgestimmt (bisher gab es hier keinen Einwand) und dem Stadtrat im Rahmen der Haushaltsberatungen zur Entscheidung vorgelegt. Anders als Sie behaupten, führt dies auch zu konkreten Einsparungen. Für die Jahre 2012, 2013 und 2014 wurden insgesamt 68 Personalstellen eingespart. Hierdurch sparen wir künftig pro Haushaltsjahr rund 3,6 Mio. Euro. MfG Hofmann-Göttig, OB, Kämmerer, Personal- und Organisationsdezernent
in Ihrem Gästebucheintrag führen Sie aus, dass Stelleneinsparungen vorgenommen werden, "vor dem Fadenscheinigen Hintergrund der Einsparung". Die Personalkosten stellen neben den Sozialkosten den höchsten Posten in unserem konsumtiven Haushalt dar. Das gesetzliche Gebot des Haushaltsausgleichs kann naturgemäß nur erreicht werden, wenn auch hier Einsparungen vorgenommen werden. Nur so kann auch das Ziel, ab 2016 keine neue Schulden mehr zu machen, erreichen werden. Dies wird auch von unserem Stadtrat so gesehen, der einstimmig beschlossen hat, dass grundsätzlich die Hälfte aller freiwerdende Stellen einzusparen ist, soweit dies mit der gesetzlichen Aufgabenerfüllung vereinbar ist. Dies wird so umgesetzt, dass in allen Bereichen der Verwaltung und der Eigenbetriebe geprüft wird, ob durch einen Wegfall oder Reduzierung von Aufgaben (Aufgabenkritik) oder durch Veränderung in den Arbeitsabläufen Personalstellen ganz oder teilweise eingespart werden können. Das Prüfungsergebnis wird dann mit dem Personalrat abgestimmt (bisher gab es hier keinen Einwand) und dem Stadtrat im Rahmen der Haushaltsberatungen zur Entscheidung vorgelegt. Anders als Sie behaupten, führt dies auch zu konkreten Einsparungen. Für die Jahre 2012, 2013 und 2014 wurden insgesamt 68 Personalstellen eingespart. Hierdurch sparen wir künftig pro Haushaltsjahr rund 3,6 Mio. Euro. MfG Hofmann-Göttig, OB, Kämmerer, Personal- und Organisationsdezernent
Sehr geehrter Herr "Erwin-Klaus",
sog. Löschungen von Einträgen im Gästebuch von www.hofmann-goettig.de werden lediglich dann vorgenommen, wenn Gesetzesverstöße, Sittenwidrigkeiten, grobe Diffamierungen von Personen oder kommerzielle Werbungen o.ä. durch einen Eintrag vorliegen.
Auf Bitten des/der Eintragenden können gern auch sinnentstellende Fehler korrigiert werden.
In den allermeisten Fällen werden Löschungen auch begründet kenntlich gemacht.
Ihr Eintrag fällt nicht in eine der genannten Kategorien, so dass eine Löschung Ihres Eintrags nicht vorgenommen wird, worum ich um Verständnis bitte.
Meines Wissens nach wird auch Ihr Eintrag nach einer Sachprüfung vom Verantwortlichen dieser privaten Infoplattform persönlich beantwortet.
Mit freundlichen Grüßen, CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
sog. Löschungen von Einträgen im Gästebuch von www.hofmann-goettig.de werden lediglich dann vorgenommen, wenn Gesetzesverstöße, Sittenwidrigkeiten, grobe Diffamierungen von Personen oder kommerzielle Werbungen o.ä. durch einen Eintrag vorliegen.
Auf Bitten des/der Eintragenden können gern auch sinnentstellende Fehler korrigiert werden.
In den allermeisten Fällen werden Löschungen auch begründet kenntlich gemacht.
Ihr Eintrag fällt nicht in eine der genannten Kategorien, so dass eine Löschung Ihres Eintrags nicht vorgenommen wird, worum ich um Verständnis bitte.
Meines Wissens nach wird auch Ihr Eintrag nach einer Sachprüfung vom Verantwortlichen dieser privaten Infoplattform persönlich beantwortet.
Mit freundlichen Grüßen, CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Guten Morgen Herr Oberbürgermeister,
meinen Eintrag 2067, löschen Sie ihn einfach.Aber der erste Absatz mit den guten Wünschen ist trotzdem ehrlich gemeint.
Gruß
Erwin-Klaus
meinen Eintrag 2067, löschen Sie ihn einfach.Aber der erste Absatz mit den guten Wünschen ist trotzdem ehrlich gemeint.
Gruß
Erwin-Klaus
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
zunächst wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie alles Gute für 2014.Das meine ich ehrlich.
Aber!
Ich bin gespannt, welche Stellenstreichungen Sie in diesem Jahr vornehmen vor dem \"Fadenscheinigen Hintergrund\" der Einsparung.Vielmehr erfolgt dies, damit sie den Haushalt von der ADD genehmigt bekommen.
Im vergangenen Jahr ist dies mehrfach geschehen, obwohl nachweislich keine Einsparung im Anschluß erfolgte, ganz im Gegenteil.
Vielmehr ist der Frust bei den Angestellten/ Beamten der Stadt größer als Sie es wahr haben wollen.
Leider haben die wenigsten den Mut Ihnen das so direkt zu sagen.
Vielleicht sollte man die Verbesserungsvorschläge umsetzen wo wirklich Geld eingespart werden kann und nicht einfach abbügeln. Aber dies wäre ja unangenehm.
Wie gesagt , bin gespannt.
MfG
Erwin-Klaus
zunächst wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie alles Gute für 2014.Das meine ich ehrlich.
Aber!
Ich bin gespannt, welche Stellenstreichungen Sie in diesem Jahr vornehmen vor dem \"Fadenscheinigen Hintergrund\" der Einsparung.Vielmehr erfolgt dies, damit sie den Haushalt von der ADD genehmigt bekommen.
Im vergangenen Jahr ist dies mehrfach geschehen, obwohl nachweislich keine Einsparung im Anschluß erfolgte, ganz im Gegenteil.
Vielmehr ist der Frust bei den Angestellten/ Beamten der Stadt größer als Sie es wahr haben wollen.
Leider haben die wenigsten den Mut Ihnen das so direkt zu sagen.
Vielleicht sollte man die Verbesserungsvorschläge umsetzen wo wirklich Geld eingespart werden kann und nicht einfach abbügeln. Aber dies wäre ja unangenehm.
Wie gesagt , bin gespannt.
MfG
Erwin-Klaus
Sehr geehrter Herr Enders,
vielen Dank für Ihren originellen Jahresrückblick auf das Gästebuch. Wenn man bedenkt, dass wir gegenwärtig wieder deutlich über 1.000 Nutzer/-innen der Homepage tagesdurchschnittlich haben, die wiederum stark das Gästebuch lesen, ist so ein Rückblick von vielfältigem Interesse.
Zum Thema Parkraum in der Altstadt habe ich nicht nur alles geschrieben, sondern auch zweifach gehandelt: Mit der Verlängerung des Bewirtschaftungszeitraums in den Abendstunden für externe Parker/-innen und mit der Ausweisung zusätzlicher Parkplätze für Anwohner/-innen auf dem sog. Busparkplatz am Deutschen Eck.
Das Thema Ökostrom wird uns intensiver beschäftigen, wenn die Fusion KEVAG und EVM nächstes Jahr vollzogen ist. In der Tat haben wir im zurückliegenden Jahr im Stadtrat große Fortschritte gemacht mit dem Projekt: Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen. Der einstimmige Haushaltsbeschluss ist dafür ein eindrucksvolles Zeichen. Dazu hat unsere erfolgreiche Wirtschaftsförderungspolitiik in den letzten Jahren erheblich beigetragen, was auch an den guten Gewerbesteuereinnahmen ablesbar ist.
Beim Jahresrückblick darf nicht vergessen werden unser erfolgreicher Kampf um den Erhalt der Seilbahn und die gute Entwicklung des Tourismus in unserer Stadt, sowohl im Jahr 2012 - dem ersten Jahr nach der BUGA -und erfreulicherweise noch mal getoppt - im laufenden Jahr 2013. Davon konnte ich mich zuletzt heute Nachmittag bei einem erneuten Besuch auf unserem Weihnachtsmarkt überzeugen. Es "brummte" in der Altstadt. Und die Geschäftsleute sind zufrieden. Fast alle diesjährigen Beschicker/-innen des Marktes wollen wieder kommen. Dazu hat auch der neu gestaltete Zentralplatz beigetragen. Ich bin wirklich stolz darauf, dass wir das Großprojekt mit 4,3 Millionen Einsparungen umsetzen konnten. Das ist das Ergebnis von Teamwork im besten Sinne des Wortes. Solche Erfolgszahlen sind unbestechbar. Vielen Dank also für Ihren treffenden Jahresrückblick. Herzliche Grüße für die Festtage wünscht Ihr OB Hofmann-Göttig
vielen Dank für Ihren originellen Jahresrückblick auf das Gästebuch. Wenn man bedenkt, dass wir gegenwärtig wieder deutlich über 1.000 Nutzer/-innen der Homepage tagesdurchschnittlich haben, die wiederum stark das Gästebuch lesen, ist so ein Rückblick von vielfältigem Interesse.
Zum Thema Parkraum in der Altstadt habe ich nicht nur alles geschrieben, sondern auch zweifach gehandelt: Mit der Verlängerung des Bewirtschaftungszeitraums in den Abendstunden für externe Parker/-innen und mit der Ausweisung zusätzlicher Parkplätze für Anwohner/-innen auf dem sog. Busparkplatz am Deutschen Eck.
Das Thema Ökostrom wird uns intensiver beschäftigen, wenn die Fusion KEVAG und EVM nächstes Jahr vollzogen ist. In der Tat haben wir im zurückliegenden Jahr im Stadtrat große Fortschritte gemacht mit dem Projekt: Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen. Der einstimmige Haushaltsbeschluss ist dafür ein eindrucksvolles Zeichen. Dazu hat unsere erfolgreiche Wirtschaftsförderungspolitiik in den letzten Jahren erheblich beigetragen, was auch an den guten Gewerbesteuereinnahmen ablesbar ist.
Beim Jahresrückblick darf nicht vergessen werden unser erfolgreicher Kampf um den Erhalt der Seilbahn und die gute Entwicklung des Tourismus in unserer Stadt, sowohl im Jahr 2012 - dem ersten Jahr nach der BUGA -und erfreulicherweise noch mal getoppt - im laufenden Jahr 2013. Davon konnte ich mich zuletzt heute Nachmittag bei einem erneuten Besuch auf unserem Weihnachtsmarkt überzeugen. Es "brummte" in der Altstadt. Und die Geschäftsleute sind zufrieden. Fast alle diesjährigen Beschicker/-innen des Marktes wollen wieder kommen. Dazu hat auch der neu gestaltete Zentralplatz beigetragen. Ich bin wirklich stolz darauf, dass wir das Großprojekt mit 4,3 Millionen Einsparungen umsetzen konnten. Das ist das Ergebnis von Teamwork im besten Sinne des Wortes. Solche Erfolgszahlen sind unbestechbar. Vielen Dank also für Ihren treffenden Jahresrückblick. Herzliche Grüße für die Festtage wünscht Ihr OB Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Weiler,
ich habe das Ordnungsamt entsprechend eingeschaltet. MfG JoHo
ich habe das Ordnungsamt entsprechend eingeschaltet. MfG JoHo
Kritischer Jahresrückblick
Wenn ich dieses Jahr 2013, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Revue in Gedanken passieren lasse,dann werden mir unweigerlich zwei Aspekte bewusst,die in den Einträgen häufig vorkamen:
Zum einen die - mich an eine tibetanische Gebetsmühle erinnernd - völlig überzogenen Forderungen nach dem Bau neuer Parkplätze in der Koblenzer Innenstadt, die jetzt schon dem Verkehrsinfarkt nahe ist. Warum, so fragen sich bestimmt eine Menge Leser des JoHo-Gästebuches, sind diese Kritiker nicht bereit, einige Minuten fußläufig in Kauf zu nehmen, um dann von den in großer Dichte vorhandenen Tiefgaragen und Parkhäuser in Koblenz zu den Geschäften oder Lokalen sich zu bewegen? Man bedenke: Die Anzahl der in Koblenz zugelassenen Autos wächst jährlich ständig. Auch wenn es bei manchen Autofahrern nicht populär ist: Ist es angesicht dieser Pkw-Steigerungsraten auch nicht an der Zeit, ein verstärktes Umdenken zugunsten öffentlicher Nahverkehrsmittel und Fahrräder bzw. Fußläufigkeit einzuläuten?
Zum anderen fiel in 2013 deutlich auf, dass immer mehr Menschen im Gästebuch den Wunsch äußerten, die KEVAG möge ab der Fusion am 01.01.2014 auch einen preiswerten 100% Ökostrom ( wie die EVM ) anbieten.
Sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig, es ist schon erstaunlich, wie Sie es - vermutlich im Rahmen vertrauensvoller Vorarbeit und klugem Zusammenspiel mit den zuständigen städtischen Gremien - bewerkstelligten, einstimmige Ratsbeschlüsse in Sachen Verabschiedung von Haushaltsentwürfen ( zuletzt am 13.13.2013, nur bei der Enthaltung der BIZ-Fraktion )in 2013 zu ermöglichen. Wie die hiesige Rhein-Zeitung Sie am letzten Samstag lobte, kam solch ein einstimmiger Haushalts-Ratsbeschluss in Koblenz seit 2007 nicht mehr vor.
Und noch etwas zum Schluss: Gestern meldeten die Medien, dass die Deutsche Post AG eine riesige Paketverteilanlage in der Größe eines Fußballfeldes im Koblenzer Industriegebiet bauen wolle. Nach der Amazon-Ansiedlung und dem erfolgreichen Erwerb der KEVAG-Anteile ( von der RWE ) der dritte Paukenschlag innerhalb der letzten 15 Monate, der Ihnen gelungen ist.
Da kann man Ihnen nur schreiben: Herzlichen Glückwunsch zu dieser Meisterleistung und ein friedvolles sowie gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie, Herr Oberbürgermeister!
TE.
Wenn ich dieses Jahr 2013, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Revue in Gedanken passieren lasse,dann werden mir unweigerlich zwei Aspekte bewusst,die in den Einträgen häufig vorkamen:
Zum einen die - mich an eine tibetanische Gebetsmühle erinnernd - völlig überzogenen Forderungen nach dem Bau neuer Parkplätze in der Koblenzer Innenstadt, die jetzt schon dem Verkehrsinfarkt nahe ist. Warum, so fragen sich bestimmt eine Menge Leser des JoHo-Gästebuches, sind diese Kritiker nicht bereit, einige Minuten fußläufig in Kauf zu nehmen, um dann von den in großer Dichte vorhandenen Tiefgaragen und Parkhäuser in Koblenz zu den Geschäften oder Lokalen sich zu bewegen? Man bedenke: Die Anzahl der in Koblenz zugelassenen Autos wächst jährlich ständig. Auch wenn es bei manchen Autofahrern nicht populär ist: Ist es angesicht dieser Pkw-Steigerungsraten auch nicht an der Zeit, ein verstärktes Umdenken zugunsten öffentlicher Nahverkehrsmittel und Fahrräder bzw. Fußläufigkeit einzuläuten?
Zum anderen fiel in 2013 deutlich auf, dass immer mehr Menschen im Gästebuch den Wunsch äußerten, die KEVAG möge ab der Fusion am 01.01.2014 auch einen preiswerten 100% Ökostrom ( wie die EVM ) anbieten.
Sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig, es ist schon erstaunlich, wie Sie es - vermutlich im Rahmen vertrauensvoller Vorarbeit und klugem Zusammenspiel mit den zuständigen städtischen Gremien - bewerkstelligten, einstimmige Ratsbeschlüsse in Sachen Verabschiedung von Haushaltsentwürfen ( zuletzt am 13.13.2013, nur bei der Enthaltung der BIZ-Fraktion )in 2013 zu ermöglichen. Wie die hiesige Rhein-Zeitung Sie am letzten Samstag lobte, kam solch ein einstimmiger Haushalts-Ratsbeschluss in Koblenz seit 2007 nicht mehr vor.
Und noch etwas zum Schluss: Gestern meldeten die Medien, dass die Deutsche Post AG eine riesige Paketverteilanlage in der Größe eines Fußballfeldes im Koblenzer Industriegebiet bauen wolle. Nach der Amazon-Ansiedlung und dem erfolgreichen Erwerb der KEVAG-Anteile ( von der RWE ) der dritte Paukenschlag innerhalb der letzten 15 Monate, der Ihnen gelungen ist.
Da kann man Ihnen nur schreiben: Herzlichen Glückwunsch zu dieser Meisterleistung und ein friedvolles sowie gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie, Herr Oberbürgermeister!
TE.
Hallo Herr Oberbürgermeister,
auch ich möchte dieses Gästebuch einmal nutzen um meinem Unmut kundt zu tun.
In der Keltenstraße in Rübenach ist es in den Abendstunden fast unmöglich normal durch die Straße zu fahren. Überall sind enge Stellen, Bürgersteige sind zugeparkt und sogar die Einmündung zur Mühlenstraße war gestern Abend versperrt. Leider hatte ich keine Zeit, sonst hätte ich die Polizei oder das Orndungsamt infomiert. Mit ist fast der Kragen geplatzt.
Bitte veranlassen Sie, daß hier auch mal jemand in den Abendstunden vorbeisieht.
Herzlichen Dank Holger Weiler
auch ich möchte dieses Gästebuch einmal nutzen um meinem Unmut kundt zu tun.
In der Keltenstraße in Rübenach ist es in den Abendstunden fast unmöglich normal durch die Straße zu fahren. Überall sind enge Stellen, Bürgersteige sind zugeparkt und sogar die Einmündung zur Mühlenstraße war gestern Abend versperrt. Leider hatte ich keine Zeit, sonst hätte ich die Polizei oder das Orndungsamt infomiert. Mit ist fast der Kragen geplatzt.
Bitte veranlassen Sie, daß hier auch mal jemand in den Abendstunden vorbeisieht.
Herzlichen Dank Holger Weiler
Sehr geehrter Herr Körfgen,
nunmehr liegt mir die Stellungnahme des Sozialamtes vor: Für die Schuldnerberatung innerhalb der Stadt Koblenz ist das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz zuständig. Hier werden jährlich rund 800 bis 900 Betroffene beraten. Diese Beratungstätigkeit wird vom Land, von der Kommune, von der Sparkasse und dem Träger finanziert. Die Stadt Koblenz wendet jährlich rund 110.000 € als so genannte flankierende Maßnahme im Rahmen des SGB II für die Schuldnerberatung von Langzeitarbeitslosen zur besseren Integration in Arbeit auf. Dadurch erhalten jährlich rund 300 Personen, die vom Jobcenter betreut werden, bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Stadt Koblenz ist eine der wenigen Kommunen im nördlichen Rheinland-Pfalz, die für solche flankierenden Maßnahmen entsprechende Mittel einsetzt. MfG JoHo
nunmehr liegt mir die Stellungnahme des Sozialamtes vor: Für die Schuldnerberatung innerhalb der Stadt Koblenz ist das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz zuständig. Hier werden jährlich rund 800 bis 900 Betroffene beraten. Diese Beratungstätigkeit wird vom Land, von der Kommune, von der Sparkasse und dem Träger finanziert. Die Stadt Koblenz wendet jährlich rund 110.000 € als so genannte flankierende Maßnahme im Rahmen des SGB II für die Schuldnerberatung von Langzeitarbeitslosen zur besseren Integration in Arbeit auf. Dadurch erhalten jährlich rund 300 Personen, die vom Jobcenter betreut werden, bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Stadt Koblenz ist eine der wenigen Kommunen im nördlichen Rheinland-Pfalz, die für solche flankierenden Maßnahmen entsprechende Mittel einsetzt. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen, vielen Dank für die Klarstellung.
MfG
JoHo
MfG
JoHo