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Sehr geehrter Herr OB und Herr Ebert (GB 2054),
natürlich zielte meine Frage hin auf die städtischen Beratungsangebote oder was es sonst an Aktivitäten gibt (z.B. frühzeitige Einbindung des Themas in Schulen im Rahmen von Projekttagen.....als Präventionsarbeit...). Die Gesellschaft kann natürlich nicht für die Schulden eines einzelnen Bürgers aufkommen. Da ist zunächst ein jeder selbst verantwortlich für. Aber das Thema einfach zu ignorieren halte ich ebenso für falsch und gefährlich, wenn diese Menschen nachher gar nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen können. Mit all den Folgen sozialer, familiärer, kultureller, wirtschaftlicher ...Art.
Mich hat die \"Verschuldungsrate\" in dieser Höhe für die Stadt Koblenz doch etwas überrascht.
natürlich zielte meine Frage hin auf die städtischen Beratungsangebote oder was es sonst an Aktivitäten gibt (z.B. frühzeitige Einbindung des Themas in Schulen im Rahmen von Projekttagen.....als Präventionsarbeit...). Die Gesellschaft kann natürlich nicht für die Schulden eines einzelnen Bürgers aufkommen. Da ist zunächst ein jeder selbst verantwortlich für. Aber das Thema einfach zu ignorieren halte ich ebenso für falsch und gefährlich, wenn diese Menschen nachher gar nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen können. Mit all den Folgen sozialer, familiärer, kultureller, wirtschaftlicher ...Art.
Mich hat die \"Verschuldungsrate\" in dieser Höhe für die Stadt Koblenz doch etwas überrascht.
Liebe Gästebuchschreiber Körfgen (GB 2053) und Ebert G. (GB 2054),
ich habe die Frage an die für Soziales zuständige Frau Bürgermeisterin zur weiteren Beantwortung weiter geleitet. Ohne dem vorgreifen zu wollen: Kommunen leisten Hilfen zum Lebensunterhalt im Rahmen der bundesgesetzlichen Verpflichtungen. Darüber hinaus gibt es ein breit gefasstes Beratungssystem, das auch kommunal unterstützt wird, auch wenn wir nicht selber der Träger sind. Die schwierige Finanzsituation der großen Städte in Rheinland-Pfalz hat auch etwas damit zu tun, dass der Bundesgesetzgeber den Kommunen gerade im Sozialbereich zahlreiche Aufgaben zugewiesen hat mit steigender Dynamik, ohne die Kommunen finanziell entsprechend auszugestalten. Insofern hoffe ich als Kämmerer einerseits auf die Neuregelung des kommunalen Finanzausgleichs des Landes, wenngleich mit zu wenig frischem Geld dotiert. Und ich hoffe auf die Durchreichung der Entlastungen der Kommunen im Zuge der Neuordnung der Eingliederungshilfen im Zuge des Koalitionsvertrags in Berlin. MfG JoHo, Kämmerer der Stadt Koblenz
ich habe die Frage an die für Soziales zuständige Frau Bürgermeisterin zur weiteren Beantwortung weiter geleitet. Ohne dem vorgreifen zu wollen: Kommunen leisten Hilfen zum Lebensunterhalt im Rahmen der bundesgesetzlichen Verpflichtungen. Darüber hinaus gibt es ein breit gefasstes Beratungssystem, das auch kommunal unterstützt wird, auch wenn wir nicht selber der Träger sind. Die schwierige Finanzsituation der großen Städte in Rheinland-Pfalz hat auch etwas damit zu tun, dass der Bundesgesetzgeber den Kommunen gerade im Sozialbereich zahlreiche Aufgaben zugewiesen hat mit steigender Dynamik, ohne die Kommunen finanziell entsprechend auszugestalten. Insofern hoffe ich als Kämmerer einerseits auf die Neuregelung des kommunalen Finanzausgleichs des Landes, wenngleich mit zu wenig frischem Geld dotiert. Und ich hoffe auf die Durchreichung der Entlastungen der Kommunen im Zuge der Neuordnung der Eingliederungshilfen im Zuge des Koalitionsvertrags in Berlin. MfG JoHo, Kämmerer der Stadt Koblenz
Sehr geehrter Herr Wurzbacher (GB 2052),
ich freue mich sehr, dass Sie und Herr Krätz zu den 60 ausgewählten Künstlern gehören, die in Paris Ihre Werke präsentieren dürfen. Ich wünsche Ihnen dafür viel Freude und Erfolg. Unsere Stadt und die Region können stolz darauf sein, dass solche kreativen und erfolgreichen Künstler hier beheimatet sind. MfG JoHo
ich freue mich sehr, dass Sie und Herr Krätz zu den 60 ausgewählten Künstlern gehören, die in Paris Ihre Werke präsentieren dürfen. Ich wünsche Ihnen dafür viel Freude und Erfolg. Unsere Stadt und die Region können stolz darauf sein, dass solche kreativen und erfolgreichen Künstler hier beheimatet sind. MfG JoHo
Frage an Herrn Körfgen (GB 2053):
Warum muss die Allgemeinheit für die Überschuldung von Mitbürger aufkommen. Sicherlich viele sind unverschuldet in diese Lage gekomme, aber es werden auch einige bewusst überschuldet sein.
Sicherlich sinnvoller ist es zunächst das die Stadt Ihre Verschuldung weiter senkt und dass dadurch zukünftig wieder mehr für die Gesamtbevölkerung inverstiert werden kann (Senioren, Kinder, Familie usw.)
Warum muss die Allgemeinheit für die Überschuldung von Mitbürger aufkommen. Sicherlich viele sind unverschuldet in diese Lage gekomme, aber es werden auch einige bewusst überschuldet sein.
Sicherlich sinnvoller ist es zunächst das die Stadt Ihre Verschuldung weiter senkt und dass dadurch zukünftig wieder mehr für die Gesamtbevölkerung inverstiert werden kann (Senioren, Kinder, Familie usw.)
Sehr geehrter Herr OB.
Viele Koblenzer können ihre Schulden nicht zahlen. 12,73 % der Bürger der Stadt sind aktuell entweder zahlungsunfähig oder stecken in nachhaltigen Zahlungsstörungen. Das wären grob ca. 14.000 Bürger dieser Stadt. Der Durchschnitt in Rheinland-Pfalz liegt bei 9,95 % (bundesweit 9,65 %).
Das sind Angaben von Creditreform Koblenz, nachzulesen u.a. in der Rhein-Zeitung.
Was unternimmt die Stadt, um diesen sehr besorgniserregenden Zustand nachhaltig zu verbessern? Bestehen städtische Beratungsangebote oder überlässt man es den karitativen Einrichtungen? Auf der Internetseite der Stadt sehe ich \"nur\" das Angebot im Rahmen Jugendberufshilfe.
Mit freundlichen Grüßen
T. Körfgen
Viele Koblenzer können ihre Schulden nicht zahlen. 12,73 % der Bürger der Stadt sind aktuell entweder zahlungsunfähig oder stecken in nachhaltigen Zahlungsstörungen. Das wären grob ca. 14.000 Bürger dieser Stadt. Der Durchschnitt in Rheinland-Pfalz liegt bei 9,95 % (bundesweit 9,65 %).
Das sind Angaben von Creditreform Koblenz, nachzulesen u.a. in der Rhein-Zeitung.
Was unternimmt die Stadt, um diesen sehr besorgniserregenden Zustand nachhaltig zu verbessern? Bestehen städtische Beratungsangebote oder überlässt man es den karitativen Einrichtungen? Auf der Internetseite der Stadt sehe ich \"nur\" das Angebot im Rahmen Jugendberufshilfe.
Mit freundlichen Grüßen
T. Körfgen
"2nd Light Painting World Exhibition" in Paris vom 13.-15.12.2013 - und das Koblenzer Lichtkunstfotografie-Projekt "Electrical Movements in the Dark (EMD)" gehört zu den von der Jury ausgewählten 60 Künstlern aus 13 Ländern weltweit, die insgesamt 100 Werke zeigen. EMD - das sind die beiden Koblenzer Heinz-Jörg Wurzbacher und Garry Krätz. Sie werden in Paris dabei sein und zwei ihrer Werke zeigen. Bei ihren Lichtkunstwerken wird mittels Langzeitbelichtung gearbeitet - eine einzige Aufnahme, keine Montagen in Photoshop! Infos zur 2nd Light Painting Exhibition unter: http://www.lpwalliance.com/index2.php?type=eventview&id=47 Website von EMD: http://www.electricalmovements.de
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Hinweis: Hosting wegen kommerzieller Werbung gelöscht - mit der Bitte um Verständnis
C.Herzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
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Sehr geehrter Herr Koren, das habe ich auch erfahren. In jedem Falle befindet sich der Vorgang jetzt da, wo er hingehört: im zuständigen Stadtratsausschuss, und zwar mit den Rechercheergebnissen des Kulturdezernenten. Rückwärtsgewandte Betrachtungen will ich nicht vornehmen. Der Vorgang wird objektiv überprüft. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
vielen Dank dur Ihre schnelle Reaktion. Mittlerweile habe ich erfahren, dass sich die Rhein-Zeitung bereits 2007 mit dem Straßennamen befasst hat, unter dem Titel \"Straße nach einer Nazi-Größe benannt\".
Dass da nichts passiert ist...
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Koren
vielen Dank dur Ihre schnelle Reaktion. Mittlerweile habe ich erfahren, dass sich die Rhein-Zeitung bereits 2007 mit dem Straßennamen befasst hat, unter dem Titel \"Straße nach einer Nazi-Größe benannt\".
Dass da nichts passiert ist...
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Koren
Sehr geehrter Herr Koren, zwischenzeitlich habe ich in dieser Sache Kontakt sowohl mit dem Kulturdernenten, als auch mit dem Baudezernenten gehabt. Ich habe veranlasst, dass sich der "Arbeitskreis für Straßenbenennungen" des Stadtrats mit Ihren, mir mitgeteilten Ausführungen zur Person von Herrn Dr. Friedrich Syrup befasst. MfG JoHo, OB
Sehr geehrter Herr Koren, vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich habe das an den Herrn Baudezernenten (Straßenbenennungen) und den Kulturdezernenten (Stadtarchiv) zur weiteren Überprüfung zugeleitet und melde mich, sobald in der Sache Erkenntnisse vorliegen. MfG JoHo