3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Singer (GB 2024),
über die berichtete, positive Erfahrung mit dem Dienstleistungsverständnis unserer Stadtverwaltung habe ich mich sehr gefreut. Genau das ist das Ziel, zu dem wir wollen. Unsere Mitbürger/-innen sind unsere Kunden/Kundinnen, um deren Zufriedenheit wir ringen wollen. Ich weiß, das klappt nicht immer und überall. Aber wir bemühen uns und sind auf einen gutem Weg. Leider ist es selten, dass etwas, was klappt, auch verlautbart wird. Meistens ist es umgekehrt, dass es nach der Devise geht: keine Kritik ist genug des Lobes! Umso erfreuter reagieren wir, wenn mal ausdrücklich etwas Positives auch berichtet wird. Also: vielen Dank dafür! MfG JoHo, Chef der Stadtverwaltung Koblenz
über die berichtete, positive Erfahrung mit dem Dienstleistungsverständnis unserer Stadtverwaltung habe ich mich sehr gefreut. Genau das ist das Ziel, zu dem wir wollen. Unsere Mitbürger/-innen sind unsere Kunden/Kundinnen, um deren Zufriedenheit wir ringen wollen. Ich weiß, das klappt nicht immer und überall. Aber wir bemühen uns und sind auf einen gutem Weg. Leider ist es selten, dass etwas, was klappt, auch verlautbart wird. Meistens ist es umgekehrt, dass es nach der Devise geht: keine Kritik ist genug des Lobes! Umso erfreuter reagieren wir, wenn mal ausdrücklich etwas Positives auch berichtet wird. Also: vielen Dank dafür! MfG JoHo, Chef der Stadtverwaltung Koblenz
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig
Mit Sorge verfolge ich die derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen in Berlin. Nicht nur dass Umwelt- und Naturschutz kaum vorkommen und die Bürger weiterhin für zu unmündig für Volksentscheide betrachtet werden, auch die dezentrale und ökologische Energiewende scheint nach bisherigen Informationen weitgehend in Gefahr, und das betrifft auch Koblenz und die Pläne der Stadt für Kevag und EVM.
Ein Ausstieg aus der Kohle-Verbrennung scheint in weite Ferne gerückt, die Klimafolgen kennen Sie ja, die Erneuerbaren werden gedeckelt, investitionsbereite Bürger verunsichert statt ermuntert, bei der Energiewende mitzumachen, Neuinvestitionen im Bereich gasbetriebene Blockheizkraftwerke werden sich kaum noch lohnen, und das insbesondere bei der EVM hier angesiedelte Knowhow kommt nicht zur Anwendung. Was wollen Sie tun, noch vor Abschluss der Verhandlungen und dem SPD-Mitgliederentscheid, um hier gegenzusteuern? Sie haben da doch ganz andere Möglichkeiten als wir einfachen Bürgerinnen und Bürger.
Freundliche Grüße
Egbert Bialk
Mit Sorge verfolge ich die derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen in Berlin. Nicht nur dass Umwelt- und Naturschutz kaum vorkommen und die Bürger weiterhin für zu unmündig für Volksentscheide betrachtet werden, auch die dezentrale und ökologische Energiewende scheint nach bisherigen Informationen weitgehend in Gefahr, und das betrifft auch Koblenz und die Pläne der Stadt für Kevag und EVM.
Ein Ausstieg aus der Kohle-Verbrennung scheint in weite Ferne gerückt, die Klimafolgen kennen Sie ja, die Erneuerbaren werden gedeckelt, investitionsbereite Bürger verunsichert statt ermuntert, bei der Energiewende mitzumachen, Neuinvestitionen im Bereich gasbetriebene Blockheizkraftwerke werden sich kaum noch lohnen, und das insbesondere bei der EVM hier angesiedelte Knowhow kommt nicht zur Anwendung. Was wollen Sie tun, noch vor Abschluss der Verhandlungen und dem SPD-Mitgliederentscheid, um hier gegenzusteuern? Sie haben da doch ganz andere Möglichkeiten als wir einfachen Bürgerinnen und Bürger.
Freundliche Grüße
Egbert Bialk
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, ich weiß, daß dies hier kein Forum mit Rede und Gegenrede ist. Aber ich möchte Sie hinsichtlich der Ausbaumaßnahmen im Teichert in Ihrer Antwort zu Herrn Mildenberger wie folgt ergänzen: Für die jetzt und so bestehende Örtlichkeit haben Einwohner des Dahls lange gekämpft. Wer jetzt an der Straße Im Teichert selbst keine Parkmöglichkeit findet, muß doch nur ca 80 Schritte (anders kann ich nicht messen) fahren, um im Parkdeck Süd täglich durchschnittlich 100 freie Parkplätze zu haben. Das ist nicht mal eine Zumutung. mfg Kurt Singer
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, ich mußte heute bei der Stadtverwaltung zwei Anliegen vorbringen. Beide Male habe ich die Sachbearbeiter telefonisch nicht erreicht. Beide Male wurde mir durch die Vermittlung ein Rückruf angekündigt. Beide Male erfolgte dieser Rückruf tatsächlich in weniger als einer Stunde. Das nenne ich bürgernahe Verwaltung!!!!! Auch das muß mal gesagt resp geschrieben werden. Vielen Dank an alle. Herzliche Grüße Kurt Singer
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrter Herr Breidbach (GB 2008),
vielen Dank für Ihren kritischen Hinweis. Aufgrund Ihrer Eingabe wurde die Parksituation auf der Parkfläche in der Spechtstraße sowie im Umfeld durch die Straßenverkehrsbehörde und das Ordnungsamt gemeinsam vor Ort betrachtet. Einvernehmlich wurde festgestellt, dass Verstöße im Rahmen bestehender gesetzlicher Regelungen durch die Überwachungskräfte Ruhender Verkehr geahndet werden können. Dies werden wir in den kommenden Wochen auch verstärkt tun. Ein zusätzliches Schild würde dagegen keine darüberhinaus gehende Entspannung bewirken, da bereits alle Regeln, auf welche ein solches Schild hinweisen würde, schon heute gelten. Die Notwendigkeit, Beschilderung zu installierten, besteht aus unserer Sicht derzeit deshalb nicht. Ich gehe davon aus, dass sich durch die verstärkte Kontrolle die Lage entspannt. Mit freundlichen Grüßen JoHo
vielen Dank für Ihren kritischen Hinweis. Aufgrund Ihrer Eingabe wurde die Parksituation auf der Parkfläche in der Spechtstraße sowie im Umfeld durch die Straßenverkehrsbehörde und das Ordnungsamt gemeinsam vor Ort betrachtet. Einvernehmlich wurde festgestellt, dass Verstöße im Rahmen bestehender gesetzlicher Regelungen durch die Überwachungskräfte Ruhender Verkehr geahndet werden können. Dies werden wir in den kommenden Wochen auch verstärkt tun. Ein zusätzliches Schild würde dagegen keine darüberhinaus gehende Entspannung bewirken, da bereits alle Regeln, auf welche ein solches Schild hinweisen würde, schon heute gelten. Die Notwendigkeit, Beschilderung zu installierten, besteht aus unserer Sicht derzeit deshalb nicht. Ich gehe davon aus, dass sich durch die verstärkte Kontrolle die Lage entspannt. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 2007, 1964),
ich bitte um Entschuldigung, dass die Beantwortung Ihres Gästebucheintrags, wie Sie zurecht feststellen, etwas Zeit in Anspruch genommen hat. Dies hat aber keinesfalls mit dem Versuch zu tun, zwischenzeitlich Tatsachen zu schaffen. Denn bereits bei der Planung der Straße "Im Teichert" sollten folgende Planungsziele erreicht werden: eine attraktive zeitgemäße Straßengestaltung als Hauptzufahrt zum historischen Ortskern, größtmögliche Sicherheit für den Schulweg zur im Ausbaubereich befindlichen Grundschule Ehrenbreitstein sowie für die Erreichung des Verbrauchermarktes, und eine leistungsfähige Zufahrt zum Ortskern und zu LIDL, die auch die Andienung mit Sattelzügen ermöglicht. Um diese Vorgaben zu erreichen, wurde eine Trennung der Verkehrsarten mit beidseitigen Gehwegen für die fußläufige Erreichbarkeit der Grundschule und von LIDL gewählt. Zur im Vorfeld der Planung geforderten Geschwindigkeitsreduzierung wurde zusätzlich eine Fahrbahneinengung als Fußgängerquerung eingeplant. Die Stichstraße entlang der Schule wurde bewusst durch einen Bord von der Fahrbahn "Im Teichert" getrennt und mit Pflaster befestigt. Dies soll den Charakter des Fußgängerbereiches auch durch den Ausbau verdeutlichen. Bei der Vielzahl dieser Nutzungsanforderungen ist die Bereitstellung von öffentlichem Parkraum in der Straße leider nicht möglich gewesen. Berücksichtigung fand bei den Festlegungen für den Ausbau aber auch das große Parkplatzangebot unter der B 42. Ich bitte deshalb um Verständnis, dass bei dem Straßenausbau die oben genannten Punkte des Allgemeinwohls über die Anlegung von Parkplätzen im Straßenraum gestellt wurden. Mit freundlichen Grüßen JoHo
ich bitte um Entschuldigung, dass die Beantwortung Ihres Gästebucheintrags, wie Sie zurecht feststellen, etwas Zeit in Anspruch genommen hat. Dies hat aber keinesfalls mit dem Versuch zu tun, zwischenzeitlich Tatsachen zu schaffen. Denn bereits bei der Planung der Straße "Im Teichert" sollten folgende Planungsziele erreicht werden: eine attraktive zeitgemäße Straßengestaltung als Hauptzufahrt zum historischen Ortskern, größtmögliche Sicherheit für den Schulweg zur im Ausbaubereich befindlichen Grundschule Ehrenbreitstein sowie für die Erreichung des Verbrauchermarktes, und eine leistungsfähige Zufahrt zum Ortskern und zu LIDL, die auch die Andienung mit Sattelzügen ermöglicht. Um diese Vorgaben zu erreichen, wurde eine Trennung der Verkehrsarten mit beidseitigen Gehwegen für die fußläufige Erreichbarkeit der Grundschule und von LIDL gewählt. Zur im Vorfeld der Planung geforderten Geschwindigkeitsreduzierung wurde zusätzlich eine Fahrbahneinengung als Fußgängerquerung eingeplant. Die Stichstraße entlang der Schule wurde bewusst durch einen Bord von der Fahrbahn "Im Teichert" getrennt und mit Pflaster befestigt. Dies soll den Charakter des Fußgängerbereiches auch durch den Ausbau verdeutlichen. Bei der Vielzahl dieser Nutzungsanforderungen ist die Bereitstellung von öffentlichem Parkraum in der Straße leider nicht möglich gewesen. Berücksichtigung fand bei den Festlegungen für den Ausbau aber auch das große Parkplatzangebot unter der B 42. Ich bitte deshalb um Verständnis, dass bei dem Straßenausbau die oben genannten Punkte des Allgemeinwohls über die Anlegung von Parkplätzen im Straßenraum gestellt wurden. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Wissen,
vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich freue mich, dass Ihre Anregung in der Vergangenheit bereits Wirkung gezeigt haben. Zu Ihren neuerlichen Wünschen muss ich allerdings sagen, dass dies schwierig ist: Das Ordnungsamt ist personell nicht darauf eingestellt, bestimmte Straßenzüge oder Wohnquartiere dauerhaft und kontinuierlich zu überwachen. Das geschieht in unregelmäßigen Abständen bewusst unvorhersehbar für den/die Falschparker/-in. Oder es geschieht, wenn besondere Beanstandungen vorliegen auf Nachfrage. Diese Möglichkeit kann selbstverständlich auch durch Sie und andere Anwohner/-innen telefonisch beim Ordnungsamt in Anspruch genommen werden und wird im Rahmen der zur Verfügung stehenden personellen Resourcen verarbeitet. Dies ist die Antwort aus meiner Sicht als Personaldezernent und als Kämmerer. Ich habe Ihren Gästebucheintrag und meine Antwort gleichwohl an das Ordnungsamt weiter geleitet, falls es fachlich etwas zu ergänzen gibt. Von mir erst einmal mfG JoHo
vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich freue mich, dass Ihre Anregung in der Vergangenheit bereits Wirkung gezeigt haben. Zu Ihren neuerlichen Wünschen muss ich allerdings sagen, dass dies schwierig ist: Das Ordnungsamt ist personell nicht darauf eingestellt, bestimmte Straßenzüge oder Wohnquartiere dauerhaft und kontinuierlich zu überwachen. Das geschieht in unregelmäßigen Abständen bewusst unvorhersehbar für den/die Falschparker/-in. Oder es geschieht, wenn besondere Beanstandungen vorliegen auf Nachfrage. Diese Möglichkeit kann selbstverständlich auch durch Sie und andere Anwohner/-innen telefonisch beim Ordnungsamt in Anspruch genommen werden und wird im Rahmen der zur Verfügung stehenden personellen Resourcen verarbeitet. Dies ist die Antwort aus meiner Sicht als Personaldezernent und als Kämmerer. Ich habe Ihren Gästebucheintrag und meine Antwort gleichwohl an das Ordnungsamt weiter geleitet, falls es fachlich etwas zu ergänzen gibt. Von mir erst einmal mfG JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vor ca. 2-3 Wochen hatte ich das Fremdparken im Bereich der Südallee/St.Josefplatz bemängelt.
Daraufhin wurde auch an mehreren Abenden kontrolliert. Dann war Schluß mit Kontrolle; ich sehe also seit dieser damaligen Kontrolle keine Beamten des Ordnungsamtes mehr in unserer Gegend.
Könnten Sie bitte erneut das Ordnungsamt beauftragen, dass in genanntem Bereich auch in den Abendstunden kontrolliert wird?
Die Anwohner wären Ihnen sehr dankbar.
MfG
Heinrich Wissen
vor ca. 2-3 Wochen hatte ich das Fremdparken im Bereich der Südallee/St.Josefplatz bemängelt.
Daraufhin wurde auch an mehreren Abenden kontrolliert. Dann war Schluß mit Kontrolle; ich sehe also seit dieser damaligen Kontrolle keine Beamten des Ordnungsamtes mehr in unserer Gegend.
Könnten Sie bitte erneut das Ordnungsamt beauftragen, dass in genanntem Bereich auch in den Abendstunden kontrolliert wird?
Die Anwohner wären Ihnen sehr dankbar.
MfG
Heinrich Wissen
Sehr geehrter Rudolf Daemmer (GB 1995),
ich hatte Ihnen angekündigt (GB 1997), dass ich Ihre Anregung im Rathaus prüfen lasse, am Volkstrauertag Major Thomas Tholi auf dem Hauptfriedhof an seinem Ehrengrab der Bundeswehr zu gedenken. Zwischenzeitlich haben sich Hauptamt und Kulturamt um die Vorbereitung meines Termins auf dem Friedhof zum Volkstrauertag gekümmert. Es ist beabsichtig, dass ich zusammen mit dem Standortältesten der Bundeswehr in Koblenz nach der offiziellen Gedenkstunde zum Grab von Major Thomas Tholi gehen und dort eine Gedenkminute abhalten werde. Insofern werden wir Ihre Anregung dankend aufnehmen und umsetzen. MFG Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
ich hatte Ihnen angekündigt (GB 1997), dass ich Ihre Anregung im Rathaus prüfen lasse, am Volkstrauertag Major Thomas Tholi auf dem Hauptfriedhof an seinem Ehrengrab der Bundeswehr zu gedenken. Zwischenzeitlich haben sich Hauptamt und Kulturamt um die Vorbereitung meines Termins auf dem Friedhof zum Volkstrauertag gekümmert. Es ist beabsichtig, dass ich zusammen mit dem Standortältesten der Bundeswehr in Koblenz nach der offiziellen Gedenkstunde zum Grab von Major Thomas Tholi gehen und dort eine Gedenkminute abhalten werde. Insofern werden wir Ihre Anregung dankend aufnehmen und umsetzen. MFG Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Sehr geehrter Herr Kaufmann,
zunächst einmal herzlichen Dank für das Kompliment für die Homepage und das Gästebuch. Das freut einen immer. Ich verstehe die hohen Erwartungen, die Sie und andere an die KEVAG nach der Lösung vom RWE-Konzern haben. Auch ich möchte dies für unseren aktiven Beitrag zum Klimaschutz genutzt wissen. Ich erbitte aber etwas Geduld. Zunächst einmal müssen wir die Fusion richten und dann können wir weitere inhaltliche Schritte gehen. Es grüßt Sie herzlich aus unserer Partnerstadt Nevers (Frankreich), Ihr JoHo, Vorsitzender der Aufsichtsräte von KEVAG und EVM
zunächst einmal herzlichen Dank für das Kompliment für die Homepage und das Gästebuch. Das freut einen immer. Ich verstehe die hohen Erwartungen, die Sie und andere an die KEVAG nach der Lösung vom RWE-Konzern haben. Auch ich möchte dies für unseren aktiven Beitrag zum Klimaschutz genutzt wissen. Ich erbitte aber etwas Geduld. Zunächst einmal müssen wir die Fusion richten und dann können wir weitere inhaltliche Schritte gehen. Es grüßt Sie herzlich aus unserer Partnerstadt Nevers (Frankreich), Ihr JoHo, Vorsitzender der Aufsichtsräte von KEVAG und EVM