3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich möchte Sie heute über eine unerträgliche Parksituation auf der Karthause informieren,die sich laut Ordnungsamt der Stadt Koblenz durch Anbringung eines Verkehrsschildes (Parken nur in gekennzeichneten Flächen erlaubt) erledigen würde.
In der Spechtstrasse, auf dem sogenannten\"Kirmesplatz\" wird ab morgens früh 8 Uhr alles zugeparkt, ohne Rücksicht auf Bürgersteige, Ein- und Ausfahrten, selbst das Einfahren in eigene Garagen ist nicht mehr möglich. Nachdem vor 2 Wochen mal wieder ein großes Fahrzeug, diesmal die Grünschnittabholung, nicht mehr um die Ecke kam und zum wiederholten Male das Ordnungsamt gerufen wurde, sprach ich persönlich mit einem Mitarbeiter, der mir erklärte, daß nur die Anbringung eines o.g. Verkehrsschildes ihnen eine Berechtigung gäbe, Maßnahmen zu ergreifen. Ich spreche im Namen zahlreicher Nachbarn, daß es hoffentlich nicht erst bei einem von uns brennen muß und dann erst etwas unternommen wird, weil die Feuerwehr nicht zu uns durchkommt. Die städtischen Müllwerker und das Ordnungsamt sind mit der Problematik vertraut und haben uns Unterstützung zugesagt, mich aber auch gebeten, Ihnen diesen Brief zu schreiben. Vielleicht kommen Sie einfach einmal zu uns herauf und schauen sich die Sache an einem Werktag um 8 Uhr morgens selbst an. Wie gesagt, laut Ordnungsamt mit der Anbringung eines Verkehrsschildes zu vermeiden. In der Hoffnung bald von Ihnen zu hören, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Carola Breitbach
ich möchte Sie heute über eine unerträgliche Parksituation auf der Karthause informieren,die sich laut Ordnungsamt der Stadt Koblenz durch Anbringung eines Verkehrsschildes (Parken nur in gekennzeichneten Flächen erlaubt) erledigen würde.
In der Spechtstrasse, auf dem sogenannten\"Kirmesplatz\" wird ab morgens früh 8 Uhr alles zugeparkt, ohne Rücksicht auf Bürgersteige, Ein- und Ausfahrten, selbst das Einfahren in eigene Garagen ist nicht mehr möglich. Nachdem vor 2 Wochen mal wieder ein großes Fahrzeug, diesmal die Grünschnittabholung, nicht mehr um die Ecke kam und zum wiederholten Male das Ordnungsamt gerufen wurde, sprach ich persönlich mit einem Mitarbeiter, der mir erklärte, daß nur die Anbringung eines o.g. Verkehrsschildes ihnen eine Berechtigung gäbe, Maßnahmen zu ergreifen. Ich spreche im Namen zahlreicher Nachbarn, daß es hoffentlich nicht erst bei einem von uns brennen muß und dann erst etwas unternommen wird, weil die Feuerwehr nicht zu uns durchkommt. Die städtischen Müllwerker und das Ordnungsamt sind mit der Problematik vertraut und haben uns Unterstützung zugesagt, mich aber auch gebeten, Ihnen diesen Brief zu schreiben. Vielleicht kommen Sie einfach einmal zu uns herauf und schauen sich die Sache an einem Werktag um 8 Uhr morgens selbst an. Wie gesagt, laut Ordnungsamt mit der Anbringung eines Verkehrsschildes zu vermeiden. In der Hoffnung bald von Ihnen zu hören, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Carola Breitbach
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
im Gästebucheintrag (1964) vom 12.10. habe ich mich nach dem zu befürchtenden Wegfall der Parkbuchten im Teichert in Ehrenbreitstein erkundigt, die erst im April 2011 neu eingerichtet worden waren.
Hierauf habe ich keine Antwort erhalten.
Inzwischen sind bauliche Tatsachen geschaffen worden, durch die meine Anfrage obsolet geworden ist, weswegen ich sie hiermit zurückziehe.
Anmerken möchte ich, dass zwischen Emser Straße 1, 56076 Koblenz-Pfaffendorf und Hofstraße 277, 56077 Koblenz-Ehrenbreitstein nun auf 500 Metern (Quelle: \"Google Maps\") keine legale Parkmöglichkeit mehr besteht.
Diesen Umstand, der sich Stück für Stück vollzogen hat und der für uns und unsere Besucher erhebliche Komplikationen mit sich bringt, bedaure ich sehr und muss mir an diesem Punkt eingestehen, dass ich hier gegen Windmühlen (einen entgegengesetzten politischen Willen der Verwaltung)kämpfe.
Ich will weder in einem Museum noch in einem Sanatorium wohnen, möchte mir meine Bewegungsfreiheit nicht beschneiden lassen, sondern frei darüber entscheiden können, wann ich mir erlauben kann, das Haus zu verlassen, oder zurückzukehren.
Wenn, wie absehbar, nächstes Jahr eine Veränderung ansteht, werde ich wohl meiner Heimatstadt den Rücken kehren und mich ins Umland orientieren, um wieder an Lebensqualität zu gewinnen und frei atmen zu können.
Ich finde das alles unglaublich enttäuschend!
MfG Jens Mildenberger
im Gästebucheintrag (1964) vom 12.10. habe ich mich nach dem zu befürchtenden Wegfall der Parkbuchten im Teichert in Ehrenbreitstein erkundigt, die erst im April 2011 neu eingerichtet worden waren.
Hierauf habe ich keine Antwort erhalten.
Inzwischen sind bauliche Tatsachen geschaffen worden, durch die meine Anfrage obsolet geworden ist, weswegen ich sie hiermit zurückziehe.
Anmerken möchte ich, dass zwischen Emser Straße 1, 56076 Koblenz-Pfaffendorf und Hofstraße 277, 56077 Koblenz-Ehrenbreitstein nun auf 500 Metern (Quelle: \"Google Maps\") keine legale Parkmöglichkeit mehr besteht.
Diesen Umstand, der sich Stück für Stück vollzogen hat und der für uns und unsere Besucher erhebliche Komplikationen mit sich bringt, bedaure ich sehr und muss mir an diesem Punkt eingestehen, dass ich hier gegen Windmühlen (einen entgegengesetzten politischen Willen der Verwaltung)kämpfe.
Ich will weder in einem Museum noch in einem Sanatorium wohnen, möchte mir meine Bewegungsfreiheit nicht beschneiden lassen, sondern frei darüber entscheiden können, wann ich mir erlauben kann, das Haus zu verlassen, oder zurückzukehren.
Wenn, wie absehbar, nächstes Jahr eine Veränderung ansteht, werde ich wohl meiner Heimatstadt den Rücken kehren und mich ins Umland orientieren, um wieder an Lebensqualität zu gewinnen und frei atmen zu können.
Ich finde das alles unglaublich enttäuschend!
MfG Jens Mildenberger
Zur Diskussion zwischen Erwin Klaus und Thomas Enders (GB 2000 - 2003):
Mit Thomas Enders bin ich stolz auf unsere leistungsstarke Dienstleistungsverwaltung. Wir müssen allerdings von unserem Schuldenberg von 520 Millionen Euro runter, auch im Interesse der Absicherung unseres Dienstleistungsangebots. Haushaltskonsolidierung - auch im Interesse von Arbeitsplatzsicherheit - geht nur, wenn alle Kostenblöcke kritisch geprüft werden. Dazu gehören auch die Personalkosten der Verwaltung mit rund 80 Millionen Euro von rund 300 Millionen. Deshalb werden wir über den Zeitraum 2012 - 2014 von unseren rund 2200 Stellen in der Stadtverwaltung knapp 70 eingespart haben. Das geschieht allerdings sorgsam unter Beteiligung der Beschäftigten und des Personalrats. Natürlich ist das immer eine schwierige Sache. Wir machen das allerdings mit Augenmaß und achten sehr darauf, dass keine unzumutbaren Beeinträchtigungen für die Beschäftigten entstehen. Es muss überall gespart werden, auch in der eigenen Verwaltung. Ich freue mich, dass dies von großen Mehrheiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstanden wird. MfG JoHo
Mit Thomas Enders bin ich stolz auf unsere leistungsstarke Dienstleistungsverwaltung. Wir müssen allerdings von unserem Schuldenberg von 520 Millionen Euro runter, auch im Interesse der Absicherung unseres Dienstleistungsangebots. Haushaltskonsolidierung - auch im Interesse von Arbeitsplatzsicherheit - geht nur, wenn alle Kostenblöcke kritisch geprüft werden. Dazu gehören auch die Personalkosten der Verwaltung mit rund 80 Millionen Euro von rund 300 Millionen. Deshalb werden wir über den Zeitraum 2012 - 2014 von unseren rund 2200 Stellen in der Stadtverwaltung knapp 70 eingespart haben. Das geschieht allerdings sorgsam unter Beteiligung der Beschäftigten und des Personalrats. Natürlich ist das immer eine schwierige Sache. Wir machen das allerdings mit Augenmaß und achten sehr darauf, dass keine unzumutbaren Beeinträchtigungen für die Beschäftigten entstehen. Es muss überall gespart werden, auch in der eigenen Verwaltung. Ich freue mich, dass dies von großen Mehrheiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstanden wird. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen,
ich glaube, wir konnten durch die Haushaltseinbringungsrede zeigen, dass wir in Koblenz sehr sorgsam mit unseren Mitteln umgehen. MfG JoHo
ich glaube, wir konnten durch die Haushaltseinbringungsrede zeigen, dass wir in Koblenz sehr sorgsam mit unseren Mitteln umgehen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Christoph,
vielen Dank für das Kompliment. MfG JoHo
vielen Dank für das Kompliment. MfG JoHo
Werter Herr oder Frau Erwin-Klaus oder Klaus Erwin,
wie kommen Sie eigentlich darauf, dass es \"vielleicht um meine Position zum OB ginge\"? Es geht einzig und allein um berechtigte oder unberechtigte Kritik in Ihren beiden Einträgen ( GB 2000 und 2002 ).
1. Man hat schon beim Lesen Ihrer Kritik das ungute Gefühl, dass Sie es sich zu leicht mit Ihren Schuldzuweisungen machen, wenn Sie den im Koblenzer Stadtrat vertretenen Fraktionen praktisch unterstellen, sie hätten im Grunde gar nicht das Wohl ihrer Wählerinnen und Wähler im Auge ( \"es ist doch klar, dass alle Fraktionen Beifall klatschen \"). Haben Sie dieses Eigentor beim Abfassen Ihrer Zeilen nicht bemerkt?
2. Sie stellen ohne eine Spur von Systematik Behauptungen auf, die wie aus der Luft gegriffen wirken. Wenn Sie schon solch eine martialische Formulierung wie \"hier wird über Leichen gegangen\" aufstellen, dann bitte doch uns Gästebuch-Leserinnen und Lesern - der Wahrhaftigkeit wegen - Roß und Reiter nennen ( welches Amt bzw. welche Behörde ist gemeint? )!
Ich und meine Umgebung sind immer wieder erstaunt, wie gerade in den letzten Jahren Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Zuvorkommenheit und echte Bürgernähe in unserer Koblenzer Stadtverwaltung zu beobachten war und ist. Warum reden bzw. schreiben Sie diese erkennbar hohe Motivation dieser Menschen schlecht? Ihre eher destruktiv gehaltene Kritik haben die fleißigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Koblenzer Stadtverwaltung nicht verdient - daher an dieser Stelle ein ehrliches Dankeschön für die anstrengende Arbeit an alle Koblenzer Stadtbedienstete!
3. Da unklar ist, in welcher Eigenschaft bzw. in welcher Funktion Sie kritisieren, erhebt sich schon die zwingende Rückfrage, was Sie in Wirklichkeit mit Ihren beiden seltsamen Einträgen bezwecken wollten?
TE
wie kommen Sie eigentlich darauf, dass es \"vielleicht um meine Position zum OB ginge\"? Es geht einzig und allein um berechtigte oder unberechtigte Kritik in Ihren beiden Einträgen ( GB 2000 und 2002 ).
1. Man hat schon beim Lesen Ihrer Kritik das ungute Gefühl, dass Sie es sich zu leicht mit Ihren Schuldzuweisungen machen, wenn Sie den im Koblenzer Stadtrat vertretenen Fraktionen praktisch unterstellen, sie hätten im Grunde gar nicht das Wohl ihrer Wählerinnen und Wähler im Auge ( \"es ist doch klar, dass alle Fraktionen Beifall klatschen \"). Haben Sie dieses Eigentor beim Abfassen Ihrer Zeilen nicht bemerkt?
2. Sie stellen ohne eine Spur von Systematik Behauptungen auf, die wie aus der Luft gegriffen wirken. Wenn Sie schon solch eine martialische Formulierung wie \"hier wird über Leichen gegangen\" aufstellen, dann bitte doch uns Gästebuch-Leserinnen und Lesern - der Wahrhaftigkeit wegen - Roß und Reiter nennen ( welches Amt bzw. welche Behörde ist gemeint? )!
Ich und meine Umgebung sind immer wieder erstaunt, wie gerade in den letzten Jahren Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Zuvorkommenheit und echte Bürgernähe in unserer Koblenzer Stadtverwaltung zu beobachten war und ist. Warum reden bzw. schreiben Sie diese erkennbar hohe Motivation dieser Menschen schlecht? Ihre eher destruktiv gehaltene Kritik haben die fleißigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Koblenzer Stadtverwaltung nicht verdient - daher an dieser Stelle ein ehrliches Dankeschön für die anstrengende Arbeit an alle Koblenzer Stadtbedienstete!
3. Da unklar ist, in welcher Eigenschaft bzw. in welcher Funktion Sie kritisieren, erhebt sich schon die zwingende Rückfrage, was Sie in Wirklichkeit mit Ihren beiden seltsamen Einträgen bezwecken wollten?
TE
Sehr geehrter Herr Enders,
ich weis ja nicht welche Position Sie zum OB haben, ABER es ist doch klar das alle Fraktionen Beifall klatschen,denn es geht ja auch nicht um deren Arbeitszeit, Motivation und Geld. Reihen Sie sich ruhig ein in eine Reihe derer, die an der Kehrseite des OB`s stehen. Sie sollten sich aber Zeit nehmen, denn der Bereich ist schon sehr gut gefüllt.
Hier wird über Leichen gegangen, egal ob es sinnvoll ist oder nicht. Der Mitarbeiter ist nur noch eine Nummer und wenn er Gottseidank frühzeitig das zeitliche segnet, wird vermutlich noch hintenrum Beifall geklatscht.
sorry das ich das so sehe, aber das ist die Wahrheit.
MfG
E.K.
ich weis ja nicht welche Position Sie zum OB haben, ABER es ist doch klar das alle Fraktionen Beifall klatschen,denn es geht ja auch nicht um deren Arbeitszeit, Motivation und Geld. Reihen Sie sich ruhig ein in eine Reihe derer, die an der Kehrseite des OB`s stehen. Sie sollten sich aber Zeit nehmen, denn der Bereich ist schon sehr gut gefüllt.
Hier wird über Leichen gegangen, egal ob es sinnvoll ist oder nicht. Der Mitarbeiter ist nur noch eine Nummer und wenn er Gottseidank frühzeitig das zeitliche segnet, wird vermutlich noch hintenrum Beifall geklatscht.
sorry das ich das so sehe, aber das ist die Wahrheit.
MfG
E.K.
Werter Herr oder Frau Erwin-Klaus oder Klaus Erwin,
anscheinend waren Sie ( Ihr GB 2000 ) in einer anderen Ratssitzung am 31.Oktober zugegen, nur nicht im Historischen Rathaussaal in Koblenz am Rhein, denn sonst hätten Sie - wie das gesamte anwesende Publikum - den stürmischen Beifall a l l e r Ratsfraktionen ( keine Gegenstimmen - siehe heutige Ausgabe der Rhein-Zeitung, Koblenzer Lokalteil, zuständiger Redakteur Ingo Schneider )am Ende der Haushaltsrede unseres Koblenzer Oberbürgermeisters weder übersehen noch überhören können!
T. Enders
anscheinend waren Sie ( Ihr GB 2000 ) in einer anderen Ratssitzung am 31.Oktober zugegen, nur nicht im Historischen Rathaussaal in Koblenz am Rhein, denn sonst hätten Sie - wie das gesamte anwesende Publikum - den stürmischen Beifall a l l e r Ratsfraktionen ( keine Gegenstimmen - siehe heutige Ausgabe der Rhein-Zeitung, Koblenzer Lokalteil, zuständiger Redakteur Ingo Schneider )am Ende der Haushaltsrede unseres Koblenzer Oberbürgermeisters weder übersehen noch überhören können!
T. Enders
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ist schon sehr erstaunlich was Sie in Ihrer Haushaltsrede von sich geben in Sachen Personalkosten.
Sicher ist, das freiwerdende Posten nicht mehr oder zumindest für ein halbes Jahr nicht mehr besetzt werden. Dies geht auf Kosten der noch vorhandenen Mitarbeiter.Weiterhin werden Stellenstreichungen vorgenommen, die nachweislich keine Einsparung beinhalten sondern eher noch Kosten verursachen. Weiterhin wird hier die sogenannte Bürgernahe Verwaltung sehr drunter leiden.
Im gleichen Atemzug wurden aber Beförderungen in nicht unerheblichem Umfang getätigt.
Ehrlich gesagt über eine solche Augenwiwscherei kann ich nur den Kopf schütteln.
MfG
Erwin - Klaus
ist schon sehr erstaunlich was Sie in Ihrer Haushaltsrede von sich geben in Sachen Personalkosten.
Sicher ist, das freiwerdende Posten nicht mehr oder zumindest für ein halbes Jahr nicht mehr besetzt werden. Dies geht auf Kosten der noch vorhandenen Mitarbeiter.Weiterhin werden Stellenstreichungen vorgenommen, die nachweislich keine Einsparung beinhalten sondern eher noch Kosten verursachen. Weiterhin wird hier die sogenannte Bürgernahe Verwaltung sehr drunter leiden.
Im gleichen Atemzug wurden aber Beförderungen in nicht unerheblichem Umfang getätigt.
Ehrlich gesagt über eine solche Augenwiwscherei kann ich nur den Kopf schütteln.
MfG
Erwin - Klaus
Sehr geehrter Herr OB,
zu GB 1975 und GB 1996:
Es ist doch erstaunlich, dass - so nach den Angaben des Bundes der Steuerzahler - seit dem Kauf des besagten Gebäudes im Jahre 2009 fast nix passiert ist. Und in Ihrer Antwort redet man immer noch von kann, soll, müsste, es bleibt abzuwarten ob....
Aber man hat erst mal für 100.000€ das Gebäude gekauft....., hoffe dass solche Entscheidungen nicht noch einmal getroffen werden.
zu GB 1975 und GB 1996:
Es ist doch erstaunlich, dass - so nach den Angaben des Bundes der Steuerzahler - seit dem Kauf des besagten Gebäudes im Jahre 2009 fast nix passiert ist. Und in Ihrer Antwort redet man immer noch von kann, soll, müsste, es bleibt abzuwarten ob....
Aber man hat erst mal für 100.000€ das Gebäude gekauft....., hoffe dass solche Entscheidungen nicht noch einmal getroffen werden.