Gästebuch

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Heinrich Wissen (NR. 1990) schrieb am 28. Oktober 2013 um 10:50:
Hallo sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

es ist wieder einmal soweit:
Fremdparker in der Südstadt.

Wie schon öfters in der Vergangenheit, häufen sich die Fremdparker im Bereich der Südallee, St.Josefstraße, St.Josefplatz und Kurfürstenstrasse und Umgebung.

Gerade Abends wenn ich von der Arbeit komme, finde ich oft keinen Parkplatz. Selbst am gestrigen Sonntag war der reine Bewohnerbereich in Südallee und St.Josefplatz mit zahlreichen Fremdparkern verstellt.

Immer wenn früher dort kontrolliert wurde, hatte sich die Situation für einige Tage/Wochen gebessert. Aber es reißt momentan wieder ein.

Daher bitte ich Sie um erneute, bzw. öftere Kontrollen der Bewohnerbereiche in genannten Straßen.

Recht hezlichen Dank und eine entspannte Woche

Ihr Heinrich Wissen
Hofmann-Göttig (NR. 1989) schrieb am 25. Oktober 2013 um 10:24:
Sehr geehrter Herr Güls,
ich antworte in der Sache nach Rücksprache mit dem Schulverwaltungsamt. MfG JoHo
René Güls (NR. 1988) schrieb am 25. Oktober 2013 um 10:02:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

so wie es aussieht und von Ihnen bestätigt wurde, ist der Realschulstandort Koblenz-Asterstein gefährdet und soll nach bisherigen Planungen einem Förderschulzentrum mittelfristig weichen. Viele junge Familien wurden mit dem Argument \"Schulzentrum Asterstein\" zum Bau eines Eigenheims im Neubaugebiet Asterstein bewegt. Die öffentlichen Meinungsbekundungen zu diesem Thema sind sehr eindeutig: Die Öffentlichkeit, allen voran die Bürger des Astersteins, stehen geschlossen und fordern den Erhalt der Realschule und des Schulzentrums. Hierzu kommen ebenfalls die Eltern der Koblenzer Förderschulen, die sich ebenfalls geschlossen gegen eine Verlegung ihrer Schulen an ein Förderschulzentrum auf dem Asterstein aussprechen.

Von einem \"Gedankenmodell\" kann hier einfach keine Rede mehr sein. Gerüchte zu diesem Vorhaben kursieren seit 2 Jahren und aus internen Kreisen erfährt man, dass die Planungen doch weitaus weiter fortgeschritten sind, als man es seitens Verwaltung öffentlich zugibt. Neben dem Kindergarten, dem Jugendheim, dem bereits geschlossenen evangelischen Gemeindezentrums, ist dies nun der nächste Punkt, der uns Astersteinern sehr schaden würde. Verstehen sie mich nicht falsch, ich bin nicht gegen die Schaffung eines Förderzentrums. Ich bin aber entschieden gegen die Schwächung des Stadtteils Asterstein, dem, ob nun mit System sei dahingestellt, nach und nach alles genommen wird, was ihn attraktiv macht.

Ich würde Sie inständig darum bitten, die bisherigen Planungen offen zu legen und auch mit den Eltern, Schülern und Bürgern in eine offene Diskussion einzusteigen.

Mit freundlichen Grüßen,

René Güls
Hofmann-Göttig (NR. 1987) schrieb am 24. Oktober 2013 um 18:52:
Sehr geehrter Herr Flaskamp,
ich werde Ihr Anliegen sachlich prüfen lassen.
MfG
JoHo
flaskamp,hans (NR. 1986) schrieb am 24. Oktober 2013 um 17:46:
Da ich mir leider nicht weiterhelfen kann bitte ich sie mir bei meinem Anliegen zu helfen.Seit Jahren ist immer im Herbst wenn die Straße voll Blätter liegen,ist die Reinigung des Eichenweg nicht vorhanden.Auch meine Anrufe und Bitten um Abhilfe wurde mit Ausreden beiseite geschoben.Diesen Monat wurde z.B.am 14.,21.,24.,nicht gereinigt obwohl Störende Kfz erst nach 11.00 Uhr eventuell imm Weg gewesen wären.Ich bitte Sie mir zu helfen.
Mit freundlichen Grüßen.
Anonym (NR. 1985) schrieb am 24. Oktober 2013 um 16:33:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich hatte gehofft, dass Sie wie auch in vorangegangenen anonymen Beiträgen zu diesem brisanten Thema Verständnis aufbringen für das Schützen meiner Identität.
Ich bat auch nicht um ein nachgehen der Aussagen ihrerseits oder das Bemühen Transparenz zu schaffen!
Ich wollte nur dass diese Fakten von Ihnen und anderen Mitbürgern/innen gelesen und zu Kenntnis genommen werden!
Und wenn es die Siuation erlaubt werde ich auch mit meiner wahren Identität zu meinen Aussagen stehen und noch viele weitere Sachverhalte erläutern die in der Öffentlichkeit bisher nicht benannt worden sind.

Liebe Grüße
Hofmann-Göttig (NR. 1984) schrieb am 24. Oktober 2013 um 09:33:
Werter Anonymus,
ich lehne es ab, mich im Rahmen des Gästebuchs mit anonymen Schreibern zu beschäftigen. Wer etwas zu sagen hat, sollte den "Mut" finden dies im eigenen Namen zu tun, soweit in einer freiheitlichen Demokratie überhaupt Mut dazu gehört. Im Übrigen findet morgen Abend eine Bürgerversammlung zu dem Thema statt. Dort kann sich jedermann äußern. Frau Bürgermeisterin wird dort in Begleitung der Leiterin des Jugendamts die Haltung der Stadt koblenz erläutern und vertreten. MfG JoHo, OB
anonym (NR. 1983) schrieb am 24. Oktober 2013 um 08:29:
Zusatz zum vorangegangen Beitrag:...

Ich finde es unfassbar, dass in einem vorherigen Beitrag der anonyme Schreiber argumentiert dass man ja nicht umziehen kann in einen \'sozialen Brennpunkt\'

Die Spiel und Lernstube wird seit geraumer Zeit einem früheren schlechten Ruf schon lang nicht mehr gerecht. Es ist eine tolle große Einrichtung die von ihrer Lage und Kapazität her schon lange nicht mehr nur von den Kindern aus der Siedlung besucht wird. Viele Anfragen und auch Anmeldungen kommen mittlerweile aus allen Stadtteilen.

Das Engagement der Kirchengemeinde sprich des VWR als Vertreter hält sich jedoch in Grenzen. So warten die Kinder der
Einrichtung nun mehr seit fast einem Jahr auf eine neue Schaukel die trotz einer Spende von 3.000 Euro nicht angeschafft wird weil die Kirchengemeinde den fehlenden Restbetrag nicht aufbringen kann. Traurig

Hätte die Kirchengemeinde sprich der VWR auch nur ein wenig Engagement für ihre eigentlich eigene Einrichtung (KIta Lehrhohl ist in Trägerschaft der KITA gGmbh) dann würde man auch schätzen welch Ressourcen man dort nutzen könnte.
anonym (NR. 1982) schrieb am 24. Oktober 2013 um 07:57:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich habe Verständnis dafür, wenn sich eine Elternschaft/Kirchengemeinde so engagiert und einsetzt für den Erhalt ihrer Kita und Pfarrräume. Was jedoch die Kirchengemeinde Asterstein einfordert ist alles andere als vertretbar.

Die Kirchengemeinde hat in seiner Trägerschaft eine Einrichtung am Luisenturm die genug Platz bieten würde für die Kinder von der Lehrhohl. Die Argumentation es wäre für die Eltern nicht umsetzbar die Kinder dort hinzubringen grenzt für mich schon am puren Sarkasmus. Ebenso könnten die Räumlichkeiten der SLS von den Vereinen und Gruppen der Kirchengemeinde genutzt werden. Aber genau so gut kann man mit den umliegenden Kirchengemeinden kommunizieren. So weit ich weiß gibt es ein evangelisches Gemeindezentrum auf dem Asterstein. Warum kann man dies nicht gemeinsam nutzen. Die Grundschule könnte man auch mit ihren Räumlichkeiten mit einbeziehen. Möglichkeiten gibt es genug auf dem oberen Asterstein. Betrachtet man jedoch etwas genauer das so lebendige Gemeindeleben und die Jugendarbeit ist es wohl doch mehr Schein als Sein. Ist es doch eher ein kleiner Kreis älterer Damen die ihren Aktivitäten in der Gemeinde aufrecht erhalten. Auch die angebliche Vermietung der Räumlichkeiten für Feierlichkeiten hält sich schwer in Grenzen.

Ich fände es fatal wenn dieser wirtschaftlich nicht vertretbaren Sanierung doch zugestimmt werden würde. Im Vergleich zu der Kita die geschlossen wird in der Stadt und keine Optionen hat hat die Kirchengemeinde Asterstein genügend Ressourcen und Möglichkeiten.

Grüße ein aufgebrachter Bürger der Stadt Koblenz
Hofmann-Göttig (NR. 1981) schrieb am 22. Oktober 2013 um 19:32:
Sehr geehrter Herr Römer,
eine rundum erfreuliche Nachricht. ich freue mich immer, wenn ich erfolgreich für Mitbürgerinnen und Mitbürger tätig werden kann. MfG JoHo