Gästebuch

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Gunnar Römer (NR. 1980) schrieb am 22. Oktober 2013 um 11:02:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

es ist zwar schon eine Weile her, trotzdem möchte ich mich noch einmal für das gute und konstruktive Gespräch (Thema Wegeproblematik am Schleider Bach) in Rübenach bedanken. Danke für Ihren Einsatz.

Ich habe mittlerweile mit Frau Prell einen Ortstermin vereinbart, an der auch der Leiter des Koblenzer Klärwerkes teilnehmen wird. Wir werden dann gemeinsam versuchen, eine bestmögliche Lösung zu finden, um die Zeit bis zur endgültigen Sanierung 2016/2017 möglichst gut zu überbrücken und den Weg zu verbessern.

Noch einmal Danke und eine gute Woche wünscht Ihnen Ihr Gunnar Römer.

P. S.: Der Urlaub war toll und zum Glück durfte ich auch wieder aus Kuba ausreisen. 🙂
Hofmann-Göttig (NR. 1979) schrieb am 19. Oktober 2013 um 01:48:
Sehr geehrter Herr Butweiler,
ich habe meinen Büroleiter gebeten, den Sachverhalt zu recherchieren. ich melde mich dann. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1978) schrieb am 19. Oktober 2013 um 01:43:
Sehr geehrter Herr Rubröder (GB 1972),
im vergangenen Jahr wurde mit der Dachsanierung des Toiletten- und Umkleidegebäudes im Freibad Oberwerth begonnen. Aufgrund der Schließung des Stadtbades wurden in dem Gebäude auch ein Büro hergerichtet, ein Besprechungsraum abgetrennt und der Personalraum saniert. Zur ganzheitlichen Maßnahme gehört auch die Außendämmung, da aufgrund des Wegfalls des Stadtbades künftig sich dort auch ganzjährig Mitarbeiter/-innen aufhalten. Da wir bis zum diesjährigen Beginn der Freibadesaison mit den Arbeiten nicht vollständig fertig wurden, werden derzeit noch die Restarbeiten (insbesondere für die dort vermietete Wohnung, die im vergangenen Jahr neben dem neuen Dach, auch neue Fenster erhielt) durchgeführt. Mit freundlichen Grüßem JoHo
Johann Butweiler (NR. 1977) schrieb am 17. Oktober 2013 um 15:17:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

im Schwarzbuch 2013 des Bundes d. Steuerzahler ist u.a. zu entnehmen, dads die Stadt Koblenz zum Zwecke einer Straßenverbreiterung in Metternich ein Eckhaus gekauft hat. Der geplante Abriss aber nicht durchgeführt werden kann, was den Kauf dadurch sinnlos macht.

Könnten Sie das bitte konkretisieren, bzw. erläutern?

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Johann Butweiler
Hofmann-Göttig (NR. 1976) schrieb am 17. Oktober 2013 um 01:27:
Sehr geehrter Herr Rubröder,
das muss ich selbst erst einmal in Erfahrung bringen und melde mich dann.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1975) schrieb am 17. Oktober 2013 um 01:26:
Sehr geehtre Frau Born,
ja, das hoffe ich auch.
Ihnen und den anderen Betroffenen: Alles Gute.
Ihr
JoHo
Rubröder, Hans (NR. 1974) schrieb am 16. Oktober 2013 um 18:54:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wozu werden am Gebäude des Freibades Oberwerth im Bereich der Toiletten und Umkleidekabinen Dämmplatten an den Außenwänden angebracht. Mit freundlichem Gruss Rubröder
Gabi Born (NR. 1973) schrieb am 16. Oktober 2013 um 13:25:
zu Gästebucheintrag 1970:
Das hört sich gut an und läßt auf ruhige Nächte hoffen. Vielen Dank für diese Information!
Grüße
Gabi Born
Hofmann-Göttig (NR. 1972) schrieb am 16. Oktober 2013 um 01:39:
Sehr geehrte Frau Born (GB 1960),
 gern teile ich Ihnen mit, dass, nachdem die Fäkalschlammbeseitigungsanlage ihren Betrieb aufgenommen hat, ab dem 01.10.2013 alle anlegenden Schiffe am Koblenzer Moselufer pro laufendem Schiffsmeter 3.—Euro pro 24 Stunden Liegedauer zahlen. Sollten Probleme mit Lärmbelästigung durch Aggregate auftreten, bitte ich unsere Hafenmeisterei, Herrn Weber unter Tel. 0261 – 309515 zu informieren. Er wird dann umgehend Kontakt zu dem entsprechenden Schiff aufnehmen, um die Störung möglichst abzustellen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1971) schrieb am 14. Oktober 2013 um 02:10:
Sehr geehrter Herr Ebert (GB 1966),
Danke für Ihre Nachfrage. In der Tat: An einem Tag mit dem Auto nach München, vorher mehrere Termine im Rathaus, dann drei Termine in München hin und zurück, das war schon ganz ordentlich. Zu Ihrer Frage: Die Einbeziehung der Seilbahn in den ÖPNV habe ich sowohl im Aufsichtsrat der KEVAG als auch in den Arbeiten am Masterplan Stadtentwicklung thematisiert. Grundsätzlich ist das erwünscht, aber nicht einfach. Es ist selbstverständlich auch eine ökonomische Frage, weil das mit einer Verlängerung der Betriebszeiten der Seilbahn verbunden wäre, wofür die Nachfrage prognostiziert werden muss. Und es ist eine Frage der Erreichbarkeit der Bergstation. Wir bleiben dran. Es ist aber eher eine mittelfristige Frage, weil die Seilbahn zum Lob kein kommunales Subventionsunternehmen ist, sondern rein privatwirtschaftlich betrieben wird und bleiben soll. MfG JoHo