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Hofmann-Göttig (NR. 1970) schrieb am 14. Oktober 2013 um 02:02:
Sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 1964),
ich habe meinen Büroleiter gebeten, den Sachverhalt im Baudezernat zu recherchieren. Ich melde mich, wenn ich eine Sachantwort geben kann. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1969) schrieb am 14. Oktober 2013 um 01:58:
Lieber Verwaltungsrat Asterstein (GB 1963),
lieber KiTa-Ausschuss Maria Himmelfahrt (GB 1965),
 vielen Dank für Ihre Situationsschilderung und Ihre Einladung zur Bürgerversammlung, der ich aus terminlichen Gründen nicht folgen kann. Ich werde sehen, ob die fachlich auch zuständige Frau Bürgermeisterin sich das einrichten kann. MfG JoHo
G. Ebert (NR. 1968) schrieb am 13. Oktober 2013 um 18:34:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich hoffe Sie sind wohlbehalten von Ihrer Dienstreise zurückgekehrt.

Nachdem die Verhandlungen mit der UNESCO nun ein glückliches Ende für \"unsere\" Seilbahn gefunden habe meine Frage bzw. Anregung.
Wee hoch bestehen die Chancen, dass die Koblenzer Seilbahn Bestandteil des Verkehrsverbundes Rhein Mosel wird?

Für eine Antwort bedanke ich mich schon jetzt.

MfG

G. Ebert
Elternausschuss KiTa Maria Himmelfahrt Asterstein (NR. 1967) schrieb am 13. Oktober 2013 um 12:25:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

seit vielen Jahren sind die Astersteiner Bürger in Sorge um die Erhaltung ihrer Kindertagesstätte und des Pfarrheims Maria Himmelfahrt.
Die Kindertagesstätte ist seit vielen Jahren im Blick auf ihre Bausubstanz dringlichst sanierungsbedürftig.
Eltern hatten Eigenleistung zur Sanierung angeboten, so dass dem Träger lediglich der Kauf der Baustoffe geblieben wäre, jedoch alle Angebote des persönlichen Einsatzes zur Renovierung blieben vor allem von Seiten des Bistums Trier unbeantwortet.
Was den Kindergarten aufrecht hält, ist das Engagement und der Idealismus der Erzieher, vieler Eltern und so manch hilfreicher Hand aus der katholischen Kirchengemeinde.
Hoffnung schöpften alle Beteiligten, als die Stadt einen großen Betrag zur Sanierung zu Verfügung gestellt hatte, nachdem der Kindergarten Mitglied der KITA-gGmbH geworden war. Diese Gelder sind zeitlich gebunden und werden bei Nichtinangriffnahme einer Sanierung wirkungslos.
Warum kann die Sanierung nicht in die Wege geleitet werden?
Die Stadt hat von der Kirchengemeinde Asterstein die Kostenübernahme der Sanierung der Räumlichkeiten des Pfarrheimes verlangt. Diese befinden sich unmittelbar unter dem Kindergarten und sind bautechnisch mit diesem verknüpft.
Aufgrund eines neuen Gutachtens, das Schimmelbefall der Bodenplatte ergab, kommen zusätzliche Kosten von mindestens 250 000 Euro für die Sanierung des Pfarrheims hinzu, die von einer kleinen Pfarrgemeinde unmöglich zu tragen sind!
Da die Sanierung des Einen das Andere bedingt, stehen wir Mütter, Väter, Astersteiner, Koblenzer Bürger nun in einer paradoxen Situation, über deren Hintergründe zu spekulieren sind.
Natürlich muss in Zeiten leerer Kassen jede Investition eingehend betrachtet werden. Aber ist nicht die Sanierung eines Kindergartens eine Investition in die Zukunft - und zwar unserer staatlichen und christlichen Gesellschaft?
Am Wohngebiet Asterstein gibt es außer dem Pfarrheim keinen anderen Versammlungsort für die Astersteiner Bürger. Hier treffen sich regelmäßig alle Astersteiner Vereine, das Rockmobil, kirchliche Gruppen wie Pfadfinder, Kommunionkinder, Chor, Kfd, Freundeskreis 60 + ( Senioren), Seniorenturnen, Verwaltungsrat, Pfarrgemeinderat, Vereinssitzungen - und die Räumlichkeiten werden auch für private Feierlichkeiten genutzt. Ohne entsprechende Versammlungsräume wird das Gemeinschaftsleben, das zur Zeit sehr aktiv ist, weitgehend verhindert. Wird uns von Seiten der Stadt hierfür Ersatz auf dem Asterstein gegeben?
Die Schließung des Astersteiner Kindergartens gliche einer Perversion aller politisch geforderten Maßnahmen hinsichtlich der Betreuung von Kindern und bedeutete auch für die Kirche wieder einmal den Verlust einer Möglichkeit, Kinder und deren Familien für den Glauben zu gewinnen.
Eine mögliche Verlagerung zur Spiel- und Lernstube Am Luisenturm würde die Kinderbetreuung derartig an den Rand des Stadtteils verlegen, dass besonders für die jungen Familien des Astersteiner Neubaugebietes das Hinbringen und Abholen der Kinder sehr erschwert würde und so vermutlich viele auf die umliegenden Betreuungseinrichtungen ausweichen müssten, wenn es ausreichend Plätze gäbe.
Daher lautet unsere Frage an die städtischen Vertreter: Glauben Sie, dass das Neubaugebiet für Familien interessant wird, wenn eine Kindertagesstätte schließt und kein Zentrum für Jugendliche und Familien existiert? Die Stadt wirbt mit attraktivem Baugebiet: kurze Wege zum Kindergarten, zur Schule, usw.
Die zweite Frage geht an die Vertreter des Bistums Trier: Wie kommen Sie, die hauptamtlichen Vertreter, ihrem Sendungsauftrag nach? Erhalten und unterhalten Sie ihre eigenen Einrichtungen nicht mehr, verlieren Sie den Kontakt zu Kindern, Jugendlichen und deren Familien vollkommen!
So bitten und fordern wir Sie, die Vertreter von Kirche und Kommune um die Erhaltung und Sanierung unseres Pfarrheims und Kita!
Wir, die Eltern und sicher viele andere, stehen zum Einsatz bereit.

Der Elternausschuss der Kita Maria Himmelfahrt
Jens Mildenberger (NR. 1966) schrieb am 12. Oktober 2013 um 18:09:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

Die Sanierungsarbeiten der Straße \"Im Teichert\" in E´stein stehen kurz vor dem Abschluss.

Der neue Straßenverlauf ist nun an der Führung der Bordsteinkante erkennbar.

Danach kann ich mir kaum vorstellen, dass dort wieder Parkplätze für die Anwohner entstehen könnten.

Erst mit der Sanierung unmittelbar vor der BuGa wurden dort sieben solcher Parkplätze eingerichtet (vier vor dem Gropiusbau und drei an der Mauer vom Konradhaus), nachdem zuvor (vor Einführung der Parkraumbewirtschaftung) das Parken dort völlig frei war.

In einem früheren Eintrag hatte ich Sie gebeten, überprüfen zu lassen, ob dort nicht mehr Parkplätze ausgewiesen werden könnten, da meiner Meinung nach hierfür noch genügend Platz gewesen wäre.

Sollte es wirklich möglich sein, dass nun selbst diese sieben Stellplätze ersatzlos entfallen wären?

Welcher Logik (oder Ästhetik?) sollte dies folgen? Haben wir im dicht bebauten Ehrenbreitstein nicht schon genügend unbelebte Betonflächen anstelle von dringend benötigten Parkplätzen für die Anwohner?

Es gäbe dann zwischen der Grenze zu Pfaffendorf und den Parkplätzen vor Zweirad Mitschke keine einzige legale Parkmöglichkeit mehr.

Könnte es sein, dass die Stadt ihre Bürger dazu erziehen will, sich nach und nach an den Gedanken zu gewöhnen, kein privates Auto mehr fahren zu können?

Dann würde ich darum bitten, dies auch offen auszusprechen, damit man sich darauf einstellen kann...

Bitte entkräftigen Sie meine Befürchtung und erklären mir, wie dort wieder Parkmöglichkeiten entstehen werden, bzw. wie der Wegfall derselben an anderer Stelle kompensiert werden soll.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Mildenberger
Verwaltungsrat Asterstein (NR. 1965) schrieb am 12. Oktober 2013 um 14:05:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
wir laden Sie herzlich zu unserer Bürgerversammlung am 25.10.2013 um 19.00 Uhr ins Pfarrheim auf dem Asterstein, Lehrhohl 40 ein.
Über Ihr Erscheinen würden wir uns aufgrund der Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit unseres Anliegens freuen.
Das Pfarrheim ist auf dem Asterstein der einzige Versammlungsort für Alt und Jung, Vereine, Kommunionkinder, Pfadfinder und private Feierlichkeiten. Aufgrund dessen werden die verschiedenen Räumlichkeiten täglich rege genutzt. Im gleichen Gebäude, über dem Pfarrheim, befindet sich eine zweigruppige Kindertagesstätte, in der 44 Kinder im Alter von 3-6 Jahren betreut werden, davon 30 Kinder ganztags bis 16.30 Uhr.
Die Sanierungsbedürftigkeit der 50 Jahre alten Einrichtung ist allen seit Jahren bekannt. Die Stadt Koblenz hat die Bewilligung der erforderlichen Mittel davon abhängig gemacht, dass auch das Pfarrheim energetisch saniert wird. Die hierfür erforderlichen Mittel wurden vom Bistum im Herbst letzten Jahres bewilligt. Kurz vor Beginn der Sanierungsmaßnahme wurde ein Schadstoffgutachten in Auftrag gegeben. Das Sachverständigenbüro „Umweltambulanz“ stellte im Pfarrheim einen erhöhten Schimmelbefall fest. Sowohl der vom Bistum als auch der von der Kirchengemeinde beauftragte Architekt gehen nun davon aus, dass sich durch den Schimmel die Sanierungskosten um ca. € 250.000,-- erhöhen. Die Übernahme dieser Kosten wurde vom Bistum abgelehnt und auch die Stadt Koblenz lehnt jegliche Beteiligung ab, unter Verweis darauf, dass es sich beim Pfarrheim allein um kirchlich genutzte Räumlichkeiten handelt.
Halten Bistum und Stadt an ihrer Position fest, bedeutet das sowohl für die Kindertagesstätte als auch für das Pfarrheim das AUS! Denn es muss befürchtet werden, dass die Betriebserlaubnis für die Kindertagesstätte, deren sanitäre Anlagen die Grenze des Unzumutbaren erreichen, entzogen wird. Ohne Sanierung wird sich der Schimmel im Pfarrheim sehr wahrscheinlich ausbreiten und mittelfristig dazu führen, dass eine Nutzung wegen Gesundheitsgefährdung zu untersagen ist. Dann haben die Astersteiner Bürger keinen einzigen Raum mehr, wo Vereinssitzungen stattfinden, wo das Rockmobil Musik machen kann, Karnevalssitzungen gefeiert werden, Jugendgruppenarbeit stattfindet und private Feiern in größerem Rahmen ausgerichtet werden können.
Diese Entwicklung steht in deutlichem Widerspruch zu der unseres Stadtteils. Das Neubaugebiet wächst und wird von der Stadt auch mit guter Infrastruktur beworben. Der alte Asterstein erfährt einen Generationenwechsel, der Goebenpark ist neu entstanden.
Wir halten es deshalb für unverantwortlich, wenn sich die Stadt weiterhin auf den Standpunkt stellt, die Sanierung des Pfarrheims ginge sie nichts an. Erstens fordert die Stadt die energetische Sanierung des Pfarrheims, zweitens sollen im jetzigen Pfarrheim zwei Räume für die Kindertagesstätte eingerichtet werden und drittens werden die Räumlichkeiten nicht nur von der Kirchengemeinde genutzt.
Auch der zentrale Standort der Kindertagesstätte ist aus unserer Sicht dringend zu erhalten. Zur Vorbereitung der Vorschulkinder findet ein reger Austausch mit der Grundschule statt, der Besuche dort miteinschließt. Ebenso finden regelmäßige Besuche im Seniorenzentrum statt. Wird die Kindertagesstätte an den Stadtteilrand am Luisenturm verlegt, sind diese Kontakte aufgrund der Entfernung nicht länger möglich. Ist das mit guter Infrastruktur gemeint?
Die Astersteiner Bürger sind nicht bereit diese destruktive und bürgerunfreundliche Entwicklung hinzunehmen und erwarten, dass Sie auf der Bürgerversammlung für ihre Fragen und Anliegen Rede und Antwort stehen.

Mit freundlichen Grüßen
Der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt
Hofmann-Göttig (NR. 1964) schrieb am 11. Oktober 2013 um 17:51:
Liebe Frau Born, sehr geehrter Herr Biringer,
herzlichen Dank für Ihre Nachfragen, die mich bei einer Dienstreise in München erreichen. Ich habe meinen Büroleiter gebeten, dem nach zu gehen. Wenn eine Info vorliegt, melde ich mich wieder bei Ihnen. MfG Hofmann-Göttig
René biringer (NR. 1963) schrieb am 11. Oktober 2013 um 14:54:
Guten Tag wende mich jetzt zu ihnen vielleicht können sie mir helfen
Bin dpd Fahrer in ihrer Stadt und habe das Problem das ich um 11 Uhr aus
Der Fußgängerzone draußen sein muss. Aber da die Geschäfte meist erst um 10 Uhr öffnen ist es fast unmöglich in 1 Stunde die Fußgängerzone zu
Schaffen vielleicht können wir da eine Lösung finden
Denn jetzt beginnt das weinachsgescheft und das heißt für uns noch mehr
Arbeit in der Fußgängerzone über eine Antwort von ihnen würde ich misch sehr freuen

Liebe Grüße r.b.
Gabi Born (NR. 1962) schrieb am 11. Oktober 2013 um 12:17:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
bezugnehmend auf Ihre Antwort zum Lärm der Hotelschiffe auf der Mosel, mit dem Gästebucheintrag Nr.1174, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob das Projekt kostenpflichtiger Anlegestellen wirklich zum 1. Oktober erfolgreich beendet wurde und die Wasserraumbewirtschaftung ab Datum auch erfolgen kann. Falls es eine positive Antwort gibt, würde mich dann natürlich auch interessieren, wer zuständig ist, falls doch mal wieder die Aggregate lärmen. Die Wasserschutzpolizei oder das Ordnungsamt?
Freundliche Grüße
Gabi Born
Hofmann-Göttig (NR. 1961) schrieb am 9. Oktober 2013 um 18:10:
Werter Anonymus-TuS-Fan,
nun beginnen sich die Argumente zu wiederholen, daher möchte ich meinerseits die Debatte abschließen mit der zusammenfassenden Feststellung: Die Stadt hat in das Stadion Millionen investiert und wird die Sanierung fortführen. Dies geschieht im engen Kontakt mit den TuS-Verantwortlichen. Im Übrigen ist die Stadt der TuS beim Thema Stadionmiete entgegen gekommen. Es gibt darüber keinen weiteren Diskussionsbedarf zwischen den gewählten TuS-Verantwortlichen und der Stadt.

Vielen Dank für Ihre engagierten Diskussionsbeiträge in dieser Sache, wenngleich anonym geführt, was nicht Sinn des öffentlichen Gästebuches ist.
MfG
JoHo, OB