Gästebuch

3900 Einträge
Tus Koblenz (NR. 1960) schrieb am 9. Oktober 2013 um 16:13:
Herr Oberbürgermeister, dass Stadion gehört der Stadt.Also muss die Stadt dafür aufkommen. Wenn sie aber nicht wollen, dann verkaufen sie doch das Stadion. Mfg
Tus Koblenz (NR. 1959) schrieb am 9. Oktober 2013 um 16:07:
Herr Blinn, hier wird von einer Sanierung gesprochen und nicht von einen Neubau !!!! Die Tus Fans haben es satt jedes Heimspiel in Stadion zu gehen wo nur Baustellen sind.Die Baustellen müssen in Ordnung gebacht werden. Die Stadt hat eine Mietminderung durchgeführt. Bei so vielen Baustellen sehe ich die Minderung als normal an.Bei so viel Einigkeit wird das Stadion nie saniert! Mfg
Hofmann-Göttig (NR. 1958) schrieb am 9. Oktober 2013 um 13:30:
Sehr geehrter Herr TuS-Vizepräsident Mario Blinn,
dem kann ich nur voll inhaltlich zustimmen. Danke für Ihre Stellungnahme.
MfG
JoHo
Mario Blinn (NR. 1957) schrieb am 9. Oktober 2013 um 10:35:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Sehr geehrter anonymer TuS-Fan,

normalerweise schalte ich mich in solche Debatten, zumal sie einseitig anonym geführt werden, nicht ein, aber hier ist es mir einmal ein Bedürfnis.

Die endlose Debatte über einen Stadionneubau wurde mehr als ausreichend in den vergangenen Jahren ausgefochten, und aus heutiger Sicht können wir als Verein froh sein, nicht zusammen mit der Stadt ein solches finanzielles Risiko eingegangen zu sein! Sportlich hätte es uns nicht die Klasse erhalten, das wurde auf dem Platz verspielt (und um den beneiden uns nebenbei viele höherklassige Vereine, denn durch die Mitarbeiter des Stadions wird dieser erstklassig gepflegt). Wirtschftlich hätte dies dem Verein schon längst das Genick gebrochen, denn der Unterhalt und auch die Finanzierung wären nicht tragbar gewesen, Beispiele dafür gibt es mehr als genug, siehe Darmstadt, Aaachen usw...

Die TuS steht zu \"ihrem\" Stadion Oberwerth, wir sind dankbar, dort spielen zu dürfen und auch mit der Geschäftsstelle dort eine Heimat gefunden zu haben (was uns letztlich auch die Stadt ermöglicht hat)!

An der Weiterentwicklung des Sportparks Oberwerth, der ja auch noch von vielen anderen genutzt wird, arbeiten wir in Kenntnis der Prioritäten gemeinsam mit der Stadt, allen anderen Interessengruppen und natürlich im Rahmen der finanziellen Machbarkeit, unter der Berücksichtigung der Belange aller Nutzer.

Hier und heute nochmals eine Diskussion über einen Neubau zu führen, ist vor dem Hintergrund der gegeben Tatsachen, der Wirtschaftslage von Kommune und Verein, am Thema vorbei, überflüssig und auch in keiner Weise zielführend.

Stadt Koblenz und die TuS sind seit vielen Jahren Partner, die Stadt hat den Verein nie im Stich gelassen, und tut dies auch ganz aktuell nicht! Wir sind stolz darauf, wie sich das Verhältnis und das gegenseitige Vertrauen gerade in den letzten beiden Jahren entwickelt haben, und werden auch weiter gemeinsam daran arbeiten, unter Berücksichtigung aller Belange und der wirtschaftlichen Machbarkeit Verbesserungen an \"unserem\" Stadion durchzuführen!

Übrigens: Auch ich setze mich lieber mit einem namentlich bekannten Schreiber auseinander!

Beste Grüße
Mario Blinn
-Vizepräsident TuS Koblenz 1911 e.V.-
Hofmann-Göttig (NR. 1956) schrieb am 9. Oktober 2013 um 09:01:
Sehr geehrter Herr Ebert, Sie haben völlig recht. Die Seilbahn ist in Privatbesitz und wird ohne öffentliche Zuschüsse privat betrieben. Sie ist sehr gut nachgefragt und für die wirtschaftliche und touristische Zukunft der Stadt von großer Bedeutung. Ein Vergleich mit dem überlebten Thema TuS-Stadion weist völlig in die Irre. Das sehe ich wie Sie. MfG JoHo
G. Ebert (NR. 1955) schrieb am 9. Oktober 2013 um 00:02:
Es ist zwar nicht Sinn des Gästebuches Diskussionen zu führen.

Nur lieber TUS Koblenz Fan zu Ihren Ausführungen.

Glauben Sie wirklich, dass ein neues oder renoviertes Stadion mehr Zuschauer bringt? Warum nehmen das die Fans nicht selbst in die Hand und fordern einmal nicht die Hilfe der Öffentlichkeit sondern spenden aus Ihrem privaten Vermögen für die Wünsche der Fussball Fans von Tus Koblenz.
Und ich finde es etwas vermessen den Erhalt der Seilbahn mit einer neuen Arena zu vergleichen.
1.) Die Seilbahn wird privat betrieben und die Stadt wird sicherlich keine Zuschüsse für den Unterhalt geben.

2.) An einem Wochenende sind die Benutzerzahlen ein vielfaches höher als die Zuschauerzahlen bei einem Heimspiel. D. h. die Seilbahn hat eine wesentliche höhere Aktzeptanz bei den Koblenzern als die TUS Koblenz.

Seien Sie doch zufrieden, dass der Verein von der Stadt auf verschiedenen Ebenen unterstützt wird.

Die Unterstützungen von Herrn Beck bei Kaiserslautern haben dem Verein nichts gebracht, vielmehr stand der Verein schon einmal kurz vor dem Ruin.
Tus Koblenz (NR. 1954) schrieb am 8. Oktober 2013 um 21:33:
Wie sie schon sagten.Wir leben in einer Demokratie und da kann jeder selber entscheiden, ob er sein Name Preis gibt oder nicht.Außerdem werden wir in unseren Land mittlerweile genug ausspioniert.Aber das wissen sie bestimmt selber.Mein Name ist hier nicht wichtig sondern was Stadion. Mfg.
Hofmann-Göttig (NR. 1953) schrieb am 8. Oktober 2013 um 10:12:
Werter anonymer TuS-Fan,
mutiger werden Sie auch nicht, was Ihre Bereitschaft zur Namensnennung anbelangt, soweit man dafür in einer freiheitlichen Demokratie überhaupt Mut brauchen sollte. Noch einmal: Wir stehen zu unseren Verpflichtungen, den Sportpark Oberwerth zu sanieren. Das gilt für die Vergangenheit, für die Gegenwart und auch für die Zukunft. MfG JoHo, Oberbürgermeister
Tus Koblenz (NR. 1952) schrieb am 7. Oktober 2013 um 21:45:
Ich habe eine andere Ansicht als die Verantwortlichen.Das heißt das das Stadion saniert werden muß.Die Stadt gibt viele Millionen in der Stadt aus.Es gibt Schulden, Schulden, Schulden und es wird weiter Geld ausgegeben. Jetzt wird es mal Zeit das Stadtion weiter zu sanieren.Sie sind Bürgermeister, dass heißt sie sind Verantwortlich.Sie werden an den Aufgaben in unserer Stadt gemessen.
Hofmann-Göttig (NR. 1951) schrieb am 6. Oktober 2013 um 23:59:
Werter TuS-Fan,
zunächst einmal: Das Gästebuch ist eine öffentliche Plattform zum freien Meinungsaustausch. Wer sich hier äußert, sollte wenigstens den Mut haben, sich unter seinem vollständigen und richtigen Namen und nicht hinter anonymen Pseudonymen versteckend schreiben. Ich stehe ja auch mit Namen zu meinen Auffassungen. Diesen Mut erwarte ich auch von Kritikern und Kritikerinnen. Die Stadt steht zu ihrer Verantwortung für die TuS. Wir haben Millionen in die Sanierung der Sportanlage investiert und wir werden weiterhin Schritt für Schritt unsere Aufgaben erledigen, übrigens im engen Kontakt zu den TuS-Verantwortlichen. Ich bin der Meinung, dass die Stadt sehr verantwortungsvoll mit ihren Mitteln umgeht. Dabei hat sie allerdings den Blick auf das Ganze und nicht auf nur eine Aufgabe. Das löst Konflikte aus. Das ist normal in einer Demokratie. Zur Lösung der Konflikte gibt es Pluralität in der Gesellschaft und in unserem Stadtrat. Fragen Sie bitte mal bei den TuS-Verantwortlichen nach, wie die unser Engagement für die TuS und das Stadion bewerten. Sie werden dort eine deutlich andere Sicht finden, als die von Ihnen beschriebene. MfG Hofmann-Göttig, OB und Kämmerer