Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 1950) schrieb am 6. Oktober 2013 um 23:48:
Sehr geehrter Herr Körfgen,
ja, es gibt einen Sanierungsstau an Koblenzer Schulen. Deshalb haben Stadtverwaltung/Stadtvorstand und Stadtrat einen mittelfristigen Masterplan Schulraumsanierung erarbeitet und beschlossen und jährlich im Haushalt mit höheren Mitteln dotiert, trotz Haushaltsenge. Weil für uns Bildung eine ganz zentrale Aufgabe ist. Wir haben uns gemeinsam dran gesetzt, hier wirksam zu verbessern. Wir sind an der Arbeit. MfG JoHo, Kämmerer
Tus Koblenz (NR. 1949) schrieb am 6. Oktober 2013 um 12:08:
solange das Stadion nicht renoviert ist wird die Debatte nie zu Ende sein.Warum auch !? So kann es nicht bleiben! Vielleicht sollte man mal eine Demo machen wie bei der Seilbahn und das bei der Stadt und bei den Bürgermeister 🙂
Tus Koblenz (NR. 1948) schrieb am 6. Oktober 2013 um 11:55:
nach ihrer Meinung wird der Verein in 100 Jahren nichts neues haben.Es kommt nicht darauf an in welche Liga man spielt, sondern wie das Stadion aussieht! Welche Sportart soll da noch gemacht werden.Hauptsache die Stadt gibt Millionen Geld für sachen aus die keiner brauch.Die Stadt kann nicht vernünftig mit Geld umgehen. Ich hoffe das die Stadt mal einen Bürgermeister hat, der mehr Herzblut für den Verein hat.Sie sind zwar mit Worten Tus Fan, aber nicht mit Herzbut wie Herr Beck.Das mußte mal gesagt werden. Und so denken ganz viele Tus Fans von dieser Stadt.
Thomas Körfgen (NR. 1947) schrieb am 6. Oktober 2013 um 09:53:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

es ist sehr ernüchternd in der Rhein-Zeitung, auf der Seite von der BIZ und von einer Gästebuchschreiberin zu lesen, in welchem schlechten Zustand viele Schulen in Koblenz sind. Da geht es nicht nur um die eigentlichen Instandsetzungsarbeiten (Heizung etc.), sondern insbesondere auch um die Ausstattung und Funktionalitäten von vielen naturwissenschaftlichen Räumen der Gymnasien. Da sieht es wohl ganz ganz schlecht aus.

Wie Sie Herrn Herter schreiben, ist der Stadt Bildung sehr sehr wichtig...., dann muss hier mal investiert werden.

Da herscht wohl - wie auch im Straßenverkehr - erheblicher Investitionsstau.

Nun soll / muss wohl die Pfaffendorfer Brücke neu gebaut werden. Teile der Südallee sind von Schlaglöcher durchzogen etc. etc.

Das zeigt nun aber um so mehr, die Stadt hat ne Menge vor, aber kaum noch das Geld dafür und für Prestigesachen der Politik ist nun wirklich kein Geld mehr da.

Um so erstaunlicher ist es doch noch zu lesen, dass es einen Materplan Licht/Beleuchtung der Stadt gibt. Daran will man trotz Sparzwänge festhalten und z.B. das Deutsche Ecke bis 1 Uhr nachts anstrahlen (für wen eigentlich?). Für im Außenbereich liegende Denkmäler soll es \"nur\" bis 23 Uhr sein. Das Gleiche soll für so manche Beleuchtung der Rhein Mosel Halle gelten um so auf die besondere Rolle als Kongress Halle hinweisen. (durch Beleuchtung am sehr späten Abend noch???).

Na es wird noch spannend die nächste Zeit.

Ihnen einen schönen Sonntag

TK
Hofmann-Göttig (NR. 1946) schrieb am 6. Oktober 2013 um 09:26:
Werter TuS-Fan,
ich hatte gedacht, die Debatte wäre Vergangenheit. Ich überlasse es gerne den TuS-Verantwortlichen zu berichten, was die Stadt in den letzten Jahren und ganz konkret in den letzten Wochen für die TuS getan hat. Nur soviel: Ohne die zuverlässige Partnerschaft zwischen Stadt und TuS gäbe es die TuS nicht mehr. Angesichts ihrer sportlichen, vor allem ihrer wirtschaftlichen Situation hat die TuS existenziellere Probleme als ein neues Stadion, das sie auch mit der Hilfe der Stadt weder finanzieren, noch unterhalten könnte und dessen größere Kapazität auch nicht notwendig ist. Diese Position hat die Stadt stets vorgetragen, durchgestanden und Recht behalten. Gleichzeitig hat sie in das alte Stadion kontinuierlich investiert und keinen Zweifel daran gelassen, dass sie zur TuS als ein bedeutsames Aushängeschild der Sportstadt Koblenz steht. MfG JoHo, OB und Kämmerer
Hofmann-Göttig (NR. 1945) schrieb am 6. Oktober 2013 um 09:19:
Sehr geehrter Herr Herter,
zunächst einmal muss ich mich entschuldigen, dass es eine Weile gedauert hat, bis ich mich melde. Aber ich bin erst gestern von einer auswärtigen Dienstreise zurück gekommen. Ich durfte bei einer wissenschaftlichen Tagung in Marburg referieren über die Nachhaltigkeit der BUGA. Das hat viel mit Ihrer Frage zu tun, die nicht einfach ist kurz zu beantworten, weil die Wirtschaftsförderungspolitik in unserer Stadt sehr vielfältig und engagiert aufgestellt ist. Und sie ist sehr erfolgreich. Es galt nämlich vor allem die Konversion hin zu bekommen, was uns sehr gut gelungen ist. Vor allem aber haben wir uns wirtschaftlich sehr breit aufgestellt und werden das fortsetzen. Stichworte: Bildung, Gesundheit, Justiz, Verwaltung, Militär, Industrie, Handel, Kultur und mit wachsender Bedeutung der IT-Sektor. Die erfolgreiche Wirtschaftsförderung, die wir fortsetzen wollen auf der Basis des Imagegewinns durch die BUGA, macht uns wirtschaftlich stark mit vielen Arbeitsplätzen, die weit in die Region wirken. Und sie ist zentrale Basis unserer Einnahmen. Von den rund 300 Millionen Einnahmen kommt deutlich über ein Drittel direkt aus der Gewerbesteuer. Eine starke Wirtschaft ist also nicht nur gut für Arbeitsplätze und Wohlstand. Sie ist auch die Voraussetzung für unsere materielle Fähigkeit, in Infrastruktur (Bildung, Verkehr, Kultur etc.) zu investieren und kommt damit direkt den Menschen und der Wirtschaft wieder zu Gute. MfG Hofmann-Göttig, Wirtschaftsdezernent
Tus Koblenz (NR. 1944) schrieb am 4. Oktober 2013 um 18:08:
Ein Dorf wie Elversberg hat ein keines neues Stadion ausgebaut.Koblenz eine Stadt mit eine vernünftige Einwohnerzahl und Umgebung hängt hinterher ! Alles wird in der Stadt neu gemacht nur das Stadion ist nicht wichtig.Wenn es wichtig wär, dann hätte man es schon längst gemacht.Man muß schon Handballer sein um vernünftig sport zu treiben.Ich glaube das hier nie was ändern wird.Wo eine wille ist wär auch ein weg !
Herter (NR. 1943) schrieb am 2. Oktober 2013 um 14:55:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

ich wollte auf diesem Wege hören, wie Sie den Wirtschaftsstandort Koblenz weiter stärken?

Mit freundlichen Grüßen


Richard Herter
Hofmann-Göttig (NR. 1942) schrieb am 30. September 2013 um 20:53:
Sehr geehrter Herr Gästebuchschreiber "Peter",
mit diesem Eintrag sollten wir unseren Dialog in dieser Angelegenheit dann auch abschließen, zumal der Sachverhalt sich wirklich nicht für eine öffentliche Auseinandersetzung anbietet, weil Personalangelegenheiten nicht in die Öffentlichkeit gehören, schon auch, um Sie als Bewerber zu schützen. Der Sachverhalt ist ganz klar: Sie haben sich beworben und wurden nicht eingestellt. Wir haben immer auf eine Stelle zehn bis zwanzig mal mehr Bewerber/-innen als Einzustellende. Da gibt es nichts zu besprechen. Im Übrigen: Ich biete monatlich mindestens eine Sprechstunde an für jeden Bürger und jede Bürgerin, der/die mir ein Anliegen vortragen möchte. Die Sprechstunden sind vertraulich. Allerdings führe ich keine Einstellungsgespräche anstelle der dafür jeweils zuständigen Fachämter. MfG Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Peter (NR. 1941) schrieb am 30. September 2013 um 11:23:
Hallo Herr Oberbürgermeister Hofmann Göttig,

klar weiss ich das das Gästebuch für solche zwecke nicht der optimalste weg ist , aber ich finde keine andere möglichkeit an irgendeine zuständige Person heranzukommen und mit mir darüber zu sprechen .
Es heisst doch bürgernah , aber was ich bisher erfuhr war nur ignoranz und ablehnung .
würde dies auch gerne mit ihnen persönlich tun wenn sie mir eine chance geben .
mit freundlichen grüssen
Peter