Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 1940) schrieb am 25. September 2013 um 19:10:
Sehr geehrter Gästebuchschreiber "Peter", das Gästebuch dient dem öffentlichen Vortrag eines Anliegens zum Zwecke einer sachgerechten Prüfung durch mich. Das ist auch bei Ihrem wiederholt vorgetragenen Anliegen nachweislich passiert. Keinesfalls kann angenommen werden, dass wir in der Sache dem jeweiligen Anliegen folgen können. Im Übrigen sind Einstellungsvorgänge aus guten Gründen vertraulich, auch und gerade im Interesse der Bewerber/-innen, also auch in Ihrem Interesse. Hochachtungsvoll Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Peter (NR. 1939) schrieb am 25. September 2013 um 11:49:
Sa, 26 Juni 2010 18:34:05 +0000


Sehr geehrter Herr ..... Über Ihren Gästebucheintrag habe ich mich natürlich sehr gefreut. Sie wünschen mir Kraft und geben sie mir zugleich durch Ihren Zuspruch. Ja, der offene Umgang mit unseren Koblenzern, ist mir wichtig. Die Leute ernst nehmen, nicht für blöd verkaufen, auch mal zugeben, wenn etwas nicht so gut läuft, für die eigenen Auffassungen werben, aber auch sie ändern, wenn man merkt, dass Korrekturen vernünftig sind. Und über alles: Glaubwürdigkeit, nur das versprechen, was man denkt und auch machen kann. Das Schöne an der Kommunalpolitik ist: Man ist sehr nahe an den Menschen in Koblenz. Ich treffe jede Woche mehrere Hundert Schängelche. Und sie würden mir sagen, wenn was schief läuft. Ich liefere ja auch über diese Informationsplattform alle Infos, die man braucht, um meine Arbeit nachvollziehen zu können. Jeder Versuch, Leute zu vereimern, würde unweigerlich auffallen und sogar über mein eigenes Gästebuch publiziert werden können, weil wir es ja nicht zensieren (soweit nicht gegen Gesetze verstossen wird). Ich werde mir also Mühe geben, Sie und all die anderen Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht zu enttäuschen. Es ist lieb, dass Sie in diesem Zusammenhang auch die Familie angesprochen haben. Ja, auch der Familie wird Einiges abverlangt, diesen Weg mitzugehen. Aber es läuft. Heute Abend habe ich keine weiteren Termine, dafür morgen fünf. Aber alles in Koblenz und für Koblenz. Das lohnt. Herzlichen Dank nochmals. JoHo


Guten Tag Herr Hofmann-Göttig,

wenn ich solche zeilen lese, bekomm ich frust und sonst noch irgendwas.
ich habe mehrmals mit ihnen geschrieben und drum gebeten mir ein wenig zu helfen .
und zwar gings um eine stelle beim ordnungsamt .
wie schon erwähnt hab ich mich schon des öfteren schon dort beworben und ihnen geschrieben das die ablehnungen nicht nachvollziehbar waren .
ich denke immer noch das dort eine Vetternwirtschaft herrscht.
Würde mich freuen sich meinem anliegen anzunehmen und bitte nochmals als Bürger und kowelenzer Schängelche das sie mir da helfen werden .
viele Grüsse
Peter
Hofmann-Göttig (NR. 1938) schrieb am 24. September 2013 um 13:40:
Sehr geehrte Frau Gutberlet,
meine Nachfrage beim Schulamt ergab folgenden Sachstand: Derzeit erfolgt eine gemeinsame Bestandsaufnahme des Gebäudes der Grundschule mit dem Hochbauamt. Erst wenn die Ergebnisse der Bestandsaufnahme vorliegen, können die daraus resultierenden baulichen Konsequenzen abgeleitet, die dazugehörigen Kosten beziffert werden und konkretere Planungen erfolgen. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1937) schrieb am 23. September 2013 um 14:45:
Sehr geehrte Frau Gutberlet, ich mache mich beim Schulamt schlau und melde mich wieder. MfG JoHo
Marion Gutberlet (NR. 1936) schrieb am 22. September 2013 um 14:12:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister!

Ich wende mich als Schulelternsprecherin der Steinschule im Stadtteil Rauental an Sie.
Das Gebäude ist seit Jahren in einem äußerst bedauerlichen Zustand; seit einem halben Jahr fallen jetzt Teile des Putzes auf den Schulhof, die Sicherheitsgitter verkleinern den Schulhof, eine Expertise ergab wohl, dass das Dach dringend saniert werden müsste.
Wie sieht hier Ihr Plan aus? Aus meiner Sicht und derer vieler Eltern besteht dringender Handlungsbedarf und es sollte auch geprüft werden, ob ein Neubau (bei laufendem Schulbetrieb auf dem rückwärtigen Teil des Schulhofs möglich) nicht die beste Lösung wäre.
Trotz aller bekannten Haushaltsdiskussionen ist dies aus meiner Sicht kein Problem, das man auf die lange Bank schieben darf!

Ich freue mich auf Ihre Antwort und stehe bei Fragen gern zur Verfügung.

Freundliche Grüße,
Marion Gutberlet
philipp glanzmann (NR. 1935) schrieb am 19. September 2013 um 16:44:
Wegen Verletzung der Rechte Dritter wurde der Inhalt dieses Eintrags gelöscht.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 1934) schrieb am 19. September 2013 um 13:53:
Sehr geehrter Herr Mildenberger,
vielen Dank für Ihre Sicht der Dinge, die sich mit meiner deckt.
Sehr geehrter Herr Körfgen, ich glaube, wir haben unsere sich widersprechenden Ansichten hinlänglich ausgetauscht. MfG JoHo
Thomas Körfgen (NR. 1933) schrieb am 19. September 2013 um 11:17:
Sehr geehrter Herr Mildenberger,

vielen Dank für Ihre Zeilen.

Natürlich habe ich bereits eine Menge Spar- oder Einnahmevorschläge eingereicht. Diese werde ich aber nicht auf dieser Homepage darstellen, da es nicht das richtige Forum dafür ist. Das gehört wenn auf die Seite von koblenz.de . Hier hätte ich mir eine Darstellung gewünscht, was alles an Vorschlägen eingereicht wird. Aber hierzu besteht aus Sicht der Stadt keine Notwendigkeit bzw. ihr ist der Aufwand wohl zu hoch. Schade, dass bekommen andere Städte besser hin und zeigen Transparenz. Das ist auch ein Aspekt von moderner und bürgernaher Verwaltung.

Erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass es die Stadtverwaltung (nun doch) geschafft hat (mein Vorschlag), eine Rubrik auf Ihrer Internetseite einzustellen (Sparvorschläge & Ideen gefragt). Da wird der geneigte Leser der Internetseite besser darauf hingewiesen als auf einen Artikel, der eh irgendwann von der Seite verschwindet.

Was es um diese Plattform hier angeht...., die möglichen Interessenkonflikte der Privatperson Prof. Dr. Hofmann-Goettig mit der seiner Funktionen...., da hatte ich mir den Hinweis erlaubt. Es ist eben eine privat betriebene Seite und nicht die offizielle des OB.
Sei´s drum

TK
Jens Mildenberger (NR. 1932) schrieb am 19. September 2013 um 10:46:
Sehr geehrter Herr Körfgen,

wer wollte bestreiten, dass die Konsolidierung des kommunalen Haushalts hohe Priorität genießen sollte?

Auch bin ich mit Ihnen der Meinung, dass dabei höchstmögliche Transparenz hergestellt werden sollte.

Sehr interessant finde ich Ihre Anregung, den Bürger daran zu beteiligen, indem Sie ihm die Möglichkeit geben wollen, über ein Forum konkrete Einsparvorschläge zu formulieren.

Was ich jedoch nicht nachvollziehen kann:
wieso verknüpfen Sie Ihre (in der Sache nachvollziehbare) Forderung mit einer grundsätzlichen Kritik an diesem Gästebuch und stellen sogar die Frage nach seiner Rechtseigenschaft?

Der Zusammenhang erschließt sich mir jedenfalls nicht.

Ich sehe in diesem Gästebuch nicht ein unzureichendes Substitut für Defizite an anderer Stelle, sondern ein zusätzliches Angebot an den Bürger, sich gerade in dieser privaten und informellen Art und Weise an seinen Oberbürgermeister wenden zu können.

Dies ist für mich ein vorbildhaftes Beispiel für Transparenz und Bürgernähe, welches seit Jahren m.E. sehr erfolgreich betrieben wird, obwohl das sicherlich mit einigem Aufwand verbunden ist.

Ich jedenfalls bin für dieses Gästebuch dankbar, gerade in dieser Form!

Eine Anregung:

Haben Sie, so Sie konkrete Einsparvorschläge haben, schon einmal versucht, diese hier im Gästebuch zur Sprache zu bringen?

Nach meiner bisherigen Erfahrung sollte es mich doch sehr wundern, wenn Herr Hofmann-Göttig Ihnen eine Antwort schuldig bliebe!

MfG

Jens Mildenberger
Hofmann-Göttig (NR. 1931) schrieb am 18. September 2013 um 13:42:
Sehr geehrter Herr Körfgen, ich komme gerade aus der Sitzung unserer Haushaltsstrukturkommission, am vergangenen Montag haben wir stundenlang im Stadtvorstand über den Haushalt gebrütet, vorige Woche drei Tage. Lassen Sie mich Ihnen versichern: Beim Thema Haushaltskonsolidierung lassen wir uns von niemandem übertreffen. Wir arbeiten sehr systematisch und zielorientiert. Dazu gehört, dass wir Einspar-Vorschläge aus der Politik prüfen, seit einigen Jahren auch aus der Mitarbeiter-/-beteiligung und nunmehr durch unsere Internetplattform. Damit fangen wir einmal so an und können uns nach gemachten Erfahrungen immer noch entscheiden, es weiter zu öffnen. Jetzt jedenfalls erst mal nicht. MfG JoHo