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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
wenn´s ums Sparen und um den Abbau der sehr hohen Verschuldung der Stadt Koblenz geht, ist doch wohl ein sehr hoher Aufwand gerechtfertigt. Da müssten alle Anstrengungen unternommen werden, sich wieder mehr Luft zu verschaffen um notwendige Sanierungsmaßnahmen, Investitionen etc. durchführen zu können.
Auch wäre es der Bedeutung des Sparens gerechtfertigt und angemessen, auf der Internetseite von Koblenz.de an sehr zentraler Stelle eine Rubrik \"Koblenz-Spart\" anzubringen anstatt einfach einen Artikel auf der Hpmepage einzustellen....
aber das sind eben nur meine Anmerkungen
herzliche Grüße
TK
wenn´s ums Sparen und um den Abbau der sehr hohen Verschuldung der Stadt Koblenz geht, ist doch wohl ein sehr hoher Aufwand gerechtfertigt. Da müssten alle Anstrengungen unternommen werden, sich wieder mehr Luft zu verschaffen um notwendige Sanierungsmaßnahmen, Investitionen etc. durchführen zu können.
Auch wäre es der Bedeutung des Sparens gerechtfertigt und angemessen, auf der Internetseite von Koblenz.de an sehr zentraler Stelle eine Rubrik \"Koblenz-Spart\" anzubringen anstatt einfach einen Artikel auf der Hpmepage einzustellen....
aber das sind eben nur meine Anmerkungen
herzliche Grüße
TK
Liebe Gästebuchschreiber zum Thema Ökostrom,
vor dem Hintergrund einiger Nachfragen und Hinweise zur Strategie der KEVAG-Gruppe zum Thema Energiewende möchte ich Ihnen zu folgenden Ergebnissen aus meinen Gesprächen mit dem Vorstand in meiner Eigenschaft als Aufsichtsratsvorsitzender der KEVAG berichten:
Die KEVAG-Gruppe steht uneingeschränkt zu ihrer Verantwortung, die Energiewende in der Region erfolgreich zu unterstützen. Dazu zählen drei wesentliche Handlungsfelder:
1. Ausbau der regenerativen Erzeugungskapazitäten in der Region
2. Förderung von Effizienzmaßnahmen zur Energieeinsparung und Schadstoffminimierung
3. Angebot einer kundenbedarfsorientierten Produktpalette, insbesondere Ökostromprodukte.
Zu 1. Die KEVAG-Gruppe ist einer der ersten Energieversorger in Rheinland-Pfalz, die beim Ausbau regenerativer Erzeugung gehandelt hat. Bereits in 2004 investierte der Regionalversorger über 20 Mio. € in die Erstellung eines Windparks mit 12 Windenergieanlagen in der Verbandsgemeinde Rennerod im Westerwald. Diese Anlagen speisen jährlich fast 40.000.000 kWh Grünstrom direkt in das KEVAG-Verteilnetz vor Ort ein. Neben weiteren regenerativen Erzeugungsanlagen in den Bereichen Wasserkraft und Photovoltaik wurde in diesem Jahr, in Kooperation mit der Ortsgemeinde Görgeshausen in der Verbandsgemeinde Montabaur, ein Bürgersolarpark mit 1,4 Megawatt peak realisiert. Die Bürgerbeteiligung in Kooperation mit einem örtlichen Bankinstitut war ein großer Erfolg, sie war nach wenigen Tagen bereits überzeichnet. Zur Realisierung weiterer Projekte in den Bereichen Windenergie und Photovoltaik stehen die Experten der KEVAG im ständigen Dialog und aussichtsreichen Verhandlungen mit potenziellen privaten und kommunalen Kooperationspartnern. Um die Ausbauziele der Landesregierung allein im Stromverteilnetz der KEVAG zu realisieren, wird bis 2030 ein Investitionsvolumen in Höhe von mindestens 1,1 Mrd. € benötigt. Neben der KEVAG werden künftig zahlreiche private und institutionelle Investoren gefordert sein, diese Investition zu stemmen.
Zu 2: Im Hinblick auf die geplanten Einsparpotenziale der Landesregierung steht die KEVAG-Gruppe in zahlreichen Projekten sowohl Kommunen als auch Privatkunden beratend und helfend zur Seite, u. a. mit einem selbst entwickelten Energie Management System. Nur wenn alle Bürger/-innen und gewerbliche Unternehmen das Bewusstsein zum Energiesparen weiter schärfen, lassen sich die ambitionierten Ziele von 1,5 Prozent jährlich zu reduzierendem Stromverbrauch bis 2030 verwirklichen. Die Stadt Koblenz arbeitet bezüglich der Umsetzung ihres Klimaschutzkonzeptes u. a. sehr eng mit der KEVAG zusammen.
Zu 3. Zum verantwortungsbewussten Produktmanagement im Sinne einer bezahlbaren, sicheren und nachhaltigen Energieversorgung entwickelt die KEVAG-Gruppe innovative Produkte. In diesem Sinne wird das sehr erfolgreich eingeführte Ökostromprodukt "Treue Strom" bei den Privatkunden immer beliebter. Hierbei handelt es sich um ein Produkt, das zu 100% aus TÜV-zertifizierter Schweizer Wasserkraft besteht und mithin komplett CO2-frei ist. Darüber hinaus erhält der Kunde einen jährlichen Treubonus von 25 €. Des Weiteren empfiehlt KEVAG auch die Ökostromprodukte der 100%-Tochtergesellschaft Naturstrom Rheinland-Pfalz GmbH ( www.Ich-will-Naturstrom.de ). Die Naturstrom Rheinland-Pfalz bietet Ökostrom zusätzlich auch mit dem „Grüner Strom Label“ an. Dieses Siegel erhält nur, wer den Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien bezieht und darüber hinaus einen Aufpreis verlangt, der in den Zubau regenerativer Erzeugungsanlagen fließt. Damit stellt die Naturstrom Rheinland-Pfalz GmbH für Ihre Kunden nicht nur sicher, dass Ökostrom geliefert wird, sondern dass auch der Ausbau der erneuerbaren Energien in der Region gefördert wird.
Sicherlich sind die aufgezeigten Aktivitäten der KEVAG hiermit nicht abschließend benannt. Es fehlen gleichfalls zahlreiche Aktivitäten der EVM auf diesem Gebiet. Beide Unternehmen sollen im kommenden Jahr fusioniert werden. Demzufolge wird es selbstverständlich auch eine gemeinsame Ausbaustrategie zur regenerativen Erzeugung geben. Mit der Fusion entsteht ein schlagkräftiges, regionales Energieversorgungsunternehmen, das mit seinen kommunalen Wurzeln die Verantwortung für die Energiewende und für die Bürger/-innen wahrnehmen wird. Dies ist auch mein Anliegen als Aufsichtsratsvorsitzender der KEVAG und Oberbürgermeister der Stadt Koblenz. Ich hoffe, Ihnen damit die aktuelle Ausrichtung unseres regionalen Energieversorgungsunternehmens KEVAG skizziert zu haben und würde mich freuen, wenn Sie die Energiewende vor Ort, in und für unsere Heimat unterstützen würden. Ihr Joachim Hofmann-Göttig OB und Vorsitzender des Aufsichtsrates der KEVAG
vor dem Hintergrund einiger Nachfragen und Hinweise zur Strategie der KEVAG-Gruppe zum Thema Energiewende möchte ich Ihnen zu folgenden Ergebnissen aus meinen Gesprächen mit dem Vorstand in meiner Eigenschaft als Aufsichtsratsvorsitzender der KEVAG berichten:
Die KEVAG-Gruppe steht uneingeschränkt zu ihrer Verantwortung, die Energiewende in der Region erfolgreich zu unterstützen. Dazu zählen drei wesentliche Handlungsfelder:
1. Ausbau der regenerativen Erzeugungskapazitäten in der Region
2. Förderung von Effizienzmaßnahmen zur Energieeinsparung und Schadstoffminimierung
3. Angebot einer kundenbedarfsorientierten Produktpalette, insbesondere Ökostromprodukte.
Zu 1. Die KEVAG-Gruppe ist einer der ersten Energieversorger in Rheinland-Pfalz, die beim Ausbau regenerativer Erzeugung gehandelt hat. Bereits in 2004 investierte der Regionalversorger über 20 Mio. € in die Erstellung eines Windparks mit 12 Windenergieanlagen in der Verbandsgemeinde Rennerod im Westerwald. Diese Anlagen speisen jährlich fast 40.000.000 kWh Grünstrom direkt in das KEVAG-Verteilnetz vor Ort ein. Neben weiteren regenerativen Erzeugungsanlagen in den Bereichen Wasserkraft und Photovoltaik wurde in diesem Jahr, in Kooperation mit der Ortsgemeinde Görgeshausen in der Verbandsgemeinde Montabaur, ein Bürgersolarpark mit 1,4 Megawatt peak realisiert. Die Bürgerbeteiligung in Kooperation mit einem örtlichen Bankinstitut war ein großer Erfolg, sie war nach wenigen Tagen bereits überzeichnet. Zur Realisierung weiterer Projekte in den Bereichen Windenergie und Photovoltaik stehen die Experten der KEVAG im ständigen Dialog und aussichtsreichen Verhandlungen mit potenziellen privaten und kommunalen Kooperationspartnern. Um die Ausbauziele der Landesregierung allein im Stromverteilnetz der KEVAG zu realisieren, wird bis 2030 ein Investitionsvolumen in Höhe von mindestens 1,1 Mrd. € benötigt. Neben der KEVAG werden künftig zahlreiche private und institutionelle Investoren gefordert sein, diese Investition zu stemmen.
Zu 2: Im Hinblick auf die geplanten Einsparpotenziale der Landesregierung steht die KEVAG-Gruppe in zahlreichen Projekten sowohl Kommunen als auch Privatkunden beratend und helfend zur Seite, u. a. mit einem selbst entwickelten Energie Management System. Nur wenn alle Bürger/-innen und gewerbliche Unternehmen das Bewusstsein zum Energiesparen weiter schärfen, lassen sich die ambitionierten Ziele von 1,5 Prozent jährlich zu reduzierendem Stromverbrauch bis 2030 verwirklichen. Die Stadt Koblenz arbeitet bezüglich der Umsetzung ihres Klimaschutzkonzeptes u. a. sehr eng mit der KEVAG zusammen.
Zu 3. Zum verantwortungsbewussten Produktmanagement im Sinne einer bezahlbaren, sicheren und nachhaltigen Energieversorgung entwickelt die KEVAG-Gruppe innovative Produkte. In diesem Sinne wird das sehr erfolgreich eingeführte Ökostromprodukt "Treue Strom" bei den Privatkunden immer beliebter. Hierbei handelt es sich um ein Produkt, das zu 100% aus TÜV-zertifizierter Schweizer Wasserkraft besteht und mithin komplett CO2-frei ist. Darüber hinaus erhält der Kunde einen jährlichen Treubonus von 25 €. Des Weiteren empfiehlt KEVAG auch die Ökostromprodukte der 100%-Tochtergesellschaft Naturstrom Rheinland-Pfalz GmbH ( www.Ich-will-Naturstrom.de ). Die Naturstrom Rheinland-Pfalz bietet Ökostrom zusätzlich auch mit dem „Grüner Strom Label“ an. Dieses Siegel erhält nur, wer den Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien bezieht und darüber hinaus einen Aufpreis verlangt, der in den Zubau regenerativer Erzeugungsanlagen fließt. Damit stellt die Naturstrom Rheinland-Pfalz GmbH für Ihre Kunden nicht nur sicher, dass Ökostrom geliefert wird, sondern dass auch der Ausbau der erneuerbaren Energien in der Region gefördert wird.
Sicherlich sind die aufgezeigten Aktivitäten der KEVAG hiermit nicht abschließend benannt. Es fehlen gleichfalls zahlreiche Aktivitäten der EVM auf diesem Gebiet. Beide Unternehmen sollen im kommenden Jahr fusioniert werden. Demzufolge wird es selbstverständlich auch eine gemeinsame Ausbaustrategie zur regenerativen Erzeugung geben. Mit der Fusion entsteht ein schlagkräftiges, regionales Energieversorgungsunternehmen, das mit seinen kommunalen Wurzeln die Verantwortung für die Energiewende und für die Bürger/-innen wahrnehmen wird. Dies ist auch mein Anliegen als Aufsichtsratsvorsitzender der KEVAG und Oberbürgermeister der Stadt Koblenz. Ich hoffe, Ihnen damit die aktuelle Ausrichtung unseres regionalen Energieversorgungsunternehmens KEVAG skizziert zu haben und würde mich freuen, wenn Sie die Energiewende vor Ort, in und für unsere Heimat unterstützen würden. Ihr Joachim Hofmann-Göttig OB und Vorsitzender des Aufsichtsrates der KEVAG
Sehr geehrter Herr Körfgen, wir fangen jetzt mal pragmatisch an. Ob wir später weitere Schritte gehen können, das müssen wir auch unter Aufwandsgesichtspunkten prüfen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
na wenn das Ihre sachliche Auseinandersetzung ist.....dabei ist Ihnen Bürgerbeteiligung doch so wichtig
herzliche Grüße
TK
na wenn das Ihre sachliche Auseinandersetzung ist.....dabei ist Ihnen Bürgerbeteiligung doch so wichtig
herzliche Grüße
TK
Sehr geehrter Herr Körfgen, wie ich höre haben Sie entsprechende Anregungen auch per Petition eingegeben. Wir werden sie intern unter Berücksichtigung des damit verbundenen Verwaltungsaufwands prüfen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
dann schauen Sie sich bitte mal die informativen Seiten zum Bürgerhaushalt der Stadt Bonn, Münster oder Stuttgart an.
Da sind strukturiert alle eingereichten Vorschläge aufgelistet. Sowas - oder zumindest in abgesteckter Form würde ich mir auch für Koblenz wünschen. Jedermann kann auch sehen, was aus jedem einzelnen Vorschlag geworden ist. Mir wäre es zu wenig, wenn ich nur erfahren würde, was aus meinen Vorschlägen geworden ist.....
Hier von Anfang an Transparenz zu schaffen fände ich außerordentlich gut und stärkt die Bürgerbeteiligung ungemein.
Aber vielleicht fängt die Stadtverwaltung auch gerade erst an.... und ich muss mich doch noch gedulden bis einer guter Internetauftritt zu den Sparvorschlägen kommt.
Herzliche Grüße
Thomas Körfgen
dann schauen Sie sich bitte mal die informativen Seiten zum Bürgerhaushalt der Stadt Bonn, Münster oder Stuttgart an.
Da sind strukturiert alle eingereichten Vorschläge aufgelistet. Sowas - oder zumindest in abgesteckter Form würde ich mir auch für Koblenz wünschen. Jedermann kann auch sehen, was aus jedem einzelnen Vorschlag geworden ist. Mir wäre es zu wenig, wenn ich nur erfahren würde, was aus meinen Vorschlägen geworden ist.....
Hier von Anfang an Transparenz zu schaffen fände ich außerordentlich gut und stärkt die Bürgerbeteiligung ungemein.
Aber vielleicht fängt die Stadtverwaltung auch gerade erst an.... und ich muss mich doch noch gedulden bis einer guter Internetauftritt zu den Sparvorschlägen kommt.
Herzliche Grüße
Thomas Körfgen
Lieber Felix (GB 1919),
danke sehr für die freundlichen Zeilen. Wir arbeiten weiter an der Verbesserung der Fahrradnutzungsmöglichkeiten in unserer schönen Stadt. MfG JoHo
danke sehr für die freundlichen Zeilen. Wir arbeiten weiter an der Verbesserung der Fahrradnutzungsmöglichkeiten in unserer schönen Stadt. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen,
meine private Homepage ist dem Grunde nach nur rechtlich privat im Sinne der privaten Herausgeberschaft. Ansonsten finden Sie auf ihr eigentlich nichts Privates. Sie war mein Medium im Wahlkampf, um 1:1 Originaltexte veröffentlichen zu können. Und wir führen sie nun fort, um sehr persönlich Rechenschaft über die Amtstätigkeit als OB abgeben zu können (via Termine, Wochenbericht und Pressedoku) und den Bürgerdialog zu führen (via Gästebuch). Die bisher insgesamt 1,34 Millionen und im Augenblick tagesdurchschnittlich 1.000 Nutzer/-innen zeigen, dass diese Info-Plattform von sehr vielen Menschen als nützliches Angebot gesehen wird. Sonst würden meine Frau (als verantwortliche Redakteurin) und ich (als Herausgeber) uns die viele Arbeit, die damit verbunden ist, auch nicht machen. Unser Angebot zur Bürgerbeteiligung beim Sparen ist jetzt einmal ein Angebot. Ich schlage vor, das sich erst einmal anzuschauen, wie es läuft, bevor es als unzulänglich kritisiert wird. MfG JoHo
meine private Homepage ist dem Grunde nach nur rechtlich privat im Sinne der privaten Herausgeberschaft. Ansonsten finden Sie auf ihr eigentlich nichts Privates. Sie war mein Medium im Wahlkampf, um 1:1 Originaltexte veröffentlichen zu können. Und wir führen sie nun fort, um sehr persönlich Rechenschaft über die Amtstätigkeit als OB abgeben zu können (via Termine, Wochenbericht und Pressedoku) und den Bürgerdialog zu führen (via Gästebuch). Die bisher insgesamt 1,34 Millionen und im Augenblick tagesdurchschnittlich 1.000 Nutzer/-innen zeigen, dass diese Info-Plattform von sehr vielen Menschen als nützliches Angebot gesehen wird. Sonst würden meine Frau (als verantwortliche Redakteurin) und ich (als Herausgeber) uns die viele Arbeit, die damit verbunden ist, auch nicht machen. Unser Angebot zur Bürgerbeteiligung beim Sparen ist jetzt einmal ein Angebot. Ich schlage vor, das sich erst einmal anzuschauen, wie es läuft, bevor es als unzulänglich kritisiert wird. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Gansauer (GB 1917), ich danke Ihnen sehr für Ihren netten Eintrag. Ich kann Ihnen nur noch einmal versichern, dass ich den Einsatz des Ordnungsamtes in der fraglichen Nacht voll und ganz billige. Mein Frage, ob alles ok sei, diente lediglich meiner Vergewisserung, dass ich in der Situation weiter gehen konnte und mich nicht um die Angelegenheit kümmern musste. Ich nehme zur Kenntnis, dass dies offenbar auch von unseren Ordnungskräften anders verstanden wurde. Das entsprach keineswegs meiner Absicht und erst recht nicht meiner Auffassung. Ich bedanke mich ausdrücklich beim Ordnungsamt für deren schwierige Arbeit.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Sehr geehrter Oberbürgermeister
Ich freue mich, dass Sie so schnell reagiert haben und dass Sie sich für mehr Fahrradabstellplätze am Forum einsetzen.
Liebe Grüße
Felix
Ich freue mich, dass Sie so schnell reagiert haben und dass Sie sich für mehr Fahrradabstellplätze am Forum einsetzen.
Liebe Grüße
Felix