Gästebuch

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Thomas Körfgen (NR. 1920) schrieb am 11. September 2013 um 18:50:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

na mir ging es doch darum, dass hier Ihre starken privaten Interessen mit denen der Funktion des OB verwischt/gemischt werden. Mit welcher Man/Womanpower Sie das betreiben, auf koblenz.de wäre es transparenter und funktionsgerechter.

Aber die Seite ist mittlerweile auch etwas besser geworden.

Aber dennoch eine letzte Anmerkung:
Endlich beteiligt die Stadt Koblenz offensiv die Bürger bei der Einreichung von Sparvorschlägen...., aber sieht man eine komplette Auflistung der eingereichten Vorschläge...?, dazu keine Info auf koblenz.de. Das wäre sehr wünschenswert, transparent und bürgernah. Andere Städte bekommen das super hin (siehe Münster) und zu jedem Vorschlag in der Übersicht die offizielle Stellungnahme der Stadtverwaltung etc.

Schade, so fängt man wieder ganz ganz klein an....

Hierzu habe ich ihnhein eine offizielle Eingabe bei der Stadt gemacht, weil ich es sehr schade finde....

ein herzlicher Gruß

TK
C. Gansauer (NR. 1919) schrieb am 11. September 2013 um 15:28:
Hallo und vielen Dank für die Antwort, welche mich sehr freut, auch wenn einige Mitgäste und Ich das etwas anders empfunden haben.

Ich wünsche Ihnen noch eine gute Woche.
Hofmann-Göttig (NR. 1918) schrieb am 11. September 2013 um 09:00:
Lieber Felix,

seitens des Radverkehrsbeauftragten wird der Bedarf an weiteren geordneten Abstellplätzen für Fahrräder bestätigt. Am Haupteingang des Forum Confluentes stehen derzeit Anlehnbügel für insgesamt 10 Fahrräder zur Verfügung. Der aktuelle Bedarf liegt bei mindestens 20 Plätzen. Eine dementsprechende Zahl von Fahrrädern ist bereits jetzt schon regelmäßig in Nähe des Haupteingangs abgestellt. Bekanntermaßen können Fahrräder leicht umkippen, wenn sie nicht zuverlässig an einen geeigneten Bügel angeschlossen sind, vom verbesserten Diebstahlschutz ganz abgesehen. Nachvollziehbar ist auch der Wunsch der Forumsgäste, ihr Fahrrad möglichst nahe am Ziel abzustellen. Innerhalb der Verwaltung wird nun geprüft, ob die Zahl der Anlehnbügel unmittelbar am Haupteingang erhöht werden kann, ohne dabei andere Ansprüche an die Nutzung der Platzfläche und die Zugangsmöglichkeiten zum Gebäude wesentlich zu beeinträchtigen.
In jedem Fall freut es mich, dass Dir unser Forum Confluentes gefällt. Außerdem begrüße ich es, dass Du dorthin mit dem Fahrrad gelangst, dem individuellen Verkehrsmittel,welches unbestritten den geringsten Platz beansprucht.

Herzlich Dein
JoHo, OB
Hofmann-Göttig (NR. 1917) schrieb am 10. September 2013 um 19:06:
Lieber Felix, danke für Deinen Hinweis. Ich werde das mit dem Radverkehrsbeauftragten besprechen und mich dann wieder melden. Herzlich Dein JoHo, OB
Felix (NR. 1916) schrieb am 10. September 2013 um 18:37:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister.
Mein Name ist Felix und ich bin 12 Jahre alt.
Ich war in der letzten Zeit sehr oft mit meinem Fahrrad in der Stadtbücherei, die ja im neuem Kulturbau ist.
Der Kulturbau ist wirklich sehr schön, aber leider gibt es nur sehr wenige Fahrradstellplätze, wo man sein Fahrrad anschließen kann. Da die meisten immer belegt sind, muss man sein Fahrrad oft neben die Stellplätze stellen, aber viel Platz gibt es auch daneben nicht, weil neben einem der Fahrradstellplätze ein Gitter im Boden ist.
Daher wäre ich sehr erfreut, wenn Sie sich für mehr Fahrradstellplätze am Kulturbau einsetzen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Felix
Hofmann-Göttig (NR. 1915) schrieb am 9. September 2013 um 20:04:
Sehr geehrter Herr Körfgen,
würde meine private Homepage Teil der städtischen, wäre dies für den Fragenden und Antwortenden mit Freiheitsverlust verbunden. Hier hafte ich als Herausgeber für eine private Homepage allein. Ich eröffne den Bürgerinnen und Bürgern die Chance, mir Fragen zu stellen, die ich in der Regel auch aus eigener Kenntnis direkt und unmittelbar auch beantworte. Wenn ich diese Kenntnis nicht habe, dann verschaffe ich sie mir in der Verwaltung. Dabei ist egal, auf welchem Wege man mich fragt, z.B. persönlich bei Veranstaltungen oder eben auch über den Weg des Gästebuchs. Ich antworte auf der Basis vorhandener oder beschaffter Kenntnisse. Ich anworte und verantworte die Texte. In der Tat erwarte ich von der Verwaltung, dass sie dem Verwaltungschef Fragen beantwortet auch für den Zweck, dass ich diese beantworten kann, egal wo.
Angesichts Ihrer bisherigen Einträge ins Gästebuch bin ich überrascht, dass Sie das kritisieren. Ich dachte bisher, dass Sie zu den Vielen gehören, die es gut finden, dass es über diesen Weg eine fundierte Kommunikation gibt.
MfG
JoHo
Thomas Körfgen (NR. 1914) schrieb am 9. September 2013 um 19:03:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

ich liege ja richtig, dass dies eine privat von Ihnen betriebene Internetseite darstellt, auf der Sie alles rund um Koblenz und Ihre Person plazieren....

Da ich selber im öffentlichen Dienst arbeite, habe ich mir schon ab und an die Frage gestellt, wie es um Ihr Gästebuch bestellt ist.

Da schreiben viele Bürger Sie hier an auf Ihrer privaten Seite - so auch ich des öfteren - und bei sehr vielen Anliegen/Beschwerden geben Sie die Anfrage an die zuständigen Ämter der Stadt Koblenz. Dort wird alles fachlich bearbeitet, die Antwort wird an Sie weitergeleitet und Sie als privater Bürger stellen es auf Ihrer privaten Internetseite ein.

Ist das so in Ordnung? Sollte / müsste es nicht eine offizielle Seite der Stadt Koblenz sein? Wie verträgt sich das beamtenrechtlich? Warum führt der OB nicht eine offizielle Seite auf Koblenz.de, sondern lässt alles auf seiner privaten einstellen? Ist Ihre Weiterleitung der Anfragen der Gästebuchschreiber eine dienstliche Anordnung an die Bediensteten der jeweils zuständigen Fachämter? Müssen diese Ihnen als Privatperson antworten?

Für ein Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Körfgen
Hofmann-Göttig (NR. 1913) schrieb am 9. September 2013 um 13:49:
Sehr geehrte Frau Gansauer,
vielen Dank für Ihren freundlichen Eintrag. Im Rausgehen bei Krüger bekam ich mit, dass das Ordnungsamt im Gespräch war. Ich habe mich nur erkundigt, ob alles ok ist. Als das mit \"JA\" beantwortet wurde, wusste ich, dass ich beruhigt weiter ziehen konnte. Ich beführworte unbedingt einen bürgerfreundlichen Dienst, wie ich ihn dort erleben konnte.
Ich freue mich, dass die Kirche ein Erfolg war, wie auch Sie berichten.
Herzliche Grüße
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1912) schrieb am 9. September 2013 um 13:45:
Sehr geehrter Herr Bialk,
in den nächsten Tagen werden wir uns hier im Gästebuch und in der Öffentlichkeit melden.
MfG
JoHo
Christina Gansauer (NR. 1911) schrieb am 9. September 2013 um 12:00:
Lieber OB von Koblenz,
als Gast zur. 13. Museeumsnacht war ich, ebenfalls wie Sie, in der Kunstgalerie Krüger um harmonische Klänge zu kunstvollen Gemälden zu genießen. Ich finde es toll, das Sie versuchen bürgernah auch bei kleineren Veranstaltugen mitzuwirken.

Ebenfalls möchte ich hier ein Lob den einschreitenden Beamten aussprechen. Trotz der doch nachvollziehbaren Lärmstörung wurde besonnen mit Frau Krüger und den Musiker umgegangen. Auch wenn mir ein solcher Ordnugnsdienst als \"Landmädchen\" als \"fremd\" erscheint, befürworte ich diese Facette, denn wie man bei uns so schön sagt. \"Wie man in den Wald ruft so schallt es heraus\". Leider hatte ich persönlich (und nicht nur nich, nach Ihrer \"Abreise\" gab es hierüber zwischen einigen eine kleine Gesprächsrunde) den Eindruck, dass Sie das Auftreten ihrer Mitarbeiter nicht für gut empfunden haben. Befürworten Sie nicht eine ruhige und sozialadäquate Arbeit ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?.

Im Gesamten danke ich für einen wunderbaren Abend mit wunderbaren Gästen.

..Übrigens, die Veranstaltung in der Kirche war ebenfalls ein voller Erfolg...

Liebste Grüße vom Lande...
C.Gansauer