Gästebuch

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G. Ebert (NR. 1900) schrieb am 6. September 2013 um 14:10:
Danke für die Info, aber sollte der Aufzug nicht benutzerfreundlich sein? Vielleicht sollte dann die entsprechende Erläuterung an den Türen angebracht werden. Sonst droht ja die gleiche Problematik wie bei dem Aufzug Festung Ehrenbreitstein (Zukünftig keine Fahrradmitnahme wegen benutzerfehler).

Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.
Hofmann-Göttig (NR. 1899) schrieb am 4. September 2013 um 23:03:
Sehr geehrter Herr Ebert, das ist in der Tat sehr ärgerlich, allerdings kein System-und auch kein Einbaufehler, sondern ein Bedienungsfehler, wie mir unsere Projektleitung erklärte. Ich hoffe einfach einmal, dass die Nutzer/-innen künftig nicht manuell in die Türöffnung greifen und auch nicht unnötig den Notfallknopf betätigen. Im Übrigen haben wir heute mithilfe von Puppen auf der Dachterrasse den Unterschied zwischen Treppen und Sitzgelegenheiten besser kenntlich gemacht, um Unfällen möglichst vor zu beugen. MfG JoHo
G. Ebert (NR. 1898) schrieb am 4. September 2013 um 20:51:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

leider ist der Aufzug im Forum Confluentes seit zwei tagen schon wieder ausser Betrieb. Heute war eine Touristengruppe mit Rollstuhldfahrer vor Ort, die dann scheinbar nicht die Dachterasse besucht haben (Treppen in der Bibliothek sind für Behinderte unüberwindbar). Kann man die Herstellerfirma nicht haftbar machen? Der Aufzug ist erst wenige Wochen alt und ist mindestens zum zweiten Mal ausser Betrieb.

LG

G. Ebert
Hofmann-Göttig (NR. 1897) schrieb am 4. September 2013 um 12:45:
Werter Anonymus, grundsätzlich setze ich mich im Rahmen des öffentlichen Gästebuchs mit Anregungen konkreter Personen auseinander, nicht mit anonymen Hinweisen. In diesem Falle habe ich eine begründete Ausnahme gemacht, um die Öffentlichkeit über den Sachstand zu informieren. Das ist geschehen. Weitergehende Debatten will ich nur mit Petenten führen, die sich auch zu erkennen geben.
MfG
JoHo
anonym (NR. 1896) schrieb am 4. September 2013 um 08:58:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

vielen Dank für Ihre Antwort.

Die Planungen bzgl der Realschule plus scheinen doch weitaus fortgeschrittener zu sein, da diese konkreten Pläne bereits im Schulträgerausschuss vorgestellt wurden und nun auch dem Kollegium unterbreitet werden sollen. Eltern wurden, wie sie schreiben, hierbei nicht einbezogen. Noch nicht einmal der Schulelternberat wurde gehört, einbezogen, geschweige denn informiert.

Hinzu kommt, dass es anfangs wohl Pläne gab, Gymnasium und Realschule zu einer Gesamtschule zusammenzuschließen. Dies würde von vielen Eltern beider Schule begrüßt, scheiterte aber wohl an der \"Bockbeinigkeit\" vom Schulleiter des Gymnasiums. Evtl ist dieser Plan ja einer, den man nochmals aufgreifen sollte.

In diesem und auch im Fall \"Maria Himmefahrt\" macht es leider den Anschein, als ob offiziell mit \"Entscheidungsfindungsprozess\" getitelt wird, die Planungen aber bereits in Richtung Umsetzung einer bestimmten Idee verlaufen.

Zum Kindergarten kann ich verstehen, dass der Schimmelpilzbefall nun ein neues Problem aufwirft. Allerdings kann die Lösung nicht sein, den kompletten Asterstein in einen Kindergarten am unteren Asterstein zu verlegen. Hier sollte auch die Stadt sich noch ein mal dahinterklemmen und nach möglichen Alternativen und/oder Geldern suchen um diese Institution zu halten, da hier sonst Folgeprobleme (u.a. können Kinder nur noch mit dem Auto zum Kindergarten gebracht werden) entstehen werden. Viele Eltern, mit denen ich gesprochen habe, wollen ihr Kind keinesfalls an einen Kindergarten am unteren Asterstein geben. Somit werden sich viele auf Plätze in umliegenden Gemeinden bemühen, was ebenfalls nicht gut für die Kinder ist, da sie dann zur Grundschule aus der \"Vorschulgemeinschaft\" gerissen werden.

Herr Hofmann-Göttig, ich würde sie inständig bitten, beiden Dingen noch einmal Priorität zu geben, da wir aus der Elternschaft das Gefühl haben weder Gehör zu finden, noch etwas bewegen zu können. So wäre mir persönlich der Erhalt des Kindergartens und der Erhalt der Realschule (evtl durch Bildung einer Gesamtschule) ein Herzenswunsch.

Mit freundlichen Grüßen.
Hofmann-Göttig (NR. 1895) schrieb am 4. September 2013 um 00:32:
Sehr geehrter Herr Dr. Neumann,
ja, ich stimme Ihnen voll zu.
Jürgen Czielinski hat als Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Koblenz, als Geschäftsführer des Technologiezentrums Koblenz und als Projektleiter für das Großprojekt Neugestaltung des Zentralplatzes Hervorragendes für Koblenz geleistet.

Er gehört zu den Top-Leistungsträgern der Stadtverwaltung, stets zwei offene Ohren für die Belange der mittelständisch geprägten Wirtschaft unserer Stadt. Offen für alle, über alle Parteigrenzen hinweg.

Unsere Wirtschaft boomt, die Einnahmen aus der Gewerbesteuer brummen. Von nichts kommt nichts. Unsere Wirtschaftsförderung ist sehr erfolgreich. Mehrfach bewiesen seit Jahren und mit langem Atem.

Die Wirtschaftsförderung verdient Respekt, ihr Chef zumal.

Danke, dass Sie das so sehen.

Herzliche Grüße

OB Hofmann-Göttig,
Wirtschaftsdezernent und
Kämmerer der Stadt Koblenz
Dr. Neumann (NR. 1894) schrieb am 3. September 2013 um 21:35:
Thema: Czielinski und der mögliche Geschäftsführerposten

Man mag politisch stehen wo man will, aber gerecht sollte es trotzdem sein.
Ich finde eine erschreckende Diskussion in der Rheinzeitung. Warum? Ein Mann wird an den Pranger gestellt der in den letzten Jahren als Wirtschaftsförderer viel Positiv bewirkt hat. Der ganz nebenbei auch der Geschäftsführer vom TZK (sehr erfolgreicher Laden übrigens) ist.
Meine Sicht liebe Leser: Seien Sie versichert, der Mann ist das Geld wert. Denn das hat er schon bewiesen!

Die in einem Leserkommentar in der RZ ins Spiel gebrachten 6000 € als ausreichendes GF-Gehalt und zeitgleich die Haftung und Verantwortung als angestellter GF … oh Gott man sollten einen Intelligenztest über sich ergehen lassen, bevor man in der Zeitung was veröffentlichen darf. Netto und Brutto sind nicht dasselbe. Von den 6000 € bleibt Netto für diese Verantwortung nicht viel übrig.
Und dafür gibt es viel Haftung, eine Menge Stress, schlaflose Nächte, jede Menge Termine etc. Warum beklagt man sich nicht gleich auch über die Gehälter der Bänker, Fußballspieler, Krankenkassenvorständen etc. Die haben teilweise ganz andere Gehälter...

Herr Czielinski sollte bedenken:
Neid muss man sich im Schweiße seines Angesichts erarbeiten, nur Mitleid bekommt man geschenkt.

Ich denke, er gibt einen sehr guten Geschäftsführer ab!
Hofmann-Göttig (NR. 1893) schrieb am 3. September 2013 um 16:08:
Sehr geehrter anonymer Gästebuchschreiber (GB 1880),
zunächst zum Kindergarten "Maria Himmelfahrt": Der Verwaltung ist bekannt, dass die Kath. Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt prüft, wie die Finanzierung der notwendigen Schimmelpilzsanierung im Pfarrheim aufgebracht werden kann. Die Zuschussmittel für die Sanierung der Kindertagesstätte stehen im Haushalt der Stadt Koblenz zur Verfügung und sind jederzeit abrufbar. Selbstverständlich hoffen wir, dass eine Sanierung möglich sein wird. Bei darüber hinausgehenden Fragen muss ich Sie aber bitten, sich an die Kirchengemeinde zu wenden. Zur Realschule Plus auf dem Asterstein kann ich Ihnen mitteilen, dass sowohl die Zusammenlegung der Förderschulen, als auch die Entstehung eines Förder- und Beratungszentrum und die damit evtl. verbundene Aufgabe einer Realschule plus am Anfang eines "Entscheidungsfindungsprozesses" stehen. Die Gespräche laufen in verschiedenen Arbeitskreisen mit Politik, Schulleitungen und Eltern. Eine Entscheidung ist hier noch nicht getroffen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1892) schrieb am 3. September 2013 um 16:06:
Sehr geehrter Herr Gerlinger,
dem Radverkehrsbeauftragten sind die Defizite entlang der Simmerner Straße bekannt. Inwieweit sich diese durch geeignete Maßnahmen abstellen lassen, wird im Gesamtradverkehrskonzept dargelegt. Dieses Konzept ist derzeit in Bearbeitung. Ob und wann beispielsweise eine Ausweitung der vorhandenen Radfahrstreifen erfolgen wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beantwortet werden. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1891) schrieb am 3. September 2013 um 13:08:
Werter Gästebuchschreiber \"Leiss\", es steht Ihnen frei, diese Meinung erneut zu haben und zu äußern. Ich sehe das deutlich anders und viele andere auch.
Ich grüße Sie gleichwohl freundlich
JoHo