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joho der ausrangierte kultur fuzzi aus mainz muß weg als ob von koblenz. die liste der unfähigkeiten, größenwahn und verschwendungssucht ist inzwischen zu lange. in mainz konnte den schon keiner mehr sehen und ertragen da hat man den einfach mal in ko als ob entsorgt so kurz vor der rente damit dieser typ sich nochmal richtig an der allgemeinheit bereichern darf - zum kotzen ist dieser typ einfach!
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für die Ihre Antwort (1843). Eigentlich habe ich gar keine andere Antwort erwartet. Dennoch, die Stellungnahme des Radverkehrsbeauftragten der Stadt Koblenz ist unbefriedigend. Auf die stark befahrene Simmener Str. als Radweg in die Stadt zu verweisen ist schon ziemlich abteuerlich, weil sie keinen durchgängiger Fahrradstreifen hat und deshalb äußerst unsicher ist. Ich hoffe, der Radverkehrsbeauftragte macht noch einen akzeptableren Vorschlag.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Gerlinger
vielen Dank für die Ihre Antwort (1843). Eigentlich habe ich gar keine andere Antwort erwartet. Dennoch, die Stellungnahme des Radverkehrsbeauftragten der Stadt Koblenz ist unbefriedigend. Auf die stark befahrene Simmener Str. als Radweg in die Stadt zu verweisen ist schon ziemlich abteuerlich, weil sie keinen durchgängiger Fahrradstreifen hat und deshalb äußerst unsicher ist. Ich hoffe, der Radverkehrsbeauftragte macht noch einen akzeptableren Vorschlag.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Gerlinger
Sehr geehrter Herr Bialk, vielen Dank für die nachträglichen Geburtstagsgrüße und für die Info über Ihre Pressemitteilung. Wie schon früher gesagt: Wir werden zum Thema Ökostrom einen ersten Zwischenbericht im Aufsichtsrat der KEVAG hören. Danach werde ich mich öffentlich hier im Gästebuch äußern. Bis dahin, mfG JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig
Dem Gästebuch entnehme ich, dass Sie Geburtstag hatten. Nachträglich auch von mir herzliche Glückwünsche.
Heute habe wir anlässlich der bevorstehenden Kevag-Aufsichtsratssitzung als BUND eine PM rausgegeben, die ich Ihnen der Fairness halber und mit der Bitte um Kenntnis- bzw. Stellungnahme im Wortlaut auf diesem Wege zukommen lasse. Die am Ende angesprochene Grafik finden Sie auf der BUND-homepage.
Freundliche Grüße
Egbert Bialk, BUND Koblenz
PM, 2.9.13:
Schluss mit der Angstkampagne um Strompreise!
Sachlich informieren: 100 % Ökostrom ist günstiger als
Atom- und Kohlestrom. Appell an Aufsichtsrat und OB:
KEVAG zukunftsfähig ausrichten!
Vor dem Hintergrund der fortdauernden Desinformationskampagne der Regierungsparteien um angeblich unbezahlbare Ökostrompreise setzen Umweltverbände auf sachliche Information über die Tarife in unserer Region. Der aktuelle Strompreisvergleich der Kreisgruppe Koblenz des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt es schwarz auf weiß: 100 % Ökostrom ist deutlich günstiger als Atom- und Kohlestrom, egal ob von RWE, KEVAG oder SÜWAG.
„Mit einem Wechsel von der KEVAG zu einem unabhängigen 100%-Ökostromanbieter (z.B. Naturstrom oder Mannstrom) sparen Familien aktuell 100 Euro pro Jahr. Wer bei der KEVAG einen Naturstromtarif wählte, kann sogar bis zu 200 Euro sparen - und dies bei gleichbleibender Förderung in den Neubau von Erneuerbaren-Energien-Anlagen. Wer wie Minister Altmaier im Wahlkampf behauptet, das arme Mütterchen könne die Stromrechnung nicht bezahlen, will offensichtlich nur Angst schüren und die Energiewende abwürgen“, so BUND-Vorsitzender Egbert Bialk.
Auch zur Geschäftspolitik des Koblenzer Grundversorgers KEVAG übt der BUND harte Kritik. Anlässlich deren wegweisenden Aufsichtsratssitzung am 4.9.2013 erklärt der Verband: „Bisher finanzierten die KEVAG-Kunden mit diesen Mehrkosten die Gewinne der RWE-Aktionäre. Von 1 Euro RWE-Dividende flossen aufgrund der Aktionärsstruktur 50 Cent ins Ausland. Koblenz ging dabei bisher leer aus.“
RWE hat seine Anteile an der KEVAG zwischenzeitlich verkauft. Die KEVAG ist seit 01.01.2013 vollständig in kommunaler Hand, was der BUND begrüßt. Zum 01.01.2014 wird die Fusion von KEVAG und EVM erfolgen. EVM setzt bereits seit fast 3 Jahren auf 100 % Ökostrom für alle Tarifkunden. EVM-Kunden profitieren bereits jetzt von dieser zukunftsweisenden Unternehmensausrichtung auf 100 % Ökostrom. Denn der EVM-Ökostrom ist 8 % günstiger als der derzeitige teure KEVAG-Atom- und Kohlestrom. „Für den BUND Koblenz gibt es deshalb nur eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie der fusionierten KEVAG/EVM: Raus aus den Dinosauriertechnologien Kohle und Atom und 100 % Ökostrom für alle Stromkunden!“, so Bialk.
Dem Gästebuch entnehme ich, dass Sie Geburtstag hatten. Nachträglich auch von mir herzliche Glückwünsche.
Heute habe wir anlässlich der bevorstehenden Kevag-Aufsichtsratssitzung als BUND eine PM rausgegeben, die ich Ihnen der Fairness halber und mit der Bitte um Kenntnis- bzw. Stellungnahme im Wortlaut auf diesem Wege zukommen lasse. Die am Ende angesprochene Grafik finden Sie auf der BUND-homepage.
Freundliche Grüße
Egbert Bialk, BUND Koblenz
PM, 2.9.13:
Schluss mit der Angstkampagne um Strompreise!
Sachlich informieren: 100 % Ökostrom ist günstiger als
Atom- und Kohlestrom. Appell an Aufsichtsrat und OB:
KEVAG zukunftsfähig ausrichten!
Vor dem Hintergrund der fortdauernden Desinformationskampagne der Regierungsparteien um angeblich unbezahlbare Ökostrompreise setzen Umweltverbände auf sachliche Information über die Tarife in unserer Region. Der aktuelle Strompreisvergleich der Kreisgruppe Koblenz des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt es schwarz auf weiß: 100 % Ökostrom ist deutlich günstiger als Atom- und Kohlestrom, egal ob von RWE, KEVAG oder SÜWAG.
„Mit einem Wechsel von der KEVAG zu einem unabhängigen 100%-Ökostromanbieter (z.B. Naturstrom oder Mannstrom) sparen Familien aktuell 100 Euro pro Jahr. Wer bei der KEVAG einen Naturstromtarif wählte, kann sogar bis zu 200 Euro sparen - und dies bei gleichbleibender Förderung in den Neubau von Erneuerbaren-Energien-Anlagen. Wer wie Minister Altmaier im Wahlkampf behauptet, das arme Mütterchen könne die Stromrechnung nicht bezahlen, will offensichtlich nur Angst schüren und die Energiewende abwürgen“, so BUND-Vorsitzender Egbert Bialk.
Auch zur Geschäftspolitik des Koblenzer Grundversorgers KEVAG übt der BUND harte Kritik. Anlässlich deren wegweisenden Aufsichtsratssitzung am 4.9.2013 erklärt der Verband: „Bisher finanzierten die KEVAG-Kunden mit diesen Mehrkosten die Gewinne der RWE-Aktionäre. Von 1 Euro RWE-Dividende flossen aufgrund der Aktionärsstruktur 50 Cent ins Ausland. Koblenz ging dabei bisher leer aus.“
RWE hat seine Anteile an der KEVAG zwischenzeitlich verkauft. Die KEVAG ist seit 01.01.2013 vollständig in kommunaler Hand, was der BUND begrüßt. Zum 01.01.2014 wird die Fusion von KEVAG und EVM erfolgen. EVM setzt bereits seit fast 3 Jahren auf 100 % Ökostrom für alle Tarifkunden. EVM-Kunden profitieren bereits jetzt von dieser zukunftsweisenden Unternehmensausrichtung auf 100 % Ökostrom. Denn der EVM-Ökostrom ist 8 % günstiger als der derzeitige teure KEVAG-Atom- und Kohlestrom. „Für den BUND Koblenz gibt es deshalb nur eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie der fusionierten KEVAG/EVM: Raus aus den Dinosauriertechnologien Kohle und Atom und 100 % Ökostrom für alle Stromkunden!“, so Bialk.
Sehr geehrter Herr Bürck (GB 1870),
ich habe mit der Koblenz-Touristik. die im Forum Confluentes für den Touristikbereich verantwortlich ist, gesprochen. Derzeit bieten wir in der Tat nur das Verbundfahrplanbuch für 1,00 Euro und den Linienübersichtsplan Koblenz an. Als die Tourist-Information am Hauptbahnhof und im Rathaus bestanden, hatten wir das Angebot im Bereich Personennahverkehr im gleichen Umfang. Da wir im Zuge der Zusammenlegung der Tourist-Informationen aber auch unseren Service noch weiter optimieren möchten, sind wir dankbar für jede Anregung und werden schnellstmöglich auch unser Angebot an Busfahrplänen weiter ausbauen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
ich habe mit der Koblenz-Touristik. die im Forum Confluentes für den Touristikbereich verantwortlich ist, gesprochen. Derzeit bieten wir in der Tat nur das Verbundfahrplanbuch für 1,00 Euro und den Linienübersichtsplan Koblenz an. Als die Tourist-Information am Hauptbahnhof und im Rathaus bestanden, hatten wir das Angebot im Bereich Personennahverkehr im gleichen Umfang. Da wir im Zuge der Zusammenlegung der Tourist-Informationen aber auch unseren Service noch weiter optimieren möchten, sind wir dankbar für jede Anregung und werden schnellstmöglich auch unser Angebot an Busfahrplänen weiter ausbauen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hallo Herr Hofmann-Göttig.
Vielen Dank. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich mich und meine Informationsgeber bei diesen doch recht pikanten Informationen schützen möchte. Ich hoffe, daß man hier noch das Ruder irgendwie rumreißen kann um die Schließungen bzw Umwandlung der Realschule zur Sonderschule zu verhindern.
MfG.
Vielen Dank. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich mich und meine Informationsgeber bei diesen doch recht pikanten Informationen schützen möchte. Ich hoffe, daß man hier noch das Ruder irgendwie rumreißen kann um die Schließungen bzw Umwandlung der Realschule zur Sonderschule zu verhindern.
MfG.
Anonymus,
auch wenn das Gästebuch eigentlich eine offene Meinungsplattform und keine verdeckte ist, so gehe ich trotzdem der Sache nach, um Transparenz zu schaffen.
MfG
JoHo
auch wenn das Gästebuch eigentlich eine offene Meinungsplattform und keine verdeckte ist, so gehe ich trotzdem der Sache nach, um Transparenz zu schaffen.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Gästebuchschreiber \"leiss\",
ich habe auch schon andere Beurteilungen meiner Tätigkeit als OB gehört.
MfG
JoHo
ich habe auch schon andere Beurteilungen meiner Tätigkeit als OB gehört.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
ich schreibe Ihnen bewusst anonym. Es sind mir nun von mehrer Seiten diverse Dinge zugetragen worden, die den Kindergarten und auch die Realschule-Plus bzw das Schulzentrum betreffen, die ich einfach unglaublich finde.
1. Der Kindergarten \"Maria Himmelfahrt\" soll meiner Info nach über kurz oder lang geschlossen und mit dem KiGa am unteren Asterstein zusammengelegt werden. dies bedeutet für den größten Teil der Bewohner auf dem Asterstein, dass die Kinder nicht mehr zu Fuß, sondern nur noch mit dem Auto in den Kindergarten gebracht werden können (mal abgesehen vom Umzug in die Lage eines \"sozialen Brennpunkts\"). Auch der Wegfall des Jugendheims wäre ein unglaublicher Verlust auch für das gerade wieder erblühte Astersteiner Vereinsleben (Pfadfinder, Turnverein, Karnevalsverein, Chor, etc...). Hintergund der ganzen Planungen ist, dass das Gebäude in dem sich KiGa und Jugendheim befinden, renovierungsbedürftig ist. Gelder für eine Sanierung wurden beantragt und bereits von Stadt, Land und KiTa gGmbH genehmigt. Erst danach wurde ein Schadstoffgutachten in Auftrag gegeben, welches einen geringen Schimmelbefall befand. Dies brachte alle Planungen zum Scheitern und die Schließung des Kindergartens und des Jugendheims scheint nun unabwendbar. Dies ist in meinen und vieler anderer Augen ein untragbarer Zustand, ist doch schon das evangelische Gemeindezetrum auf dem Asterstein vor nicht allzu langer Zeit geschlossen worden.
2. Dies ist ein noch bedeutsamerer Punkt mit viel größerer Tragweite: Die Realschule Plus auf dem Asterstein soll anscheinend \"leerlaufen\" und zu einem Förderzentrum (Sonderschule) umgebaut werden. Hierfür sollen sowohl Diesterweg- als als auch Hans-Zulliger-Schule zusammengelegt werden und auf den Asterstein umziehen. Dies bedeutet der Wegfall der zentralen Lage der 2 Sonderschulen und ebenso der Wegfall der einzigen Realschule auf der rechten Seite von Koblenz.
Wurden nicht junge Eltern mit dem Argument in das Neubaugebiet Asterstein \"gelockt\", alle Schulen und Kindergärten werden fußläufig erreichbar? Es scheint, als würde man dem Asterstein mit einem Schlag alles nehmen wollen.
Es würde mich (und sicherlich auch viele Bürger der rechten Rheinseite sowie betroffene Lehrer und Eltern sowie Schüler) interessieren, was den Ausschlag für solche Entscheidungen gegeben hat. Kann man Realschule und Kindergarten/Jugendheim noch retten?
Mit freundlichen Grüßen.
ich schreibe Ihnen bewusst anonym. Es sind mir nun von mehrer Seiten diverse Dinge zugetragen worden, die den Kindergarten und auch die Realschule-Plus bzw das Schulzentrum betreffen, die ich einfach unglaublich finde.
1. Der Kindergarten \"Maria Himmelfahrt\" soll meiner Info nach über kurz oder lang geschlossen und mit dem KiGa am unteren Asterstein zusammengelegt werden. dies bedeutet für den größten Teil der Bewohner auf dem Asterstein, dass die Kinder nicht mehr zu Fuß, sondern nur noch mit dem Auto in den Kindergarten gebracht werden können (mal abgesehen vom Umzug in die Lage eines \"sozialen Brennpunkts\"). Auch der Wegfall des Jugendheims wäre ein unglaublicher Verlust auch für das gerade wieder erblühte Astersteiner Vereinsleben (Pfadfinder, Turnverein, Karnevalsverein, Chor, etc...). Hintergund der ganzen Planungen ist, dass das Gebäude in dem sich KiGa und Jugendheim befinden, renovierungsbedürftig ist. Gelder für eine Sanierung wurden beantragt und bereits von Stadt, Land und KiTa gGmbH genehmigt. Erst danach wurde ein Schadstoffgutachten in Auftrag gegeben, welches einen geringen Schimmelbefall befand. Dies brachte alle Planungen zum Scheitern und die Schließung des Kindergartens und des Jugendheims scheint nun unabwendbar. Dies ist in meinen und vieler anderer Augen ein untragbarer Zustand, ist doch schon das evangelische Gemeindezetrum auf dem Asterstein vor nicht allzu langer Zeit geschlossen worden.
2. Dies ist ein noch bedeutsamerer Punkt mit viel größerer Tragweite: Die Realschule Plus auf dem Asterstein soll anscheinend \"leerlaufen\" und zu einem Förderzentrum (Sonderschule) umgebaut werden. Hierfür sollen sowohl Diesterweg- als als auch Hans-Zulliger-Schule zusammengelegt werden und auf den Asterstein umziehen. Dies bedeutet der Wegfall der zentralen Lage der 2 Sonderschulen und ebenso der Wegfall der einzigen Realschule auf der rechten Seite von Koblenz.
Wurden nicht junge Eltern mit dem Argument in das Neubaugebiet Asterstein \"gelockt\", alle Schulen und Kindergärten werden fußläufig erreichbar? Es scheint, als würde man dem Asterstein mit einem Schlag alles nehmen wollen.
Es würde mich (und sicherlich auch viele Bürger der rechten Rheinseite sowie betroffene Lehrer und Eltern sowie Schüler) interessieren, was den Ausschlag für solche Entscheidungen gegeben hat. Kann man Realschule und Kindergarten/Jugendheim noch retten?
Mit freundlichen Grüßen.
was geht der dämel ausrangierter kulturfuzzie aus mainz???
keiner in koblenz kann der gesicht mehr sehen!
keiner in koblenz kann der gesicht mehr sehen!