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Sehr geehrter Herr Mildenberger,
vielen Dank für Ihren Zuspruch. Ich bin schon den ganzen Vormittag mit der Ministerpräsidentin anlässlich 150 Jahre DRK unterwegs. Es ist immer zu tun.
MfG
JoHo
vielen Dank für Ihren Zuspruch. Ich bin schon den ganzen Vormittag mit der Ministerpräsidentin anlässlich 150 Jahre DRK unterwegs. Es ist immer zu tun.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und für die schnelle Antwort, auch wenn ich in der Sache anderer Ansicht bin.
Auch von mir an dieser Stelle nachträglich die besten Wünsche zu Ihrem Geburtstag, frohes und erfolgreiches Schaffen weiterhin, aber auch Gesundheit sowie Zeit und Muße für die nötigen Ruhepausen im Kreise Ihrer Lieben!
Mit freundlichen Grüßen
Jens Mildenberger
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und für die schnelle Antwort, auch wenn ich in der Sache anderer Ansicht bin.
Auch von mir an dieser Stelle nachträglich die besten Wünsche zu Ihrem Geburtstag, frohes und erfolgreiches Schaffen weiterhin, aber auch Gesundheit sowie Zeit und Muße für die nötigen Ruhepausen im Kreise Ihrer Lieben!
Mit freundlichen Grüßen
Jens Mildenberger
Sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 1868),
ich habe mich in dieser Sache mt dem Ordnngsamt ins Benehmen gesetzt. Es tut mir leid, aber die Situation ist in Ihrem Falle leider eindeutig und im Gegensatz zur Ihrer Auffassung auch durch die Straßenverkehrsordnung klar geregelt. Sie bestimmt sehr deutlich, wo geparkt werden darf und wo nicht. Ein bloßes Abstellen auf Verkehrszeichen und Markierungen greift zu kurz. Zusätzlich zu den vor Ort angeordneten Verkehrsregeln sind selbstverständlich auch immer die generellen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung einzuhalten, die jedem Fahrzeugführer / jeder Fahrzeugführerin unabhängig vom Alter bekannt sein müssen. In diesem Teil der Emser Str. handelt es sich um eine S-Kurve, welche sich zusätzlich noch in einer Brückenunterführung befindet und somit ohne Zweifel um eine unübersichtliche Straßenstelle. § 12 Abs. 1 Nr. 1 der StVO verbietet sogar das Halten und somit erst recht das Parken an unübersichtlichen Straßenstellen. Daher stellt ein Abstellen eines Fahrzeuges in diesem Bereich auch einen Regelverstoß da. Der Aussage einer Behördenwillkür oder eines Abkassierens nach Bedarf kann deshalb auch nicht zugestimmt werden. Mir ist schon wichtig, ganz deutlich zu machen, dass es sich hier um keinen kreativen Aktionismus handelt, sondern mit dieser Maßnahme eine bestehende Gefahrenstelle beseitigt werden soll, wofür es auch schon reichlich Zuspruch von anderen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern gab. Ich bedaure deshalb, Ihrem Anliegen nicht entsprechen zu können. Mit freundlichen Grüßen JoHo
ich habe mich in dieser Sache mt dem Ordnngsamt ins Benehmen gesetzt. Es tut mir leid, aber die Situation ist in Ihrem Falle leider eindeutig und im Gegensatz zur Ihrer Auffassung auch durch die Straßenverkehrsordnung klar geregelt. Sie bestimmt sehr deutlich, wo geparkt werden darf und wo nicht. Ein bloßes Abstellen auf Verkehrszeichen und Markierungen greift zu kurz. Zusätzlich zu den vor Ort angeordneten Verkehrsregeln sind selbstverständlich auch immer die generellen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung einzuhalten, die jedem Fahrzeugführer / jeder Fahrzeugführerin unabhängig vom Alter bekannt sein müssen. In diesem Teil der Emser Str. handelt es sich um eine S-Kurve, welche sich zusätzlich noch in einer Brückenunterführung befindet und somit ohne Zweifel um eine unübersichtliche Straßenstelle. § 12 Abs. 1 Nr. 1 der StVO verbietet sogar das Halten und somit erst recht das Parken an unübersichtlichen Straßenstellen. Daher stellt ein Abstellen eines Fahrzeuges in diesem Bereich auch einen Regelverstoß da. Der Aussage einer Behördenwillkür oder eines Abkassierens nach Bedarf kann deshalb auch nicht zugestimmt werden. Mir ist schon wichtig, ganz deutlich zu machen, dass es sich hier um keinen kreativen Aktionismus handelt, sondern mit dieser Maßnahme eine bestehende Gefahrenstelle beseitigt werden soll, wofür es auch schon reichlich Zuspruch von anderen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern gab. Ich bedaure deshalb, Ihrem Anliegen nicht entsprechen zu können. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Fischbeck,
herzlichen Dank für Ihre freundlichen Glückwünsche zu meinem Geburtstag. Ich bekomme heute sehr viele Emails. Der Zuspruch der Bevölkerung für meine Amtstätigkeit gibt dem Amtsinhaber Kraft. Es macht Spaß, Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen. Weniger Spaß macht es, es immer wieder einmal mit Intrigen und gezielten Indiskretionen zu tun zu bekommen. Meistens weiß man aber, wer die Beteiligten sind, das hilft dann auch, damit klar zu kommen. Das sind die Ausnahmen. Die meisten Menschen sind partnerschaftlich und konstruktiv. Dafür bedanke ich mich!
MfG
JoHo
herzlichen Dank für Ihre freundlichen Glückwünsche zu meinem Geburtstag. Ich bekomme heute sehr viele Emails. Der Zuspruch der Bevölkerung für meine Amtstätigkeit gibt dem Amtsinhaber Kraft. Es macht Spaß, Koblenz gemeinsam nach vorn zu bringen. Weniger Spaß macht es, es immer wieder einmal mit Intrigen und gezielten Indiskretionen zu tun zu bekommen. Meistens weiß man aber, wer die Beteiligten sind, das hilft dann auch, damit klar zu kommen. Das sind die Ausnahmen. Die meisten Menschen sind partnerschaftlich und konstruktiv. Dafür bedanke ich mich!
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr OB Hofmann-Göttig.
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag.Hauptsächlich Gesundheit für ihr schweres Amt.
MfG Wolfgang Fischbeck
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag.Hauptsächlich Gesundheit für ihr schweres Amt.
MfG Wolfgang Fischbeck
Sehr geehrte Frau Odenbreit (GB 1851),
ich freue mich, wenn mein Gästebuch für kritische Anregungen und Fragen genutzt wird. Das ist für mich ein wichtiger Teil von Bürgerbeteiligung. Ich betone auch immer, dass wir eine Dienstleistungsverwaltung sind und die Anliegen und berechtigten Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen müssen.
Im Gegenzug sind wir aber auch auf einen sachlichen und konstruktiven Umgang angewiesen. Polemik und Pauschalkritik - wie die Verwaltung könne auf ein Viertel ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten - trete ich deshalb auch entschieden entgegen. Unsere Fachämter sind kompetent und engagiert besetzt und wir setzen uns täglich für eine einwandfreie Tätigkeit der Verwaltung ein. Selbstverständlich können auch wir uns in bestimmten Bereichen verbessern - wie jedes andere Unternehmen auch. Wir tun dies auch und prüfen unsre Arbeitsprozesse und Ergebnisse sehr intensiv. Dazu tragen auch stets kritische Hinweise aus der Bevölkerung bei - aber nur, wenn sie sachlich, respektvoll und ergebnisorientiert sind.
Ich möchte trotzdem die Gelegenheit nutzen auf einige Ihrer kritischen Bemerkungen einzugehen - auch wenn die eigentliche Fragestellung nicht immer deutlich zum Ausdruck kommt.
Zunächst zu den Betreuungsangeboten an Grundschulen: Die katholische Familienbildungsstätte musste das morgendliche Betreuungsangebot an der Grundschule Neukarthause leider einstellen, weil sie zuletzt nur von 1-3 Kindern wahrgenommen wurde. Auf Empfehlung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur beträgt die Mindestgröße einer Betreuungsgruppe jedoch 8 Kinder. Da es sich bei der Betreuung um ein freiwilliges Angebot der Stadt handelt, was jedes Jahr mit ca. 500.000,00 Euro Eigenmitteln finanziert wird, müssen alle Beteiligten selbstverständlich prüfen, ob dieses Angebot auch angenommen wird und ob ein akzeptables Verhältnis zwischen Aufwand und Nachfrage besteht. Trotzdem möchten wir natürlich alle Möglichkeiten ausloten. Deshalb führt die katholische Familienbildungsstätte derzeit eine Elternabfrage durch, in der der genaue Betreuungsbedarf der Eltern ermittelt wird. Hier haben die Eltern die Möglichkeit, das für sie geeignete Betreuungsmodell anzugeben (z. B. Frühbetreuung von 07:30 Uhr bis 08:00 Uhr und Mittagsbetreuung von 12:00 bis 13:30 Uhr). Sollte sich im Rahmen dieser Abfrage herausstellen, dass ein entsprechender Bedarf am Morgen gegeben ist (= Mindestgröße 8 Kinder), wird die Familienbildungsstätte eine Frühbetreuung für dieses Schuljahr einrichten. Was die Einnahmen und Gebühren unserer Stadt angeht, kann ich Ihnen versichern, dass diese jedes Jahr auf Ihre Höhe und Angemessenheit hin überprüft werden. Das haben Verwaltung und Stadtrat auch in ihrem Eckwertebeschluss zu den Haushaltsaufstellungen der Stadt festgehalten. Dort, wo wir es für angemessen, vertretbar und verhältnismäßig halten, erhöhen wir unsere Gebühren und Steuern. Gleichzeitig haben wir in den letzten Jahren unsere Ausgaben mit einem Betrag von über 14 Mio. Euro reduziert. Wir arbeiten kontinuierlich an einer Verbesserung der Einnahmen- und Ausgabensituation und optimieren unsere Arbeitsprozesse. Das lässt sich an Zahlen ablesen und nur so kann es uns gelingen, unseren Haushalt zu konsolidieren. Bezüglich des möglichen Parkens von Werbeanhängern verweise ich auf meine Gästebuchantwort Nr. 1857. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
ich freue mich, wenn mein Gästebuch für kritische Anregungen und Fragen genutzt wird. Das ist für mich ein wichtiger Teil von Bürgerbeteiligung. Ich betone auch immer, dass wir eine Dienstleistungsverwaltung sind und die Anliegen und berechtigten Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen müssen.
Im Gegenzug sind wir aber auch auf einen sachlichen und konstruktiven Umgang angewiesen. Polemik und Pauschalkritik - wie die Verwaltung könne auf ein Viertel ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten - trete ich deshalb auch entschieden entgegen. Unsere Fachämter sind kompetent und engagiert besetzt und wir setzen uns täglich für eine einwandfreie Tätigkeit der Verwaltung ein. Selbstverständlich können auch wir uns in bestimmten Bereichen verbessern - wie jedes andere Unternehmen auch. Wir tun dies auch und prüfen unsre Arbeitsprozesse und Ergebnisse sehr intensiv. Dazu tragen auch stets kritische Hinweise aus der Bevölkerung bei - aber nur, wenn sie sachlich, respektvoll und ergebnisorientiert sind.
Ich möchte trotzdem die Gelegenheit nutzen auf einige Ihrer kritischen Bemerkungen einzugehen - auch wenn die eigentliche Fragestellung nicht immer deutlich zum Ausdruck kommt.
Zunächst zu den Betreuungsangeboten an Grundschulen: Die katholische Familienbildungsstätte musste das morgendliche Betreuungsangebot an der Grundschule Neukarthause leider einstellen, weil sie zuletzt nur von 1-3 Kindern wahrgenommen wurde. Auf Empfehlung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur beträgt die Mindestgröße einer Betreuungsgruppe jedoch 8 Kinder. Da es sich bei der Betreuung um ein freiwilliges Angebot der Stadt handelt, was jedes Jahr mit ca. 500.000,00 Euro Eigenmitteln finanziert wird, müssen alle Beteiligten selbstverständlich prüfen, ob dieses Angebot auch angenommen wird und ob ein akzeptables Verhältnis zwischen Aufwand und Nachfrage besteht. Trotzdem möchten wir natürlich alle Möglichkeiten ausloten. Deshalb führt die katholische Familienbildungsstätte derzeit eine Elternabfrage durch, in der der genaue Betreuungsbedarf der Eltern ermittelt wird. Hier haben die Eltern die Möglichkeit, das für sie geeignete Betreuungsmodell anzugeben (z. B. Frühbetreuung von 07:30 Uhr bis 08:00 Uhr und Mittagsbetreuung von 12:00 bis 13:30 Uhr). Sollte sich im Rahmen dieser Abfrage herausstellen, dass ein entsprechender Bedarf am Morgen gegeben ist (= Mindestgröße 8 Kinder), wird die Familienbildungsstätte eine Frühbetreuung für dieses Schuljahr einrichten. Was die Einnahmen und Gebühren unserer Stadt angeht, kann ich Ihnen versichern, dass diese jedes Jahr auf Ihre Höhe und Angemessenheit hin überprüft werden. Das haben Verwaltung und Stadtrat auch in ihrem Eckwertebeschluss zu den Haushaltsaufstellungen der Stadt festgehalten. Dort, wo wir es für angemessen, vertretbar und verhältnismäßig halten, erhöhen wir unsere Gebühren und Steuern. Gleichzeitig haben wir in den letzten Jahren unsere Ausgaben mit einem Betrag von über 14 Mio. Euro reduziert. Wir arbeiten kontinuierlich an einer Verbesserung der Einnahmen- und Ausgabensituation und optimieren unsere Arbeitsprozesse. Das lässt sich an Zahlen ablesen und nur so kann es uns gelingen, unseren Haushalt zu konsolidieren. Bezüglich des möglichen Parkens von Werbeanhängern verweise ich auf meine Gästebuchantwort Nr. 1857. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Willkommen!
Wegen kommerzieller Werbung Hosting entfernt.
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Wegen kommerzieller Werbung Hosting entfernt.
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrter Herr Bürck,
vielen Dank für die konstruktive und nachvollziehbare Anregung. Ich will sehen, was sich machen lässt.
MfG
JoHo
vielen Dank für die konstruktive und nachvollziehbare Anregung. Ich will sehen, was sich machen lässt.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, zunächst begrüße ich es sehr, daß man sich in einer solch unkonventionellen Art an Sie persönlich wenden kann. Als Neubürger habe ich vor einiger Zeit im Touristikbereich des neuen Forums angeregt, dort nicht nur den allgemeinen Linienübersichtsplan der KEVAG Koblenz anzubieten, sondern auch die einzelnen Fahrpläne der wichtigsten Verkehrslinien, wie sie im Verkehrs-Service der KEVAG im Löhrzentrum kostenlos und übersichtlich angeboten werden. Im Forum wurde ich darauf hingewiesen,daß man nicht zuständig sei, mir jedoch- auf intensive Nachfrage- in Aussicht gestellt, die Anregung doch noch weiterzuleiten. Im Löhr-Center wurde mir mitgeteilt, daß man recht verwundert sei, daß die Stadt noch nicht die Gelegenheit wahrgenommen habe,den Touristen und Koblenzern den bequemen und informativen Service auch im Forum anzubieten. Nach einigen Wochen konnte ich nun feststellen, daß sich in dieser Angelegenheit absolut nichts bewegt hat,was sicher nicht im Interesse einer service - freundlichen Verwaltung ist.Unterschiedliche Kompetenzen der einzelnen Fachbereiche sollten bei solch einfachen Regelungen wohl kaum eine Rolle spielen. Mit freunlichen Grüßen Bürck
Sehr geehrter Herr Körfgen,
ergänzend zu GB 1866 teilt mir Koblenz Touristik zur Problematik beim damaligen Umbau des Schlosses Folgendes mit: Im Zuge der damaligen Sanierungs- bzw. Umbauarbeiten, wurde in Anbetracht der Bauschuttentsorgung vorab eine Schadstoffanalyse der betroffenen Bereiche erstellt. Es wurden im Bereich der alten WC-Anlage und dem angrenzenden Flur, vor dem alten Personenaufzug, erhöhte Schadstoffwerte ermittelt. Dieser Bereich wurde komplett entkernt, von seinen Schadstoffen befreit und neu errichtet. Hier befindet sich heute auch wieder die WC Anlage. MfG JoHo
ergänzend zu GB 1866 teilt mir Koblenz Touristik zur Problematik beim damaligen Umbau des Schlosses Folgendes mit: Im Zuge der damaligen Sanierungs- bzw. Umbauarbeiten, wurde in Anbetracht der Bauschuttentsorgung vorab eine Schadstoffanalyse der betroffenen Bereiche erstellt. Es wurden im Bereich der alten WC-Anlage und dem angrenzenden Flur, vor dem alten Personenaufzug, erhöhte Schadstoffwerte ermittelt. Dieser Bereich wurde komplett entkernt, von seinen Schadstoffen befreit und neu errichtet. Hier befindet sich heute auch wieder die WC Anlage. MfG JoHo