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Jörg Kreuser (NR. 1860) schrieb am 22. August 2013 um 10:13:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, ich möchte mich auf diesem Wege einmal ganz ausdrücklich für Ihren Einsatz zum Erhalt der Fähre in unserem Moselstadtteil Lay bedanken. Da sich nun doch ein Fährmann gefunden hat, steht dem Weiterbetrieb der Layer Fähre wohl nichts mehr im Wege. Besonders erfreulich ist es, dass sich ein Dutzend Layer Bürger und Bürgerinnen bereit erklärt haben, sich als erforderlichen zweiten Mann, dem „Fährjungen“, ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen. Als Ortsvorsteher bitte ich Sie aber nun, auch die Rahmenbedingungen in Form des notwendigen Zuschusses auch für die nächsten Jahre zu gewährleisten und die Mittel in den Haushalt der Stadt weiterhin einzustellen. Denn der Fährbetrieb ist ohne diese finanzielle Unterstützung der Stadt nicht möglich. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Bemühungen auch im Namen der Layer Bevölkerung. Ihr Layer Ortsvorsteher Jörg Kreuser
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Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 1859) schrieb am 22. August 2013 um 09:28:
Sehr geehrte Frau Schuth (GB 1852),
vielen Dank für Ihren Hinweis. Grundsätzlich haben Sie recht mit der 14-Tage-Regelung. Eine Ahndung kommt aber nur in Frage, wenn der Anhänger 14 Tage unbewegt am gleichen Platz steht. Wird der Anhänger bewegt, beginnt die Frist erneut. (Soweit das Verkehrsrecht.) Gleichwohl ist das Ordnungsamt damit befasst, auch im Hinblick auf eine mögliche unerlaubte Sondernutzung (wie z.B.: Anhänger mit Werbung). Soweit sich hier Möglichkeiten bieten, wird die Minimierung dieses unliebsamen Zustands verfolgt. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1858) schrieb am 22. August 2013 um 04:23:
Sehr geehrter Herr Körfgen, ich werde Ihrem Hinweis nachgehen und mich melden. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1857) schrieb am 22. August 2013 um 04:21:
Zum GB Nr. 1835: Sehr geehrter Herr Römer,
zunächst möchte ich mich  für das schöne Lob hinsichtlich der konstruktiven Zusammenarbeit und der gestalterische Entwicklung der Stadt bedanken. Es ist schön, wenn die positiven Ergebnisse der Arbeit innerhalb der Stadtverwaltung gewürdigt werden. Was Ihre konkrete Frage betrifft, sind in der Bauverwaltung keine privaten Absichten oder städtischen Planungen bekannt, im Landschaftsschutzgebiet Heyerberg-Kimmelberg Wochenendhäuser zu errichten. Dies ist gemäß der  § 4 (1) Ziffer 1 der Schutzverordnung auch nicht ohne schriftliche Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde zulässig. Nach Rückfrage sind auch bei der unteren Naturschutzbehörde bisher für den Bereich Schleiderbachtal keine solchen Anlagen beantragt oder genehmigt  worden. Im übrigen Landschaftsschutzgebiet sind private Anfragen zu Hütten regelmäßig erfolgreich abgewehrt worden. Insofern sehe ich bisher auch keinen Anlass zur Beunruhigung. Ich hoffe, Ihre Frage hiermit ausreichend beantwortet zu haben. MfG JoHo
Thomas Körfgen (NR. 1856) schrieb am 21. August 2013 um 13:22:
Sehr geehrter Herr OB,

wie ich vernommen habe, wird das HZA Koblenz das Schloß wegen der hohen Schadstoff-belastung nun vollständig räumen. Somit wird das Schloß bald leer dastehen.

Meine Frage ist zunächst, ob Besucher (auch mir beim Durchschlendern) oder Gäste der Musikveranstaltungen im Schloß Gefahren wegen der Schadstoffbelastung ausgesetzt sind? Um welche Schadstoffe handelt es sich? In welcher Konzentration sind diese? Wie sind die weiteren Planungen..., auch seitens der Stadt als Nutzer des Schlosses???
Hofmann-Göttig (NR. 1855) schrieb am 21. August 2013 um 12:58:
Sehr geehrte Frau Odenbreit (GB 1851),
sehr geehrte Frau Schuth (GB 1852),
Antworten auf Ihre Einträge sind mir erst nach weiterer Sachprüfungen in der städtischen Verwaltung möglich. Ich melde mich dann sobald wie möglich. MfG JoHo
Renate Schuth (NR. 1854) schrieb am 21. August 2013 um 10:35:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
jeden Tag ärgere ich mich über die im Industriegebiet (Ferdinand-Nebel_Str.) abgestellten PKW Anhänger. (Dienen als Werbezweck) Meines Wissens darf ein Hänger nur 14 Tage unangehängt am Strassenrand stehen. Leider ist es dort nicht der Fall! Ich als Privatperson hätte schon lange ein Protokoll am Bein, wenn ich so etwas machen würde. Zudem gehen Parkplätze verloren, für die dort Berufstätigen Mitarbeiter der Firmen. Es würde mich freuen, wenn ich eines Morgens auf die Arbeit fahre und diese Anhänger nicht mehr dort stehen würden.
MfG
Renate Schuth
Silvia Odenbreit (NR. 1853) schrieb am 21. August 2013 um 00:24:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
es ist mittlerweile erschütternd was man so en passant von der Verwaltung der Stadt Koblenz eingeschenkt bekommt:
Am ersten Schultag muß man feststellen, daß es keine betreuende Grundschule in der Zeit von 07:30 - 08:00 Uhr mehr gibt. Ohne Information, einfach so. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt auf der Strecke.
Begründung? Der Dienstleister hat gewechselt. Bitte teilen Sie das meinem Arbeitgeber mit, der die Anwesenheit am Arbeitsplatz um 08:00 Uhr erwartet. Oder möchte die Stadt die Fehlzeiten finanziell ausgleichen???
Begründung der Schule: Dafür gibt es eine Betreuung von 12:00 - 14:00 Uhr. Sie können ja länger bleiben wenn sie später anfangen....
Dann hat mein Kind von 07:30 - 14:00 Uhr kein Mittagessen....wo bleibt dann die Freizeit des Kindes???
Weiter: Die Finanzsituation der Stadt ist prekär - keine Frage.
Eine Anhebung der Grundsteuer um einen Prozentsatz X ergibt eine Erhöhung um Faktor Y. Soweit so gut.
Was haben die zahlenden Bürger davon?? Eine Ehöhung der Lebensqualität?? Irgendetwas zählbares?
Nein. Die Stadtautobahn Moselweißer Straße ist wieder in beide Richtungen befahrbar. Für Familien mit Kindern nicht mehr zu überqueren. Forderung: Sofortige WiederHerstellung der Einbahnstraßenregelung ab dem Kreuzungsbereich Blücherstraße und Tempo 30 ab dem Saarkreisel bis zur Blücherstraße. Inclusive Rechts vor Links Regelung.
Weiter: Hat die Stadt ihre Einnahmesituation verbessert? Warum sind viele Bearbeitungsgebühren seit der Einführung des € immer noch bei 10.23€ oder 12.78€ verblieben? Sind hier nie Anpassungen erfolgt????
Warum nur bei Müllgebühren oder der Grundsteuer? Etwa nur weil Grundbesitzinhaber einfacher zu melken sind?
Eine Frage: Wieviele Abfallcontainer werden pro Tag in der Stadt aufgestellt? Bei wievielen werden - wie vorgesehen - Holzlatten oder Gummimatten zur Verhinderung von Schäden am Untergrund ausgebracht?
Wieviele OwiG\'s wurden eingeleitet?
Fahren Sie mal vom IKEA zum Metternicher Feld: Wieviele Werbeanhänger stehen dort? Wieviele OwiG\'s wurden - erfolgreich - eingeleitet?
Die Liste der Untätigkeiten der Verwaltung ist lang - sehr lang.
Evtl. kann die Stadt am meisten Geld sparen wenn 25% der Stellen der Stadt nicht weiter besetzt werden: Ich glaube, es fällt nicht auf....
Es tut mir leid, daß nunmehr das Maß voll ist und alles so haussprudelt,
Mit freundlichem Gruß,
Silvia Odenbreit
Hofmann-Göttig (NR. 1852) schrieb am 20. August 2013 um 16:22:
Sehr geehrte Frau Debrich,
ich habe die Wirtschaftsförderung gebeten, beim ECE-Management nachzufassen. Ich melde mich, sobald mir neue Erkenntnisse vorliegen. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1851) schrieb am 20. August 2013 um 16:18:
Sehr geehrter Herr Wilden,
das ist allerdings ein privatrechtlicher Vorgang, auf den Sie den Herausgeber der fraglichen Homepage aufmerksam machen müssten. Dessen ungeachtet, habe ich als Schirmherr des CSD den Organisator auf den Fall auch aufmerksam gemacht. MfG JoHo