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GB 1765 / 1788 Lärmbelästigung Lüftungsanlage Forum Mittelrhein Sehr geehrte Frau Marie-Theres Hammes-Rosenstein, Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig, bezugnehmen möchten wir auf unser Schreiben vom 08.07.2013 an das ECE Projektmanagement des Forum Mittelrhein, Durchschrift unseres Anliegen an die SGD Nord, Hochbauamt, Ordnungsamt, sowie das Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung in Koblenz, sowie oben aufgeführte Gästebucheinträge und ihre Rückmeldungen. Nunmehr sind fast zwei Monate vergangen und wir müssen leider feststellen, dass bisher keinerlei entscheidende Maßnahmen ergriffen wurden, das Problem der Lärmbelästigung durch die Lüftungsanlage des Forum Mittelrhein zu beseitigen. Nach wie vor geht von der Anlage eine störende Geräuschbelastung aus. Als besonders störend werden dabei vor allem die hochfrequente Pegelspitzen empfunden. Nachts scheint die Anlage mittlerweile soweit gedrosselt, dass zumindest die Nachtruhe der Anwohner wieder sichergestellt ist, doch leider nur befristet. Tagsüber lässt uns das permanente durchdringende Geräusch jede Gegenwart in den Räumlichkeiten als unangenehm empfinden. Es kann nicht sein, dass unser Aufenthalt in unseren eigenen 4 Wänden, oder angrenzende Arbeits-/ Büroräume durch das Center so in Mitleidenschaft gezogen wird, das hier kein angenehmes und ungetrübtes Wohnen und Arbeiten mehr möglich ist. Bekannt wurde, dass sich nunmehr auch verschiedene Abteilungen der Staatsanwaltschaft Koblenz, Anlieger Casinostraße / Deinhardpassage von der Lärmbelästigung beeinträchtigt fühlen und Arbeiten in den Büroräumen nur unter Belastung durchführbar sind. Geduldig haben wir auf eine beständige Lösung gehofft und erwartet, dass zum Wohle des Umfeldes Maßnahmen zur Besserung eingeleitet werden. Leider war die Angabe des ECE Managements uns gegenüber bisher sehr spärlich und nur wenig aussagekräftig, auf Emailkontakt verschiedener Anwohner wurde gar nicht reagiert oder geantwortet. Bislang haben wir auch keinerlei Rückmeldung oder Informationen von oben angeschriebenen Behörden über den aktuellen Sachstand, oder geplante Maßnahmen erhalten. Die entscheidende Frage dabei ist, ob Seitens der Führungsebene des ECE tatsächlich an einer Lösung gearbeitet wird. Leider lässt die momentane Situation eher den Eindruck erwecken, dass keine Transparenz gegenüber dem Bürger geschaffen werden soll und eine Entscheidung so lange wie irgend möglich hinauszuzögern und bewusst aufzuschieben, bis sich die Angelegenheit von selbst erledigt. Als Externe Institution bekommen Sie vielleicht Antworten, oder Bescheid über aktuellen Sachverhalt. Für weitere Unterstützung wären wir sehr dankbar. i.A. der Anlieger Casinostraße Anja Debrich
Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig,
leider muß ich feststellen daß ich beim Besuch einer Veranstaltung in Koblenz letze Woche freitags abends ohne mein Wissen und ohne meine Einwilligung fotografiert wurde und das diese Foto auf die Plattform flickr.com (Yahoo) geladen wurde.
Es handelt sich dabei um den CSD, abgebildet wurde ich erkenn- und identifizierbar mit einem anderen Mann der wie ich lediglich das Konzert der Koblenzer Gruppe Rosenblond fotografiert hat.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Wilden
Neustr 16/18
56072 Koblenz
leider muß ich feststellen daß ich beim Besuch einer Veranstaltung in Koblenz letze Woche freitags abends ohne mein Wissen und ohne meine Einwilligung fotografiert wurde und das diese Foto auf die Plattform flickr.com (Yahoo) geladen wurde.
Es handelt sich dabei um den CSD, abgebildet wurde ich erkenn- und identifizierbar mit einem anderen Mann der wie ich lediglich das Konzert der Koblenzer Gruppe Rosenblond fotografiert hat.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Wilden
Neustr 16/18
56072 Koblenz
Lieber Gästebuchschreiber Shan, Sie hinken Ihrer Zeit nach. Wir haben den Kampf für den Erhalt des Oberlandesgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft schon voriges Jahr gewonnen. Gemeinsam, über alle Parteigrenzen hinweg. Das Thema ist durch. Gottseidank. Und es ist gut, wie es gekommen ist. Wir sind und bleiben Justizstadt, ja, die heimliche Justizhauptstadt des Landes. Danke allen Beteiligten. MfG JoHo, OB
Sehr geehrter Herr Ehlting (GB1829),
vielen Dank noch einmal für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an den Koblenzer Rheinanlagen sowie deren Sanierung.
Nachdem die Sanierung des Bauabschnitts \"Schwanenteich\" im Jahr 2011 abgeschlossen wurde, konnte nun die Sanierung des Bauabschnitts \"Pfaffendorfer Brücke bis Januarius-Zick-Straße\" mit der Fertigstellung des Teilstücks zwischen Moltkestraße und Januarius-Zick-Straße abgeschlossen werden. Mit der Sanierung des Bauabschnitts \"Mozartbrücke und Lennéstraße\" soll dann im kommenden Jahr begonnen werden.
Für weitere Fragen können Sie sich gerne an den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen (E-Mail: gruenundfriedhof@stadt.koblenz.de) wenden.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
vielen Dank noch einmal für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an den Koblenzer Rheinanlagen sowie deren Sanierung.
Nachdem die Sanierung des Bauabschnitts \"Schwanenteich\" im Jahr 2011 abgeschlossen wurde, konnte nun die Sanierung des Bauabschnitts \"Pfaffendorfer Brücke bis Januarius-Zick-Straße\" mit der Fertigstellung des Teilstücks zwischen Moltkestraße und Januarius-Zick-Straße abgeschlossen werden. Mit der Sanierung des Bauabschnitts \"Mozartbrücke und Lennéstraße\" soll dann im kommenden Jahr begonnen werden.
Für weitere Fragen können Sie sich gerne an den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen (E-Mail: gruenundfriedhof@stadt.koblenz.de) wenden.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
We4hrend die Grfcnen noch tre4umen und davon faseln, die Sache sei noch offen, hat Kf6nig Kurt dem Richterbund khaegrmaclt, was Sache ist:Die Entscheidung, das OLG Koblenz zu schliedfen, ist eine politische, die nicht sachlich begrfcndet werden muss. Basta!Sie ist allein deshalb richtig, weil sie vom Politbfcro der SPD getroffen wurde. Basta! Das Einsparargument war erstunken und erlogen.Die Entscheidung wird ohne Rfccksicht auf die familie4ren, finanziellen und sonstigen sozialen Interessen der Betroffenen sowie der rechtssuchenden Bfcrger durchgesetzt, koste es, was es wolle. Wenn sich in drei Jahren offiziell das herausstellt, was schon heute jeder vernfcnftige Mensch weidf, ne4mlich dass die Zusammenlegung an der Welt wesentlich teurer ist als die Beibehaltung bestehender Strukturen, wird sich der Minister gegen bfcrgernahe Justiz hinstellen und erkle4ren: Sorry, wir haben uns geirrt, doch jetzt ist die Sache leider, leider zu weit gediehen, um sie rfcckge4ngig zu machen.
Wegen kommerzieller Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
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Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Sehr geehrter Herr Gerlinger (GB 1836), mittlerweile liegt mir die Stellungnahme des Radverkehrsbeauftragten wie folgt vor:
Der Hauptfriedhof wird, wie alle anderen Friedhöfe auch, nicht als geeigneter Ort für die Führung von Radrouten betrachtet. Die Radroute zwischen Karthause und Innenstadt führt im wesentlichen entlang der Simmerner Straße. Dort stehen auch heute schon zumindest abschnittsweise Radverkehrsanlagen zur Verfügung. Inwieweit sich diese noch verbessern oder erweitern lassen, wird im Gesamtradverkehrskonzept dargelegt. Dieses Konzept ist derzeit in Bearbeitung. Die Wege innerhalb des Hauptfriedhofs bleiben demnach weiterhin außen vor. Sollte sich Radverkehr entgegen der geltenden Vereinbarungen zur Nutzung des Friedhofs dort dauerhaft einrichten, wird die Notwendigkeit von Kontrollen erwogen. Ich bitte sehr um Ihr Verständnis für diese Stellungnahme der Verwaltung. MfG JoHo
Der Hauptfriedhof wird, wie alle anderen Friedhöfe auch, nicht als geeigneter Ort für die Führung von Radrouten betrachtet. Die Radroute zwischen Karthause und Innenstadt führt im wesentlichen entlang der Simmerner Straße. Dort stehen auch heute schon zumindest abschnittsweise Radverkehrsanlagen zur Verfügung. Inwieweit sich diese noch verbessern oder erweitern lassen, wird im Gesamtradverkehrskonzept dargelegt. Dieses Konzept ist derzeit in Bearbeitung. Die Wege innerhalb des Hauptfriedhofs bleiben demnach weiterhin außen vor. Sollte sich Radverkehr entgegen der geltenden Vereinbarungen zur Nutzung des Friedhofs dort dauerhaft einrichten, wird die Notwendigkeit von Kontrollen erwogen. Ich bitte sehr um Ihr Verständnis für diese Stellungnahme der Verwaltung. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Hirsch, Sie dürfen hoffen: Wir sprechen Anfang September über das Thema im Aufsichtsrt der Kevag. Danach werde ich mich konkreter öffentlich äußern. MfG JoHo, OB, Vorsitzender der Aufsichtsräte von EVM ud KEVAG
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
bitte setzen Sie sich dafür ein, dass 100 % Ökostrom im Gesamtstrommix von KEVAG und EVM realisiert werden.
Ich las Ihre Äußerung: \"Unseren lokalen Beitrag zur Energiewende zu leisten, ist mir ein wichtiges Anliegen von Herzen und mit Verstand.\"
Also darf ich hoffen ...
Vielen Dank und viele Grüße
Thomas Hirsch,Koblenz
bitte setzen Sie sich dafür ein, dass 100 % Ökostrom im Gesamtstrommix von KEVAG und EVM realisiert werden.
Ich las Ihre Äußerung: \"Unseren lokalen Beitrag zur Energiewende zu leisten, ist mir ein wichtiges Anliegen von Herzen und mit Verstand.\"
Also darf ich hoffen ...
Vielen Dank und viele Grüße
Thomas Hirsch,Koblenz
Sehr geehrter Herr Körfgen,
ich sorge dafür, dass die zuständigen Stellen Ihren Gästebucheintrag registrieren.
MfG
JoHo
ich sorge dafür, dass die zuständigen Stellen Ihren Gästebucheintrag registrieren.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Gerlinger, vielen Dank für Ihren sehr nachvollziehbaren Hinweis. Unser Fahrradbeauftragter wird bald seine Konzeption zur Weiterentwicklung unserer Stadt zugunsten des Fahrradverkehrs vorlegen. Ich sorge dafür, dass er dabei auch Ihre Idee prüft.
Danke.
MfG
JoHo
Danke.
MfG
JoHo