3900 Einträge
Wir wohnen in der Pfalz, hatten erst vor nach Straßbourg zu fahren, haben uns aber umentschieden und waren gestern seid langer Zeit mal wieder in Koblenz. Sehr erstaunt waren wir darüber, was sich in der Stadt alles zum positiven gewandelt hat. Gastronomie, Restaurants, noch schöne kleine Geschäfte, idyllisch. Doch leider haben wir auch eine Kritik anzubringen. Als wir aus dem neuen Einkaufscenter kamen, sind uns sehr unangenehme und laute, sehr hohe Turbinenöne aufgefallen. Es war äußerst unangenehm sich in der Nähe des Centers aufzuhalten. Ein Spaziergang durch die angrenzende Straße war für die Ohren sehr schneidend, auch ein Besuch bei dem Restaurant Vapiano war geplant (wir wollten uns gerne nach draußen setzen)dies haben wir aber aufgrund der unangenehmen Geräuschkulisse wieder verworfen. Hier scheint dringender handlungsbedarf, denn für das Center, für die Gastronomie und auch das Umfeld scheint dies nachteilig.
Zwischenbescheid zum Thema KEVAG/Öko-Strom in Verbindung mit den GB Einträgen Nr. 1814/ 1812/1800/1799/1797/1796/1792/1791:
Ich habe heute als Vorsitzender des Aufsichtsrats von KEVAG und EVM mit dem zuständigen Vorstandsmitglied über das Thema und die Gästebucheinträge zu diesem Thema gesprochen. Wir werden Anfang September in einer Aufsichtsratssitzung über das Thema informiert. Später wird sich die KEVAG auch öffentlich zu dem Thema umfassend äußern; darüber werde ich dann auch im Gästebuch berichten. OB Hofmann-Göttig, Vorsitzender der Aufsichtsräte von KEVAG und EVM, Mitglied im Beirat der THÜGA
Ich habe heute als Vorsitzender des Aufsichtsrats von KEVAG und EVM mit dem zuständigen Vorstandsmitglied über das Thema und die Gästebucheinträge zu diesem Thema gesprochen. Wir werden Anfang September in einer Aufsichtsratssitzung über das Thema informiert. Später wird sich die KEVAG auch öffentlich zu dem Thema umfassend äußern; darüber werde ich dann auch im Gästebuch berichten. OB Hofmann-Göttig, Vorsitzender der Aufsichtsräte von KEVAG und EVM, Mitglied im Beirat der THÜGA
Sehr geehrter Herr Bratbecker, anlässlich einer Besichtigung des Sportplatzes auf dem Oberwerth wurde durch Vertreter der Stadt Koblenz ebenso wie durch den Fußballverband Rheinland festgestellt, dass insbesondere im Bereich des Fußballtores auf der Nordseite des Platzes, die Verkehrsicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Daher wurde der Sportplatz in diesem Bereich bis auf Weiteres gesperrt. Ursprünglich war von unserer Seite eine Platzreparatur vorgesehen. Es wird jedoch derzeit sowohl vom Bauherrn (Fußballverband Rheinland) als auch vom Eigentümer der Stadt Koblenz geprüft, inwieweit evtl. eine vollständige Erneuerung der Kunstrasendecke möglich ist. Übergangsweise warten wir täglich auf ein Angebot der Firma, die die abgespielten Bereiche notdürftig reparieren soll. Diese Reparatur wird dann umgehend beauftragt. Wann genau der Einbau erfolgt, ergibt sich erst aus dem Angebot, kann derzeit von uns also noch nicht mitgeteilt werden. MfG OB JoHo
Guten Tag Herr OB,
wie ich vernommen habe, wurde der Jahn-Platz (Kunstrasenplatz) am Oberwerth aufgrund notwendiger Sanierungsmaßnahmen gesperrt, auf dem unser Verein TuS Rot-Weiss Koblenz und auch die Jugendmannschaften der TuS Koblenz ihre Heimspiele austrugen.
Können Sie etwas über die Gründe sagen bzw. wie es mit den Heimspielen der Mannschaften und dem Platz weitergeht?
Leider macht es den Anschein, daß die Koblenzer Sportstätten in der Vergangenheit schlichtweg vergessen wurden, denn neben diesem Platz scheint auch das Stadion Oberwerth immer mehr zu verfallen.
Gruß,
P. Bratbecker
wie ich vernommen habe, wurde der Jahn-Platz (Kunstrasenplatz) am Oberwerth aufgrund notwendiger Sanierungsmaßnahmen gesperrt, auf dem unser Verein TuS Rot-Weiss Koblenz und auch die Jugendmannschaften der TuS Koblenz ihre Heimspiele austrugen.
Können Sie etwas über die Gründe sagen bzw. wie es mit den Heimspielen der Mannschaften und dem Platz weitergeht?
Leider macht es den Anschein, daß die Koblenzer Sportstätten in der Vergangenheit schlichtweg vergessen wurden, denn neben diesem Platz scheint auch das Stadion Oberwerth immer mehr zu verfallen.
Gruß,
P. Bratbecker
Liebe Martina Keller, danke zunächst für das Kompliment für das Gästebuch. Ja, es macht mir auch Spaß, direkt für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger da sein zu dürfen, die das wünschen. Wobei das Gästebuch ja nur ein Element für Bürgernähe ist. Täglich erreichen mich viele Emails über OB@Stadt.Koblenz.de, die ich regelmäßig innerhalb von 24 Stunden persönlich bearbeite. Manche schreiben Briefe oder kommen in meine häufigen Sprechstunden im Rathaus und in den Stadtteilen. Zumal ist ein OB selbstverständlich viel unterwegs und kann dabei von jedermann angesprochen werden.
Zur Sache selbst: Ich habe Verständnis für Ihr Anliegen und teile es. Ich habe als Vorsitzender des Aufsichtsrats der KEVAG den Vorstand der KEVAG beauftragt, eine Strategie zu entwickeln, wie und in welchem Zeitrahmen wir mit dem Ökostrom weiter kommen. Ich werde mich öffentlich klar zu dem Thema äußern, aber erst, wenn ein realistisches Konzept entwickelt ist. Seien Sie aber unbesorgt: Ich bin seit vielen Jahren ein prinzipieller Gegner der Atomenergie, weil ich sie für zu riskant halte. Demzufolge bin ich ein prinzipieller Freund des Ausbaus regenerativer Energien. Ich habe den Ehrgeiz, dass wir die bundesweit nicht gerade sehr professionell umgesetzte Energiewende hier in Koblenz sehr erfolgreich umsetzen. Dazu bedarf es der Sachkompetenz von KEVAG und EVM zusammen mit einer entschlossenen politischen Führung und Gestaltungsrahmen. All das ist jetzt vorhanden. Ich werde mich noch im Laufe diesen Jahres als Umwelt- und Wirtschaftsdezernent und Vorsitzender der Aufsichtsräte von KEVAG und EVM und Mitglied des Beirats der THÜGA konkret äußern. Versprochen. Ihr Hofmann-Göttig, OB
Zur Sache selbst: Ich habe Verständnis für Ihr Anliegen und teile es. Ich habe als Vorsitzender des Aufsichtsrats der KEVAG den Vorstand der KEVAG beauftragt, eine Strategie zu entwickeln, wie und in welchem Zeitrahmen wir mit dem Ökostrom weiter kommen. Ich werde mich öffentlich klar zu dem Thema äußern, aber erst, wenn ein realistisches Konzept entwickelt ist. Seien Sie aber unbesorgt: Ich bin seit vielen Jahren ein prinzipieller Gegner der Atomenergie, weil ich sie für zu riskant halte. Demzufolge bin ich ein prinzipieller Freund des Ausbaus regenerativer Energien. Ich habe den Ehrgeiz, dass wir die bundesweit nicht gerade sehr professionell umgesetzte Energiewende hier in Koblenz sehr erfolgreich umsetzen. Dazu bedarf es der Sachkompetenz von KEVAG und EVM zusammen mit einer entschlossenen politischen Führung und Gestaltungsrahmen. All das ist jetzt vorhanden. Ich werde mich noch im Laufe diesen Jahres als Umwelt- und Wirtschaftsdezernent und Vorsitzender der Aufsichtsräte von KEVAG und EVM und Mitglied des Beirats der THÜGA konkret äußern. Versprochen. Ihr Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Rubröder,
nein, es ist umgekehrt. Wir sparen eine Menge Geld, weil wir die Gunst der Stunde nutzen. Jene Fußwege, die sowieso sanierungsbedürftig sind, werden bei der Gelegenheit mit erledigt. Dadurch sparen wir uns und der Stadt das Aufreißen und bezahlen nur die Sanierung. Dadurch können jetzt sofort Maßnahmen erledigt werden, die für die nächsten Jahre geplant waren. Das ist sehr wirtschaftlich für die Stadt Koblenz. Anders herum: kein Bürger und keine Bürgerin hätte es nachvollziehen können, wenn die Stadt in ein oder zwei Jahren für die Sanierungsmaßnahmen die gleichen Fußwege wieder geöffnet hätte, die die Telekom gerade dieses Jahr wieder zugemacht hat.
MfG
JoHo
nein, es ist umgekehrt. Wir sparen eine Menge Geld, weil wir die Gunst der Stunde nutzen. Jene Fußwege, die sowieso sanierungsbedürftig sind, werden bei der Gelegenheit mit erledigt. Dadurch sparen wir uns und der Stadt das Aufreißen und bezahlen nur die Sanierung. Dadurch können jetzt sofort Maßnahmen erledigt werden, die für die nächsten Jahre geplant waren. Das ist sehr wirtschaftlich für die Stadt Koblenz. Anders herum: kein Bürger und keine Bürgerin hätte es nachvollziehen können, wenn die Stadt in ein oder zwei Jahren für die Sanierungsmaßnahmen die gleichen Fußwege wieder geöffnet hätte, die die Telekom gerade dieses Jahr wieder zugemacht hat.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
es ist wunderbar, dass Sie uns Koblenzern die Möglichkeit geben, mit Ihnen auf den verschiedensten Wegen Kontakt aufzunehmen.
Als gebürtige Koblenzerin liegt mir unsere Stadt ebenfalls sehr am Herzen. Als Kind bin ich noch mit der Straßenbahn Linie 4 von der Endhaltestelle in Neuendorf bis zum Plan gefahren (Wie schön wäre es, wenn wir heute noch von der Stadt aus elektrisch bis zum Stadion Oberwerth oder zum Schwimmbad fahren könnten!). Später wurde ich gefragt, ob ich ehrenamtlich bei der Erstellung des Drehbuchs zu einem Film, der die Geschichte der Koblenzer Straßenbahnlinie 6 zum Inhalt hat, helfe. Gerne sagte ich zu, denn die KEVAG ist ein wichtiger Teil von Koblenz. Die KEVAG war und ist mir wichtig, dennoch bin ich zu einem anderen Stromversorger gegangen, der mir 100% Ökostrom garantiert und der in Erneuerbare Energien investiert. Ich war und bin bereit, mehr für diesen sauberen Strom zu zahlen! Die KEVAG ist mit ihrem Normalstrom aus Atomenergie und Kohle mittlerweile sogar teurer als zuverlässige Ökostromanbieter wie Naturstrom oder die EWS (Energiewerke Schönau). Die KoblenzerInnen wären froh, wenn ihr Strom billiger würde und 100%iger Ökostrom ist tatsächlich billiger als schmutzig erzeugter KEVAG Strom.
Mein größter Wunsch ist es, dass unsere Stadt \"erneuerbar\" wird. Die KEVAG tut hier noch viel zu wenig. Große Solaranlagen wurden und werden hier in Koblenz von privaten GbRs auf öffentliche Dächer gebracht. Die KEVAG hatte in der Vergangenheit große Bedenken, wenn es darum ging, auf eigenem Gelände in Erneuerbare Energien zu investieren. Vielleicht gelingt es einer \"KEVAG in Koblenzer Hand\" auf 100% Ökostrom hinzusteuern.
Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass der billigere Ökostrom bei der KEVAG sehr schnell den teuren und schmutzigen Normalstrom aus Atomenergie und Kohle ersetzt.
„Ab 2015 verkauft die KEVAG ausschließlich 100 % Ökostrom!“ wäre doch eine tolle Schlagzeile für die Rhein-Zeitung. Ich bin die erste, die dann wieder zur KEVAG wechselt.
es ist wunderbar, dass Sie uns Koblenzern die Möglichkeit geben, mit Ihnen auf den verschiedensten Wegen Kontakt aufzunehmen.
Als gebürtige Koblenzerin liegt mir unsere Stadt ebenfalls sehr am Herzen. Als Kind bin ich noch mit der Straßenbahn Linie 4 von der Endhaltestelle in Neuendorf bis zum Plan gefahren (Wie schön wäre es, wenn wir heute noch von der Stadt aus elektrisch bis zum Stadion Oberwerth oder zum Schwimmbad fahren könnten!). Später wurde ich gefragt, ob ich ehrenamtlich bei der Erstellung des Drehbuchs zu einem Film, der die Geschichte der Koblenzer Straßenbahnlinie 6 zum Inhalt hat, helfe. Gerne sagte ich zu, denn die KEVAG ist ein wichtiger Teil von Koblenz. Die KEVAG war und ist mir wichtig, dennoch bin ich zu einem anderen Stromversorger gegangen, der mir 100% Ökostrom garantiert und der in Erneuerbare Energien investiert. Ich war und bin bereit, mehr für diesen sauberen Strom zu zahlen! Die KEVAG ist mit ihrem Normalstrom aus Atomenergie und Kohle mittlerweile sogar teurer als zuverlässige Ökostromanbieter wie Naturstrom oder die EWS (Energiewerke Schönau). Die KoblenzerInnen wären froh, wenn ihr Strom billiger würde und 100%iger Ökostrom ist tatsächlich billiger als schmutzig erzeugter KEVAG Strom.
Mein größter Wunsch ist es, dass unsere Stadt \"erneuerbar\" wird. Die KEVAG tut hier noch viel zu wenig. Große Solaranlagen wurden und werden hier in Koblenz von privaten GbRs auf öffentliche Dächer gebracht. Die KEVAG hatte in der Vergangenheit große Bedenken, wenn es darum ging, auf eigenem Gelände in Erneuerbare Energien zu investieren. Vielleicht gelingt es einer \"KEVAG in Koblenzer Hand\" auf 100% Ökostrom hinzusteuern.
Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass der billigere Ökostrom bei der KEVAG sehr schnell den teuren und schmutzigen Normalstrom aus Atomenergie und Kohle ersetzt.
„Ab 2015 verkauft die KEVAG ausschließlich 100 % Ökostrom!“ wäre doch eine tolle Schlagzeile für die Rhein-Zeitung. Ich bin die erste, die dann wieder zur KEVAG wechselt.
Guten Tag Herr Bürgermeister,
aus der neuesten Blick aktuell lese ich eine Pressemitteilung der Stadt Koblenz. Glasfasernetz und Gehwegausbau.
Aus diesem Artikel interpretiere ich dass die Gehwege die vormals mit großen Gehwegplatten belegt waren und nun von der Telekom aufgerissen wurden von der Stadt saniert und erneuert werden. Also aus dem Etat der Stadt. Ist meine Vermutung richtig und wie argumentieren Sie diese finanzielle Unterstützung der Telekom. Mit freundlichem Gruss Hans Rubröder
aus der neuesten Blick aktuell lese ich eine Pressemitteilung der Stadt Koblenz. Glasfasernetz und Gehwegausbau.
Aus diesem Artikel interpretiere ich dass die Gehwege die vormals mit großen Gehwegplatten belegt waren und nun von der Telekom aufgerissen wurden von der Stadt saniert und erneuert werden. Also aus dem Etat der Stadt. Ist meine Vermutung richtig und wie argumentieren Sie diese finanzielle Unterstützung der Telekom. Mit freundlichem Gruss Hans Rubröder
Sehr geehrte Frau Materna,
selbstverständlich gibt es Bedarf nach Sozialleistungen und gerecht ist es auch. Da haben Sie unzweifelhaft recht. Aber besondere Vergünstigungen müssen eben finanziert werden. Dabei sind die Mehrheitsverhältnisse bei der KEVAG nicht maßgeblich, denn auch KEVAG/KVS müssen sich wirtschaftlich verhalten. Und alle Nichteinnahmen der KEVAG/KVS mindern auch wiederum unsere Einnahmen als Stadt. Ganz abgesehen davon, dass wir nicht allein sind, sondern Mitgesellschafter haben und die Minderheitsgesellschafter eben auch noch ein Wörtchen mitzureden haben.
Mit anderen Worten: Soziale Wohltaten müssen mit Hilfe Dritter querfinanziert werden, so schön und gerecht das auch ist. So schwierig ist es eben auch durchzusetzen.
Hofmann-Göttig, OB und Aufsichtsratsvorsitzender der KEVAG
selbstverständlich gibt es Bedarf nach Sozialleistungen und gerecht ist es auch. Da haben Sie unzweifelhaft recht. Aber besondere Vergünstigungen müssen eben finanziert werden. Dabei sind die Mehrheitsverhältnisse bei der KEVAG nicht maßgeblich, denn auch KEVAG/KVS müssen sich wirtschaftlich verhalten. Und alle Nichteinnahmen der KEVAG/KVS mindern auch wiederum unsere Einnahmen als Stadt. Ganz abgesehen davon, dass wir nicht allein sind, sondern Mitgesellschafter haben und die Minderheitsgesellschafter eben auch noch ein Wörtchen mitzureden haben.
Mit anderen Worten: Soziale Wohltaten müssen mit Hilfe Dritter querfinanziert werden, so schön und gerecht das auch ist. So schwierig ist es eben auch durchzusetzen.
Hofmann-Göttig, OB und Aufsichtsratsvorsitzender der KEVAG
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
toll fand ich die Sonderangebote, 2 Tage Seilbahn mit Festung und 2 Tage Schiffsfahrt nach Schloss Stolzenfels für je 3 €, damit arme Menschen auch mal die Möglichkeit hatten am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Die rege Teilnahme bestätigt den Bedarf an solche Angebote. Obwohl viele Betroffene nicht informiert waren, war die Nachfrage sehr groß.
Solche Tagesangebote sollten öfters angeboten werden und mehr Werbung gemacht werden.
Die Kevag gehört der Stadt Koblenz und somit den Bürgern. Aus diesem Grund, sollte die Kevag jetzt die oben genannten Sonderangebote zum Vorbild nehmen und ein Sozialticket einführen.
Beispiel:
Im Monat kostet ein Sozialticket 10 € und 1. 000 Leute würden im Monat ein Sozialticket kaufen, dass wären monatliche 10. 000 € und im Jahr 100.000 € mehr Einnahmen für die Stadt Koblenz. Die Busse fahren sowieso und gleichzeitig ermöglicht man zusätzlich armen Menschen eine kleine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dies wäre nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern würde auch sozial gesellschaftlich gerechter werden.
Das müsste der Stadt Koblenz doch ein Sozialticket wert sein?
Mit freundlichen Grüßen
Britta Materna
toll fand ich die Sonderangebote, 2 Tage Seilbahn mit Festung und 2 Tage Schiffsfahrt nach Schloss Stolzenfels für je 3 €, damit arme Menschen auch mal die Möglichkeit hatten am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Die rege Teilnahme bestätigt den Bedarf an solche Angebote. Obwohl viele Betroffene nicht informiert waren, war die Nachfrage sehr groß.
Solche Tagesangebote sollten öfters angeboten werden und mehr Werbung gemacht werden.
Die Kevag gehört der Stadt Koblenz und somit den Bürgern. Aus diesem Grund, sollte die Kevag jetzt die oben genannten Sonderangebote zum Vorbild nehmen und ein Sozialticket einführen.
Beispiel:
Im Monat kostet ein Sozialticket 10 € und 1. 000 Leute würden im Monat ein Sozialticket kaufen, dass wären monatliche 10. 000 € und im Jahr 100.000 € mehr Einnahmen für die Stadt Koblenz. Die Busse fahren sowieso und gleichzeitig ermöglicht man zusätzlich armen Menschen eine kleine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dies wäre nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern würde auch sozial gesellschaftlich gerechter werden.
Das müsste der Stadt Koblenz doch ein Sozialticket wert sein?
Mit freundlichen Grüßen
Britta Materna