Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 1810) schrieb am 3. August 2013 um 09:03:
Sehr geehrter Herr Kempgen,
vielen Dank für das freundliche Kompliment.
Was Ihre Klammerbemerkung anbelangt: das sehe ich auch so. Bauarbeiten mögen ja vorübergehend als Beeinträchtigung empfunden werden können, wenngleich im vorliegenden Fall vergleichsweise zügig und engagiert abgewickelt, dafür bekommen die Betroffenen etwas, wofür sie andernorts beneidet werden, nämlich eine absolut zukunftsweisende Internettechnologie.
Ich wünsche Ihnen und allen Leserinnen und Lesern des Gästebuchs auch ein erholsames Sommerwochenende.
Ihr
JoHo
Philipp Kempgen (NR. 1809) schrieb am 2. August 2013 um 20:28:
Kompetent auch in Fragen mobiler Halteverbote. Danke! (Nebenbei bemerkt würde ich ein paar Tage Halteverbot gerne in Kauf nehmen für eine bessere Internet-Anbindung in den entlegeneren Koblenzer Stadteilen. Aber das gehört wohl eher nicht hier ins Gästebuch.) Ein schönes Wochenende!
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 1808) schrieb am 2. August 2013 um 17:09:
Sehr geehrter Herr Miller,
zu Ziffer 3 teilt mir das Ordnungsamt mit, die Zufahrtsstraße zum Festungsparkplatz wurde gestern zwischen 20:00 und 21:00 Uhr von der Verkehrsüberwachung kontrolliert. Dabei wurden insgesamt 9 Verwarnungen ausgesprochen und 1 Fahrzeug abgeschleppt.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1807) schrieb am 2. August 2013 um 08:08:
Sehr geehrter Herr Miller, Zu1+3: den Hinweis gebe ich an das Ordnungsamt weiter. Zu 2: das ist Landesangelegenheit, deren Gelände, deren Parkplatz, deren Einnahmen. Im Übrigen: ich war gestern auch unterwegs und stelle deshalb fest, dass eine wichtige Beobachtung fehlt. Es ist "unheimlich" was los an den Promenaden, in der Innenstadt und auch auf der Festung, Dank der Seilbahn. Koblenz ist sehr attraktiv geworden. Das sollten wir bei allem Ärger im Alltag nicht vergessen. MfG JoHo
Frank Miller (NR. 1806) schrieb am 1. August 2013 um 22:58:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

bei dem schönen Wetter habe ich heute abend noch eine kleine Fahrradtour unternommen. Dabei sind mir einige Dinge aufgefallen:

1.) An den Rheinterassen in den Rhein Anlagen scheint sich mittlerweile ein Ballermann Niveau zu entwickeln. Unzählige Jugendliche trinken und grölen hier, als wären wir am Ballermann.

2.) Auf dem Festungsgelände ist ja an der Festung ein gebührenpflichtiger Parkplatz vorgesehen. Bisher stehen nur die Vorrichtungen. Möchte die Stadt nicht dioe parkeinnahmen erhöhen, immerhin finden derzeit die Highlights des Jahres statt. Wann, wenn nicht jetzt kann die Stadt ein wenig am Parken verdienen?

3.) An der Zufahrtsstrasse zum parkplatz ist absolutes Parkverbot, schicken Sie mal an einem Donnerstagabend das Ordnungsamt hin, hier wird links und rechts, teilweise quer geparkt. Teilweise ist es mittlerweile recht eng geworden.....

Mit besten Grüßen
Hofmann-Göttig (NR. 1805) schrieb am 1. August 2013 um 15:14:
Sehr geehrter Herr Berns (GB 1801),

das Ordnungsamt wird in den kommenden Tagen die Örtlichkeit zu unterschiedlichen Zeiten in Augenschein zu nehmen. Sollten hier die Zustände der Vermüllung vorgefunden werden, können wir, soweit es die abfallrechtlichen Bestimmungen zulassen, wie im übrigen Stadtgebiet, tätig werden (Verursacher finden, Aufräumen lassen,...). Beim \"Grillen\" ist es etwas anderes. Da der Uferbereich nicht im Geltungsbereich der Gefahrenabwehrverordnung liegt, kann aus diesem Grund nicht eingegriffen werden.
Wir werden aber mit dem Wasser-und Schifffahrtsamt Kontakt aufnehmen.

Viele Grüße auch im Namen des Ordnungsamtes
JoHo, OB
Hofmann-Göttig (NR. 1804) schrieb am 1. August 2013 um 00:44:
Sehr geehrter Karl-Detlef Berns, vielen Dank für Ihre Müh und Vers. Die Form lässt mich gern schmunzeln, der Inhalt freilich missmutig runzeln. Daher werde ich überprüfen diesen Fleck, damit alsbald weg kommt der ganze Dreck. Es grüßt Sie gleichwohl heiter, Ihr Kowelenzer Oberbürgermeister
Berns, Karl-Detlef (NR. 1803) schrieb am 31. Juli 2013 um 23:28:
Werter Hr. Oberbürgermeister,
hier erlaube ich mir, meine Gedanken zum Moselufer (Rhenania-früheres Zielhaus)Ihnen mitzuteilen. Ich hoffe, diese Mail entlockt Ihnen ein Schmunzel.

Grillen für Vermüller
Jetzt hat der Sommer voll zugeschlage,
schön für uns Koblenzer, ohne frage.
Doch steigen die Temperaturen an,
stehen auch unsere Wildgriller wieder ihren Mann.
Am Moselufer, im Rauental,
da grillen sie gern momentan.
Grillen am Ufer, direkt am Fluss,
weil man sich hier keine Gedanken machen muß.
Können das Gras hier niederbrennen,
brauchen keinen Müll zu trennen,
benehmen sich hier wie Sau,
denn die Gesetzeslage ist hier Grau.
Kein Ortnungsamt kann sie hier fassen,
wen sie hier alles liegen lassen.
Dierkt am Ufer haben die nix zu sagen,
hier hat das Wasserschifffahrsam das sagen.
Die haben hier zu entscheiden,
muß der Müll weg, oder darf er bleiben.
Doch hier kommt die Wasserschutzpolizei,
so gut wie nie vorbei.
Über ein Amtshilfeverfahren,
könnte das Ortnungsamt hier was sagen.
Doch das wird so gut wie nie passieren,
wir müssen den Müll wohl so akzeptieren.
Könnte man nicht eine Absprache arangieren,
die beide Ämter akzeptieren?
Die Vermüller würden vielleich mal zur Kasse gebeten,
und man könnte das Ufer mal Sauber betreten.
Herr Oberbürgermeister, sie können doch vieles gestalten,
aber wenn hier keiner einschreitet, wird alles beim Vermüllen bleiben.
Charly, der Kannste-mol
Hofmann-Göttig (NR. 1802) schrieb am 31. Juli 2013 um 12:40:
Sehr geehrter Herr Bialk,
ich habe den Vorstand der KEVAG bereits beauftragt, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Konkreter werde ich erst, wenn die Linie klar ist. Das gilt auch für das Thema Einbeziehung der Seilbahn in das ÖPNV-Netz.
MfG
JoHo
Egbert Bialk (NR. 1801) schrieb am 31. Juli 2013 um 10:06:
Sehr geehrter Herr Prof Dr. Hofmann-Göttig
Danke für Ihre rasche, leider aber sehr allgemeine Antwort.
Ich möchte darauf hinweisen, dass es bei dem Beispiel ÖPNV Freiburg gerade darum ging, die Wirtschaftlichkeit PLUS die Angebote zu verbessern. Das ist dort in beeindruckender Weise gelungen. Deckungsgrade der Verkehrsbetriebe sind deutlich besser als anderswo, die Fahrpreise niedriger (übertragbare Monatskarte für ganze Region für unter 50 Euro! Da braucht es keine Sozialtickets)Ich rege nochmals an, dass Sie die Kevag/KVS und den Verkehrsverbund mit dem Modell befassen lassen. Und ebenso die Einbindung der Seilbahn in den ÖPNV.
Freundliche Grüße Egbert Bialk