Gästebuch

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Anja Debrich (NR. 1790) schrieb am 25. Juli 2013 um 13:15:
GB 1765/1767

Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

… gestern Abend war das Maximum des Zumutbaren erreicht.

Die Lüftungsanlage des Forum Mittelrhein war gestern den ganzen Tag so unerträglich, es hatte fast den Anschein, dass diese auf Höchsttouren lief. Da wir froh sind wenn wir bei diesen Temperaturen die Fenster öffnen können, war dies gestern schier unmöglich. Selbst bei geschlossenen Fenstern war der Geräuschpegel so immens hoch, die akustische Schmerzschwelle war überschritten. Da die Lärmbelästigung noch bis nach 22:00 Uhr andauerte, haben wir letztendlich gegen 22:20 Uhr das Ordnungsamt angerufen und diese über den Sachstand informiert. Ein sehr nettes Gespräch doch leider ohne Erfolgt, da im Center um diese Zeit niemand erreichbar war. Habe mich soeben per Email mit dem Ordnungsamt in Verbindung gesetzt. Laut Rückmeldung des ECE Managements vom 17.07.2013 sind noch Prüfungen und Analysen durchzuführen, um Geduld wird gebeten. Ein Schritt seitens des Managements auf die Casinostraße würde genügen um sich auf einfachste Art und Weise zu überzeugen, dass hier eine immense Belästigung für das Umfeld von Statten geht. Aber wahrscheinlich ist den Damen und Herren zu heiß, da sitzt man doch lieber in den klimatisierten Büroräumen, denn das Forum verfügt ja über eine Klima- / Lüftungsanlage die eine behaglich kühle Atmosphäre schafft…
Hofmann-Göttig (NR. 1789) schrieb am 24. Juli 2013 um 12:48:
Sehr geehrter Herr Ellebrecht (GB 1780)
Sehr geehrter Herr Koren (GB 1779),
wie Sie richtig ausführen, ist der Ausbau des Glasfasernetzes in Koblenz eine bedeutende Investition in die Infrastruktur der Stadt. Er bringt nicht nur immense Vorteile für den Wirtschaftsstandort Koblenz, sondern auch Wohnimmobilien gewinnen an Wert. Um möglichst effizient ausbauen zu können, wurden in Koblenz zwei Firmen beauftragt, die parallel an mehreren Standorten die Ausbauarbeiten durchführen. So sollen die Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner möglichst gering gehalten werden. Es ist aber leider nicht möglich, solche Vorhaben gänzlich ohne Einschränkungen für die Anwohnerinnen und Anwohner durchzuführen. Grundsätzlich rechtfertigt die Tatsache, dass ein privater Stellplatz oder eine private Garage vorübergehend nicht zur Verfügung steht, aber leider nicht das Nutzen eines bewirtschafteten Parkplatzes ohne gültigen Parkschein. Besonders jetzt in der Ferienzeit befinden sich zahlreiche freie Parkplätze nur wenige hundert Meter entfernt z. B. in der Blücher- oder der Moselweißer Str. Selbstverständlich habe ich Verständnis dafür, dass jeder von uns sein Fahrzeug so nah wie möglich an der eigenen Wohnung oder am eigenen Haus abstellen möchte. Dafür bietet die Stadt Koblenz auch an, sehr kurzfristig eine befristete Ausnahmegenehmigung zu bekommen. Hier genügt eine kurze Kontaktaufname zur Straßenverkehrsbehörde, die versucht allen Betroffenen unkompliziert und sehr kurzfristig zu helfen. Sie ist telefonisch unter (0261) 129 3502 und per E-Mail: tiefbauamt@stadt.koblenz.de zu erreichen. Ich kann dies nur allen Betroffenen empfehlen und bedaure, Ihnen leider nicht mehr entgegen kommen zu können. MfG OB
Hofmann-Göttig (NR. 1788) schrieb am 22. Juli 2013 um 12:37:
Sehr geehrter Herr Roos,
das klingt in der Tat sehr befremdlich. Ich lasse den Vorgang von meinem Büro überprüfen und komme darauf zurück.
MfG
OB
Frank Roos (NR. 1787) schrieb am 22. Juli 2013 um 10:44:
Sehr geehrter Hr.Oberbürgermeister, seit mehreren Jahren arbeite ich in der ökologischen Grünlächenpflege bei der Stadt Koblenz und habe einen Vertrag mit der Stadtentwässerung. Noch nie hat die Zahlung von seiten der Stadt funktioniert. Die Zahlung der Stadtentwässerung, die meine Forderungen halbiert, ist stets Überpünktlich nur der Teil der Stadt Koblenz kommt seit Jahren mit mehrwöchigem Verzug. Dies ist in meinen Augen eine Frechheit. Selbst bei der jüngsten Rechnung die mit Zahlungsziel 05.07.13 datiert war, fehlt bis heute der Zahlungseingang seitens der Zuständigen (>Name gelöscht, Die Redaktion CH
Hofmann-Göttig (NR. 1786) schrieb am 20. Juli 2013 um 20:09:
Sehr geehrter Herr Ellebrecht (GB Nr. 1780),
die Kurzfristigkeit der Bekanntmachung, die Sie hinderte einen befristeten Anwohnerparkausweis zu beantragen, ist allerdings auch ein Argument, das das Ordnungsamt in die Abwägung einbeziehen sollte.
Ich komme darauf zurück, wenn mir die Stellungnahme vorliegt.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1785) schrieb am 20. Juli 2013 um 20:05:
Sehr geehrter Herr Koren (GB 1779), ich verstehe Ihren Hinweis und habe ihn an das Ordnungsamt weiter geleitet.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1784) schrieb am 20. Juli 2013 um 20:03:
Liebe Familie Schreier (GB Nr. 1777), ich freue mich, dass Ihnen Koblenz so gefallen hat. Mir geht es genau so. Auch als Anwohner kann man sich in diese Stadt verlieben, immer wieder neu. Auch wenn Sie mit Recht auf kleine Schwächen aufmerksam machen, an denen wir ja arbeiten. Ich freue mich, wenn Sie wieder kommen. Ihr Oberbürgermeister
Hofmann-Göttig (NR. 1783) schrieb am 20. Juli 2013 um 19:59:
Lieber Herr Stahl,
auf Ihre Gästebucheinträge Nr. 1775/76 komme ich zurück, sobald mir eine Stellungnahme der Verwaltung vorliegt.
MfG
JoHo
Michael Ellebrecht (NR. 1782) schrieb am 20. Juli 2013 um 00:52:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
die von Herrn Koren (1779) beschriebenen Zustände kann ich nur bestätigen. Als Betroffener empfinde ich das Vorgehen des Ordnungsamtes im Bereich Otto-Fohl-Str. / Rauental als eine Frechheit. Ich kann/konnte meine Garage und meinen privaten Stellplatz durch die Baumaßnahmen nicht erreichen und habe so aus der Not heraus in den öffentlichen Parkbuchten geparkt. Die nächsten gebührenfreien Dauerparkpätze sind rar und weit entfernt. Sollen Familien mit kleinen Kindern noch \"kilometerweit\" laufen um an das Auto zu gelangen? Was sollen den Bewohner machen, die wie ich gelegentlich den PKW im Rahmen eines Bereitschaftsdienstes benötigen um schnell am Einsatzort/Arbeitsplatz zu sein.
Der Ausbau des Glasfasernetzes wurde von Ihnen und der Stadt unterstützt und \"beworben\". Umso mehr sollte das Ordnungsamt etwas sensibler vorgehen.
Die Beantragung eines vorübergehenden Anwohnerparkausweises war übrigens nicht möglich, da entgegen dem Versprechen der Telekom, dass man rechtzeitig über die Maßnahmen informiert werde, die Vorlaufzeit sehr kurz war. Freitags wurden wir darauf hingewiesen, dass ab Montag die Baumaßnahmen beginnen sollten.
Juristisch betrachtet bin ich sicher im Unrecht, aber meiner Meinung nach ist das Vorgehen des Amtes bürgerunfreundlich.
Ich bitte Sie mit dem Ordnungsamt Kontakt aufzunehmen, um ein zeitlich begrenztes Aussetzen der Kontrollen zu erwirken.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Ellebrecht
P.S.: Der Ausbau des Glasfasernetzes ist eine gute Sache, den ich als Hausbesitzer auch nutzen werde.
Manfred Koren (NR. 1781) schrieb am 19. Juli 2013 um 16:32:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
die Glasfaserkabel werden verlegt! Hurra das schnelle Internet kommt. Hier in der Otto-Fohl Straße werden die Straßen aufgerissen, so dass Garagen und Stellplätze mehrere Tage nicht genutzt werden können. Leider ist das Ordnungsamt hier unterwegs und schreibt Falschparker auf, die keinen Parkschein gezogen haben. Das ist juristisch sicher alles richtig, wäre es nicht aber fair hier mal ein Auge zu zudrücken und in diesen Tagen woanders zu patrouillieren? Mit permanentem Nachwerfen(darf man das überhaupt?) kann die Sache sehr teuer werden.
Könnten Sie nicht beim Ordnungsamt anregen, während der Bauphase auf Kontrollen zu verzichten? In einer Woche ist doch alles vorbei.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Koren