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Sehr geehrter Herr Körfgen (GB Nr. 1769),
zunächst einmal vielen Dank für Ihre kritischen Hinweise und Anliegen. Wie schon erwähnt, hat die Beantwortung aufgrund der Urlaubszeit in unseren Fachämtern etwas länger gedauert. Dafür bitte ich um Verständnis. Gerne antworte ich Ihnen heute wie folgt:
Zur Reinigung des Bahnhofsvorplatzes: Der Kommunale Servicebetrieb hat bestätigt, dass der Bereich des Hauptbahnhofs täglich gereinigt wird. An Wochentagen wird hierfür ein Straßenreiniger eingesetzt, der ausschließlich für diesen Bereich zuständig ist. An Wochenenden übernehmen einzelne Reinigungstrupps diese Aufgabe. Genauso bestätigt wurde aber auch Ihr wichtiger Hinweis, dass besonders im Umfeld des Taxistandes vermehrt Zigarettenkippen vorzufinden sind. Die Stadt wird hier zukünftig ein besonderes Auge darauf haben und die Taxifahrerinnen und Taxifahrer verstärkt ansprechen, um herauszufinden, worauf diese Verunreinigung zurückzuführen ist. Wichtig ist mir aber zu betonen, dass auch dieser Bereich von der Stadt regelmäßig gereinigt wird. Es ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden, die Zigarettenkippen zwischen den Pflastersteinen zu entfernen.
Zu möglichen sanitären Anlagen: Im Bereich des Bahnhofplatzes konnten in diesem Jahr vier Verstöße nach der Gefahrenabwehrverordnung wegen des Verrichtens der Notdurft festgestellt und geahndet werden. Auch zukünftig wird die Stadt hier streng kontrollieren. Das Aufstellen einer Dixie-Toilette sieht die Stadt allerdings nicht als eine zielführende Alternative an, zumal es im Bahnhofsgebäude öffentlich zugängliche Toilettenanlagen gibt. Diese sind auch nachts in Betrieb.
Zur Pflanzeninsel vor der Sparkasse: Die Pflanzeninsel vor der Sparkasse wird mehr oder weniger regelmäßig als Sitzgelegenheit genutzt. Hier ist ein vermehrtes Abfallaufkommen zu beobachten. Das ist richtig. Allerdings wird auch hier regelmäßig gereinigt. Wir werden zukünftig auch diesen Bereich im Blick behalten.
Zur Kontrolle allgemein: Insgesamt ist der Überwachungsdruck durch den Vollzugsdienst des Ordnungsamts in den letzten Jahren permanent durch Sonderkontrollen erhöht worden. Beispielsweise haben seit April dieses Jahres 131 Zusatzkontrollen stattgefunden. Wir werden hier nicht nachlassen und auch zukünftig im angemessenen Rahmen für eine gute Platzqualität sorgen.
Zum Zentralplatz: Kulturdezernent Detlef Knopp hat völlig zu recht betont, dass die Stadt mit dem neuen Forum Confluentes und der Gestaltung der Platzfläche eine wichtige und nachhaltige Investition in die Zukunft getroffen hat. Der neue Zentralplatz ist eine enorme Bereicherung für Wirtschaft, Tourismus und Kultur. Von ihm wird die Stadt noch lange profitieren. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
zunächst einmal vielen Dank für Ihre kritischen Hinweise und Anliegen. Wie schon erwähnt, hat die Beantwortung aufgrund der Urlaubszeit in unseren Fachämtern etwas länger gedauert. Dafür bitte ich um Verständnis. Gerne antworte ich Ihnen heute wie folgt:
Zur Reinigung des Bahnhofsvorplatzes: Der Kommunale Servicebetrieb hat bestätigt, dass der Bereich des Hauptbahnhofs täglich gereinigt wird. An Wochentagen wird hierfür ein Straßenreiniger eingesetzt, der ausschließlich für diesen Bereich zuständig ist. An Wochenenden übernehmen einzelne Reinigungstrupps diese Aufgabe. Genauso bestätigt wurde aber auch Ihr wichtiger Hinweis, dass besonders im Umfeld des Taxistandes vermehrt Zigarettenkippen vorzufinden sind. Die Stadt wird hier zukünftig ein besonderes Auge darauf haben und die Taxifahrerinnen und Taxifahrer verstärkt ansprechen, um herauszufinden, worauf diese Verunreinigung zurückzuführen ist. Wichtig ist mir aber zu betonen, dass auch dieser Bereich von der Stadt regelmäßig gereinigt wird. Es ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden, die Zigarettenkippen zwischen den Pflastersteinen zu entfernen.
Zu möglichen sanitären Anlagen: Im Bereich des Bahnhofplatzes konnten in diesem Jahr vier Verstöße nach der Gefahrenabwehrverordnung wegen des Verrichtens der Notdurft festgestellt und geahndet werden. Auch zukünftig wird die Stadt hier streng kontrollieren. Das Aufstellen einer Dixie-Toilette sieht die Stadt allerdings nicht als eine zielführende Alternative an, zumal es im Bahnhofsgebäude öffentlich zugängliche Toilettenanlagen gibt. Diese sind auch nachts in Betrieb.
Zur Pflanzeninsel vor der Sparkasse: Die Pflanzeninsel vor der Sparkasse wird mehr oder weniger regelmäßig als Sitzgelegenheit genutzt. Hier ist ein vermehrtes Abfallaufkommen zu beobachten. Das ist richtig. Allerdings wird auch hier regelmäßig gereinigt. Wir werden zukünftig auch diesen Bereich im Blick behalten.
Zur Kontrolle allgemein: Insgesamt ist der Überwachungsdruck durch den Vollzugsdienst des Ordnungsamts in den letzten Jahren permanent durch Sonderkontrollen erhöht worden. Beispielsweise haben seit April dieses Jahres 131 Zusatzkontrollen stattgefunden. Wir werden hier nicht nachlassen und auch zukünftig im angemessenen Rahmen für eine gute Platzqualität sorgen.
Zum Zentralplatz: Kulturdezernent Detlef Knopp hat völlig zu recht betont, dass die Stadt mit dem neuen Forum Confluentes und der Gestaltung der Platzfläche eine wichtige und nachhaltige Investition in die Zukunft getroffen hat. Der neue Zentralplatz ist eine enorme Bereicherung für Wirtschaft, Tourismus und Kultur. Von ihm wird die Stadt noch lange profitieren. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Erneut nach Koblenz zurückgekehrt. Nach einem verlängerten Wochenende / Kurzurlaub nach dem BUGA-Jahr möchten wir der Stadt Koblenz ein Lob aussprechen. Ein Flair durch den Rhein die und Mosel, die historischen Bauten und dem Ambiente in der Stadt - wunderschön. Auch sind die großen Baumaßnahmen Forum und Museum nun abgeschlossen, futurustische Bauten die dem Gesamtbild nicht minder zu Gesicht stehen.
Doch zwei negative Dinge sind uns aufgefallen, die man vielleicht ändern könnte: Außengastronomie nur bis 23.00/24.00 Uhr, Geräuschbelästigung am Forum. Wir als Besucher bedauern, Koblenz bei diesem herrlichen Wetter und überaus tropischen Temperaturen in den Abendstunden nicht länger als oben angegeben genießen zu können. Uns scheint auch für die Gastronomie ein großes Manko, denn in Deutschland sind die Sonnenstunden sehr rar. Hier wäre es sicherlich schön für diese Zeit eine Außnahme zu machen, wie es auch in anderen Städten praktiziert wird. Wir als \"Stadttouristen\" reisen viel umher und wissen, das man hier und dort wie z.B in Köln, Düsseldorf, Hamburg o.ä. bis 1.00 Uhr oder noch später draußen sitzen, essen oder auch einen Wein zum Ausklang eines schönen Tages genießen kann. Leider in Koblenz nicht möglich - sehr schade. Ansprechen möchten wir auch das neue Forum. Wir haben gesehen, das in diesem Gästebuch dieses Thema schon angesprochen wurde und möchten uns der Kritik über die Klima / Lüftungsanlage anschließen. Wir wollten in einem gastronomischen Lokal in der Casinostraße draußen zu Abend essen, doch dieses laute und unangenheme Geräusch dieser Anlage war so aufdringlich, das wir leider die Lokalität wechseln mussten. Dem Gastronomiebetrieb zum Schaden haben wir dann ein ruhigeres Plätzchen aufgesucht. Wir sind der Meinung das auch anderen Besuchern dieses laute Rauschen der Anlage nicht entgangen sein kann. Abschließend trotz der Kritik ein Lob auf diese gemütliche Stadt in RLP.
Doch zwei negative Dinge sind uns aufgefallen, die man vielleicht ändern könnte: Außengastronomie nur bis 23.00/24.00 Uhr, Geräuschbelästigung am Forum. Wir als Besucher bedauern, Koblenz bei diesem herrlichen Wetter und überaus tropischen Temperaturen in den Abendstunden nicht länger als oben angegeben genießen zu können. Uns scheint auch für die Gastronomie ein großes Manko, denn in Deutschland sind die Sonnenstunden sehr rar. Hier wäre es sicherlich schön für diese Zeit eine Außnahme zu machen, wie es auch in anderen Städten praktiziert wird. Wir als \"Stadttouristen\" reisen viel umher und wissen, das man hier und dort wie z.B in Köln, Düsseldorf, Hamburg o.ä. bis 1.00 Uhr oder noch später draußen sitzen, essen oder auch einen Wein zum Ausklang eines schönen Tages genießen kann. Leider in Koblenz nicht möglich - sehr schade. Ansprechen möchten wir auch das neue Forum. Wir haben gesehen, das in diesem Gästebuch dieses Thema schon angesprochen wurde und möchten uns der Kritik über die Klima / Lüftungsanlage anschließen. Wir wollten in einem gastronomischen Lokal in der Casinostraße draußen zu Abend essen, doch dieses laute und unangenheme Geräusch dieser Anlage war so aufdringlich, das wir leider die Lokalität wechseln mussten. Dem Gastronomiebetrieb zum Schaden haben wir dann ein ruhigeres Plätzchen aufgesucht. Wir sind der Meinung das auch anderen Besuchern dieses laute Rauschen der Anlage nicht entgangen sein kann. Abschließend trotz der Kritik ein Lob auf diese gemütliche Stadt in RLP.
Teil 1
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Ich möchte mich bei Ihnen zunächst einmal für die prompte Beantwortung bzw.Bearbeitung meiner/unserer Anliegen bedanken,daß ist nicht allttäglich.
Zum Thema Halteplatz Zentralplatz:
Es ist schon verwunderlich wer sich im Namen von uns Taxlern berufen fühlt abzustimmen oder sein Ja zu schwierigen Entscheidungen zu erteilen ohne daß die Beteiligten hier die Unternehmer und Fahrer dazu gehört bzw.befragt wurden.
Nach Rückfrage unter den Kollegen sind alle über diese Entscheidung überrascht bzw. Nicht einverstanden und der stellvertretende Geschäftsführer des VdV Rheinland der sich auch noch in der Rhein Zeitung durch Unkenntnis der Verhältnisse äussert ist schon erstaunlich.
Uns interessieren nur der Entscheider der Taxigenossenschaft und des VdV mit Namen, denn auf Nachfrage war keiner beteiligt.
Das ist nun kein Problem der Stadt Koblenz das ist in den eigenen Reihen zu klären, nur wir brauchen dazu die Namensführer.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Ich möchte mich bei Ihnen zunächst einmal für die prompte Beantwortung bzw.Bearbeitung meiner/unserer Anliegen bedanken,daß ist nicht allttäglich.
Zum Thema Halteplatz Zentralplatz:
Es ist schon verwunderlich wer sich im Namen von uns Taxlern berufen fühlt abzustimmen oder sein Ja zu schwierigen Entscheidungen zu erteilen ohne daß die Beteiligten hier die Unternehmer und Fahrer dazu gehört bzw.befragt wurden.
Nach Rückfrage unter den Kollegen sind alle über diese Entscheidung überrascht bzw. Nicht einverstanden und der stellvertretende Geschäftsführer des VdV Rheinland der sich auch noch in der Rhein Zeitung durch Unkenntnis der Verhältnisse äussert ist schon erstaunlich.
Uns interessieren nur der Entscheider der Taxigenossenschaft und des VdV mit Namen, denn auf Nachfrage war keiner beteiligt.
Das ist nun kein Problem der Stadt Koblenz das ist in den eigenen Reihen zu klären, nur wir brauchen dazu die Namensführer.
QWeise war keiner dabei!!!
Zum Thema Zufahrt/Andienung Schloss aus Richtung Neustadt,hier müssen wir wohl darauf hoffen das sich die Haushaltslage der Stadt in den nächsten 10 Jahren verbewssert um einen automatischen Poller zu installieren,denn die sicherheitsrelevanten Gründe wie ältere Menschen und spielende Kinder oder Kinderspielplatz und Lange Tafel werden meist zu einer Zeit genutzt in denen keine Taxen am Schloss benötigt.
Es geht in der Masse um die abendlichen Events ab 20.00Uhr bis in die Nacht an denen auch sie teilnehmen wollen oder dienstlich müssen und nur um diese Bedienung geht es uns.
Zum Thema Halteplatz Hbf hier möchte ich in der weiteren Bearbeitung um Ihre Unterstützung werben, das sich die Stadt aus besagten Gründen daran nicht beteiligen kann verstehen wir.
Wir werden den entsprechenden Gremien einen detaillierten Vorschlag unterbreiten um diesen in Eigenleistung zeitnah bis zum nächsten Winter umzusetzen.
Auch wenn nicht alles unserem Wunsch entspricht möchte ich der Stadt bzw.der Baufirma die die Alte Moselbrücke instandsetzt ein Lob aussprechen.Die Art und Weise wie diese Baustelle trotz widrigen Umständen abgearbeitet wird wäre wünschenswert für den Rest der Stadt, hier sieht man als Bürger oder Verkehrsteilnehmer das sich jeden Tag/Nacht etwas bewegt und man seitens der Baufirma bemüht ist das Verkehrschaos iso schnell wie möglich zu beseitigen Dank an diese Firma.
In diesem Sinne auf weiterhin gute Zusammenarbeit ihr
TAXIWOLLE
Zum Thema Zufahrt/Andienung Schloss aus Richtung Neustadt,hier müssen wir wohl darauf hoffen das sich die Haushaltslage der Stadt in den nächsten 10 Jahren verbewssert um einen automatischen Poller zu installieren,denn die sicherheitsrelevanten Gründe wie ältere Menschen und spielende Kinder oder Kinderspielplatz und Lange Tafel werden meist zu einer Zeit genutzt in denen keine Taxen am Schloss benötigt.
Es geht in der Masse um die abendlichen Events ab 20.00Uhr bis in die Nacht an denen auch sie teilnehmen wollen oder dienstlich müssen und nur um diese Bedienung geht es uns.
Zum Thema Halteplatz Hbf hier möchte ich in der weiteren Bearbeitung um Ihre Unterstützung werben, das sich die Stadt aus besagten Gründen daran nicht beteiligen kann verstehen wir.
Wir werden den entsprechenden Gremien einen detaillierten Vorschlag unterbreiten um diesen in Eigenleistung zeitnah bis zum nächsten Winter umzusetzen.
Auch wenn nicht alles unserem Wunsch entspricht möchte ich der Stadt bzw.der Baufirma die die Alte Moselbrücke instandsetzt ein Lob aussprechen.Die Art und Weise wie diese Baustelle trotz widrigen Umständen abgearbeitet wird wäre wünschenswert für den Rest der Stadt, hier sieht man als Bürger oder Verkehrsteilnehmer das sich jeden Tag/Nacht etwas bewegt und man seitens der Baufirma bemüht ist das Verkehrschaos iso schnell wie möglich zu beseitigen Dank an diese Firma.
In diesem Sinne auf weiterhin gute Zusammenarbeit ihr
TAXIWOLLE
Sehr geehrte Frau Born (GB Nr. 1766),
bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich ein Projekt - wie die Installation kostenpflichtiger Anlegestellen - nicht innerhalb weniger Monate umsetzen lässt. Die zahlreichen erforderlichen Schritte wurden inzwischen in die Wege geleitet. Unter anderem ist die Errichtung einer Abwasserentsorgungs- und Trinkwasserversorgungsanlage erforderlich. Nach dem aktuellen Planungsstand sind alle Voraussetzungen bis Ende September 2013 geschaffen, so dass die Wasserraumbewirtschaftung ab 01.10.2013 erfolgen kann.
Was das "Koblenzer Sommerfest Rhein in Flammen" angeht, bedanke ich mich zunächst einmal für Ihren interessanten, aber doch sehr weitreichenden Vorschlag, wie eine Sperrung für den Individualverkehr anzuordnen. Die Verwaltung hat ein anderes Modell vorbereitet, um die Möglichkeiten für Bewohnerinnen und Bewohner, einen Auto-Stellplatz zu finden, zu verbessern: Am Wochenende vom 9. bis 11. August 2013 bietet die Stadt Koblenz probeweise zusätzliche Parkmöglichkeiten für die Bewohnerschaft des Stadtteils Altstadt an. Wer einen gültigen Bewohnerparkausweis für die Zonen 1 bis 4 vorzeigt, kann dann gratis auf dem ansonsten gebührenpflichtigen Abend- und Wochenendparkplatz "Am Schloss" neben der Skaterbahn parken. Dabei ist zu beachten, dass dieser Parkplatz nur von der Pfaffendorfer Brücke aus anfahrbar ist und spätestens am darauffolgenden Montag um 5:30 Uhr wieder verlassen werden muss. Die Zufahrtszeiten sind: Freitag > 14 bis 24 Uhr, Samstag > 9 bis 24 Uhr, Sonntag > 9 bis 18 Uhr. Wegen der direkten und indirekten Kosten für den Service und Personaleinsatz sowie aufgrund von Einnahmeverlusten erfolgt zunächst ein einmaliger Probebetrieb, bei dem Erfahrungen gesammelt und ausgewertet werden sollen. Eventuell wird diese Regelung auch bei ausgewählten weiteren Großveranstaltungen zum Einsatz kommen. Diese Maßnahme ergänzt die sonstigen Aktivitäten zur Erleichterung des "Bewohnerparkens", die die Stadt in den letzten Jahren realisiert und mehrfach ausgeweitet hat. Hierüber wurde schon sehr ausführlich in diesem Gästebuch diskutiert, so dass ich nicht weiter darauf eingehe.
Falls auch Sie das Feuerwerk anschauen, wünsche ich schon jetzt Ihnen viel Freude. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hofmann-Göttig, OB
bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich ein Projekt - wie die Installation kostenpflichtiger Anlegestellen - nicht innerhalb weniger Monate umsetzen lässt. Die zahlreichen erforderlichen Schritte wurden inzwischen in die Wege geleitet. Unter anderem ist die Errichtung einer Abwasserentsorgungs- und Trinkwasserversorgungsanlage erforderlich. Nach dem aktuellen Planungsstand sind alle Voraussetzungen bis Ende September 2013 geschaffen, so dass die Wasserraumbewirtschaftung ab 01.10.2013 erfolgen kann.
Was das "Koblenzer Sommerfest Rhein in Flammen" angeht, bedanke ich mich zunächst einmal für Ihren interessanten, aber doch sehr weitreichenden Vorschlag, wie eine Sperrung für den Individualverkehr anzuordnen. Die Verwaltung hat ein anderes Modell vorbereitet, um die Möglichkeiten für Bewohnerinnen und Bewohner, einen Auto-Stellplatz zu finden, zu verbessern: Am Wochenende vom 9. bis 11. August 2013 bietet die Stadt Koblenz probeweise zusätzliche Parkmöglichkeiten für die Bewohnerschaft des Stadtteils Altstadt an. Wer einen gültigen Bewohnerparkausweis für die Zonen 1 bis 4 vorzeigt, kann dann gratis auf dem ansonsten gebührenpflichtigen Abend- und Wochenendparkplatz "Am Schloss" neben der Skaterbahn parken. Dabei ist zu beachten, dass dieser Parkplatz nur von der Pfaffendorfer Brücke aus anfahrbar ist und spätestens am darauffolgenden Montag um 5:30 Uhr wieder verlassen werden muss. Die Zufahrtszeiten sind: Freitag > 14 bis 24 Uhr, Samstag > 9 bis 24 Uhr, Sonntag > 9 bis 18 Uhr. Wegen der direkten und indirekten Kosten für den Service und Personaleinsatz sowie aufgrund von Einnahmeverlusten erfolgt zunächst ein einmaliger Probebetrieb, bei dem Erfahrungen gesammelt und ausgewertet werden sollen. Eventuell wird diese Regelung auch bei ausgewählten weiteren Großveranstaltungen zum Einsatz kommen. Diese Maßnahme ergänzt die sonstigen Aktivitäten zur Erleichterung des "Bewohnerparkens", die die Stadt in den letzten Jahren realisiert und mehrfach ausgeweitet hat. Hierüber wurde schon sehr ausführlich in diesem Gästebuch diskutiert, so dass ich nicht weiter darauf eingehe.
Falls auch Sie das Feuerwerk anschauen, wünsche ich schon jetzt Ihnen viel Freude. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Stahl (GB Nr. 1761),
gern möchte ich nun auf Ihre vier kritischen Anliegen eingehen:
Zur Ampelschaltung auf dem Zentralplatz: Die jetzige Situation ist tatsächlich sehr angespannt, aber nicht für alle Zukunft zu verallgemeinen: Wie Sie richtigerweise ausführen, finden z.Z. einige Baumaßnahmen statt, die zu einer Mehrbelastung der Relation Clemensstraße - Pfuhlgasse führen. Baumaßnahmen im Straßenraum dienen dem Wohl der Allgemeinheit, können nicht unbegrenzt verschoben werden, zumal es oft komplexe Abhängigkeiten zu anderen Maßnahmen und Projekten gibt. Außerdem benötigen die Autofahrer/-innen in der Achse Pfuhlgasse - Clemensstraße noch Zeit, die Neuregelung einzuschätzen. Zwar ist die Clemensstraße nun rund um die Uhr befahrbar, doch soll sie vorrangig für die Fahrten reserviert bleiben, die ihr Ziel oder ihre Quelle in direkter Nähe haben (Ratsbeschluss von 2008 und Fördervoraussetzung des Landes). Durch kurze Grün-Zeiten auf dieser Achse sollen Durchfahrten verdrängt werden - auf andere Routen, andere Zeiten, ggf. andere Fortbewegungsarten. Die Tatsache, dass die Clemensstraße neulich wieder "geöffnet" wurde, hat viele Fahrer/-innen dazu verleitet, diese Route erneut zu wählen. Die aktuelle Regelung in der Clemensstraße wird beobachtet und schrittweise optimiert. Gewisse Unannehmlichkeiten sind notwendig, um das Kernanliegen und die damit zusammenhängenden Ziele zu vermitteln und umzusetzen. Ein wichtiges Ziel ist insbesondere die Verbesserung der fußläufigen Verbindung zwischen Zentralplatz und der eigentlichen Altstadt. Das ist nur zu erreichen, wenn Kfz die Kfz-Fahrten auf der Clemensstraße reduziert werden, was die Verwaltung seit 10 Jahren immer wieder klargestellt hat.
Zum Taxihalteplatz: Der neugeschaffene Ersatzstandort östlich des Schängelcenters wurde mit der Taxigenossenschaft und dem Verband des Verkehrsgewerbes Rheinland abgestimmt und von beiden befürwortet. Die Fußwegentfernung zum alten Standort beträgt nur 40 m. Der neue Platz hat auch Vorteile, z.B. mehr Freiheitsgrade bei der Anfahrt der östlichen Stadtteil. Gleichzeitig mit der Taxiplatzverlegung wurden zwei enorme Verbesserungen für den Taxiverkehr in der Innenstadt eingeführt: Erstens wurde die Bushaltestelle in der Clemensstraße direkt vor der Discothek Agostea nun für den aufkommensstarken Nachzeitraum auf praktisch ganzer Länge zu einem Taxistand umgewandelt. Hier finden nun täglich von 0 bis 5:30 Uhr mehr als ein Dutzend Taxis einen legalen Standort vor, genau dann, wenn die meiste Taxikundschaft auftritt. Zweitens wurden zwei zusätzliche Taxistellplätze im Bereich Altlöhrtor erstmalig eingerichtet. Schon in der Vergangenheit hat die Stadt Koblenz viel getan, das wichtige Verkehrsmittel Taxi aufzuwerten, z.B. durch Schaffung und Freigabe von Busspuren.
Zur Einfahrt zum Schloss: Bei dem Schlossvorplatz handelt es sich um eine öffentliche Parkanlage die Bürger/-innen und Besucher/-innen zum Flanieren, zum Verweilen und zum Spielen einladen. Um die Qualität der Anlage als Aufenthalts- und Erholungsort zu erhalten und zu stärken, wurden die Polleranlagen installiert. Sie dienen dazu den PKW und LKW Verkehr im Park auf ein Minimum zu beschränken. Lediglich berechtigte Fahrzeuge zur Andienung und für die Personenbeförderung haben freie Zufahrt zum Schloss. Die Anbindung der Zufahrt an die Pfaffendorfer Brücke wurde auch unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte gewählt, da der Kinderspielplatz und die Lange Tafel an der gegenüberliegenden Seite angeordnet sind und besonders die Anwesenheit von Kindern und älteren Menschen berücksichtigt werden muss. Der Einbau einer weiteren elektrischen Polleranlage zur Vereinfachung der Anfahrt an das Schloss ist aus den vorgenannten Gründen und vor dem Hintergrund, dass für den städtischen Haushalt hohe Kosten für die Herstellung und die Unterhaltung entstehen, leider nicht zielführend.
Halteplatz Bahnhof: Mit Umbau des Bahnhofvorplatzes wurden zur Herstellung des Unterstellplatzes die Vertretungsberechtigten der Taxi Koblenz eG konkret mit eingebunden. Die hergestellte Bauweise entspricht den seinerzeitigen Abstimmungen. Selbstverständlich steht es Ihnen trotz allem offen, die Aufenthaltsstätte heutigen Bedürfnissen anzupassen. Eine finanzielle Beteiligung möglicher Umbauarbeiten kann Seitens der Stadt Koblenz aber nicht geschehen. Im Fall, dass nunmehr die Arbeiten in Eigenleistung erbracht werden sollen, kann ich Ihnen empfehlen, sich mit dem Kommunalen Servicebetrieb Koblenz sowie dem Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung in Verbindung zu setzten, um die weitere Vorgehensweise abzustimmen.
Ich hoffe, Sie haben für meine Darlegungen Verständnis. Wir haben uns mit allen Ihren Anliegen ernsthaft befasst, auch wenn die Ergebnisse leider nicht immer Ihrem Wunsch entsprechen. Ich finde es aber großartig, wie Sie mitdenken. Ich freue mich schon auf die nächste Taxisfahrt mit Ihnen. Die Gespräche sind immer sehr anregend. Mit freundlichen Grüßen, Ihr OB Hofmann-Göttig
gern möchte ich nun auf Ihre vier kritischen Anliegen eingehen:
Zur Ampelschaltung auf dem Zentralplatz: Die jetzige Situation ist tatsächlich sehr angespannt, aber nicht für alle Zukunft zu verallgemeinen: Wie Sie richtigerweise ausführen, finden z.Z. einige Baumaßnahmen statt, die zu einer Mehrbelastung der Relation Clemensstraße - Pfuhlgasse führen. Baumaßnahmen im Straßenraum dienen dem Wohl der Allgemeinheit, können nicht unbegrenzt verschoben werden, zumal es oft komplexe Abhängigkeiten zu anderen Maßnahmen und Projekten gibt. Außerdem benötigen die Autofahrer/-innen in der Achse Pfuhlgasse - Clemensstraße noch Zeit, die Neuregelung einzuschätzen. Zwar ist die Clemensstraße nun rund um die Uhr befahrbar, doch soll sie vorrangig für die Fahrten reserviert bleiben, die ihr Ziel oder ihre Quelle in direkter Nähe haben (Ratsbeschluss von 2008 und Fördervoraussetzung des Landes). Durch kurze Grün-Zeiten auf dieser Achse sollen Durchfahrten verdrängt werden - auf andere Routen, andere Zeiten, ggf. andere Fortbewegungsarten. Die Tatsache, dass die Clemensstraße neulich wieder "geöffnet" wurde, hat viele Fahrer/-innen dazu verleitet, diese Route erneut zu wählen. Die aktuelle Regelung in der Clemensstraße wird beobachtet und schrittweise optimiert. Gewisse Unannehmlichkeiten sind notwendig, um das Kernanliegen und die damit zusammenhängenden Ziele zu vermitteln und umzusetzen. Ein wichtiges Ziel ist insbesondere die Verbesserung der fußläufigen Verbindung zwischen Zentralplatz und der eigentlichen Altstadt. Das ist nur zu erreichen, wenn Kfz die Kfz-Fahrten auf der Clemensstraße reduziert werden, was die Verwaltung seit 10 Jahren immer wieder klargestellt hat.
Zum Taxihalteplatz: Der neugeschaffene Ersatzstandort östlich des Schängelcenters wurde mit der Taxigenossenschaft und dem Verband des Verkehrsgewerbes Rheinland abgestimmt und von beiden befürwortet. Die Fußwegentfernung zum alten Standort beträgt nur 40 m. Der neue Platz hat auch Vorteile, z.B. mehr Freiheitsgrade bei der Anfahrt der östlichen Stadtteil. Gleichzeitig mit der Taxiplatzverlegung wurden zwei enorme Verbesserungen für den Taxiverkehr in der Innenstadt eingeführt: Erstens wurde die Bushaltestelle in der Clemensstraße direkt vor der Discothek Agostea nun für den aufkommensstarken Nachzeitraum auf praktisch ganzer Länge zu einem Taxistand umgewandelt. Hier finden nun täglich von 0 bis 5:30 Uhr mehr als ein Dutzend Taxis einen legalen Standort vor, genau dann, wenn die meiste Taxikundschaft auftritt. Zweitens wurden zwei zusätzliche Taxistellplätze im Bereich Altlöhrtor erstmalig eingerichtet. Schon in der Vergangenheit hat die Stadt Koblenz viel getan, das wichtige Verkehrsmittel Taxi aufzuwerten, z.B. durch Schaffung und Freigabe von Busspuren.
Zur Einfahrt zum Schloss: Bei dem Schlossvorplatz handelt es sich um eine öffentliche Parkanlage die Bürger/-innen und Besucher/-innen zum Flanieren, zum Verweilen und zum Spielen einladen. Um die Qualität der Anlage als Aufenthalts- und Erholungsort zu erhalten und zu stärken, wurden die Polleranlagen installiert. Sie dienen dazu den PKW und LKW Verkehr im Park auf ein Minimum zu beschränken. Lediglich berechtigte Fahrzeuge zur Andienung und für die Personenbeförderung haben freie Zufahrt zum Schloss. Die Anbindung der Zufahrt an die Pfaffendorfer Brücke wurde auch unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte gewählt, da der Kinderspielplatz und die Lange Tafel an der gegenüberliegenden Seite angeordnet sind und besonders die Anwesenheit von Kindern und älteren Menschen berücksichtigt werden muss. Der Einbau einer weiteren elektrischen Polleranlage zur Vereinfachung der Anfahrt an das Schloss ist aus den vorgenannten Gründen und vor dem Hintergrund, dass für den städtischen Haushalt hohe Kosten für die Herstellung und die Unterhaltung entstehen, leider nicht zielführend.
Halteplatz Bahnhof: Mit Umbau des Bahnhofvorplatzes wurden zur Herstellung des Unterstellplatzes die Vertretungsberechtigten der Taxi Koblenz eG konkret mit eingebunden. Die hergestellte Bauweise entspricht den seinerzeitigen Abstimmungen. Selbstverständlich steht es Ihnen trotz allem offen, die Aufenthaltsstätte heutigen Bedürfnissen anzupassen. Eine finanzielle Beteiligung möglicher Umbauarbeiten kann Seitens der Stadt Koblenz aber nicht geschehen. Im Fall, dass nunmehr die Arbeiten in Eigenleistung erbracht werden sollen, kann ich Ihnen empfehlen, sich mit dem Kommunalen Servicebetrieb Koblenz sowie dem Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung in Verbindung zu setzten, um die weitere Vorgehensweise abzustimmen.
Ich hoffe, Sie haben für meine Darlegungen Verständnis. Wir haben uns mit allen Ihren Anliegen ernsthaft befasst, auch wenn die Ergebnisse leider nicht immer Ihrem Wunsch entsprechen. Ich finde es aber großartig, wie Sie mitdenken. Ich freue mich schon auf die nächste Taxisfahrt mit Ihnen. Die Gespräche sind immer sehr anregend. Mit freundlichen Grüßen, Ihr OB Hofmann-Göttig
Zum GB 1765:
Sehr geehrte Frau Debrich, wie haben aufgrund Ihres Schreibens zur Betreiberin des Shoppingcenters Forum Mittelrhein, der ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG gleich Kontakt aufgenommen. ECE hat angekündigt, Ihr Anliegen ernst zunehmen und mehrere Prüfungen durchzuführen. So wird ECE prüfen, ob bezüglich des Parkhauses die Zeitschaltungen angepasst werden können und den Geräuschpegel überprüfen. Hinsichtlich der Beleuchtungen am 10. und 11. Juli hat ECE informiert, dass hier wahrscheinlich ein Steuerungsfehler vorlag und dieser Einzelfall sehr bedauert wird. Das Management wird Sie aber noch umfassend zu allen Ihren Fragen und Anliegen schriftlich informieren. Wenn von Ihrer Seite aus dann noch Gesprächsbedarf besteht, können Sie mich gerne informieren. Mit freundlichen Grüßen, Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Sehr geehrte Frau Debrich, wie haben aufgrund Ihres Schreibens zur Betreiberin des Shoppingcenters Forum Mittelrhein, der ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG gleich Kontakt aufgenommen. ECE hat angekündigt, Ihr Anliegen ernst zunehmen und mehrere Prüfungen durchzuführen. So wird ECE prüfen, ob bezüglich des Parkhauses die Zeitschaltungen angepasst werden können und den Geräuschpegel überprüfen. Hinsichtlich der Beleuchtungen am 10. und 11. Juli hat ECE informiert, dass hier wahrscheinlich ein Steuerungsfehler vorlag und dieser Einzelfall sehr bedauert wird. Das Management wird Sie aber noch umfassend zu allen Ihren Fragen und Anliegen schriftlich informieren. Wenn von Ihrer Seite aus dann noch Gesprächsbedarf besteht, können Sie mich gerne informieren. Mit freundlichen Grüßen, Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Im grateful for the blog.Really looking forward to read more. Keep writing.
Wegen Werbung Hosting entfernt mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Wegen Werbung Hosting entfernt mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Lieber Herr Körfgen und andere Gästebuchschreiber/-innen, aufgrund der Abwesenheit vieler Fachleute in der Urlaubszeit braucht die Sachprüfung Ihrer Anregungen innerhalb der Stadtverwaltung im Augenblick länger als gewohnt. Wir gehen aber - wie gewohnt - allen Anregungen sachorientiert nach und ich melde mich, wenn mir die Stellungnahmen der Fachämter vorliegen.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr OB,
ich hätte gerne einmal folgendes gewusst:
1.
Was unternimmt die Stadtverwaltung um die zunehmende Verschmutzung des HBF zu unterbinden? Haben Sie sich mal angeschaut, wieviele Zigarettenkippen dort auf dem Boden liegen - Tendenz stark steigend. Wie es manchmal morgens dort aus sieht, insbesondere an Freitagmorgen, wenn die ausgehenden Jugendlichen sich bei McDonalds wieder stärker wollen und aus Faulheit einfach den Müll zurücklassen.
2.
Was unternimmt die Stadtverwaltung um das wilde Urinieren am Bahnhof zu unterbinden? Beliebte Ecken sind an den Containern am GHotel bzw. dort an der Mauer zur Hohenzollernstarße hin. Will man das weiter dulden, einen Dixi-Klo mal hinstellen oder doch mal dagegen angehen?
Das gleiche gilt auch für die Pflanzeninsel vor der Sparkasse am Bahnhof. Haben Sie sich das mal angeschaut? Voller Kippen, Kronkorken, Essensresten, kleinen Schnapsflaschen, sogar Hundekot war schon drauf. Will man das weiter dulden???
An der Spardabank hat es sich entspannt. Warum, weil die Bänke einfach entfernt wurden.
Warum sieht man dort keine Ordnungshüter? Wenn ich heute morgen wieder sehe, wie man in Doppelstreife an der Südallee kontrolliert...., aber das parkende Auto wehrt sich ja nicht. Aber dabei sind doch einige Ordnugshüter fast gekleidet und ausgestattet wie ein Polizist. Es fehlt nur noch die Waffe. Warum zeigt man keine verstärkte Präsenz am Bahnhof.
Abschließend noch eine Anmerkung - betreffend eines ganz anderes Themas:
Zitat aus der Rheinzeitung vom Kulturdezernenten:
\"Allen Sparzwängen wegen der schlechten Haushaltslage zum Trotz \"muss sinnvoll in die Zukunft der Stadt und den Erhalt der Lebensqualität investiert werden\", sagt Knopp. Ihm ist dieser Widerspruch zu den zwingenden Sparbemühungen der Stadt bewusst. \"Aber manchmal muss man sagen: Wir nehmen Geld in die Hand und tun etwas für das Oberzentrum Koblenz\", bekräftigt er.\"
Oder heisst das etwas: Augen zu und durch, wir machen´s einfach, egal was sowas kostet?
Ganz lockere Äußerungen eines hohen Verantwortlichen der Stadt, so meine persönliche Meinung.
Es grüßt Thomas Körfgen
ich hätte gerne einmal folgendes gewusst:
1.
Was unternimmt die Stadtverwaltung um die zunehmende Verschmutzung des HBF zu unterbinden? Haben Sie sich mal angeschaut, wieviele Zigarettenkippen dort auf dem Boden liegen - Tendenz stark steigend. Wie es manchmal morgens dort aus sieht, insbesondere an Freitagmorgen, wenn die ausgehenden Jugendlichen sich bei McDonalds wieder stärker wollen und aus Faulheit einfach den Müll zurücklassen.
2.
Was unternimmt die Stadtverwaltung um das wilde Urinieren am Bahnhof zu unterbinden? Beliebte Ecken sind an den Containern am GHotel bzw. dort an der Mauer zur Hohenzollernstarße hin. Will man das weiter dulden, einen Dixi-Klo mal hinstellen oder doch mal dagegen angehen?
Das gleiche gilt auch für die Pflanzeninsel vor der Sparkasse am Bahnhof. Haben Sie sich das mal angeschaut? Voller Kippen, Kronkorken, Essensresten, kleinen Schnapsflaschen, sogar Hundekot war schon drauf. Will man das weiter dulden???
An der Spardabank hat es sich entspannt. Warum, weil die Bänke einfach entfernt wurden.
Warum sieht man dort keine Ordnungshüter? Wenn ich heute morgen wieder sehe, wie man in Doppelstreife an der Südallee kontrolliert...., aber das parkende Auto wehrt sich ja nicht. Aber dabei sind doch einige Ordnugshüter fast gekleidet und ausgestattet wie ein Polizist. Es fehlt nur noch die Waffe. Warum zeigt man keine verstärkte Präsenz am Bahnhof.
Abschließend noch eine Anmerkung - betreffend eines ganz anderes Themas:
Zitat aus der Rheinzeitung vom Kulturdezernenten:
\"Allen Sparzwängen wegen der schlechten Haushaltslage zum Trotz \"muss sinnvoll in die Zukunft der Stadt und den Erhalt der Lebensqualität investiert werden\", sagt Knopp. Ihm ist dieser Widerspruch zu den zwingenden Sparbemühungen der Stadt bewusst. \"Aber manchmal muss man sagen: Wir nehmen Geld in die Hand und tun etwas für das Oberzentrum Koblenz\", bekräftigt er.\"
Oder heisst das etwas: Augen zu und durch, wir machen´s einfach, egal was sowas kostet?
Ganz lockere Äußerungen eines hohen Verantwortlichen der Stadt, so meine persönliche Meinung.
Es grüßt Thomas Körfgen