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Sehr geehrte Frau Born,
ich melde mich, sobald ich eine Sachstellungnahme der Ämter zu Ihren beiden Hinweisen erhalten habe.
MfG
JoHo
ich melde mich, sobald ich eine Sachstellungnahme der Ämter zu Ihren beiden Hinweisen erhalten habe.
MfG
JoHo
Sehr geehrte Frau Debrich, vielen Dank für Ihren besorgniserregenden Eintrag, den ich sofort zur Sachprüfung an die zuständigen Ämter im Rathaus gegeben habe. Ich melde mich, wenn die Sachstellungnahme vorliegt.
Herzliche Grüße
Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Herzliche Grüße
Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
danke für Ihre Antwort zum Thema \"Lärm durch die Hotelschiffe am Moselufer\" (Eintrag 1747).
Mittlerweile liegen hier die Schiffe in Viererreihen und bis zum Oktober wären es noch sehr viele schlaflose Nächte. Wieso ist diese Änderung das Moselufer als Anliegestelle zu betreiben erst ab Oktober möglich??? Diese Aussage hatten wie schon letztes Jahr. Da hieß es, zum 1.September würde die Änderung greifen. Ich habe das Gefühl, hier wird wieder eine Hinhaltetaktik betriebe. Sie schrieben: \"Sie sehen, wir arbeiten daran.\" Sie arbeiten seit mehreren Jahren daran!!!!
Ebenso gibt es immer noch keine Lösung für das Anwohnerparken in der Alt-und Innenstadt. An den Wochentagen hat man manchmal wirklich Glück und findet abends bis 20 Uhr noch einen Parkplatz, aber an den Wochenenden ist es eine Katastrophe. Mit Grausen denke ich an die 3 Tage Sommerfest zu Rhein in Flammen. Wird hier endlich mal an die Anwohner gedacht??? Vielleicht mal ein Schulhof nur für diese frei gemacht und nicht wieder nur für die Veranstalter, so wie im letzten Jahr. Wahrscheinlich sind auch die Parkbuchten am Moselufer für die Anwohner dicht und am Moselparkplatz ist auch wieder alles für die Veranstalter reserviert. Wie wäre es mal mit einem Verbot für den Individualverkehr im Bereich der Alstadt und ein Park and Ride für die Gäste für diese 3 Tage???
danke für Ihre Antwort zum Thema \"Lärm durch die Hotelschiffe am Moselufer\" (Eintrag 1747).
Mittlerweile liegen hier die Schiffe in Viererreihen und bis zum Oktober wären es noch sehr viele schlaflose Nächte. Wieso ist diese Änderung das Moselufer als Anliegestelle zu betreiben erst ab Oktober möglich??? Diese Aussage hatten wie schon letztes Jahr. Da hieß es, zum 1.September würde die Änderung greifen. Ich habe das Gefühl, hier wird wieder eine Hinhaltetaktik betriebe. Sie schrieben: \"Sie sehen, wir arbeiten daran.\" Sie arbeiten seit mehreren Jahren daran!!!!
Ebenso gibt es immer noch keine Lösung für das Anwohnerparken in der Alt-und Innenstadt. An den Wochentagen hat man manchmal wirklich Glück und findet abends bis 20 Uhr noch einen Parkplatz, aber an den Wochenenden ist es eine Katastrophe. Mit Grausen denke ich an die 3 Tage Sommerfest zu Rhein in Flammen. Wird hier endlich mal an die Anwohner gedacht??? Vielleicht mal ein Schulhof nur für diese frei gemacht und nicht wieder nur für die Veranstalter, so wie im letzten Jahr. Wahrscheinlich sind auch die Parkbuchten am Moselufer für die Anwohner dicht und am Moselparkplatz ist auch wieder alles für die Veranstalter reserviert. Wie wäre es mal mit einem Verbot für den Individualverkehr im Bereich der Alstadt und ein Park and Ride für die Gäste für diese 3 Tage???
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig
Anbei übersende ich Ihnen eine Durchschrift meines Schreibens an das ECE Management des Forum Mittelrhein Koblenz zur Kenntnis und zur weiteren Veranlassung.
Lüftungsanlage Forum Mitterhein / Parkhaus
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Betreiber des Forum Mittelrhein am Koblenzer Zentralplatz,
wir sind seit mehr als neun Jahren Anwohner der Casinostraße. Nachbarn und weitere Anlieger leben mitunter schon fast 30 Jahre dort und sind nun unmittelbare Nachbarn des Forum Mittelrhein.
Seit der Inbetriebnahme wird das Forum tagsüber, sowie auch die ganze Nacht hindurch, mittels einer technischen Anlage belüftet. Von dieser Anlage geht eine störende Geräuschbelastung aus, die während des permanenten Betriebsablaufs auftreten. Es gibt tieffrequente Rauschgeräusche, die gleichbleibend sind, während auch hochfrequente Pfeifgeräusche über einen längeren Zeitraum höher anschwellen und dann wieder abfallen. Natürlich führt auch eine Drehzahlerhöhung /-senkung der Turbinen oder Ventilatoren dazu, dass der Lärm verstärkt im hörbaren Bereich liegt.
Die Geräusche der Lüftungsanlage unterscheiden sich bereits seit Inbetriebnahme der Anlage deutlich von den Umgebungsgeräuschen. In den Abendstunden, besonders nachts, wenn zusätzliche Fremd- bzw. Umweltgeräusche ausbleiben, erhöht sich die Störwirkung der Anlage durch tonale Komponenten, so dass sich diese Geräusche sehr deutlich abheben und die Lüftungsanlage noch zu hören ist.
Hauptsächlich betroffen sind die zur Casinostraße liegenden Räumlichkeiten und Balkonanlagen. Besonders problematisch ist, dass Schlafzimmer unmittelbar auf gleicher Höhe gegenüber dem Parkhaus des Forum Mittelrhein liegen und nur ein paar Meter entfernt sind, so dass es praktisch nicht mehr durchführbar ist, Fenster zu öffnen wenn man schlafen möchte. Ein Ein- und Durchschlafen ist schwer möglich.
Selbst bei geschlossenen Fenstern sind die Geräusche der Lüftungsanlage zu vernehmen. Diese beeinträchtigen nicht nur unsere Wohnung, auch sind die Rauschgeräusche auf den rückseitig gelegenen Zimmer und Balkonen zu vernehmen. Ruhe- und Entspannungszeiten, Lesen, sowie auch Fernsehen sind schwierig und ein Aufenthalt in diesen Zimmern, oder auf den Terrassen ist extrem unbehaglich geworden.
Vornehmlich jetzt im Sommer sind Erholungsphasen sehr beeinträchtigt und nur mit erheblicher Störung zu ertragen. Selbst beim Flanieren durch die Casinostraße wird man von starken Rauschgeräuschen begleitet. Ruhe und Stille ist einfach nicht mehr zu finden.
Ein beständig hoher Geräuschpegel im Lebensumfeld ist ein Faktor für viele körperliche Beschwerden und kann den Menschen erkranken lassen. Dauernde Lärmbelastungen haben eine gesundheitsbeeinträchtigende Wirkung. Für den Körper spielt es keine Rolle, ob der Lärm bewusst wahrgenommen wird oder im Schlaf. So oder so reagiert er auf den Lärm. Ein Viertel der europäischen Bevölkerung ist laut WHO zu hohem Lärm ausgesetzt.
Die gesamte Wohnlage in der Casinostraße hat durch den Bau des Forum Mittelrhein deutlich an Wohnqualität verloren und führt durch den Anstieg der Geräuschimmission erhebliche Nachteile und Belästigung für die Nachbarschaft herbei.
Wir sind der Ansicht, die Lärmbelästigung ist insbesondere wegen des permanenten oder ständig wiederkehrenden Auftretens der Tieftonigkeit, sowie des An- und Abschwellens hoher Töne wesentlich, auch wenn die Richtwerte der technischen Lärmimmissionen und der Stand der Technik zur Lärmminderung eingehalten sein sollten.
Da es sich bei dem Forum um einen gewerblichen Betrieb handelt, wenden wir uns an Sie.
Sie als Gewerbebetreibender des Forums sind Zustandsstörer. Sie sind Eigentümer der Lüftungsanlage, von der die Beeinträchtigungen ausgehen. Die vorhandenen Beeinträchtigungen haben Sie somit auch durch eine eigene Handlung, nämlich den Einbau der Lüftungsanlage, adäquat verursacht. Auch dann, wenn die Grenzwerte nach der TA-Lärm eingehalten werden, können wir als Nachbarn gegen gesundheitsschädlichen Lärm vorgehen und Sie bitten, geeignete Maßnahmen zu treffen, um die von ihrer Lüftungsanlage ausgehenden Lärmeinwirkungen zukünftig zu verhindern.
Auch wenn ergeben sollte, dass zwar die für Geräusche von haustechnischen Anlagen wie der streitgegenständlichen Lüftungsanlage angesetzten Orientierungswerte nicht überschritten sein sollten, sind die Geräusche nicht zulässig.
Da die Grenz- und Orientierungswerte nur die Lautstärke betreffen, müssen auch andere Aspekte, wie Häufigkeit, Frequenz und Auftreten während der Tages-, Abend- und Nachtzeit berücksichtigt werden.
Durch die bauliche Gegebenheit ist eine Einhaltung ausreichender Schutzabstände zu den benachbarten Wohnhäusern und Platzverhältnisse am Standort leider nicht mehr möglich. Vielleicht wäre die Wahl eines anderen Aufstellungsortes der Anlagenteile, ausreichende Dämmung, oder die Beschränkung der Betriebsdauer der Anlage auf festgelegte Zeiten nach den Immissionsrichtwerten nachts von 22.00 bis 6.00 Uhr ein Entgegenkommen Ihres Unternehmens. Dies ist auch für Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit und eine achtstündige Nachtruhe der Nachbarschaft im Einwirkungsbereich der Anlage sicherzustellen.
Bei der Prüfung nach der Verhältnismäßigkeit unseres Anliegens werden Sie sicherlich von den geeigneten Maßnahmen diejenige wählen, die Sie als Betreiber am wenigsten belastet, oder auch denkbar, unsere Eingabe gar nicht berücksichtigen.
Doch unter dem Aspekt und dem Gebot zur gegenseitigen Rücksichtnahme und den somit positiven Auswirkungen für die Nachbarschaft, der Allgemeinheit, sowie des öffentlichen Interesse wäre es im Sinne, Maßnahmen zur Reduzierung der störenden Geräuschbelastung von ihrem Unternehmen zu ermitteln und zu bewerten.
Auch thematisieren möchten wir die Beleuchtung des Parkhauses, bzw. der Parkebenen.
Das Parkhaus bleibt wie wir festgestellt haben, die ganze Nacht beleuchtet. Diese Beleuchtung und das Licht dieser künstlichen Neonröhren hat eine solche nächtliche Helligkeit zu Folge, dass diese in unsere angrenzende Wohnungen reflektiert und unsere Wohnräume aufhellen.
Besonders betroffen sind die wie vorher schon aufgeführten Wohnräume, insbesondere die zur Casinostraße liegenden Schlafräume. Die von uns hinreichend angebrachten Verdunklungsmaßnahmen wie einen Schutz unmittelbar vor der Glasscheibe, Jalousien, sowie Gardinen wirken den Lichteinstrahlungen der Beleuchtung der Parkdecks nicht entgegen. Diese nächtliche „Verschmutzung - der Lichtsmog“ zur Schlafenszeit wird von uns Anwohnern zunehmend als störend empfunden und führt ebenso zur Beeinträchtigung der Nachtruhe. Nur wenn es nachts entsprechend dunkel ist, sind Ruhe- und Erholungsphasen möglich. Dies ist seit der Inbetriebnahme des Forum Mittelrhein mit seinem Beleuchtungskonzeptes leider nicht mehr möglich.
Mit Verweis auf das „Ruhe- und Erholungsbedürfnis“ der Bevölkerung möchten wir an Ihr Verständnis appellieren und versuchen Ihnen auf diesem Wege unsere Probleme zu verdeutlichen, um auf diese Weise eine zufriedenstellende Lösung für beide Seiten / Parteien zu finden. Da es für die Minderung von Lichtimmissionen, also der Verringerung jenes Lichtanteils im öffentlichen Raum bisher kaum Richtlinien oder Vorschriften gibt, lässt sich das Problem nur durch Ihr Entgegenkommen entschärfen.
Ein Augenmerk könnte zunächst der Einsatz von Zeitschaltuhren oder Bewegungsmelder sein, die das Licht nur dann einschalten, wenn es gebraucht wird. Analog dessen, wie es mittlerweile in den im Forum befindlichen Büro- sowie Personalaufenthaltsräumen, der Leuchtreklame und den Schaufenster- und Fassadenflächen praktiziert wird. Die Beleuchtung der Parkebenen nach Betriebsende oder nachts gegen 22.00/23.00 Uhr ganz abzuschalten und in den Morgenstunden gegen 6.00 Uhr, oder wenn notwendig, wieder in Betrieb zu nehmen.
Aus ökologischer Sicht und im Sinne einer Energiekostensenkung wäre dieses Modell auch nicht außer Acht zu lassen.
Auch wäre eine in Anlehnung an die mittlerweile in anderen Ländern praktizierten Regelungen mustergültig. Belgien schaltet seine grelle Autobahnbeleuchtung nach Mitternacht ab. Slowenien hat ein Gesetz gegen die Lichtverschmutzung erlassen, deren Beleuchtung darf nicht mehr sinnlos in angrenzende Umgebungen strahlen. Städte wie Zürich oder Rotterdam wollen Lampen besser fokussieren. In Frankreich tritt eine Energiesparverordnung in Kraft, derzufolge nächtliche Beleuchtungen von Gebäuden, die nicht zum Wohnen bestimmt sind, \"bâtiments non résidentiels\", Bürogebäude, Geschäfte, Krankenhäuser etc., dazu verpflichtet, ihre Fassadenbeleuchtung, bzw. die nach außen sichtbare Beleuchtung von Innenräumen, nachts bis 6.00 Uhr morgens abzuschalten.
Wie aus einem Essay über das neu gestaltete Forum Mitterhein zu entnehmen, sollte durch den Bau und die Gestaltung des Einzelhandelsgebäudes eine Atmosphäre geschaffen werden, die den Besucher zum Flanieren einlädt und Ruhezonen mit Sitzmöglichkeiten den Besucher zum Verweilen einladen.
In diesem Sinne erbitten auch wir als langjährige Anwohner der Casinostraße auf Ihr Verständnis, auch uns unsere Ruhezeiten zurückzugeben!
Mit freundlichen Grüßen
Anja Debrich
In Vertretung der Anwohner Casinostraße
Aktuell: Nacht vom 10./11.2013
In der vergangenen Nacht blieb das Center die ganze Nacht hindurch flutlichtartig bestrahlt.
Die ganze Centerfassade, alle Schaufensterbeleuchtungen, sowie auch die Aufenthaltsräume wurden bis nach 3:00 Uhr in der Nacht beleuchtet. Das Einzelhandelsgebäude wurde durchgängig ausgeleuchtet und deren Lampen leuchten den ganzen Straßenzug der Casinostraße aus.
Diese starke Beleuchtung und das Licht dieser künstlichen Beleuchtungsanlagen
hatte eine solche nächtliche Helligkeit zu Folge, das diese in unsere angrenzende Wohnung reflektiert und unsere Wohnräume permanent erleuchten.
Unsere Schlafräume waren lichtüberflutet, an schlafen war letzte Nacht nicht zu denken. Da wir im hinten liegenden Wohnzimmer keine Zwischentüren haben, war es selbst dort noch hell.
Anbei übersende ich Ihnen eine Durchschrift meines Schreibens an das ECE Management des Forum Mittelrhein Koblenz zur Kenntnis und zur weiteren Veranlassung.
Lüftungsanlage Forum Mitterhein / Parkhaus
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Betreiber des Forum Mittelrhein am Koblenzer Zentralplatz,
wir sind seit mehr als neun Jahren Anwohner der Casinostraße. Nachbarn und weitere Anlieger leben mitunter schon fast 30 Jahre dort und sind nun unmittelbare Nachbarn des Forum Mittelrhein.
Seit der Inbetriebnahme wird das Forum tagsüber, sowie auch die ganze Nacht hindurch, mittels einer technischen Anlage belüftet. Von dieser Anlage geht eine störende Geräuschbelastung aus, die während des permanenten Betriebsablaufs auftreten. Es gibt tieffrequente Rauschgeräusche, die gleichbleibend sind, während auch hochfrequente Pfeifgeräusche über einen längeren Zeitraum höher anschwellen und dann wieder abfallen. Natürlich führt auch eine Drehzahlerhöhung /-senkung der Turbinen oder Ventilatoren dazu, dass der Lärm verstärkt im hörbaren Bereich liegt.
Die Geräusche der Lüftungsanlage unterscheiden sich bereits seit Inbetriebnahme der Anlage deutlich von den Umgebungsgeräuschen. In den Abendstunden, besonders nachts, wenn zusätzliche Fremd- bzw. Umweltgeräusche ausbleiben, erhöht sich die Störwirkung der Anlage durch tonale Komponenten, so dass sich diese Geräusche sehr deutlich abheben und die Lüftungsanlage noch zu hören ist.
Hauptsächlich betroffen sind die zur Casinostraße liegenden Räumlichkeiten und Balkonanlagen. Besonders problematisch ist, dass Schlafzimmer unmittelbar auf gleicher Höhe gegenüber dem Parkhaus des Forum Mittelrhein liegen und nur ein paar Meter entfernt sind, so dass es praktisch nicht mehr durchführbar ist, Fenster zu öffnen wenn man schlafen möchte. Ein Ein- und Durchschlafen ist schwer möglich.
Selbst bei geschlossenen Fenstern sind die Geräusche der Lüftungsanlage zu vernehmen. Diese beeinträchtigen nicht nur unsere Wohnung, auch sind die Rauschgeräusche auf den rückseitig gelegenen Zimmer und Balkonen zu vernehmen. Ruhe- und Entspannungszeiten, Lesen, sowie auch Fernsehen sind schwierig und ein Aufenthalt in diesen Zimmern, oder auf den Terrassen ist extrem unbehaglich geworden.
Vornehmlich jetzt im Sommer sind Erholungsphasen sehr beeinträchtigt und nur mit erheblicher Störung zu ertragen. Selbst beim Flanieren durch die Casinostraße wird man von starken Rauschgeräuschen begleitet. Ruhe und Stille ist einfach nicht mehr zu finden.
Ein beständig hoher Geräuschpegel im Lebensumfeld ist ein Faktor für viele körperliche Beschwerden und kann den Menschen erkranken lassen. Dauernde Lärmbelastungen haben eine gesundheitsbeeinträchtigende Wirkung. Für den Körper spielt es keine Rolle, ob der Lärm bewusst wahrgenommen wird oder im Schlaf. So oder so reagiert er auf den Lärm. Ein Viertel der europäischen Bevölkerung ist laut WHO zu hohem Lärm ausgesetzt.
Die gesamte Wohnlage in der Casinostraße hat durch den Bau des Forum Mittelrhein deutlich an Wohnqualität verloren und führt durch den Anstieg der Geräuschimmission erhebliche Nachteile und Belästigung für die Nachbarschaft herbei.
Wir sind der Ansicht, die Lärmbelästigung ist insbesondere wegen des permanenten oder ständig wiederkehrenden Auftretens der Tieftonigkeit, sowie des An- und Abschwellens hoher Töne wesentlich, auch wenn die Richtwerte der technischen Lärmimmissionen und der Stand der Technik zur Lärmminderung eingehalten sein sollten.
Da es sich bei dem Forum um einen gewerblichen Betrieb handelt, wenden wir uns an Sie.
Sie als Gewerbebetreibender des Forums sind Zustandsstörer. Sie sind Eigentümer der Lüftungsanlage, von der die Beeinträchtigungen ausgehen. Die vorhandenen Beeinträchtigungen haben Sie somit auch durch eine eigene Handlung, nämlich den Einbau der Lüftungsanlage, adäquat verursacht. Auch dann, wenn die Grenzwerte nach der TA-Lärm eingehalten werden, können wir als Nachbarn gegen gesundheitsschädlichen Lärm vorgehen und Sie bitten, geeignete Maßnahmen zu treffen, um die von ihrer Lüftungsanlage ausgehenden Lärmeinwirkungen zukünftig zu verhindern.
Auch wenn ergeben sollte, dass zwar die für Geräusche von haustechnischen Anlagen wie der streitgegenständlichen Lüftungsanlage angesetzten Orientierungswerte nicht überschritten sein sollten, sind die Geräusche nicht zulässig.
Da die Grenz- und Orientierungswerte nur die Lautstärke betreffen, müssen auch andere Aspekte, wie Häufigkeit, Frequenz und Auftreten während der Tages-, Abend- und Nachtzeit berücksichtigt werden.
Durch die bauliche Gegebenheit ist eine Einhaltung ausreichender Schutzabstände zu den benachbarten Wohnhäusern und Platzverhältnisse am Standort leider nicht mehr möglich. Vielleicht wäre die Wahl eines anderen Aufstellungsortes der Anlagenteile, ausreichende Dämmung, oder die Beschränkung der Betriebsdauer der Anlage auf festgelegte Zeiten nach den Immissionsrichtwerten nachts von 22.00 bis 6.00 Uhr ein Entgegenkommen Ihres Unternehmens. Dies ist auch für Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit und eine achtstündige Nachtruhe der Nachbarschaft im Einwirkungsbereich der Anlage sicherzustellen.
Bei der Prüfung nach der Verhältnismäßigkeit unseres Anliegens werden Sie sicherlich von den geeigneten Maßnahmen diejenige wählen, die Sie als Betreiber am wenigsten belastet, oder auch denkbar, unsere Eingabe gar nicht berücksichtigen.
Doch unter dem Aspekt und dem Gebot zur gegenseitigen Rücksichtnahme und den somit positiven Auswirkungen für die Nachbarschaft, der Allgemeinheit, sowie des öffentlichen Interesse wäre es im Sinne, Maßnahmen zur Reduzierung der störenden Geräuschbelastung von ihrem Unternehmen zu ermitteln und zu bewerten.
Auch thematisieren möchten wir die Beleuchtung des Parkhauses, bzw. der Parkebenen.
Das Parkhaus bleibt wie wir festgestellt haben, die ganze Nacht beleuchtet. Diese Beleuchtung und das Licht dieser künstlichen Neonröhren hat eine solche nächtliche Helligkeit zu Folge, dass diese in unsere angrenzende Wohnungen reflektiert und unsere Wohnräume aufhellen.
Besonders betroffen sind die wie vorher schon aufgeführten Wohnräume, insbesondere die zur Casinostraße liegenden Schlafräume. Die von uns hinreichend angebrachten Verdunklungsmaßnahmen wie einen Schutz unmittelbar vor der Glasscheibe, Jalousien, sowie Gardinen wirken den Lichteinstrahlungen der Beleuchtung der Parkdecks nicht entgegen. Diese nächtliche „Verschmutzung - der Lichtsmog“ zur Schlafenszeit wird von uns Anwohnern zunehmend als störend empfunden und führt ebenso zur Beeinträchtigung der Nachtruhe. Nur wenn es nachts entsprechend dunkel ist, sind Ruhe- und Erholungsphasen möglich. Dies ist seit der Inbetriebnahme des Forum Mittelrhein mit seinem Beleuchtungskonzeptes leider nicht mehr möglich.
Mit Verweis auf das „Ruhe- und Erholungsbedürfnis“ der Bevölkerung möchten wir an Ihr Verständnis appellieren und versuchen Ihnen auf diesem Wege unsere Probleme zu verdeutlichen, um auf diese Weise eine zufriedenstellende Lösung für beide Seiten / Parteien zu finden. Da es für die Minderung von Lichtimmissionen, also der Verringerung jenes Lichtanteils im öffentlichen Raum bisher kaum Richtlinien oder Vorschriften gibt, lässt sich das Problem nur durch Ihr Entgegenkommen entschärfen.
Ein Augenmerk könnte zunächst der Einsatz von Zeitschaltuhren oder Bewegungsmelder sein, die das Licht nur dann einschalten, wenn es gebraucht wird. Analog dessen, wie es mittlerweile in den im Forum befindlichen Büro- sowie Personalaufenthaltsräumen, der Leuchtreklame und den Schaufenster- und Fassadenflächen praktiziert wird. Die Beleuchtung der Parkebenen nach Betriebsende oder nachts gegen 22.00/23.00 Uhr ganz abzuschalten und in den Morgenstunden gegen 6.00 Uhr, oder wenn notwendig, wieder in Betrieb zu nehmen.
Aus ökologischer Sicht und im Sinne einer Energiekostensenkung wäre dieses Modell auch nicht außer Acht zu lassen.
Auch wäre eine in Anlehnung an die mittlerweile in anderen Ländern praktizierten Regelungen mustergültig. Belgien schaltet seine grelle Autobahnbeleuchtung nach Mitternacht ab. Slowenien hat ein Gesetz gegen die Lichtverschmutzung erlassen, deren Beleuchtung darf nicht mehr sinnlos in angrenzende Umgebungen strahlen. Städte wie Zürich oder Rotterdam wollen Lampen besser fokussieren. In Frankreich tritt eine Energiesparverordnung in Kraft, derzufolge nächtliche Beleuchtungen von Gebäuden, die nicht zum Wohnen bestimmt sind, \"bâtiments non résidentiels\", Bürogebäude, Geschäfte, Krankenhäuser etc., dazu verpflichtet, ihre Fassadenbeleuchtung, bzw. die nach außen sichtbare Beleuchtung von Innenräumen, nachts bis 6.00 Uhr morgens abzuschalten.
Wie aus einem Essay über das neu gestaltete Forum Mitterhein zu entnehmen, sollte durch den Bau und die Gestaltung des Einzelhandelsgebäudes eine Atmosphäre geschaffen werden, die den Besucher zum Flanieren einlädt und Ruhezonen mit Sitzmöglichkeiten den Besucher zum Verweilen einladen.
In diesem Sinne erbitten auch wir als langjährige Anwohner der Casinostraße auf Ihr Verständnis, auch uns unsere Ruhezeiten zurückzugeben!
Mit freundlichen Grüßen
Anja Debrich
In Vertretung der Anwohner Casinostraße
Aktuell: Nacht vom 10./11.2013
In der vergangenen Nacht blieb das Center die ganze Nacht hindurch flutlichtartig bestrahlt.
Die ganze Centerfassade, alle Schaufensterbeleuchtungen, sowie auch die Aufenthaltsräume wurden bis nach 3:00 Uhr in der Nacht beleuchtet. Das Einzelhandelsgebäude wurde durchgängig ausgeleuchtet und deren Lampen leuchten den ganzen Straßenzug der Casinostraße aus.
Diese starke Beleuchtung und das Licht dieser künstlichen Beleuchtungsanlagen
hatte eine solche nächtliche Helligkeit zu Folge, das diese in unsere angrenzende Wohnung reflektiert und unsere Wohnräume permanent erleuchten.
Unsere Schlafräume waren lichtüberflutet, an schlafen war letzte Nacht nicht zu denken. Da wir im hinten liegenden Wohnzimmer keine Zwischentüren haben, war es selbst dort noch hell.
Lieber Herr Stahl, Ihre Anregungen sind klar verständlich. Heute hatten wir Stadtratssitzung und deshalb anderes zu tun. Mein Büroleiter wird in der nächsten Woche mit den zuständigen Ämtern Kontakt aufnehmen und mir dann berichten, damit ich in der Sache antworten kann. Taxifahrer/-innen sind inoffizielle Gästeführer/-innen und daher für unsere Stadt sehr wichtig. Von unseren gemeinsamen Fahrten weiß ich, dass Sie, Herr Stahl, besonders am Wohl unserer Stadt interessiert sind. Daher nehme ich Ihre Anregungen besonders ernst. Für heute wünsche ich Ihnen erst einmal eine gute Nacht und ein schönes Wochenende. Ihr Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister
Vielen Dank für die Antwort ich denke trotz der Schreibteufelfehler haben sie unsere Probleme erkennen können.
Es ist mir und meinen Kollegen sehr daran gelegen in einem überschaubaren Zeitraum zu konstruktiven Lösungen zu kommen,denn das seit Jahren schlummernde es wir sich ändern klappt nicht wenn man die Probleme nicht zur Sprache bringt.
In diesem Sinne ein schönes Wochenende
Taxiwolle
Vielen Dank für die Antwort ich denke trotz der Schreibteufelfehler haben sie unsere Probleme erkennen können.
Es ist mir und meinen Kollegen sehr daran gelegen in einem überschaubaren Zeitraum zu konstruktiven Lösungen zu kommen,denn das seit Jahren schlummernde es wir sich ändern klappt nicht wenn man die Probleme nicht zur Sprache bringt.
In diesem Sinne ein schönes Wochenende
Taxiwolle
Sehr geehrter Herr Stahl,
ich lasse Ihr Anliegen im Rathaus prüfen und komme auf die Sache zurück.
MfG
JoHo
ich lasse Ihr Anliegen im Rathaus prüfen und komme auf die Sache zurück.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Hiermit möchte ich Ihnen nochmals aus Sicht eines Nachttaxifahrers die zur Zeit bestehende Problematik in der Stadt Koblenz darstellen.Nachdem nun der Zentralplatz umgebaut wurde und seitens der Stadt beschlossen wurde den Bereich Zentralplatz Verkehrsberuhigung zu gestalten kommt es zu massiven Verkehrsproblemen in der Stadt Staus ohne Ende........
Ich habe Verständnis dafür das von 4 Brücken 3 in einem desolaten Zustand sind und diese zeitnah repariert werden müssen, ich habe auch Verständnis dafür das jetzt 11 Baustellen aufgemacht werden um das dringend notwendige Glasfaserkabel zu verlegen, ich habe aber kein Verständnis dafür das durch eine identische Ampelschaltung am Zentralplatz künstlich Staus produziert werden und nicht nur wir Taxler sondern der ganze Verkehr dadurch in Mitleidenschaft gezogen wird.Leider haben wir aus topografischen Gründen nur wir2 Achsen in der Ost-Westrichtung einmal den Fr.Bertrand und die Verbindung Clemensstr -Pfuhlgasse-Wöllershof.
Ist es nicht möglich für die Zeit der Bauphasen eine vernünftige Variante zu finden um den Verkehr am laufen zu halten???????
2.Problem Taxihalteplatz Zentralplatz
Anscheinend hat die Kevag hier das sagen in der Stadt ohne Rücksicht auf Fahrgastaufkommen Bedürfnisse und Arbeitsbedingungen.Die jetzige Lösung uns Taxler in die Einfahrt derTiefgarage Schängelcenter zu verbannen ist Gerlinde gesagt eine Frechheit.Seit diese Lösung besteht werden wir von unserer Kundschaft so gut wie garnicht wahrgenommen mal abgesehen davon das wir dort permanent den Abgasen der Ein und Aus fahrenden Fahrzeuge ausgesetzt sind, stelltman uns auch noch die Müllcontainer vor die Nase bzw.auf den Halteplatz.
Vorschlag dazu: vom Wöllershof bis zur Fa.Nilles Halteplätze einrichten,das hätte den Vorteil wir stören weder die Kevag noch beeinträchtigen wir das Bild des Forums und unsere Kundschaft sieht uns, denn es steht außer Frage das am Zentralplatz Fahrgastaufkommen besteht.
3. Poller Einfahrt Schloss aus Richtung Neustadt
Wie sie es ja selbst erleben durften ist es nicht möglich das Schloß bei Events aus Richtung Neustadt anzufahren,die Derzeitige Variante 2mal Rheinbrücke zeugt von Gedankenlosigkeit im Hinblick auf Fahrgastbeförderung ein automatischer Poller wie bei der Einfahrt aus Richtung Rheinbrücke wäre die vernünftige Lösung.
4. Halteplatz Hbf
Seit dem Umbau des Bahnhofs leben wir Taxler in einem unmöglichen Zustand denn wir haben keine vernünftige UnterstellMöglichkeit sondern ich bezeichne es malals Affenkäfig der dem Bild des Hbf mehr als erträglich ist.wir wollten diesen Zustand durch Eigenleistung ändern bekamen aber durch das Stadtbaurat keine Genehmigung.
Wir werden jetzt nochmals einen Antrag mit Bauzeichnung einreichen und versuchen eine vernünftige Lösung zu finden damit wir eine Toilette eine Waschgelegenheit und für den Winter eine UnterstellMöglichkeit bekommen.Ich bitte sie uns darin zu unterstützen.
Ich liebe Koblenz uns wohne gerne in dieser Stadt aber auch wir Taxler sind mit rund 200 Beschäftigten Bürger dieser Stadt und erwarten etwas mehr Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Taxiwolle
P.S. der Umbau des Halteplatz sollte in Eigenleistung erfolgen
Hiermit möchte ich Ihnen nochmals aus Sicht eines Nachttaxifahrers die zur Zeit bestehende Problematik in der Stadt Koblenz darstellen.Nachdem nun der Zentralplatz umgebaut wurde und seitens der Stadt beschlossen wurde den Bereich Zentralplatz Verkehrsberuhigung zu gestalten kommt es zu massiven Verkehrsproblemen in der Stadt Staus ohne Ende........
Ich habe Verständnis dafür das von 4 Brücken 3 in einem desolaten Zustand sind und diese zeitnah repariert werden müssen, ich habe auch Verständnis dafür das jetzt 11 Baustellen aufgemacht werden um das dringend notwendige Glasfaserkabel zu verlegen, ich habe aber kein Verständnis dafür das durch eine identische Ampelschaltung am Zentralplatz künstlich Staus produziert werden und nicht nur wir Taxler sondern der ganze Verkehr dadurch in Mitleidenschaft gezogen wird.Leider haben wir aus topografischen Gründen nur wir2 Achsen in der Ost-Westrichtung einmal den Fr.Bertrand und die Verbindung Clemensstr -Pfuhlgasse-Wöllershof.
Ist es nicht möglich für die Zeit der Bauphasen eine vernünftige Variante zu finden um den Verkehr am laufen zu halten???????
2.Problem Taxihalteplatz Zentralplatz
Anscheinend hat die Kevag hier das sagen in der Stadt ohne Rücksicht auf Fahrgastaufkommen Bedürfnisse und Arbeitsbedingungen.Die jetzige Lösung uns Taxler in die Einfahrt derTiefgarage Schängelcenter zu verbannen ist Gerlinde gesagt eine Frechheit.Seit diese Lösung besteht werden wir von unserer Kundschaft so gut wie garnicht wahrgenommen mal abgesehen davon das wir dort permanent den Abgasen der Ein und Aus fahrenden Fahrzeuge ausgesetzt sind, stelltman uns auch noch die Müllcontainer vor die Nase bzw.auf den Halteplatz.
Vorschlag dazu: vom Wöllershof bis zur Fa.Nilles Halteplätze einrichten,das hätte den Vorteil wir stören weder die Kevag noch beeinträchtigen wir das Bild des Forums und unsere Kundschaft sieht uns, denn es steht außer Frage das am Zentralplatz Fahrgastaufkommen besteht.
3. Poller Einfahrt Schloss aus Richtung Neustadt
Wie sie es ja selbst erleben durften ist es nicht möglich das Schloß bei Events aus Richtung Neustadt anzufahren,die Derzeitige Variante 2mal Rheinbrücke zeugt von Gedankenlosigkeit im Hinblick auf Fahrgastbeförderung ein automatischer Poller wie bei der Einfahrt aus Richtung Rheinbrücke wäre die vernünftige Lösung.
4. Halteplatz Hbf
Seit dem Umbau des Bahnhofs leben wir Taxler in einem unmöglichen Zustand denn wir haben keine vernünftige UnterstellMöglichkeit sondern ich bezeichne es malals Affenkäfig der dem Bild des Hbf mehr als erträglich ist.wir wollten diesen Zustand durch Eigenleistung ändern bekamen aber durch das Stadtbaurat keine Genehmigung.
Wir werden jetzt nochmals einen Antrag mit Bauzeichnung einreichen und versuchen eine vernünftige Lösung zu finden damit wir eine Toilette eine Waschgelegenheit und für den Winter eine UnterstellMöglichkeit bekommen.Ich bitte sie uns darin zu unterstützen.
Ich liebe Koblenz uns wohne gerne in dieser Stadt aber auch wir Taxler sind mit rund 200 Beschäftigten Bürger dieser Stadt und erwarten etwas mehr Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Taxiwolle
P.S. der Umbau des Halteplatz sollte in Eigenleistung erfolgen
Zu GB Nr. 1719 liegt mir jetzt die Stellungnahme des Tiefbauamtes vor, wie folgt:
Sehr geehrter Herr Körfgen, vielen Dank für Ihre Nachfrage zu den neu gestalteten Gehwegen in der Casinostraße. Ihr subjektiver Eindruck, dass die neu verlegten Pflastersteine etwas wellig verlegt sind, ist zunächst einmal nicht von der Hand zu weisen. Gemessen an den technischen Regelwerken und den darin definierten zulässigen Toleranzen ist das Pflaster hingegen ordnungsgemäß hergestellt. Die Flächen wurden folglich bereits vollständig abgenommen und zur Nutzung dem Verkehr übergeben. Nach Ablauf der Gewährleistung werden sämtliche Flächen nochmals vom Tiefbauamt und der beauftragten Firma gemeinsam in Augenschein genommen und überprüft. Sollten sich dann die vorhandenen Unebenheiten über die zulässigen Grenzwerte hinaus verschlechtert haben, müssen die entsprechenden Teilflächen nachgearbeitet werden. Festzustellen ist leider aber auch, dass eine teilweise unerlaubte Nutzung durch LKW, Hubsteiger und Ähnliches erfolgt und hierdurch die Gehwegflächen über das normale Maß hinaus beansprucht werden. Die Reinigung der neuen Gehwege erfolgt größtenteils mittels Kehrmaschine. Beim Einsatz der Kehrmaschine ist es grundsätzlich möglich, dass ein Teil des Fugensandes ausgesaugt wird. Das dann ggf. erforderliche Nachsanden der Fugen erfolgt bei Bedarf im Rahmen der Unterhaltung. Die Zigarettenstummel werden ebenfalls mittels Kehrmaschine aufgesaugt. Die Ansammlung von Müll im Bereich der neuen Bepflanzung habe ich ebenfalls bereits mit Bedauern festgestellt. Bauliche Änderungen sind aus gestalterischen Gründen zurzeit nicht angedacht. Das anfallende Material wird im Rahmen der Grünpflege regelmäßig beseitigt. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen, vielen Dank für Ihre Nachfrage zu den neu gestalteten Gehwegen in der Casinostraße. Ihr subjektiver Eindruck, dass die neu verlegten Pflastersteine etwas wellig verlegt sind, ist zunächst einmal nicht von der Hand zu weisen. Gemessen an den technischen Regelwerken und den darin definierten zulässigen Toleranzen ist das Pflaster hingegen ordnungsgemäß hergestellt. Die Flächen wurden folglich bereits vollständig abgenommen und zur Nutzung dem Verkehr übergeben. Nach Ablauf der Gewährleistung werden sämtliche Flächen nochmals vom Tiefbauamt und der beauftragten Firma gemeinsam in Augenschein genommen und überprüft. Sollten sich dann die vorhandenen Unebenheiten über die zulässigen Grenzwerte hinaus verschlechtert haben, müssen die entsprechenden Teilflächen nachgearbeitet werden. Festzustellen ist leider aber auch, dass eine teilweise unerlaubte Nutzung durch LKW, Hubsteiger und Ähnliches erfolgt und hierdurch die Gehwegflächen über das normale Maß hinaus beansprucht werden. Die Reinigung der neuen Gehwege erfolgt größtenteils mittels Kehrmaschine. Beim Einsatz der Kehrmaschine ist es grundsätzlich möglich, dass ein Teil des Fugensandes ausgesaugt wird. Das dann ggf. erforderliche Nachsanden der Fugen erfolgt bei Bedarf im Rahmen der Unterhaltung. Die Zigarettenstummel werden ebenfalls mittels Kehrmaschine aufgesaugt. Die Ansammlung von Müll im Bereich der neuen Bepflanzung habe ich ebenfalls bereits mit Bedauern festgestellt. Bauliche Änderungen sind aus gestalterischen Gründen zurzeit nicht angedacht. Das anfallende Material wird im Rahmen der Grünpflege regelmäßig beseitigt. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Güls, es freut mich, dass Ihnen das neue Kulturgebäude gefallen hat. Das geht mir genau so und vielen Besuchern und Besucherinnen auch. Das Kulturcafé wird ja auch noch eine Außengastronomie bekommen. Der Andrang an den Drehkreuzen war natürlich auch an diesem Wochenende besonderer Nachfrage geschuldet. Das wird sich einspielen. Ich weiß auch, dass die Fassadengestaltung sehr umstritten ist. Ich neige dazu, das jetzt erst einmal sich etablieren zu lassen und dann sehen wir mal weiter, ob es Änderungsbedarf zum Beispiel mit dem Einsatz von Innenlicht geben sollte. MfG JoHo