Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 1720) schrieb am 12. Juni 2013 um 23:46:
Sehr geehrter Herr Sahlmen, das finde ich super, dass Sie sich für die Demo am Freitagmittag an der Talstation frei genommen haben. Wir haben gestern über unseren großen Wirtschaftsverteiler per Newsletter bei der Koblenzer Wirtschaft für die Unterstützung der Demo geworben als Stadt Kobenz. Ja, Sie haben recht: Im Sommer ist von der Talstation nichts zu sehen. MfG JoHo
Thomas Sahlmen (NR. 1719) schrieb am 12. Juni 2013 um 20:07:
Hallo Herr Oberbürgermeister, ich hab mir extra für die Demo freigekommen, die Zeit arbeite ich abends nach. Das lass ich mir nicht nehmen. Ich wünsche Ihnen und uns allen gutes Gelingen. Geben Sie noch ein paar Fotos mit ins Reisegepäck von der Pfaffendorfer Seite. Von der Talstation ist nichts zu sehen. Herzliche Grüße Thomas Sahlmen
Hofmann-Göttig (NR. 1718) schrieb am 11. Juni 2013 um 12:24:
Sehr geehrte Monika Best,
ich würde mich freuen, wenn Sie das hinkriegen. Wenn wir die Fähre in Lay noch eine Weile erhalten können ohne zusätzliche Investitionskosten, die nun einmal völlig unrentabel wären, dann ist das zu begrüßen. Ich gratuliere zu Ihrem ehrenamtlichen Engagement. Da steht die Stadt gerne dahinter. Das haben der Baudezernent und ich dem Ortsvorsteher, mit dem wir engen Kontakt halten, stets versichert. Und dabei bleibt es auch.
MfG
JoHo
Monika Best (NR. 1717) schrieb am 11. Juni 2013 um 10:08:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
aufgrund Ihrer Zusage vom 29.Mai, unsere Initiative zu unterstützen, falls keine städtischen Investitionskosten anfallen, haben wir ein Konzept für die Layer Fähre entwickelt: wir werden als Verein mit ehrenamtlichen Helfern den sog. Fährjungen stellen, so daß der Fährbetrieb jederzeit garantiert ist. Die Investition einer automatischen Andockung entfällt somit. Für diesen Fall wurde uns vom Tiefbauamt versichert, mit den Fährführer-Bewerbern nochmals Kontakt aufzunehmen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Monika Best
Hofmann-Göttig (NR. 1716) schrieb am 10. Juni 2013 um 19:00:
Sehr geehrter Herr Schmell (GB 1709),
Herr Bohlender (GB 1708) und
Herr Franzen (GB 1713),
ja, Herr Schmell und die vielen anderen Brief- und Email-Schreiber des heutigen Tages:
Die Seilbahn muss bleiben. Ja, Herr Bohlender, die Seilbahn ist eine der größten Attraktionen unserer Stadt und sie ist ein wichtiger Verkehrsträger, der auf mittlere Sicht gewiss auch noch besser im System des ÖPNV eingebunden werden kann.
Ja, Herr Franzen,
ich bin von den Koblenzerinnen und Koblenzern gewählter Stadtchef und habe städtische Interessen zu vertreten und nur diese und nicht die meines früheren Arbeitsgebers Land Rheinland-Pfalz. Das habe ich als Amtsverständnis vor der Wahl versprochen und danach so praktiziert (vgl. z.B. meine Rolle beim Kampf um den Erhalt des Oberlandesgerichts). Im Augenblick haben Stadt und Land, ja, sogar die Bundesrepublik Deutschland - so kann ich heute sagen - ein gemeinsames Interesse. Wir sagen JA zur Seilbahn. Wir sehen sie als eine Unterstützung für das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintales an. Ich sehe im Augenblick überhaupt keine Notwendigkeit einer Entscheidung zwischen dem Weltkulturerbe und der Seilbahn. Wir wollen beides. Und ich hoffe, dass die UNESCO uns nicht zu einer anderen Entscheidung zwingt. Wir haben am kommenden Freitag um 13:30 Uhr an der Talstation der Seilbahn Gelegenheit, unseren "Kampf" für die Seilbahn öffentlich zu unterstreichen. Herzliche Grüße Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Peter Franzen (NR. 1715) schrieb am 10. Juni 2013 um 15:10:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

Sie waren viele Jahre Staatssekretär für Kultur und damit dem Land Rheinland-Pfalz verpflichtet. Anfang 2010 kandidierten Sie parteilos für den Posten des OB von Koblenz und versprachen, sich künftig für die Belange der Koblenzer Bürger einzusetzen. Nach Ihrer Wahl sind Sie nunmehr der hiesigen Region verpflichtet und nicht mehr dem Land.
Daraus resultierend sollten Sie m. E. auch die Meinung der Mehrheit der Koblenzer Bürger berücksichtigen und sich für den Erhalt der Seilbahn stark machen, egal was irgendwelche (Quer-)Köpfe hinsichtlich des Welterbe-Titels entscheiden! Dafür wurden Sie gewählt, auch von mir.

Mit freundlichen Grüßen aus Ihrer Stadt KO
Peter Franzen
Hofmann-Göttig (NR. 1714) schrieb am 10. Juni 2013 um 14:37:
Sehr geehrter Herr Bohlender (GB 1708), ich habe die Stadtwerke Koblenz gebeten, eine fachliche Antwort vorzubereiten.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1713) schrieb am 10. Juni 2013 um 13:58:
Dear Guestbook user Nr. 1701 - 1707, thanks a lot of for your compliments to my Internet-Platform. Regards Hofmann-Göttig
Andreas Bohlender (NR. 1712) schrieb am 10. Juni 2013 um 09:36:
Seilbahn ist die (einzige neue) Attraktion in Koblenz!
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Seilbahn ist die grösste neue Attraktion seit der Ära Hörter!
Mann sollte die Seilbahngebäude passend zu den Gebäuden in seiner direkten Umgebung gestalten und die Masten in \"Baumfarben\" streichen.
Dann könnte man die Öffnungszeiten auf die Amtszeiten von OLG, Gericht BWB usw. anpassen.
Dies würde natürlich nur dann etwas bringen wenn man im Bereich zwischen der Kompoststation und dem ehemaligem Hotel Wester eine eingeschossige Tiefgarage mit Dachbegrünung (dann wäre auch Herr Metz beruhigt) baut die eine Zufahrt vor dem Abenteuerpielplatz und zwei Ein- und Ausgänge, jeweils zur Seilbahn und zur Festung hätte.
Im Gegenzug entfernt man die Busparkplätze am Moselufer und beruhigt nach der Eröffnung der Tiefgarage die Altstadt weiter.
Auf Parkflächen in der ehemaligen Fritsch Kaserne könnte dann verzichtet werden!
Aber ich bin ja (leider) nicht Ihr Stadtplaner!
MFG! Andreas Bohlender
Robert Schmell (NR. 1711) schrieb am 10. Juni 2013 um 09:36:
Die Seilbahn muss bleiben!!!

...gerne auch ohne Welterbesratus.

Grüße,
Robert Schmell