Gästebuch

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cheap cocktail dresses (NR. 1650) schrieb am 19. Mai 2013 um 14:09:
Wegen kommerzieller Werbung wurde dieser Eintrag entfernt.
Wir bitten um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß,
CHerzog
Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 1649) schrieb am 19. Mai 2013 um 01:47:
Sehr geehrter Herr Kühnemund, vielen Dank für Ihren klaren Standpunkt, zu dem ich eine teils zustimmende, teils ablehnende Ansicht habe. Wir werden über diesen Fragenkomplex am Dienstag im Stadtvorstand beraten. Dann werde ich mich dazu im Gästebuch äußern. Zunächst alles Gute zum Pfingstfest. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1648) schrieb am 19. Mai 2013 um 01:44:
Sehr geehrter Herr Steinbach,
ich bedanke mich sehr für Ihre freundlichen Wünsche und erwidere sie sehr gerne.
MfG
JoHo
Guido Kühnemund (NR. 1647) schrieb am 18. Mai 2013 um 23:37:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

aus der Presse habe ich von den Plänen der Stadtverwaltung bezüglich der Eröffnung des Kuturgebäudes Mitte Juni erfahren.

Ich denke, es ist unstrittig, dass - mal abgesehen von der BUGA - keine andere Baumaßnahme in unserer Heimatstadt über einen so langen Zeitraum für derart engagierte Diskussionen gesorgt hat. Und was passiert nun? Die Anregung aus dem Stadtrat, die Eröffnung des Kulturgebäudes mit einem großen Bürgerfest zu begehen, wurde unter Hinweis auf fehlendes Personal und nicht vorhandenes Geld abgelehnt- aber gleichzeitig ist zu lesen, dass es für geladene Gäste gleich drei sogenannte \"Preopenings\" geben soll. Können Sie mir bitte diese Logik erklären?

Eine schlechtere PR als diese ist wohl kaum denkbar. Welches Signal senden Sie an die Koblenzer Bevölkerung nach all dem Streit um diese Baumaßnahme in den letzten Jahren? Für ein Bürgerfest ist kein Geld da- aber geladene Gäste werden an gleich drei aufeinanderfolgenden Abenden für lau verköstigt. Entschuldigung, aber dass ist nun wirklich absurd.

Bitte verstehen Sie mich richtig: ich habe nichts gegen eine separate Einweihungs-Veranstaltung für Ehrengäste; das gehört sich einfach so und es gibt gute Gründe dafür. Was die Koblenzer Bürger allerdings erwarten dürfen, ist etwas mehr Sensibilität und vor allem auch Anerkennung des vielfachen Engagements- ganz gleich ob als Gegner oder Befürworter dieser Baumaßnahme.

Warum kann es keinen Kompromiss geben?

Mein Vorschlag: statt drei gibt es nur EIN zentrales \"Preopening\" für geladene Gäste und Sie geben 150 od 200 Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können. Ähnlich wie bei der rollenden Bürgerversammlung könnten die (kostenlosen) Eintrittskarten über das Bürgeramt ausgegeben werden.

Eine solche Lösung würde sicher die Anerkennung der Bürgerschaft finden und wäre angesichts der Vorgeschichte um diese Baumaßnahme einfach angemessener, als die bisher kommunizierten Pläne.

Stimmen Sie mir zu?
MfG
GUIDO KÜHNEMUND
Steinbach Viktor (NR. 1646) schrieb am 18. Mai 2013 um 10:36:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

ich wünsche Ihnen:
ein frohes Pfingstfest und erholsame Feiertage!

Mit freundlichen Grüßen
Viktor Steinbach
Hofmann-Göttig (NR. 1645) schrieb am 16. Mai 2013 um 08:14:
Sehr geehrte Frau Probst, dass sich die Hundekot-Problematik nicht von allein löst, sondern es auch ordnungsamtlicher Maßnahmen bedarf, ist mir schmerzlich bewusst. Die Bequemlichkeit und Unachtsamkeit mancher Kollegen und Kolleginnen Hundebesitzer auch. Allerdings bin ich bisher meine gebrauchten Plastikbeutel immer anstandslos losgeworden. Danke für Ihre anerkennenden Worte für meine Petitionsarbeit mit Hilfe dieses Gästebuchs. Bürgernähe macht mir Spaß. Ich erledige das einfach zwischendurch. Im Augenblick zum Beispiel sitze ich im Auto auf dem Rückweg von Hamburg nach Koblenz. MfG JoHo
N. Probst (NR. 1644) schrieb am 15. Mai 2013 um 14:55:
Danke für Ihre Rückmeldung, Herr Hofmann-Göttig!
Mit der alternierenden \"Beparkung\" der Rüsternallee werde ich mich arrangieren müssen. Vielleicht findet sich ja noch eine sinnvolle Lösung, spätestens, wenn diese Straße endlich saniert wird...
Die \"Hundekot-Problematik\" wird sich durch Selbsterziehung leider nicht lösen.
Ich hätte in diesem Bereich gerne mehr Mülleimer, ohne zusätzlicher Hundekottütenspender.
Da sich entsorgungstechnisch die Hochschule wenig kooperativ zeigt (zugeknotete Tüten werden in den hauseigenen Abfalleimern nicht akzeptiert), wird man mehr oder weniger gezwungen die Hinterlassenschaft ewig mit sich rumzutragen. Wer macht das? Minderheiten.
Schade! Gerade für die benachbarten Schulen könnte dieses Biotop vor der Haustür eine Fülle an außerschulischen Projekten bieten....
Ich möchte Ihnen noch sagen, dass ich die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über Ihr Gästebuch super finde. Ich bin beeindruckt, dass Sie die Zeit finden auf jeden Eintrag gebührend einzugehen! Vielen Dank dafür! Weiter so!
Freundlich Grüßend
N. Probst
Hofmann-Göttig (NR. 1643) schrieb am 13. Mai 2013 um 12:04:
Sehr geehrter Herr Koren,
es ist mir ein persönliches Anliegen, allen Petitionen (darunter auch den Gästebucheinträgen) so gut wie möglich gerecht zu werden. Freue mich über Ihren Zuspruch.
MfG
JoHo
Manfred Koren (NR. 1642) schrieb am 13. Mai 2013 um 08:34:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
Danke für die Info.
Mit besten Grüßen
Manfred Koren
Hofmann-Göttig (NR. 1641) schrieb am 11. Mai 2013 um 22:31:
Ebert G:
Das sehe ich genau so!
MfG
JoHo