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Bastian Follmann (NR. 1620) schrieb am 24. April 2013 um 07:55:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

bezüglich des Countdowns zur Erreichung der 2400 Vorverträge für den Giganetz-Ausbau der Telekom in Koblenz habe ich eine konkrete Frage an Sie: Im Moment sieht es nicht so aus, als würde die Zahl bis zum 30. April komplett erreicht werden können. Es sind noch 6 bzw. 5 verbleibende Werktage. Jeden Tag müssten mindestens 56 Abschlüsse gemacht werden. Eine solche tägliche Zahl wurde bisher eigentlich nie gewärtigt. Was passiert, wenn es auch dieses Mal nicht klappen sollte? War es das dann erst einmal mit dem Ausbau? Einmalige Chance verpasst - oder gibt es von der Telekom aus eine gewisse Toleranz? Immerhin verlöre sie dann ja auch die über 2000 \"Neukunden\", die schon unterschrieben haben. Oder? Ich wünsche mir jedenfalls für Koblenz ebenso wie Sie, dass es noch gelingt!

Beste Grüße,
Bastian Follmann
Hofmann-Göttig (NR. 1619) schrieb am 23. April 2013 um 00:40:
Sehr geehrter Herr Koren,
ich werde das Schulamt um eine fachliche Antwort bitten.
MfG
JoHo
Manfred Koren (NR. 1618) schrieb am 22. April 2013 um 23:20:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
die Fahrtkosten für die einpendelnden Schüler aus dem Umland zahlt ja die Stadt Koblenz. Gibt es dafür einen Ausgleich der betroffenen Landkreise?
Mit besten Grüßen
Manfred Koren
Hofmann-Göttig (NR. 1617) schrieb am 22. April 2013 um 12:48:
Herr Körfgen, das ist das Bild von halb leer oder halb voll. Womit vergleichen Sie es? Mit dem Zustand während der BUGA oder davor? Während der BUGA war alles besser, keine Frage. Vor der BUGA war es erheblich unattraktiver als heute. Denken Sie mal zurück, wie es vor und noch schlimmer hinter dem Schloss aussah. Das Schloss selbst steht erst mit der BUGA der Öffentlichkeit zur Verfügung. Wie schön sind die Promenaden geworden? Vergleichen Sie das mal nicht mit Wunschsituationen, sondern mit anderen Rheinstädten. Als ich gestern durch den Festungspark ging, vergessen Sie nicht die schöne Aussichtsplattform, da genossen mehrere Hundert das Erlebnis gemeinsam. Die Landesfestung bietet jede Menge Attraktives für den Eintritt. Daher lohnt sich auf alle Fälle das Kombiticket mit Eintritt Festung und Seilbahn.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 1616) schrieb am 22. April 2013 um 12:39:
Sehr geehrter Herr Lempart,
die von Ihnen nachvollziehbar vermisste "Schlosskrone" kostete allein 150.000 Euro. Geld, das wir nicht haben und mit Sicherheit auch nicht durch Eintritte erwirtschaftet werden könnte, weil von Ihrem angedachten Eintritt (zwei Euro) erhebliche Personalkosten abgerechnet werden müssen nach langjährigen Erfahrungen mit der Festung Ehrenbreitstein. Der Zaun steht daher vor allem als Schutz vor Vandalismus, nicht um vermeintliche Gewinne mit Eintritten zur Finanzierung zusätzlicher Aufgaben zu machen.
Abgesehen von der Schlosskrone: Schlossvorplatz, Schloss selbst und Schlossgarten sind sehr schön geworden, wie auch die Rheinpromenade und der Festungspark. Ich war gestern mehrere Stunden auf der Anlage und konnte mir ein Bild davon machen. Es gab trotz des durchwachsenen Wetters auch eine sehr zufrieden stellende Publikumsresonanz. Wir lassen uns die Pflege des ehemaligen BUGA-Geländes eine zusätzliche Million Euro kosten. Dazu kommt die großartige Hilfe der "Freunde der BUGA e.V.". Koblenz ist schon Dank der BUGA viel schöner geworden, und zwar dauerhaft. Aber alles muss finanziert werden und für neue Schulden ist kein Spielraum. Wir haben schon jetzt knapp 500 Millionen Euro Schulden. Zins und Tilgung dafür dürfen uns nicht auffressen.
MfG
JoHo, OB, Kämmerer und Wirtschaftsdezernent
Thomas Körfgen (NR. 1615) schrieb am 22. April 2013 um 08:46:
Sehr geehrter Herr OB,

ich war auch gestern bei der Eröffnung der Koblenzer Gartenkultur und war ebenso wie Herr Lempart überrascht, dass sich Koblenz am Schloß scheinbar wieder zurück verwandelt.....

Die großen und immer wunderschönen Blumenbeete vor dem Schloß, alle weg. Ein Mitarbeiter der BUGA-Freunde erklärte mir, da hätte die Stadt kein Geld mehr für die Pflege. Und wäre das Engagement der BUGA-Freunde nicht so groß....., dann wären die Staudenbeete an den jeweiligen Flügelseiten des Schlosses auch allesamt verschwunden.

Nachhaltigkeit der BUGA!? Gerade am Schloß...

Auf dem Festungsplateau ist es doch ähnlich. Aber das war mir klar, dass sich wie bei jeder BUGA nach deren Beendigung vieles nicht wird halten können. Da hat man vorher für viel Geld ne Menge investiert und anschließend wird vieles wieder zurückgebaut.

Vielleicht hätte man - Herrn Lemparts Idee aufgegriffen - vielleicht auch Alternativen prüfen können. (1-2 € Eintritt nehmen, das Geld wird gezielt in die Gartenpflege eingesetzt.....)

Bei mir kam gestern kein BUGA-Gefühl mehr auf. Und warum soll ich als Koblenzer auf die Festung fahren und laufe über ne große Wiese...., sonst ist da nichts mehr. Und auf die Festung kommt man ja schon lange nicht mehr umsonst , um da vielleicht dort ein Bier oder Wein zu trinken . Für mich als Koblenzer ist das unatrraktiv geworden.
Horst Lempart (NR. 1614) schrieb am 22. April 2013 um 07:06:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
als ich gestern zur Eröffnung der Koblenzer Gartenkultur am Schloss war, wurde ich anstelle von Blumen mit Wiese überrascht. Die wenigen Überbleibsel vor dem Schloß wurden nun endgültig dem Boden gleich gemacht. Wie schade ist es doch, daß gerade auf den großen Freigeländen wie Schloßvorplatz oder Festungsplateau so verschwindend wenig Gartenkultur erhalten geblieben ist. Und ohne die Freunde der BUGA 2011 wäre es offenbar noch wesentlich weniger. Da das Schloß sowieso komplett eingezäunt ist hätte man zur Finanzierung des Landschaftsparks auch 2 Euro eintritt nehmen können, um die Beete zu finanzieren. So nähern wir uns dem alten Zustand, und bald können wieder Open Air Konzerte dort stattfinden. Sehr traurig.

Horst Lempart
Hofmann-Göttig (NR. 1613) schrieb am 21. April 2013 um 22:19:
Sehr geehrter Herr Kohl,
Ich verstehe Sie gut. Vorrang muss immer der Schwächste haben und das ist der Fussgänger.
MfG
JoHo
Dirk Kohl (NR. 1612) schrieb am 21. April 2013 um 17:43:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

die Situation für Fußgänger auf der Balduinbrücke wird immer schlimmer. Als Fußgänger wird man entweder von Radfahren fast umgefahren oder angepöbelt ,und beleidigt ,wenn man nicht direkt Platz macht, wenn diese angefahren kommen. Auf den Hinweis, das die Räder zu schieben sind wird mit meckern reagiert. Wenn der Radverkehr jetzt zunimmt ist es meiner Meinung nach nur noch eine frage der zeit bis da mal etwas passiert. bitte sie nicht nur die belange der Radfahrer zu berücksichtigen sondern auch an die Fußgänger zu denken.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Kohl
Hofmann-Göttig (NR. 1611) schrieb am 21. April 2013 um 17:08:
Sehr geehrter Herr Milderberger, ich freue mich, dass Sie unsere Position teilen. Erst recht freue ich mich, dass Sie sich bedanken für meine Petitionsarbeit über dieses Medium. Auch Ihnen einen schönen Restsonntag.
MfG
JoHo