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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
vielen Dank für die konkrete und umfassende Antwort auf meine Frage bezüglich der Umweltzone(GB 1605)! Ich fühle mich nun ausgezeichnet informiert und konnte mein neu hinzugewonnenes Wissen bereits anwenden, um die Befürchtungen einiger Mitbürger zu zerstreuen, die als Halter nicht mehr ganz aktueller Dieselfahrzeuge von einer Umweltzone betroffen gewesen wären.
Ich wünsche noch einen schönen Sonntag!
MfG J. Mildenberger
vielen Dank für die konkrete und umfassende Antwort auf meine Frage bezüglich der Umweltzone(GB 1605)! Ich fühle mich nun ausgezeichnet informiert und konnte mein neu hinzugewonnenes Wissen bereits anwenden, um die Befürchtungen einiger Mitbürger zu zerstreuen, die als Halter nicht mehr ganz aktueller Dieselfahrzeuge von einer Umweltzone betroffen gewesen wären.
Ich wünsche noch einen schönen Sonntag!
MfG J. Mildenberger
Sehr geehrter Herr Schröder, nach Rücksprache mit dem Radverkehrsbeauftragten und dem Brückenbauer darf ich Ihnen wie folgt antworten:
Die schwierigen Bedingungen auf der zum Teil gesperrten Balduinbrücke, insbesondere für den Radverkehr, sind mir bekannt. In der Tat können wir von eigentlichem Radverkehr dort gegenwärtig gar nicht sprechen, denn ein/e Radfahrer/-in, der/die sein Rad schiebt, ist ein/e Fußgänger/-in. Ich versichere Ihnen, dass die Verwaltung die Situation fortlaufend beobachtet und die Einschätzung der Lage überprüft. Dazu sind auch Abstimmungsgespräche innerhalb der Verwaltung, unserer Straßenverkehrsbehörde und der Polizei im Gange. Eine Anpassung der verkehrsbehördlichen Anordnung kann ich Ihnen leider nicht versprechen. Ich würde damit das Ergebnis der Expertisen der zuständigen Stellen vorwegnehmen. Die etwas Entspannung bewirkende Behelfsbrücke wird voraussichtlich ab etwa 24. Juni 2013 den Fußverkehr abseits der Baustelle und des Kraftfahrzeugverkehrs aufnehmen. Radverkehr wird diese Behelfsbrücke in einer Richtung fahrenderweise (Schritttempo) nutzen können. Auch diesbezüglich steht der Wunsch im Raum, dass die Behelfsbrücke für Radverkehr in beide Richtungen geöffnet wird. Ich bitte Sie also, die nächsten Tage abzuwarten. Das Ergebnis der zuvor erwähnten Abstimmungsgespräche werde ich zeitnah in diesem Gästebuch veröffentlichen. Die Idee einer autofreien Balduinbrücke ist durchaus charmant. Angesichts ihrer hohen Bedeutung auch für den Fahrzeugverkehr (knapp 20.000 Fahrzeuge am Tag) und der verkehrlichen Überbelastung der nahen Europabrücke zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider wirklich nur ein Zukunftstraum. MfG Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Die schwierigen Bedingungen auf der zum Teil gesperrten Balduinbrücke, insbesondere für den Radverkehr, sind mir bekannt. In der Tat können wir von eigentlichem Radverkehr dort gegenwärtig gar nicht sprechen, denn ein/e Radfahrer/-in, der/die sein Rad schiebt, ist ein/e Fußgänger/-in. Ich versichere Ihnen, dass die Verwaltung die Situation fortlaufend beobachtet und die Einschätzung der Lage überprüft. Dazu sind auch Abstimmungsgespräche innerhalb der Verwaltung, unserer Straßenverkehrsbehörde und der Polizei im Gange. Eine Anpassung der verkehrsbehördlichen Anordnung kann ich Ihnen leider nicht versprechen. Ich würde damit das Ergebnis der Expertisen der zuständigen Stellen vorwegnehmen. Die etwas Entspannung bewirkende Behelfsbrücke wird voraussichtlich ab etwa 24. Juni 2013 den Fußverkehr abseits der Baustelle und des Kraftfahrzeugverkehrs aufnehmen. Radverkehr wird diese Behelfsbrücke in einer Richtung fahrenderweise (Schritttempo) nutzen können. Auch diesbezüglich steht der Wunsch im Raum, dass die Behelfsbrücke für Radverkehr in beide Richtungen geöffnet wird. Ich bitte Sie also, die nächsten Tage abzuwarten. Das Ergebnis der zuvor erwähnten Abstimmungsgespräche werde ich zeitnah in diesem Gästebuch veröffentlichen. Die Idee einer autofreien Balduinbrücke ist durchaus charmant. Angesichts ihrer hohen Bedeutung auch für den Fahrzeugverkehr (knapp 20.000 Fahrzeuge am Tag) und der verkehrlichen Überbelastung der nahen Europabrücke zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider wirklich nur ein Zukunftstraum. MfG Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich möchte Sie auf die für Radfahrer und Fußgänger sehr gefährliche und unakzeptabel Situation an der Balduinbrücke aufmerksam machen. Der im Zuge der Baumaßnahme deutlich vekleinerte Gehweg ist dem hohen Aufkommen an Fuß- und Radverkehr nicht gewachsen. Durch den direkt daneben stattfinden Autoverkehr - die Brücke wird auch von Schwerlastern und Bussen genutzt - die z.T. mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit mit nur wenigen cm Abstand vorbeirauchen, geht zudem eine große Gefährdung aus. Zudem halte ich es für untragbar und schon diskriminierend, dass Radfahrern nur ein Schieben der Fahrräder erlaubt ist. Gerade für Radfahrer stellt die Brücke die einzige Verbindung zwischen der Innenstadt und den nördlichen Vororten dar. Ein Radwanderweg, der Rheinradweg, führt ebenfalls über die Brücke und wird gerade im Sommmer zu einer weiteren Zunahme des Radverkers führen. Entsprechnd hoch ist das Verkehrsaufkommen an Fahrrädern. Einschränkung auf ein Schieben ist so unakzeptabel. Für mich ist es nicht verständlich, warum Fahrräder in Stadtrichtung nicht weiterhin die Autofahrbahn benutzen können? Hier ist deutlich mehr Platz als auf dem sehr engen Fußweg. Zudem ist der Autoverkehr auf 30 km/h beschränkt, Fahrradfahrer dürften nur unwesentlich langsamer unterwegs sein und würden zudem - unfreiwillig - zu einer Verlangsamung des Autoverkehrs auf die zulässige Geschwindigkeit beitragen. Dies dürfte der Gesamtsituation deutlich für alle Verkehrsteilnehmer verbessern.
Die jetzige Lösung ist auf die Bedürfnisse des Autoverkehrs ausgerichtet. Um diesen weiterhin zu ermöglichen, wurde der Fußweg um die Hälfte reduziert - Trozt der sehr hohen Fußgängernutzung. Hauptsache, der Autoverkehr kann weiterhin ungehindert in die Innenstadt rasen. Radfahrer wurden dabei wohl völlig vergessen. Aus dies auffiel, wurden dann großzügig Verbotsschilder aufgestellt. Herr Oberbürgermeister, ist dass die Lösung wie Koblenz mit seinen Radfahren ungehen will? Ich denke nicht! Daher hoffe ich, dass möglichst schnell etwas an der Situation verändert wird.
Vielleicht bietet die Bausituation auch die Change, einmal etwas andere (zumindest für Koblenz) Lösungen auszuprobieren? Wie wäre es, die Brücke nur für Fuß- und Radverkehr sowie Busse zu nutzen? In anderen Städten werden entsprechende Lösungen bereits seit langem und mit großem Erfolg praktiziert (z.B. Regensburg, Heidelberg). Ich denke, das die Lebensqualität in der Koblenzer Innenstadt durch etwas weniger Autoverkehr deutlich zunehmen könnte. Auch die Attraktivität für Touristen wurde deutlich erhöht. Aber das blieben wohl Zukunftsträume!
Wichtig bleibt für den Radfahrer, dass möglichst kurzfristig die z.Z. unakzeptabel Situation durch die Brückenbaustelle verbessert wird. Ich hoffe, dass Sie sich als Oberbürgermeister dafür einsetzen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Schröder
ich möchte Sie auf die für Radfahrer und Fußgänger sehr gefährliche und unakzeptabel Situation an der Balduinbrücke aufmerksam machen. Der im Zuge der Baumaßnahme deutlich vekleinerte Gehweg ist dem hohen Aufkommen an Fuß- und Radverkehr nicht gewachsen. Durch den direkt daneben stattfinden Autoverkehr - die Brücke wird auch von Schwerlastern und Bussen genutzt - die z.T. mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit mit nur wenigen cm Abstand vorbeirauchen, geht zudem eine große Gefährdung aus. Zudem halte ich es für untragbar und schon diskriminierend, dass Radfahrern nur ein Schieben der Fahrräder erlaubt ist. Gerade für Radfahrer stellt die Brücke die einzige Verbindung zwischen der Innenstadt und den nördlichen Vororten dar. Ein Radwanderweg, der Rheinradweg, führt ebenfalls über die Brücke und wird gerade im Sommmer zu einer weiteren Zunahme des Radverkers führen. Entsprechnd hoch ist das Verkehrsaufkommen an Fahrrädern. Einschränkung auf ein Schieben ist so unakzeptabel. Für mich ist es nicht verständlich, warum Fahrräder in Stadtrichtung nicht weiterhin die Autofahrbahn benutzen können? Hier ist deutlich mehr Platz als auf dem sehr engen Fußweg. Zudem ist der Autoverkehr auf 30 km/h beschränkt, Fahrradfahrer dürften nur unwesentlich langsamer unterwegs sein und würden zudem - unfreiwillig - zu einer Verlangsamung des Autoverkehrs auf die zulässige Geschwindigkeit beitragen. Dies dürfte der Gesamtsituation deutlich für alle Verkehrsteilnehmer verbessern.
Die jetzige Lösung ist auf die Bedürfnisse des Autoverkehrs ausgerichtet. Um diesen weiterhin zu ermöglichen, wurde der Fußweg um die Hälfte reduziert - Trozt der sehr hohen Fußgängernutzung. Hauptsache, der Autoverkehr kann weiterhin ungehindert in die Innenstadt rasen. Radfahrer wurden dabei wohl völlig vergessen. Aus dies auffiel, wurden dann großzügig Verbotsschilder aufgestellt. Herr Oberbürgermeister, ist dass die Lösung wie Koblenz mit seinen Radfahren ungehen will? Ich denke nicht! Daher hoffe ich, dass möglichst schnell etwas an der Situation verändert wird.
Vielleicht bietet die Bausituation auch die Change, einmal etwas andere (zumindest für Koblenz) Lösungen auszuprobieren? Wie wäre es, die Brücke nur für Fuß- und Radverkehr sowie Busse zu nutzen? In anderen Städten werden entsprechende Lösungen bereits seit langem und mit großem Erfolg praktiziert (z.B. Regensburg, Heidelberg). Ich denke, das die Lebensqualität in der Koblenzer Innenstadt durch etwas weniger Autoverkehr deutlich zunehmen könnte. Auch die Attraktivität für Touristen wurde deutlich erhöht. Aber das blieben wohl Zukunftsträume!
Wichtig bleibt für den Radfahrer, dass möglichst kurzfristig die z.Z. unakzeptabel Situation durch die Brückenbaustelle verbessert wird. Ich hoffe, dass Sie sich als Oberbürgermeister dafür einsetzen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Schröder
Sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 1596), Erwin (GB 1598), der ursprüngliche Anlass zur Einrichtung einer Umweltzone liegt in der Überschreitung der Feinstaub-Grenzwerte. Das ist z.B. in Mainz sowie in Wiesbaden passiert, hier wurden die Grenzwerte überschritten und Umweltzonen eingerichtet. In Koblenz werden die Feinstaub-Grenzwerte nicht überschritten, insofern liegt keine direkte Veranlassung zur Einrichtung einer Umweltzone vor. Gemäß Aussage des Landes sind auch aufgrund des Beschlusses der EU-Kommission vom 20.02.2013 keine Fahrverbote vorgesehen. Die EU hatte beschlossen, die Frist zur Einhaltung der Stickstoff-Grenzwerte (NO2) bis zum Jahr 2015 nicht zu verlängern.
Aber noch als Hintergrundinfo: Im Auftrag des Umweltamts wurde Anfang 2010 ein Gutachten fertig gestellt, das die Einrichtung einer Umweltzone in Koblenz überprüft hat. Ergebnis des Gutachtens war, dass eine Umweltzone nur dann eine signifikante Verbesserung der Luftmesswerte in Koblenz ergibt, wenn auch alle Busse mit aus der Kernstadt verbannt werden. Die Busse sind leider unser größter Schadstoff-Emittent in Koblenz, was mit den Partikelfiltern der großen Dieselmaschinen zusammenhängt. Sie filtern und mindern zwar die Partikel-Belastung im Abgasstrom deutlich, dafür emittieren sie aber vermehrt Stickstoff (NO2). Trotzdem ist die Verbannung der Busflotte aus Sicht der gesamten Luftreinhaltung kontraproduktiv, da die Busse selbstverständlich zur sog. Umweltflotte gehören und sehr viele PKW-Einfahrten in die Stadt ersetzen. Insofern wäre es aus Sicht der Luftreinhaltung nicht sinnvoll, eine Umweltzone in Koblenz einzurichten. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
Aber noch als Hintergrundinfo: Im Auftrag des Umweltamts wurde Anfang 2010 ein Gutachten fertig gestellt, das die Einrichtung einer Umweltzone in Koblenz überprüft hat. Ergebnis des Gutachtens war, dass eine Umweltzone nur dann eine signifikante Verbesserung der Luftmesswerte in Koblenz ergibt, wenn auch alle Busse mit aus der Kernstadt verbannt werden. Die Busse sind leider unser größter Schadstoff-Emittent in Koblenz, was mit den Partikelfiltern der großen Dieselmaschinen zusammenhängt. Sie filtern und mindern zwar die Partikel-Belastung im Abgasstrom deutlich, dafür emittieren sie aber vermehrt Stickstoff (NO2). Trotzdem ist die Verbannung der Busflotte aus Sicht der gesamten Luftreinhaltung kontraproduktiv, da die Busse selbstverständlich zur sog. Umweltflotte gehören und sehr viele PKW-Einfahrten in die Stadt ersetzen. Insofern wäre es aus Sicht der Luftreinhaltung nicht sinnvoll, eine Umweltzone in Koblenz einzurichten. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
Sehr geehrte Frau Probst, zu Ihren beiden Hinweisen werde ich eine fachliche Stellungnahme im Rathaus anfordern.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Guten Abend Herr Hofmann-Göttig,
ich wohne auf der Karthause-Ost und wollte mal auf unkompliziertem Wege zwei Anliegen loswerden. Erstens finde ich die derzeitige Parkbewirtschaftung der Rüsternallee grenzwertig für alle Verkehrsteilnehmer. Anscheinend bietet die Hochschule nicht ausreichend Parkraum an, sodass viele Studierende jetzt auf die Rüsternallee ausweichen. Daher kommt es immer häufiger zu brenzligen Situationen, da man den entgegenkommenden Fahrzeugen aufgrund der parkenden PKW nicht immer ausweichen kann (ich möchte kein Busfahrer der Linie 2 sein). Könnte man auf dieser Straße nicht die Parkverbotszone ausweiten?
Außerdem wäre es von Vorteil, wenn mehr städtische Mülleimer im Bereich der Wiese hinter der Hochschule aufgestellt werden könnten. Ich bin Hundehalterin und daher gehe ich täglich über dieses Areal und bin entsetzt, wie viel Hundekot dort überall liegt. Kinder würde ich da nicht spielen lassen. Vielleicht würde sich durch zusätzliche Müllbehälter etwas ändern und manch Hundehalter würde auch die Hinterlassenschaften wegräumen, wenn er die Tüte in der Nähe entsorgen kann. Das wäre wünschenswert!!!!!!
Ich wünsch Ihnen einen stressfreien, entspannten Abend.
Freundliche Grüße
N. Probst
ich wohne auf der Karthause-Ost und wollte mal auf unkompliziertem Wege zwei Anliegen loswerden. Erstens finde ich die derzeitige Parkbewirtschaftung der Rüsternallee grenzwertig für alle Verkehrsteilnehmer. Anscheinend bietet die Hochschule nicht ausreichend Parkraum an, sodass viele Studierende jetzt auf die Rüsternallee ausweichen. Daher kommt es immer häufiger zu brenzligen Situationen, da man den entgegenkommenden Fahrzeugen aufgrund der parkenden PKW nicht immer ausweichen kann (ich möchte kein Busfahrer der Linie 2 sein). Könnte man auf dieser Straße nicht die Parkverbotszone ausweiten?
Außerdem wäre es von Vorteil, wenn mehr städtische Mülleimer im Bereich der Wiese hinter der Hochschule aufgestellt werden könnten. Ich bin Hundehalterin und daher gehe ich täglich über dieses Areal und bin entsetzt, wie viel Hundekot dort überall liegt. Kinder würde ich da nicht spielen lassen. Vielleicht würde sich durch zusätzliche Müllbehälter etwas ändern und manch Hundehalter würde auch die Hinterlassenschaften wegräumen, wenn er die Tüte in der Nähe entsorgen kann. Das wäre wünschenswert!!!!!!
Ich wünsch Ihnen einen stressfreien, entspannten Abend.
Freundliche Grüße
N. Probst
In der Sache, Erwin, stimme ich Ihnen ja zu. Ich möchte hier auf den von mir herausgegebenen Info-Seiten keine Formulierungen, die die Adressaten als ehrabschneidend empfinden könnten. Ist ja auch völlig unnötig. Es geht um die Sache, nicht um Persönliches.
JoHo
JoHo
Guten Morgen Herr OB,
natürlich sollen hier keine Beleidigungen gemacht werden, Aber dieses Wort ......ist keine Beleidigung oder wie sehen Sie es, das solche \"Persönlichkeiten\" sich in der Presse profilieren wollen,obwohl die Maßnahme der Änderung der Parkzeiten allen vorher bekannt war.
MfG
Erwin
natürlich sollen hier keine Beleidigungen gemacht werden, Aber dieses Wort ......ist keine Beleidigung oder wie sehen Sie es, das solche \"Persönlichkeiten\" sich in der Presse profilieren wollen,obwohl die Maßnahme der Änderung der Parkzeiten allen vorher bekannt war.
MfG
Erwin
Die Beantwortung des Eintrages von Erwin wird in die zu Jens Mildenberger ( GB 1595) eingehen.
Beschimpfung von Persönlichkeiten (\"Lachkomödianten der CDU\") bitte ich in meinem sachorientierten Gästebuch zu unterlassen.
Hofmann-Göttig, OB
Beschimpfung von Persönlichkeiten (\"Lachkomödianten der CDU\") bitte ich in meinem sachorientierten Gästebuch zu unterlassen.
Hofmann-Göttig, OB
Liebe Frau Höfer, liebe Freunde und Freundinnen des Tierschutzes in Koblenz und Umgebung, wir gehen jetzt drei Jahre gemeinsam den Weg zu einem neuen Tierheim. Gern habe ich für dieses Projekt die Schirmherrschaft ubernommen, weil das neue Tierheim erforderlich ist. Nach der gestrigen Mitgliederversammlung des Trägervereins des privat in Rübenach in diesem Jahr zu bauen und zu beginnenden Tierheimes wissen wir, dass wir noch auf weitere Spenden in einer Größenordnung von gut 300.000 Euro angewiesen sind. Finanzmittel von über zwei Millionen konnte der rührige Verein mit einem gestern zu recht einstimmig wieder gewählten fünfköpfigen, ehrenamtlichen Vorstand bisher sichern. Die Stadt unterstützt den Verein, denn die Versorgung der Fundtiere wäre ansonsten durch die Stadt zu erledigen. Das Team der Ehrenamtlichen um Vereinsvorsitzende Gisela Kroppenerg macht eine tolle Arbeit. Nicht minder imposant ist die Arbeit des Tierheim-Teams rund um Sie, Frau Kirsten Höfer. Die Tiere und dieser Verein verdienen unsere Unterstützung. Bitte, liebe Koblenzer Mitbürger und Mitbürgerinnen, unterstützen Sie das Projekt.
Hofmann-Göttig, Ehrenpräsident des Tierschutzvereins
Hofmann-Göttig, Ehrenpräsident des Tierschutzvereins