3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Sehr geehrte Pressesprecher der Stadt Koblenz,
vielen Dank für die Info über die Veröffentlichung der (überschaubaren) Pressemitteilung.
In freudiger Erwartung habe ich den Text gelesen, um im Nachhinein festzustellen, dass es für die koblenzer Bürger und TuS Fans im Grunde leider keine neuen Informationen gibt.
Es wird darauf verwiesen, dass das Oberwerth, welches (nicht erst seit Beginn der Bauplanung) in einem sog. Wasserschutzgebiet liegt, dringend saniert werden 'muss'.
Es muss dringend und gerade in diesem Jahr und in diesem vollen Umfang saniert werden, weil...?
Ja weshalb denn eigentlich?
Weil es in einem schutzwürdigem Gebiet liegt und durch die zuständige Stelle festgestellt wurde, dass ohne die baulichen Maßnahmen dieses Gebiet nicht mehr geschützt sei.
Oder eine Gefährdung dieses Gebiets ohne bauliche Änderungen vorliegt. Wie auch immer.
Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen.
Denn Vorschriften und Regelungen sollten auch grundsätzlich eingehalten werden, solange keine Sachverhalte eintreten, die Ausnahmen erforderlich machen.
Liege ich völlig falsch mit meiner Meinung, dass man die von Ihnen beschriebenen, zwingend notwendigen Baumaßnahmen nicht in einzelnen Bauphasen hätte aufteilen können?
Hätte man keine Prioritäten bilden können, um z.B. in verschiedenen Projekten die einzelnen Maßnahmen umsetzen zu können?
Wäre man dem Wasserschutzgebiet bzw der Obere Wasserschutzbehörde nicht gerecht geworden, wenn man einen Abschnitt nach dem anderen zu unterschiedlich Zeiten umgesetzt hätte?
Vor Allem wenn man bedenkt, dass die Schutzwürdigkeit des Gebiets in den letzten Jahren für die Experten der Stadt Koblenz (Bauamt) offensichtlich keine so große Rolle gespielt hat.
Gab es von der Obere Wasserschutzbehörde keine fairen Termine / Auflagen gegenüber der Stadt Koblenz bzgl der Umsetzung?
Hat die Obere Wasserschutzbehörde der Stadt Koblenz etwa die Pistole auf die Brust gesetzt und im letzten jahr mitgeteilt, dass in diesem Jahr entsprechende Maßnahmen umzusetzen sind um einen Betrieb des Stadions zu gewährleisten?
Mussten evtl. Haushaltsmittel in diesem Umfang innerhalb eines Haushaltsjahres zwingend verplant werden?
Wäre es notwendig gewesen gleichzeitig die Tartanbahn und die sportlichen Anlagen in diesem Umfang zu sanieren?
Hätte man dieses Vorhaben nicht letztes Jahr oder im kommenden Jahr angehen können?
Welche Ziele hat sich die Stadt davon vorab versprochen?
Auch wenn es vor meiner Zeit war -
Möchte man in naher Zukunft vllt. sogar wieder die neuen Weltrekorde der künftigen Ed' Moses der Welt auf dem Oberwerth bestaunen?
Fragen über Fragen, die nach wie vor unbeantwortet bleiben.
Natürlich können Sie argumentieren, dass man im Nachhinein immer schlauer sei.
Oder dass mir als Kritiker aus der Ferne die fachliche Kompetenz fehle um die Dinge richtig zu beurteilen... .
Jedoch denke und hoffe ich, dass Sie mir und den koblenzer Bürgern gegenüber nicht so oberflächlich sind.
Denn bis auf meine Frage bzgl der zu verplanenden Haushaltsmitteln ist aus Ihrer Sicht keine einzige Frage
Konkret mit 'ja' zu beantworten (eher mit 'nein'), sodass vermutlich in der Entscheidungsfindung seitens der Stadt ein Ermessen bestand, welches evtl nicht nach Abwägung aller Möglichkeiten und unter Betrachtung der gesetzlichen Vorgaben (incl. Ausnahmen!) zum wohle Aller sondern vorrangig geleitet von politischen Interessen getroffen worden ist.
Dieser Eindruck drängt sich nicht nur mir persönlich auf.
Im Übrigen - welche Wahl hatte die TuS eigentlich bei der Einbeziehung in der Terminfindung zum Bauprojekt?
Hätte man seitens der TuS gar sagen sollen "Nein - wir lehnen den Umfang der Baumaßnahmen ab, damit zur neuen Saison ein geordneter Spielbetrieb stattfinden kann" und die Stadt wäre dem Interesse der TuS als Hauptnutzer des Stadions und Aushängeschild der Stadt mit uneingeschränktem Verständnis begegnet?
Pokalspiel hin, Pokalspiel her...
Dass zu Saisonbeginn beim erfolgreichsten Verein im gesamten Fußballverband Rheinland, mit der (zumindest im Bereich Fußball) erfolgreichsten Jugendarbeit, kein Heimspiel im Ligabetrieb (in Koblenz) ausgetragen werden kann halte ich schon für eine Sachlage, die sich unter anderen Planungen der Bauprojekte mit Garantie hätte anders darstellen lassen.
Eigentlich habe ich mir mit meinem gestrigen Gästebucheintrag erhofft, dass sich die Stadt eingesteht nicht unfehlbar zu sein.
Das wäre "menschlich" und von Ihnen als oberster Vertreter der Stadt als Oberbürgermeister ein Zeichen von Größe gewesen.
Stattdessen nimmt man sich schützend aus der Schussbahn und weist sämtliche Kritik von sich. (Was sicher auch ein Stück weit menschlich jedoch nicht aufrichtig ist).
Dass nicht nur die Arbeitsebene der Stadt Koblenz bei der Unterstützung der TuS aktiv war sondern auch Sie sich selbst ein Herz gefasst haben um mit (wenigstens drei !?)
Partnern aus Kommunen persönlich zu sprechen, ehrt Sie nicht wirklich sondern ist dann wohl der aufopfernde Mindestbeitrag den Sie geleistet haben und den Sie dann am Tag des Pokalspiels den Reportern erzählen können um zu suggerieren, dass die Sadt Koblenz seit jeher zur TuS steht.
Meine gestrige Ursprungsfrage (Was genau die Stadt Koblenz "vorab" getan hat um den größtmöglichen Schaden von der TuS und deren Fans abzuwenden) konnte durch die heutige sehr schwammige Pressemitteilung nicht beantwortet werden.
Es ist bemerkenswert, dass ich mehr Energie in die Gästebucheibträge stecke als Ihre Presseabteilung in die heutige Pressemitteilung.
Ach so - falls es Sie interessiert:
Würzburg bestreitet sein Pokalspiel in Offenbach
http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/startseite/702644/artikel_wuerzburg-bestreitet-sein-pokalspiel-in-offenbach.html
Der Gegner von Würzburg heißt zwar Werder Bremen allerdings scheint es doch "irgendwie" möglich zu sein ein Stadion im "näheren Umkreis" von Koblenz auch kurzfristig zu finden.
Diesen Schuh sollte sich jedoch vorrangig der DFB anziehen....
Denn wie wir alle wissen, liegen dem DFB die kleinen Amateurvereine besonders am Herzen.
Ein Machtwort des DFB (Stichwort "Macht" des DFB, die er andererseits gekonnt einzusetzen/auszuspielen weiß) mit einer Entscheidung zur Austragung des Spiels der TuS in dem kürzlich umgebauten (sicheren) Stadion der Kickers aus Offenbach wäre vermutlich als zu einfache Lösung angesehen worden und zu viel des guten gewesen... .
Ich bin sehr gespannt, welche neuen Erkenntnisse in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.
Es grüßt Sie
C. Bohn
Sehr geehrte Pressesprecher der Stadt Koblenz,
vielen Dank für die Info über die Veröffentlichung der (überschaubaren) Pressemitteilung.
In freudiger Erwartung habe ich den Text gelesen, um im Nachhinein festzustellen, dass es für die koblenzer Bürger und TuS Fans im Grunde leider keine neuen Informationen gibt.
Es wird darauf verwiesen, dass das Oberwerth, welches (nicht erst seit Beginn der Bauplanung) in einem sog. Wasserschutzgebiet liegt, dringend saniert werden 'muss'.
Es muss dringend und gerade in diesem Jahr und in diesem vollen Umfang saniert werden, weil...?
Ja weshalb denn eigentlich?
Weil es in einem schutzwürdigem Gebiet liegt und durch die zuständige Stelle festgestellt wurde, dass ohne die baulichen Maßnahmen dieses Gebiet nicht mehr geschützt sei.
Oder eine Gefährdung dieses Gebiets ohne bauliche Änderungen vorliegt. Wie auch immer.
Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen.
Denn Vorschriften und Regelungen sollten auch grundsätzlich eingehalten werden, solange keine Sachverhalte eintreten, die Ausnahmen erforderlich machen.
Liege ich völlig falsch mit meiner Meinung, dass man die von Ihnen beschriebenen, zwingend notwendigen Baumaßnahmen nicht in einzelnen Bauphasen hätte aufteilen können?
Hätte man keine Prioritäten bilden können, um z.B. in verschiedenen Projekten die einzelnen Maßnahmen umsetzen zu können?
Wäre man dem Wasserschutzgebiet bzw der Obere Wasserschutzbehörde nicht gerecht geworden, wenn man einen Abschnitt nach dem anderen zu unterschiedlich Zeiten umgesetzt hätte?
Vor Allem wenn man bedenkt, dass die Schutzwürdigkeit des Gebiets in den letzten Jahren für die Experten der Stadt Koblenz (Bauamt) offensichtlich keine so große Rolle gespielt hat.
Gab es von der Obere Wasserschutzbehörde keine fairen Termine / Auflagen gegenüber der Stadt Koblenz bzgl der Umsetzung?
Hat die Obere Wasserschutzbehörde der Stadt Koblenz etwa die Pistole auf die Brust gesetzt und im letzten jahr mitgeteilt, dass in diesem Jahr entsprechende Maßnahmen umzusetzen sind um einen Betrieb des Stadions zu gewährleisten?
Mussten evtl. Haushaltsmittel in diesem Umfang innerhalb eines Haushaltsjahres zwingend verplant werden?
Wäre es notwendig gewesen gleichzeitig die Tartanbahn und die sportlichen Anlagen in diesem Umfang zu sanieren?
Hätte man dieses Vorhaben nicht letztes Jahr oder im kommenden Jahr angehen können?
Welche Ziele hat sich die Stadt davon vorab versprochen?
Auch wenn es vor meiner Zeit war -
Möchte man in naher Zukunft vllt. sogar wieder die neuen Weltrekorde der künftigen Ed' Moses der Welt auf dem Oberwerth bestaunen?
Fragen über Fragen, die nach wie vor unbeantwortet bleiben.
Natürlich können Sie argumentieren, dass man im Nachhinein immer schlauer sei.
Oder dass mir als Kritiker aus der Ferne die fachliche Kompetenz fehle um die Dinge richtig zu beurteilen... .
Jedoch denke und hoffe ich, dass Sie mir und den koblenzer Bürgern gegenüber nicht so oberflächlich sind.
Denn bis auf meine Frage bzgl der zu verplanenden Haushaltsmitteln ist aus Ihrer Sicht keine einzige Frage
Konkret mit 'ja' zu beantworten (eher mit 'nein'), sodass vermutlich in der Entscheidungsfindung seitens der Stadt ein Ermessen bestand, welches evtl nicht nach Abwägung aller Möglichkeiten und unter Betrachtung der gesetzlichen Vorgaben (incl. Ausnahmen!) zum wohle Aller sondern vorrangig geleitet von politischen Interessen getroffen worden ist.
Dieser Eindruck drängt sich nicht nur mir persönlich auf.
Im Übrigen - welche Wahl hatte die TuS eigentlich bei der Einbeziehung in der Terminfindung zum Bauprojekt?
Hätte man seitens der TuS gar sagen sollen "Nein - wir lehnen den Umfang der Baumaßnahmen ab, damit zur neuen Saison ein geordneter Spielbetrieb stattfinden kann" und die Stadt wäre dem Interesse der TuS als Hauptnutzer des Stadions und Aushängeschild der Stadt mit uneingeschränktem Verständnis begegnet?
Pokalspiel hin, Pokalspiel her...
Dass zu Saisonbeginn beim erfolgreichsten Verein im gesamten Fußballverband Rheinland, mit der (zumindest im Bereich Fußball) erfolgreichsten Jugendarbeit, kein Heimspiel im Ligabetrieb (in Koblenz) ausgetragen werden kann halte ich schon für eine Sachlage, die sich unter anderen Planungen der Bauprojekte mit Garantie hätte anders darstellen lassen.
Eigentlich habe ich mir mit meinem gestrigen Gästebucheintrag erhofft, dass sich die Stadt eingesteht nicht unfehlbar zu sein.
Das wäre "menschlich" und von Ihnen als oberster Vertreter der Stadt als Oberbürgermeister ein Zeichen von Größe gewesen.
Stattdessen nimmt man sich schützend aus der Schussbahn und weist sämtliche Kritik von sich. (Was sicher auch ein Stück weit menschlich jedoch nicht aufrichtig ist).
Dass nicht nur die Arbeitsebene der Stadt Koblenz bei der Unterstützung der TuS aktiv war sondern auch Sie sich selbst ein Herz gefasst haben um mit (wenigstens drei !?)
Partnern aus Kommunen persönlich zu sprechen, ehrt Sie nicht wirklich sondern ist dann wohl der aufopfernde Mindestbeitrag den Sie geleistet haben und den Sie dann am Tag des Pokalspiels den Reportern erzählen können um zu suggerieren, dass die Sadt Koblenz seit jeher zur TuS steht.
Meine gestrige Ursprungsfrage (Was genau die Stadt Koblenz "vorab" getan hat um den größtmöglichen Schaden von der TuS und deren Fans abzuwenden) konnte durch die heutige sehr schwammige Pressemitteilung nicht beantwortet werden.
Es ist bemerkenswert, dass ich mehr Energie in die Gästebucheibträge stecke als Ihre Presseabteilung in die heutige Pressemitteilung.
Ach so - falls es Sie interessiert:
Würzburg bestreitet sein Pokalspiel in Offenbach
http://www.kicker.de/news/fussball/dfbpokal/startseite/702644/artikel_wuerzburg-bestreitet-sein-pokalspiel-in-offenbach.html
Der Gegner von Würzburg heißt zwar Werder Bremen allerdings scheint es doch "irgendwie" möglich zu sein ein Stadion im "näheren Umkreis" von Koblenz auch kurzfristig zu finden.
Diesen Schuh sollte sich jedoch vorrangig der DFB anziehen....
Denn wie wir alle wissen, liegen dem DFB die kleinen Amateurvereine besonders am Herzen.
Ein Machtwort des DFB (Stichwort "Macht" des DFB, die er andererseits gekonnt einzusetzen/auszuspielen weiß) mit einer Entscheidung zur Austragung des Spiels der TuS in dem kürzlich umgebauten (sicheren) Stadion der Kickers aus Offenbach wäre vermutlich als zu einfache Lösung angesehen worden und zu viel des guten gewesen... .
Ich bin sehr gespannt, welche neuen Erkenntnisse in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.
Es grüßt Sie
C. Bohn
Sehr geehrter Herr Bohn,
die angekündigte Pressemeldung ist soeben rausgegangen und auch auf dieser Info-Plattform dokumentiert.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
die angekündigte Pressemeldung ist soeben rausgegangen und auch auf dieser Info-Plattform dokumentiert.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr Döhler,
ich weiß, dass Zwickau weit weg ist. Ich hätte mir bei Gott ein näheres Stadion gewünscht und glauben Sie mir: Es kommt nicht jeden Tag vor, dass sich ein OB persönlich bei seinen Amtskollegen in drei Städten für ein Stadionmietangebot einsetzt. Man kann viel dazu sagen, warum das jeweils nicht geklappt hat. Das ist kein erfreuliches Kapitel. Nun hat der DFB entschieden und wir haben das beste daraus zu machen. Darum geht es mir und um nichts anderes. Das macht erheblichen Aufwand. Klar. Aber es wäre schön, wenn dennoch spürbar wird, dass es ein Heimspiel unserer TuS ist.
Was Ihre Frage anbelangt, so habe ich gerade mit dem Leiter des Sportamtes Kontakt gehabt, der mit dem Leichtathletikverband im engen Kontakt steht. Wir haben gute Chancen, die Deutschen Meisterschaften U 23 nach Koblenz zu bekommen! Das ist eine tolle Perspektive.
MfG
Hofmann-Göttig
ich weiß, dass Zwickau weit weg ist. Ich hätte mir bei Gott ein näheres Stadion gewünscht und glauben Sie mir: Es kommt nicht jeden Tag vor, dass sich ein OB persönlich bei seinen Amtskollegen in drei Städten für ein Stadionmietangebot einsetzt. Man kann viel dazu sagen, warum das jeweils nicht geklappt hat. Das ist kein erfreuliches Kapitel. Nun hat der DFB entschieden und wir haben das beste daraus zu machen. Darum geht es mir und um nichts anderes. Das macht erheblichen Aufwand. Klar. Aber es wäre schön, wenn dennoch spürbar wird, dass es ein Heimspiel unserer TuS ist.
Was Ihre Frage anbelangt, so habe ich gerade mit dem Leiter des Sportamtes Kontakt gehabt, der mit dem Leichtathletikverband im engen Kontakt steht. Wir haben gute Chancen, die Deutschen Meisterschaften U 23 nach Koblenz zu bekommen! Das ist eine tolle Perspektive.
MfG
Hofmann-Göttig
Herr Oberbürgermeister,
mit Ihrer Aufforderung „…die TuS unterstützen, hinfahren und wie ein Mann hinter unserem Verein stehen.“ verspotten und verhöhnen sie alle Fans unserer TuS! Denn im Gegensatz zu Ihrer Dienstfahrt mit Chauffeur können es sich die aller wenigsten Fans unser TuS leisten, an einem Freitagabend ca. 900 km über die Autobahn zu kutschieren, um ihre Mannschaft zu unterstützen.
Gibt es schon Termine für kommende Leichtathletik-Veranstaltungen, an denen Rekorde auf der neuen Tartanbahn gelaufen werden?
Mit freundlichen Grüßen
S. Döhler
mit Ihrer Aufforderung „…die TuS unterstützen, hinfahren und wie ein Mann hinter unserem Verein stehen.“ verspotten und verhöhnen sie alle Fans unserer TuS! Denn im Gegensatz zu Ihrer Dienstfahrt mit Chauffeur können es sich die aller wenigsten Fans unser TuS leisten, an einem Freitagabend ca. 900 km über die Autobahn zu kutschieren, um ihre Mannschaft zu unterstützen.
Gibt es schon Termine für kommende Leichtathletik-Veranstaltungen, an denen Rekorde auf der neuen Tartanbahn gelaufen werden?
Mit freundlichen Grüßen
S. Döhler
Sehr geehrter Herr Bohn,
Für Ihren Beitrag habe ich großes Verständnis.
Ich werde Ihren Beitrag zum Anlass nehmen, im Laufe des Tages in einer Pressemitteilung Ihre Fragen umfassend aufarbeiten lassen.
Die Pressemitteilung wird dann auch auf dieser Info-Plattform veröffentlicht werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, OB
Für Ihren Beitrag habe ich großes Verständnis.
Ich werde Ihren Beitrag zum Anlass nehmen, im Laufe des Tages in einer Pressemitteilung Ihre Fragen umfassend aufarbeiten lassen.
Die Pressemitteilung wird dann auch auf dieser Info-Plattform veröffentlicht werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Schneider,
Ich habe gestern in einem Interview mit dem SWR-Fernsehen (vgl. Homepage des SWR 4, Studio Koblenz) zugesagt, dass wir die TuS materiell unterstützen werden. Der Leiter des Sportamtes wird am Montag das TuS-Präsidium nach Zwickau begleiten, um vor Ort die mit dem Ausweichstadion verbundenen Mehrkosten zu inspizieren. Wir werden im Rahmen der Baumaßnahmen den Fehlbetrag abdecken. Wieviel das sein wird, kann erst geklärt werden, wenn die Einnahmen und Ausgaben bilanziert werden können. Wir werden in jedem Falle die TuS mit diesem Problem nicht allein lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, Kämmerer
Ich habe gestern in einem Interview mit dem SWR-Fernsehen (vgl. Homepage des SWR 4, Studio Koblenz) zugesagt, dass wir die TuS materiell unterstützen werden. Der Leiter des Sportamtes wird am Montag das TuS-Präsidium nach Zwickau begleiten, um vor Ort die mit dem Ausweichstadion verbundenen Mehrkosten zu inspizieren. Wir werden im Rahmen der Baumaßnahmen den Fehlbetrag abdecken. Wieviel das sein wird, kann erst geklärt werden, wenn die Einnahmen und Ausgaben bilanziert werden können. Wir werden in jedem Falle die TuS mit diesem Problem nicht allein lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, Kämmerer
Sehr geehrter Herr Mundorf,
Ich bin Ihrer Anregung gefolgt und habe heute Nacht mein Gästebucheintrag auf der HP als gesonderten Beitrag veröffentlicht.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Ich bin Ihrer Anregung gefolgt und habe heute Nacht mein Gästebucheintrag auf der HP als gesonderten Beitrag veröffentlicht.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Guten Abend,
ein sehr ereignisreicher Tag neigt sich dem Ende zu.
Viele Schlagzeilen und zu Hauf einseitige Meinungen konnte man in sämtlichen digitalen Medien und Fanforen über die Festlegung des DFB Pokal-HEIM-spiels 'unserer' TuS in Zwickau nachlesen.
Noch immer bin ich im Grunde fassungslos über diese nicht zufriedenstellende Situation.
Weder im Interesse der TuS noch im Interesse der Fans konnte es sein, dass wir ein Heimspiel knapp 450 Km hinter der eigenen Stadtgrenze zu absolvieren haben.
Sind wir mal ehrlich - auch und vor allem die Stadt Koblenz kann und darf meiner Meinung nach kein geringeres Interesse daran gehabt haben, dass die Entscheidung hätte komfortabler ausfallen sollen!
Die Frage, die ich mir stelle ist, wie man hätte handeln können, um diese Farce zu vermeiden.
Selbstverständlich bin ich mir im Klaren darüber, dass es nicht nur einen ("Den") Schuldigen geben kann.
Da sind ganz gewiss einige 'Player' im Boot, die in einem solchen Entscheidungsprozess eingebunden sind.
Ein wesentliches "Problem", welches zu der Gesamtlage beigetragen hat, sind offensichtlich "die dresdener Fans".
Falsch - genau genommen sind es Teile der dresdener Fanszene, deren Ruf bundesweit nicht unbegründet vorauseilt und weswegen die Polizei aus Sicherheitsgründen die Partie als sog. "ROT-Spiel einordnet.
Dieses Problem wäre allerdings auch auf alle anderen Vereine (je nach 'Losglück') zugekommen.
Dass der in der eigenen Außendarstellung barmherzige DFB an Verträge mit dem öffentlichen Fernsehen etc. gebunden ist und der Umstand der Übertragungsrechte im Rahmen der zunehmenden Kommerzialisierung des 'Volkssports' Fußball ebenfalls eine bedeutende Rolle zumindest bei der Terminfindung spielte (i.V.m der Sicherheitsbedenken der Polizei), dürfte auch klar sein.
Auch wenn ich dieses Abhängigkeitsverhältnis als "gemeiner Fan" nicht verstehen muss!!
Denn meiner Meinung nach hätte ansonsten das Spiel auf einen zeitnahen Termin verlegt werden können, an dem eines der in Frage kommenden (sicheren) Ausweichstadien in der näheren Umgebung zur Verfügung gestanden hätte.
Die Anstrengungen des eigentlich Leidtragenden - der TuS - brauche ich hier glaube ich nicht mehr näher zu erwähnen...!
Jeder wissbegierige Fan dem der Verein am Herzen liegt, so wie Sie nach eigener 'sinngemäßer' Aussage ja selbst einer zu sein scheinen (Quelle: ihr heutiges Interview im SWR), weiß welche Kraft die Verantwortlichen der TuS in den letzten Wochen investiert haben.
Doch nun schreibe ich nicht dem DFB, nicht der ARD, nicht dem dresdener Fanbeauftragtem, nicht der Polizei.
Nein - ich schreibe Ihnen als Vertreter der Stadt Koblenz und als Mitverantwortlichen in der Entscheidungsfindung und stelle ganz gezielt die Frage:
Was genau hat die Stadt Koblenz geleistet um "vorab" zu versuchen den Schaden für die TuS und deren Fans so gering wie möglich zu halten?
(Unabhängig vom eigenen Imageschaden der Stadt Koblenz, der aufgrund der noch folgenden, bundesweiten Berichterstattung evtl. ein wenig Unterschätzt wird)
Sich aus Sicht der Stadt lediglich auf Vertragslaufzeiten mit den beteiligten Bauunternehmen (incl. Subunternehmen) und mit der TuS abgestimmte Zeiträume für das Bauvorhaben zu berufen halte ich für sehr nichtssagend.
Denn dies beschreibt lediglich die faktische Lage und lässt aktive Bemühungen der Stadt Koblenz in den letzten Wochen zur Herbeiführung einer kooperativen Lösung offen.
Ich persönlich konnte in keiner Tageszeitung, auf keiner Internetseite etc. feststellen, dass beispielsweise versucht worden ist, die von Ihnen titulierte "Grundsanierung" des Stadions Oberwerth kurzfristig in zweckmäßige Bauabschnitte zu unterteilen, bzw umzuplanen, die evtl einen Spielbetrieb auf der Spielfläche ermöglicht hätten.
(Die Wahrung der Sicherheit aller im Stadion befindlichen Personen natürlich vorausgesetzt!)
An den Kabinen kann es ja auf jeden Fall nicht liegen.
Wie sie als Fan der TuS wissen, haben die Fans der TuS (also Menschen wie Sie und ich - nur dass wir Beide nicht dabei waren) aus eigenen Mitteln und in eigener Durchführung die Kabinenräume und den Physioraum des städtischen Stadions Oberweth (Ihr Stadion) saniert, damit die TuS und gastierende Teams nach Jahrzehnten angemessenere Rahenbedingungen vorfinden!!
(Quelle: Homepage der TuS Koblenz im News Archiv - Beitrag von Mitte Juni 2017)
Randbemerkung:
Die Sanierungsarbeiten wurden dermaßen mit Weitsicht geplant, dass die Fertigstellung pünktlich zum Trainingsauftakt erfolgte.
Zurück zum Thema:
Da wir den Blick nun ausnahmslos nach vorne richten müssen sei ergänzend noch eine weitere, elementar wichtige Frage gestattet:
Was gedenkt die Stadt Koblenz - was gedenken Sie Herr Oberbürgermeister zu unzernehmen, um nun die TuS und deren Fans zumindest bezogen auf die Situation des Pokalspiels zu unterstützen?
Es wird nicht genügen eine Dienstreise nach Zwickau durchzuführen, um mit umgeschwungenem, blau-schwarzem Schal das Team zu beklatschen, wenn es zum Aufwärmen den Rasen betritt...
Auch ein Tankgutschein für den Mannachaftsbus ist als Unterstützung eher nicht zielführend.
Vielleicht ahnen Sie was ich mit diesen bewusst überspitzten Beispielen sagen möchte?
Einige Probleme, vor allem monetärer Natur und organisatorischer Art fallen für die TuS jetzt erst recht an!!
Wir als TuS Fans und alle koblenzer Bürger dürfen Sie beim Wort nehmen, dass Ihre im heutigem SWR Interview angekündigte, materielle Unterstützung für die TuS nicht tatenlos bleibt!
Die aufrichtige Beantwortung der o.a. Fragen liegt mir persönlich und ganz sicher vielen anderen Gleichgesinnten sehr am Herzen!
Vermutlich leider mehr, als Ihnen die TuS am Herzen liegen mag.
Dennoch verbleibe ich mit sportlichen Gruß und in freudiger Erwartung auf positive Neuigkeiten.
C. Bohn
ein sehr ereignisreicher Tag neigt sich dem Ende zu.
Viele Schlagzeilen und zu Hauf einseitige Meinungen konnte man in sämtlichen digitalen Medien und Fanforen über die Festlegung des DFB Pokal-HEIM-spiels 'unserer' TuS in Zwickau nachlesen.
Noch immer bin ich im Grunde fassungslos über diese nicht zufriedenstellende Situation.
Weder im Interesse der TuS noch im Interesse der Fans konnte es sein, dass wir ein Heimspiel knapp 450 Km hinter der eigenen Stadtgrenze zu absolvieren haben.
Sind wir mal ehrlich - auch und vor allem die Stadt Koblenz kann und darf meiner Meinung nach kein geringeres Interesse daran gehabt haben, dass die Entscheidung hätte komfortabler ausfallen sollen!
Die Frage, die ich mir stelle ist, wie man hätte handeln können, um diese Farce zu vermeiden.
Selbstverständlich bin ich mir im Klaren darüber, dass es nicht nur einen ("Den") Schuldigen geben kann.
Da sind ganz gewiss einige 'Player' im Boot, die in einem solchen Entscheidungsprozess eingebunden sind.
Ein wesentliches "Problem", welches zu der Gesamtlage beigetragen hat, sind offensichtlich "die dresdener Fans".
Falsch - genau genommen sind es Teile der dresdener Fanszene, deren Ruf bundesweit nicht unbegründet vorauseilt und weswegen die Polizei aus Sicherheitsgründen die Partie als sog. "ROT-Spiel einordnet.
Dieses Problem wäre allerdings auch auf alle anderen Vereine (je nach 'Losglück') zugekommen.
Dass der in der eigenen Außendarstellung barmherzige DFB an Verträge mit dem öffentlichen Fernsehen etc. gebunden ist und der Umstand der Übertragungsrechte im Rahmen der zunehmenden Kommerzialisierung des 'Volkssports' Fußball ebenfalls eine bedeutende Rolle zumindest bei der Terminfindung spielte (i.V.m der Sicherheitsbedenken der Polizei), dürfte auch klar sein.
Auch wenn ich dieses Abhängigkeitsverhältnis als "gemeiner Fan" nicht verstehen muss!!
Denn meiner Meinung nach hätte ansonsten das Spiel auf einen zeitnahen Termin verlegt werden können, an dem eines der in Frage kommenden (sicheren) Ausweichstadien in der näheren Umgebung zur Verfügung gestanden hätte.
Die Anstrengungen des eigentlich Leidtragenden - der TuS - brauche ich hier glaube ich nicht mehr näher zu erwähnen...!
Jeder wissbegierige Fan dem der Verein am Herzen liegt, so wie Sie nach eigener 'sinngemäßer' Aussage ja selbst einer zu sein scheinen (Quelle: ihr heutiges Interview im SWR), weiß welche Kraft die Verantwortlichen der TuS in den letzten Wochen investiert haben.
Doch nun schreibe ich nicht dem DFB, nicht der ARD, nicht dem dresdener Fanbeauftragtem, nicht der Polizei.
Nein - ich schreibe Ihnen als Vertreter der Stadt Koblenz und als Mitverantwortlichen in der Entscheidungsfindung und stelle ganz gezielt die Frage:
Was genau hat die Stadt Koblenz geleistet um "vorab" zu versuchen den Schaden für die TuS und deren Fans so gering wie möglich zu halten?
(Unabhängig vom eigenen Imageschaden der Stadt Koblenz, der aufgrund der noch folgenden, bundesweiten Berichterstattung evtl. ein wenig Unterschätzt wird)
Sich aus Sicht der Stadt lediglich auf Vertragslaufzeiten mit den beteiligten Bauunternehmen (incl. Subunternehmen) und mit der TuS abgestimmte Zeiträume für das Bauvorhaben zu berufen halte ich für sehr nichtssagend.
Denn dies beschreibt lediglich die faktische Lage und lässt aktive Bemühungen der Stadt Koblenz in den letzten Wochen zur Herbeiführung einer kooperativen Lösung offen.
Ich persönlich konnte in keiner Tageszeitung, auf keiner Internetseite etc. feststellen, dass beispielsweise versucht worden ist, die von Ihnen titulierte "Grundsanierung" des Stadions Oberwerth kurzfristig in zweckmäßige Bauabschnitte zu unterteilen, bzw umzuplanen, die evtl einen Spielbetrieb auf der Spielfläche ermöglicht hätten.
(Die Wahrung der Sicherheit aller im Stadion befindlichen Personen natürlich vorausgesetzt!)
An den Kabinen kann es ja auf jeden Fall nicht liegen.
Wie sie als Fan der TuS wissen, haben die Fans der TuS (also Menschen wie Sie und ich - nur dass wir Beide nicht dabei waren) aus eigenen Mitteln und in eigener Durchführung die Kabinenräume und den Physioraum des städtischen Stadions Oberweth (Ihr Stadion) saniert, damit die TuS und gastierende Teams nach Jahrzehnten angemessenere Rahenbedingungen vorfinden!!
(Quelle: Homepage der TuS Koblenz im News Archiv - Beitrag von Mitte Juni 2017)
Randbemerkung:
Die Sanierungsarbeiten wurden dermaßen mit Weitsicht geplant, dass die Fertigstellung pünktlich zum Trainingsauftakt erfolgte.
Zurück zum Thema:
Da wir den Blick nun ausnahmslos nach vorne richten müssen sei ergänzend noch eine weitere, elementar wichtige Frage gestattet:
Was gedenkt die Stadt Koblenz - was gedenken Sie Herr Oberbürgermeister zu unzernehmen, um nun die TuS und deren Fans zumindest bezogen auf die Situation des Pokalspiels zu unterstützen?
Es wird nicht genügen eine Dienstreise nach Zwickau durchzuführen, um mit umgeschwungenem, blau-schwarzem Schal das Team zu beklatschen, wenn es zum Aufwärmen den Rasen betritt...
Auch ein Tankgutschein für den Mannachaftsbus ist als Unterstützung eher nicht zielführend.
Vielleicht ahnen Sie was ich mit diesen bewusst überspitzten Beispielen sagen möchte?
Einige Probleme, vor allem monetärer Natur und organisatorischer Art fallen für die TuS jetzt erst recht an!!
Wir als TuS Fans und alle koblenzer Bürger dürfen Sie beim Wort nehmen, dass Ihre im heutigem SWR Interview angekündigte, materielle Unterstützung für die TuS nicht tatenlos bleibt!
Die aufrichtige Beantwortung der o.a. Fragen liegt mir persönlich und ganz sicher vielen anderen Gleichgesinnten sehr am Herzen!
Vermutlich leider mehr, als Ihnen die TuS am Herzen liegen mag.
Dennoch verbleibe ich mit sportlichen Gruß und in freudiger Erwartung auf positive Neuigkeiten.
C. Bohn
Ein letzter Funke Hoffnung für die TUS!
http://www.tus-koblenz-forum.de/threads/5535-Public-Viewing-als-Entsch%C3%A4digung-von-der-Stadt-Koblenz
http://www.tus-koblenz-forum.de/threads/5535-Public-Viewing-als-Entsch%C3%A4digung-von-der-Stadt-Koblenz
Hallo,
ich bin in Sachen 1. DFB-Pokalhauprunde als TuS-Fan stinksauer über die Stadt Koblenz. Natürlich standen die Termine der 1. Pokalhauptrunde rechtzeitig fest und es war auch damit zu rechnen, daß die TuS den Rheinland-Pokal mal wieder gewinnt. Eine Laufbahnanierung hätte bei entsprechenden Planungen auch das Fußballspielen auf der Rasenfläche möglich machen müssen. Ich hoffe, die Stadt Koblenz übernimmt nun für die TuS auch die Stadionmiete in Zwickau. Da hätte von der Stadt Koblenz und auch von Ihnen wesentlich mehr kommen müsssen. Das Ganze ist jetzt ein blamables Trauerspiel! Der ehrenamtliche TuS-Vorstand kann einem leid tun!
ich bin in Sachen 1. DFB-Pokalhauprunde als TuS-Fan stinksauer über die Stadt Koblenz. Natürlich standen die Termine der 1. Pokalhauptrunde rechtzeitig fest und es war auch damit zu rechnen, daß die TuS den Rheinland-Pokal mal wieder gewinnt. Eine Laufbahnanierung hätte bei entsprechenden Planungen auch das Fußballspielen auf der Rasenfläche möglich machen müssen. Ich hoffe, die Stadt Koblenz übernimmt nun für die TuS auch die Stadionmiete in Zwickau. Da hätte von der Stadt Koblenz und auch von Ihnen wesentlich mehr kommen müsssen. Das Ganze ist jetzt ein blamables Trauerspiel! Der ehrenamtliche TuS-Vorstand kann einem leid tun!