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Hallo, ich glaube mittlerweile, dass Sie sich für die TuS einsetzen. Veröffentlichen Sie doch einmal Ihre Mail, damit man sieht, dass die Stadt Koblenz zu ihrem Verein steht. Ich halte das für eine gute Idee.. Ich wünsche Ihnen noch eine schönen Abend. Gruss D.Mundorf
Sehr geehrter Herr Mundorf, mitnichten.
Das Stadion musste renoviert werden. Der Zeitplan wurde eng mit der TuS abgesprochen und auf deren Belange Rücksicht genommen (laufende Spielzeit). Wir freuen uns, dass die TuS es diesmal - erstmals nach sieben Jahren - zum DFB-Pokal gebracht hat. Das war aber nicht einzuplanen. Seit Ende vorigen Jahres stand fest, dass das Stadion erst wieder nach Mitte September genutzt werden kann. Deshalb hat sich die Stadt bis hin zum OB intensiv für ein Ausweichstadion eingesetzt. Der OB hat persönlich mit zwei Amts-Kollegen aus der näheren Umgebung gesprochen. Unter dem Strich wurden von der TuS mit Unterstützung der Stadt (Sportamt und OB-Büro) mehr als 40 Spielstätten geprüft. Sie können uns glauben, hätten wir ein Stadion gefunden, das näher dran wäre, gar aus Rheinland-Pfalz, so hätten wir es genommen. Klar ist es nicht schön, wenn man zu einem Heimspiel so weit weg muss. Noch schlimmer wäre es allerdings gewesen, wenn das Spiel hätte nicht stattfinden können. Insofern hat heute bei mir die Freude überwogen, dass nach mehr als vierwöchiger Suche nun also ein Lösung gefunden wurde. Die TuS hat sich heute auf ihrer Homepage bei der Stadtspitze für die intensive Zusammenarbeit in der Sache bedankt. Ich bedanke mich heute bei der TuS-Spitze. Der ehrenamtliche Vorstand hat sich da enorm "reingehängt". Jetzt sollten wir nach vorne schauen. Mit Dynamo Dresden haben wir einen sportlichen Gegner, der nur zu bezwingen ist, wenn wir die TuS unterstützen, hinfahren und wie "ein Mann" hinter unserem Verein stehen. Ich werde das auch tun und erstmals an einem Auswärtsspiel (das eigentlich ein Heimspiel sein sollte) teilnehmen und unsere Jungs unterstützen. Dann komme ich spät in der Nacht zurück, um dann am Samstag / Sonntag "Rhein in Flammen" verantwortlich mit zu erleben. Für Freitag Nachmittag und Abend habe ich drei andere Termine heute abgesagt, weil es mir wichtig ist, durch Anwesenheit des Oberbürgermeisters auch in Zwickau zu zeigen: Das ist unser Spiel und unsere Mannschaft. Die TuS ist eine wichtige Visitenkarte unserer Stadt und unseres sportlichen Geschehens. Die Stadt steht zur TuS.
Ich hoffe, viele TuS-Fans kommen mit nach Zwickau. Und ich hoffe auf ein schönes Spiel ohne Randale. Und natürlich hoffe ich, auf einen Außenseitersieg. Denn das ist das Schöne des DFB-Pokals: Da ist alles möglich.
Hofmann-Göttig, OB
Das Stadion musste renoviert werden. Der Zeitplan wurde eng mit der TuS abgesprochen und auf deren Belange Rücksicht genommen (laufende Spielzeit). Wir freuen uns, dass die TuS es diesmal - erstmals nach sieben Jahren - zum DFB-Pokal gebracht hat. Das war aber nicht einzuplanen. Seit Ende vorigen Jahres stand fest, dass das Stadion erst wieder nach Mitte September genutzt werden kann. Deshalb hat sich die Stadt bis hin zum OB intensiv für ein Ausweichstadion eingesetzt. Der OB hat persönlich mit zwei Amts-Kollegen aus der näheren Umgebung gesprochen. Unter dem Strich wurden von der TuS mit Unterstützung der Stadt (Sportamt und OB-Büro) mehr als 40 Spielstätten geprüft. Sie können uns glauben, hätten wir ein Stadion gefunden, das näher dran wäre, gar aus Rheinland-Pfalz, so hätten wir es genommen. Klar ist es nicht schön, wenn man zu einem Heimspiel so weit weg muss. Noch schlimmer wäre es allerdings gewesen, wenn das Spiel hätte nicht stattfinden können. Insofern hat heute bei mir die Freude überwogen, dass nach mehr als vierwöchiger Suche nun also ein Lösung gefunden wurde. Die TuS hat sich heute auf ihrer Homepage bei der Stadtspitze für die intensive Zusammenarbeit in der Sache bedankt. Ich bedanke mich heute bei der TuS-Spitze. Der ehrenamtliche Vorstand hat sich da enorm "reingehängt". Jetzt sollten wir nach vorne schauen. Mit Dynamo Dresden haben wir einen sportlichen Gegner, der nur zu bezwingen ist, wenn wir die TuS unterstützen, hinfahren und wie "ein Mann" hinter unserem Verein stehen. Ich werde das auch tun und erstmals an einem Auswärtsspiel (das eigentlich ein Heimspiel sein sollte) teilnehmen und unsere Jungs unterstützen. Dann komme ich spät in der Nacht zurück, um dann am Samstag / Sonntag "Rhein in Flammen" verantwortlich mit zu erleben. Für Freitag Nachmittag und Abend habe ich drei andere Termine heute abgesagt, weil es mir wichtig ist, durch Anwesenheit des Oberbürgermeisters auch in Zwickau zu zeigen: Das ist unser Spiel und unsere Mannschaft. Die TuS ist eine wichtige Visitenkarte unserer Stadt und unseres sportlichen Geschehens. Die Stadt steht zur TuS.
Ich hoffe, viele TuS-Fans kommen mit nach Zwickau. Und ich hoffe auf ein schönes Spiel ohne Randale. Und natürlich hoffe ich, auf einen Außenseitersieg. Denn das ist das Schöne des DFB-Pokals: Da ist alles möglich.
Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrter Herr Hofmann- Göttig,
was ist das eine Rufschädigung und eine Blamage für die Stadt Koblenz ?
ich glaube schon , dass Sie sich und die Stadtspitze für die Belange der TuS eingesetzt haben.
Doch der Imageverlust für die Stadt Koblenz bleibt. Zumindest hätte das Spiel in Rheinland- Pfalz stattfinden müssen, Zwickau ist inakzeptabel.
MFg
D. Mundorf
was ist das eine Rufschädigung und eine Blamage für die Stadt Koblenz ?
ich glaube schon , dass Sie sich und die Stadtspitze für die Belange der TuS eingesetzt haben.
Doch der Imageverlust für die Stadt Koblenz bleibt. Zumindest hätte das Spiel in Rheinland- Pfalz stattfinden müssen, Zwickau ist inakzeptabel.
MFg
D. Mundorf
Sehr geehrte Frau Werner, ja, das ist in Ordnung.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
ich denke es ist eine Entschuldigung meinerseits angebracht. So wie es jetzt aussieht, läuft es gut und richtig, vor allem tierschutzgerecht an der Gülser Brücke. Ich hoffe Sie nehmen meine Entschuldigung an!
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
ich denke es ist eine Entschuldigung meinerseits angebracht. So wie es jetzt aussieht, läuft es gut und richtig, vor allem tierschutzgerecht an der Gülser Brücke. Ich hoffe Sie nehmen meine Entschuldigung an!
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Sehr geehrter Herr Mundorf,
keineswegs! Es war bekannt, dass das Stadion baubedingt 4 - 5 Monate nicht spielfähig sein wird. Mit Rücksicht auf die laufende Saison kam man überein, die Baumaßnahme nicht Mitte April, sondern einen Tag nach Ende der letzten Saison am 15. Mai zu beginnen. Damit war klar, das der Start der neuen Saison nicht im alten Stadion erfolgen kann. Seit einer Weile ist es der Bauleitung gelungen, die Schließung des Stadions nicht fünf, sondern nur vier Monate betreiben zu müssen. Es konnten Verträge mit den Baufirmen geschlossen werden, wonach ab 15. September (also nach viert Monaten Bauzeit) das Stadion wieder geöffnet werden kann. Es war demnach völlig klar, dass für den Saisonstart ein Ausweichstadion gesucht werden muss, was der TuS mit Unterstützung der Stadt auch gelungen ist.
Dann kam das Problem DFB-Pokalturnier Mitte August hinzu, was natürlich sportlich sehr erfreulich ist. Hier standen wir vor dem Problem, uns entscheiden zu müssen zwischen Bauunterbrechung oder Suche nach einem Ausweichstadion. Eine Bauunterbrechung wäre nicht nur sehr teuer gekommen (ein hoher sechsstelliger Betrag), sie hätte auch unverhältnismäßig hohe Risiken für die Bauzeitenverlängerung bedeutet mit großer Beeinträchtigung der nächsten Saison weit über die acht Spiele, um die es beim aktuellen Schließtermin geht. Daher wurde zwischen TuS und Stadt vereinbart, für das Pokalturnier ein Ausweichstadion zu suchen, was seit Wochen mit großer Unterstützung durch die Stadt durch die TuS verfolgt wird. "Peinlich" und "erbärmlich" ist daran gar nichts.
MfG
Hofmann-Göttig, OB
keineswegs! Es war bekannt, dass das Stadion baubedingt 4 - 5 Monate nicht spielfähig sein wird. Mit Rücksicht auf die laufende Saison kam man überein, die Baumaßnahme nicht Mitte April, sondern einen Tag nach Ende der letzten Saison am 15. Mai zu beginnen. Damit war klar, das der Start der neuen Saison nicht im alten Stadion erfolgen kann. Seit einer Weile ist es der Bauleitung gelungen, die Schließung des Stadions nicht fünf, sondern nur vier Monate betreiben zu müssen. Es konnten Verträge mit den Baufirmen geschlossen werden, wonach ab 15. September (also nach viert Monaten Bauzeit) das Stadion wieder geöffnet werden kann. Es war demnach völlig klar, dass für den Saisonstart ein Ausweichstadion gesucht werden muss, was der TuS mit Unterstützung der Stadt auch gelungen ist.
Dann kam das Problem DFB-Pokalturnier Mitte August hinzu, was natürlich sportlich sehr erfreulich ist. Hier standen wir vor dem Problem, uns entscheiden zu müssen zwischen Bauunterbrechung oder Suche nach einem Ausweichstadion. Eine Bauunterbrechung wäre nicht nur sehr teuer gekommen (ein hoher sechsstelliger Betrag), sie hätte auch unverhältnismäßig hohe Risiken für die Bauzeitenverlängerung bedeutet mit großer Beeinträchtigung der nächsten Saison weit über die acht Spiele, um die es beim aktuellen Schließtermin geht. Daher wurde zwischen TuS und Stadt vereinbart, für das Pokalturnier ein Ausweichstadion zu suchen, was seit Wochen mit großer Unterstützung durch die Stadt durch die TuS verfolgt wird. "Peinlich" und "erbärmlich" ist daran gar nichts.
MfG
Hofmann-Göttig, OB
Sehr geehrte Frau Werner, meines Erachtens zeigt ja gerade auch der vorliegende Fall, dass eben Ihre Bewertung nicht zutreffend ist.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Hallo Herr Hofmann Goetting, was ist das wieder eine Peinlichkeit mit der Stadt Koblenz !! wie kann man nur so planen, wenn die TuS die Chance auf den Einzug in den DFB Pokal besitzt?? Die Stadt hat ihren Ruf weg und die TuS somit auch in allen Medien. Erbärmlich, erbaermlich.
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
ich danke Ihnen für Ihre schnelle Antwort im Bezug auf die vielen kleinen Tauben an der Gülser Brücke.
Auch wenn der Verein informiert wurde, man darf nicht einfach so Tiere ihren Nachwuchs wegnehmen, auch wenn es nur Tauben sind. Es müssen vernüftige Gründe da sein und es muss auch über Alternativen nachgedacht werden. Es gibt schon auch Zeiten wie z. B. im Spätherbst oder Winter, wo wesentlich weniger Tauben brüten als im Hochsommer. Derartiges Vorgehen bedarf einer offiziellen Ausnahmegenehmigung. Aber auch hier ist wieder genau das eingetroffen, was ich in anderen Einträgen auch schon bemängelt habe, nämlich das in Koblenz Tier- und Naturschutz nur leere Worte sind, egal um welche Spezies es sich handelt. Wenn es um menschliche Belange geht, steht das Tier immer hinten an. Schade!
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
ich danke Ihnen für Ihre schnelle Antwort im Bezug auf die vielen kleinen Tauben an der Gülser Brücke.
Auch wenn der Verein informiert wurde, man darf nicht einfach so Tiere ihren Nachwuchs wegnehmen, auch wenn es nur Tauben sind. Es müssen vernüftige Gründe da sein und es muss auch über Alternativen nachgedacht werden. Es gibt schon auch Zeiten wie z. B. im Spätherbst oder Winter, wo wesentlich weniger Tauben brüten als im Hochsommer. Derartiges Vorgehen bedarf einer offiziellen Ausnahmegenehmigung. Aber auch hier ist wieder genau das eingetroffen, was ich in anderen Einträgen auch schon bemängelt habe, nämlich das in Koblenz Tier- und Naturschutz nur leere Worte sind, egal um welche Spezies es sich handelt. Wenn es um menschliche Belange geht, steht das Tier immer hinten an. Schade!
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Sehr geehrte Frau Werner (Eintrag 3. Juli 2017 um 23:13),
ich weiß Ihr Engagement, das der Stadttaubenhilfe und aller Tierfreunde, sehr zu schätzen und unterstütze es auch weiterhin. Über den Tatbestand habe ich mit unseren Brückenbauern gesprochen.
Bei den Bauarbeiten an der Gülser Eisenbahnbrücke handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme der Deutschen Bahn AG und der Stadt Koblenz. Die von Ihnen kritisierten Reinigungarbeiten an der Brücke führt die Stadt im Auftrag der Bahn durch, welche diese Leistungen auch bezahlt. Frau Merzbach, Vorsitzende der Stadttaubenhilfe Neuwied/Koblenz e.V., wurde in Kenntnis der hier lebenden Taubenpopulation vor Beginn der Arbeiten involviert. Haustauben brüten ganzjährig bis zu zehnmal; eine Hauptbrutzeit im klassischen Sinn gibt es also nicht. Dass hier so viele flugunfähige Taubenküken angetroffen wurden, hatte keiner der Beteiligten erwartet. Die nötige, artgerechte Hilfe übersteigt die Kapazitäten des Vereins selbstverständlich deutlich. Deshalb wurden zwischenzeitlich, neben dem Ordnungsamt,, auch das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und das städtische Tierheim eingebunden. Gemeinsam suchen wir einvernehmliche Lösungen, welche selbstverständlich den Tierschutzgesetzen entsprechen werden.
Bis dahin hat die Stadt die Arbeiten in den sensiblen Bereichen eingestellt.
Ich bin sicher, dass wir die Angelegenheit im Sinne aller Beteiligter zufriedenstellend abschließen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig
ich weiß Ihr Engagement, das der Stadttaubenhilfe und aller Tierfreunde, sehr zu schätzen und unterstütze es auch weiterhin. Über den Tatbestand habe ich mit unseren Brückenbauern gesprochen.
Bei den Bauarbeiten an der Gülser Eisenbahnbrücke handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme der Deutschen Bahn AG und der Stadt Koblenz. Die von Ihnen kritisierten Reinigungarbeiten an der Brücke führt die Stadt im Auftrag der Bahn durch, welche diese Leistungen auch bezahlt. Frau Merzbach, Vorsitzende der Stadttaubenhilfe Neuwied/Koblenz e.V., wurde in Kenntnis der hier lebenden Taubenpopulation vor Beginn der Arbeiten involviert. Haustauben brüten ganzjährig bis zu zehnmal; eine Hauptbrutzeit im klassischen Sinn gibt es also nicht. Dass hier so viele flugunfähige Taubenküken angetroffen wurden, hatte keiner der Beteiligten erwartet. Die nötige, artgerechte Hilfe übersteigt die Kapazitäten des Vereins selbstverständlich deutlich. Deshalb wurden zwischenzeitlich, neben dem Ordnungsamt,, auch das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und das städtische Tierheim eingebunden. Gemeinsam suchen wir einvernehmliche Lösungen, welche selbstverständlich den Tierschutzgesetzen entsprechen werden.
Bis dahin hat die Stadt die Arbeiten in den sensiblen Bereichen eingestellt.
Ich bin sicher, dass wir die Angelegenheit im Sinne aller Beteiligter zufriedenstellend abschließen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig