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Peter, im Hinblick auf den GB Eintrag Nr. 1096 von Sabine Brunke haben wir eine Stellungnahme der Schulaufsicht angefordert, die noch nicht vorliegt. Dann komme ich darauf zurück. Betrachten Sie dies als Zwischenbescheid, den ich in der Tat vergaß zu geben, wie ich es sonst üblicherweise tue. Danke für den Hinweis. MfG JoHo
Guten Tag Herr Hofmann-Göttig,
leider habe ich von Ihnen keine Antwort auf den Eintrag 1096 Sabine Brunke der mich sehr interessiert hätte. Haben sie diesen Kommentar evtl übersehen?
Mit freundlichen Grüßen.
leider habe ich von Ihnen keine Antwort auf den Eintrag 1096 Sabine Brunke der mich sehr interessiert hätte. Haben sie diesen Kommentar evtl übersehen?
Mit freundlichen Grüßen.
Sehr geehrte Frau Terhaus (GB Nr. 1095),
in Abstimmung mit dem Baudezernat hat die Koblenz-Touristik damals mit Zustimmung des Werkausschusses einen Generalplaner für den Bau der Rhein-Mosel-Halle beauftragt. Der Generalplaner wurde nach Durchführung eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens ermittelt. Ein Generalplaner ist für die Abwicklung sämtlicher Phasen von der Planung bis zur Bauleitung und Bauüberwachung zuständig. Eine solche Dienstleistung hätte das zum Baudezernat zählende Hochbauamt aufgrund seiner damals fehlenden personellen Kapazitäten leider nicht stemmen können. Aus diesem Grunde haben sich die zuständigen Gremien für diese Vorgehensweise entschieden. In der Hochphase der Planung und Erstellung der Leistungsverzeichnisse waren dauernd mehrere Architekten beauftragt . Die Bauleitung besteht allein aus drei Mitarbeitern von Canal vor Ort.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig
Oberbürgermeister
in Abstimmung mit dem Baudezernat hat die Koblenz-Touristik damals mit Zustimmung des Werkausschusses einen Generalplaner für den Bau der Rhein-Mosel-Halle beauftragt. Der Generalplaner wurde nach Durchführung eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens ermittelt. Ein Generalplaner ist für die Abwicklung sämtlicher Phasen von der Planung bis zur Bauleitung und Bauüberwachung zuständig. Eine solche Dienstleistung hätte das zum Baudezernat zählende Hochbauamt aufgrund seiner damals fehlenden personellen Kapazitäten leider nicht stemmen können. Aus diesem Grunde haben sich die zuständigen Gremien für diese Vorgehensweise entschieden. In der Hochphase der Planung und Erstellung der Leistungsverzeichnisse waren dauernd mehrere Architekten beauftragt . Die Bauleitung besteht allein aus drei Mitarbeitern von Canal vor Ort.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig
Oberbürgermeister
Sehr geehrte Frau Born (GB Nr. 1092),
ich hatte Ihnen versprochen, bei Koblenz-Touristik eine fachliche Stellungnahme einzuholen, was nunmehr erfolgt ist:
Wir bedauern es sehr, dass Sie sich durch die Hotelschiffe am Moselufer so stark beeinträchtigt fühlen.
Die Stadt Koblenz profitiert durchaus vom Anlegen dieser Schiffe. Die Gäste der Hotelschiffe besuchen unsere Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Geschäfte. Darüber hinaus tragen sie als Multiplikatoren zum touristischen Bekanntheitsgrad von Koblenz bei.
Selbstverständlich stellen wir die Interessen der Gäste und Eigner der Hotelschiffe jedoch nicht über das Wohl der Koblenzer Bürger. Wir sind deshalb bemüht, Ihren Interessen Rechnung zu tragen und Beeinträchtigungen entgegenzuwirken.
Derzeit prüfen wir die Möglichkeit, am Peter-Altmeier-Ufer Anlegestellen mit einer privatrechtlichen Nutzungsordnung einzurichten. Wenn diese Möglichkeit realisiert werden kann, benötigen die Schifffahrtsunternehmen zum Anlegen an die Dalben die Zustimmung der Koblenz-Touristik. Im Rahmen dieser Genehmigung könnten dann auch weitere Punkte, wie zum Beispiel An- und Ablegezeiten, Abfallbeseitigung oder das Laufenlassen von Motoren geregelt werden.
Diesem Nutzen stehen jedoch erhebliche – sowohl einmalige als auch laufende - Kosten gegenüber, die zunächst ermittelt und konkretisiert werden müssen. Weitere Voraussetzungen sind die Errichtung einer Abwasserbeseitigungsanlage am Moselufer sowie die Anmietung der Dalben und der Wasserfläche vom Wasser- und Schiffahrtsamt. Aufgrund der Komplexität sind im Vorfeld detaillierte Überlegungen bis hin zu einer Machbarkeitsstudie erforderlich, damit wir Planungsfehler ausschließen können. Selbstverständlich erfolgt dies unter Hinzuziehung von Experten.
Wir bitten Sie deshalb um Verständnis dafür, dass die Planung und Umsetzung noch Zeit in Anspruch nehmen werden. Ihr Anliegen ist uns aber wichtig und wir tun unser Möglichstes, um die Situation für die Anwohner zu verbessern.
Soweit aus der Sicht der Touristik.
MfG
JoHo
ich hatte Ihnen versprochen, bei Koblenz-Touristik eine fachliche Stellungnahme einzuholen, was nunmehr erfolgt ist:
Wir bedauern es sehr, dass Sie sich durch die Hotelschiffe am Moselufer so stark beeinträchtigt fühlen.
Die Stadt Koblenz profitiert durchaus vom Anlegen dieser Schiffe. Die Gäste der Hotelschiffe besuchen unsere Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Geschäfte. Darüber hinaus tragen sie als Multiplikatoren zum touristischen Bekanntheitsgrad von Koblenz bei.
Selbstverständlich stellen wir die Interessen der Gäste und Eigner der Hotelschiffe jedoch nicht über das Wohl der Koblenzer Bürger. Wir sind deshalb bemüht, Ihren Interessen Rechnung zu tragen und Beeinträchtigungen entgegenzuwirken.
Derzeit prüfen wir die Möglichkeit, am Peter-Altmeier-Ufer Anlegestellen mit einer privatrechtlichen Nutzungsordnung einzurichten. Wenn diese Möglichkeit realisiert werden kann, benötigen die Schifffahrtsunternehmen zum Anlegen an die Dalben die Zustimmung der Koblenz-Touristik. Im Rahmen dieser Genehmigung könnten dann auch weitere Punkte, wie zum Beispiel An- und Ablegezeiten, Abfallbeseitigung oder das Laufenlassen von Motoren geregelt werden.
Diesem Nutzen stehen jedoch erhebliche – sowohl einmalige als auch laufende - Kosten gegenüber, die zunächst ermittelt und konkretisiert werden müssen. Weitere Voraussetzungen sind die Errichtung einer Abwasserbeseitigungsanlage am Moselufer sowie die Anmietung der Dalben und der Wasserfläche vom Wasser- und Schiffahrtsamt. Aufgrund der Komplexität sind im Vorfeld detaillierte Überlegungen bis hin zu einer Machbarkeitsstudie erforderlich, damit wir Planungsfehler ausschließen können. Selbstverständlich erfolgt dies unter Hinzuziehung von Experten.
Wir bitten Sie deshalb um Verständnis dafür, dass die Planung und Umsetzung noch Zeit in Anspruch nehmen werden. Ihr Anliegen ist uns aber wichtig und wir tun unser Möglichstes, um die Situation für die Anwohner zu verbessern.
Soweit aus der Sicht der Touristik.
MfG
JoHo
Lieber Herr Schmell,
ich lasse Ihrer Frage nachgehen und komme wieder auf Sie zu.
MfG
JoHo
ich lasse Ihrer Frage nachgehen und komme wieder auf Sie zu.
MfG
JoHo
Freigabe Festungsvorplatz bzw. Durchfahrt Bergstraße Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig, vielen Dank erstmal für ihren Beitrag vom 05.01.2012 bezüglich des Seilbahnbetriebs zum Thema Pendlerverkehr. Darüber habe ich mich sehr gefreut und werde das Thema weiterhin interessiert verfolgen. Doch nun zum eigentlichen Thema meines Beitrag. Einer meiner Nachbarn hatte mit einer Email (Anfang November 2011) seitens der BUGA GmbH bei uns die Hoffnung geweckt, dass wir noch vor Weihnachten die Bergstraße (über den elektrischen Poller) zum Festungsvorplatz bzw. die Greiffenklaustraße zum Erreichen der Grundschule und des Kindergartens und nicht zuletzt der Kompostieranlage wieder nutzen können. Mit großer Enttäuschung haben wir und viele unserer Nachbarn durch die Presse vernommen, dass dies nun doch nicht vor Mitte März 2012 realisierbar sein wird! Dort war die Rede davon, dass aus Gründen der Sicherheit die Durchfahrt Bergstraße – Richtung Fritsch-Kaserne (über die Greiffenklaustraße) nicht freigegeben werden kann. Da fragt man sich schon welche „gefährlichen“ Arbeiten das sein können, zumal wir uns gut erinnern können, dass zu Bauarbeiten für die BUGA auch Fällarbeiten entlang der Greiffenklaustraße stattgefunden haben und die Durchfahrt bzw. ein Durchgang zu Fuß trotzdem immer gegeben war. Etwas mehr Transparenz über die Arbeiten würde evtl. auch zu mehr Verständnis führen. Evtl. können Sie mit einer Rückmeldung zu mehr Transparenz beitragen! Nicht zuletzt fragen wir uns auch wo unser elektronischer Poller in der Bergstraße geblieben ist, der vor und auch nach der BUGA den Durchgangsverkehr in der Bergstraße zur Greiffenklaustraße regeln soll. Auch hier würde ich mich über eine kurze Stellungnahme freuen. Vielen Dank schon mal vorab für die Beantwortung meiner Fragen. Grüße vom Niederberg, Robert Schmell
Wegen Werbung: Hosting und web-adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
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Mit freundlichem Gruß
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Sehr geehrte Frau Lohmer, für die Polizei ist ausschließlich das Land zuständig. Die Fragen nach Ordnungsamt und Hundekot lasse ich im Rathaus prüfen und melde mich wieder. Herzliche Grüße JoHo
Sehr geehrter OB,
zunächst wünsche ich ihnen alles Gute für das Neuen Jahr!
Ich wüßte gerne ob es wirklich der richtige Weg ist, an der Sicherheit einer Stadt zu sparen?
Wenn ich mir nur die letzten 2-3 Wochen hier auf der Karthause anschaue und die Reaktionen der zuständigen Behörden bedenke,kann dies nicht der richtige Weg sein!
Zur Sache:
In der letzten drei Wochen wurde alleine in unserem Straßenzug dreimal eingebrochen.Auf Anfrage bei der zuständigen Polizeibehörde ob ein wenig Polizeipräsenz möglich wäre,da sich die Anwohner nicht mehr sicher fühlen,gabs es als Antwort:Wir haben nicht genug Personal und ausserdem würde die Altstadt alle Kräfte fordern!
Desweiteren wurden an der Grundschule Scheiben eingeworfen und das frisch renovierte Gymnasium besprüht!Leider passiert auch hier nichts!Auf bzw neben einem Spielplatz werden am hellichten Tag Drogen verkauft,ohne dass dies irgendwen interessiert!
Das Problem mit dem Autoverkehr im Fußgängerbereich rund um die Grundschule wird auch nicht gelöst!Es ist eine Frage der Zeit bis dort etwas passiert,da immer mehr unbelehrbare diesen Weg als Straße missbrauchen.Auch hier weder Polizei noch Ordnungsamt Präsenz!
Wir wohnen hier in einer Spielstraße ohne Bürgersteig,diese wird regelmäßig zugeparkt,sodass ein gefahrloses Passieren nicht möglich ist,von Spielen ganz zu schwiegen!Auch hier wird man bei Nachfrage beim Ordnungsamt müde belächelt und kann froh sein wenn überhaupt jemand kommt!
Zu guter Letzt noch das leidige Thema HUndekot,auch hier scheint die Karthause ein riesen Hundeklo zu sein,auch da könnte sich das Ordnunsamt mal zeigen....
Das sind nur kleine Ausschnitte,die die Frage aufwerfen,warum wird nur in der Altstadt etwas unternommen und in anderen Stadtteilen so wenig?Liegt es tatsächlich an zu wenig Personal?
Soll die Konsequenz sein,dass alle die es sich leisten können wegziehen?
Vielleicht sollte sich die Stadt überlegen wo der Rotstift angesetzt wird,an der öffentlichen Sicherheit zu sparen ist der denkbar schlechteste Weg! Ich würde mich gerne in meiner Stadt wieder sicher fühlen,und ich gehe nicht in die Altstadt!
Mit freundlichen Grüßen Sabine Lohmer
zunächst wünsche ich ihnen alles Gute für das Neuen Jahr!
Ich wüßte gerne ob es wirklich der richtige Weg ist, an der Sicherheit einer Stadt zu sparen?
Wenn ich mir nur die letzten 2-3 Wochen hier auf der Karthause anschaue und die Reaktionen der zuständigen Behörden bedenke,kann dies nicht der richtige Weg sein!
Zur Sache:
In der letzten drei Wochen wurde alleine in unserem Straßenzug dreimal eingebrochen.Auf Anfrage bei der zuständigen Polizeibehörde ob ein wenig Polizeipräsenz möglich wäre,da sich die Anwohner nicht mehr sicher fühlen,gabs es als Antwort:Wir haben nicht genug Personal und ausserdem würde die Altstadt alle Kräfte fordern!
Desweiteren wurden an der Grundschule Scheiben eingeworfen und das frisch renovierte Gymnasium besprüht!Leider passiert auch hier nichts!Auf bzw neben einem Spielplatz werden am hellichten Tag Drogen verkauft,ohne dass dies irgendwen interessiert!
Das Problem mit dem Autoverkehr im Fußgängerbereich rund um die Grundschule wird auch nicht gelöst!Es ist eine Frage der Zeit bis dort etwas passiert,da immer mehr unbelehrbare diesen Weg als Straße missbrauchen.Auch hier weder Polizei noch Ordnungsamt Präsenz!
Wir wohnen hier in einer Spielstraße ohne Bürgersteig,diese wird regelmäßig zugeparkt,sodass ein gefahrloses Passieren nicht möglich ist,von Spielen ganz zu schwiegen!Auch hier wird man bei Nachfrage beim Ordnungsamt müde belächelt und kann froh sein wenn überhaupt jemand kommt!
Zu guter Letzt noch das leidige Thema HUndekot,auch hier scheint die Karthause ein riesen Hundeklo zu sein,auch da könnte sich das Ordnunsamt mal zeigen....
Das sind nur kleine Ausschnitte,die die Frage aufwerfen,warum wird nur in der Altstadt etwas unternommen und in anderen Stadtteilen so wenig?Liegt es tatsächlich an zu wenig Personal?
Soll die Konsequenz sein,dass alle die es sich leisten können wegziehen?
Vielleicht sollte sich die Stadt überlegen wo der Rotstift angesetzt wird,an der öffentlichen Sicherheit zu sparen ist der denkbar schlechteste Weg! Ich würde mich gerne in meiner Stadt wieder sicher fühlen,und ich gehe nicht in die Altstadt!
Mit freundlichen Grüßen Sabine Lohmer
Liebes Schängelche (Nr. 1077), vielen Dank für Ihre Anregung. Ich habe Sie mit dem Leiter der Koblenz-Touristik und dem Vorsitzenden unserer Haushaltsstrukturkommission kurz besprochen. Deshalb hat es auch eine Weile gedauert, bis ich nun antworten kann. Beiden ist diese touristische und marketingtechnische Möglichkeit bekannt. Heute haben einige Städte und Gemeinden ähnliche Zahlungsmittel durch eine Zahlungsverkehrskarte ersetzt. In Koblenz hat die Sparkasse, gemeinsam mit dem Vereins "Alle lieben Koblenz", bereits vor 10 Jahren versucht, eine "Koblenz Card" einzuführen. Hier handelte es sich um eine Chip-Karte, die Zahlungen von der Parkuhr bis zum Brötchenerwerb leisten konnte. In der Gastronomie, bei den Fahrgastschiffen usw. gab es Vergünstigungen. Die Karte hat sich nach anfänglich mühsam erkauften Erfolgen jedoch leider nicht etablieren können. Wir werden Ihre Anregung jedoch nutzen, noch einmal über einen erneuten Versuch nachzudenken, bei welchem die gemachten Erfahrungen einfließen könnten. Auch die Technologie ist inzwischen viel weiter. Grundsätzlich werden wir aber das Verhältnis von Aufwand und Nutzung sorgfältig prüfen müssen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Poehler (Nr. 1093, zugleich in Verbindung mit Nr. 1094 und 1095), ich wünsche Ihnen zunächst ein gutes und gesundes neues Jahr! Sie haben recht, dass vor allem die Realisierung der beiden Großprojekte "Schienenhaltepunkt" und "Rhein-Mosel-Halle" mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte und hat. Hier wurden von verschiedenen Seiten Fehler gemacht. Für uns gilt es, diese Fehler sachlich und sorgfältig zu analysieren, um es bei anderen Projekten besser zu machen. Dabei sollten wir uns aber auch vor Pauschalurteilen hüten. Am Schienenhaltepunkt war das Baudezernat beispielsweise nur zum Teil und an der Rhein-Mosel-Halles ist es gar nicht beteiligt. Die Sanierung der Brücken wird seit letztem Jahr mit Hilfe eines umfassenden Masterplans vom Baudezernat professionell gesteuert. Es gilt bei jedem Projekt, welches unsere Erwartungen nicht erfüllt hat, herauszufinden, woran es lag und daraus zu lernen. Und das machen wir auch: Beim Zentralplatz haben wir ein umfassendes Kontrollsystem installiert, an dem neben der Firma IMC die Wirtschaftsförderung, das Hochbauamt und das Tiefbauamt beteiligt sind. Deshalb sind wir hier gegenwärtig im Zeit- und Budgetplan. Und wir setzten alles daran, dass das auch so bleibt. MfG JoHo