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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
leider muss ich doch nochmals dieses Forum nutzen.
Keinerlei Mitteilung, dass die Neuendorfer Strasse im weiteren Verlauf ab Einmündung Strassburger Strasse wieder 30 er Zone ist (vgl. Artikel im Schängel), im Gegensatz zur vergangenen Aufhebung.
Will man da schnelles Geld mit Geschwindigkeitskontrollen machen. Aber vielleicht sind diese ja auch dringend angesagt, um schlimmeres zu verhindern. Täglich prikäre Situationen weil kaum jemand die Fahrzeuge, welche aus dem Schartwiesenweg kommen als vorfahrtsberechtigt ansieht. Ein Hinweis wäre schon sinnvoll gewesen.
Und wer hat sich denn die neue Befestigung für den Fahrradweg(Rhein-Rad_WEg) an dieser Stelle ausgedacht. Von der Strasse erst auf den letzten 20m sichtbar, dafür aber hervorragend vom Fußweg.
MfG
J. Neumann
leider muss ich doch nochmals dieses Forum nutzen.
Keinerlei Mitteilung, dass die Neuendorfer Strasse im weiteren Verlauf ab Einmündung Strassburger Strasse wieder 30 er Zone ist (vgl. Artikel im Schängel), im Gegensatz zur vergangenen Aufhebung.
Will man da schnelles Geld mit Geschwindigkeitskontrollen machen. Aber vielleicht sind diese ja auch dringend angesagt, um schlimmeres zu verhindern. Täglich prikäre Situationen weil kaum jemand die Fahrzeuge, welche aus dem Schartwiesenweg kommen als vorfahrtsberechtigt ansieht. Ein Hinweis wäre schon sinnvoll gewesen.
Und wer hat sich denn die neue Befestigung für den Fahrradweg(Rhein-Rad_WEg) an dieser Stelle ausgedacht. Von der Strasse erst auf den letzten 20m sichtbar, dafür aber hervorragend vom Fußweg.
MfG
J. Neumann
Sehr geehrte Frau Werner, das freut mich zu hören.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
die Angelegenheit mit der Gülser Brücke hat sich wohl vorläufig erledigt. Das Entfernen der Taubennester wird erst einmal eingestellt, bis Möglichkeiten einer tiergerechten Lösung gefunden sind.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
die Angelegenheit mit der Gülser Brücke hat sich wohl vorläufig erledigt. Das Entfernen der Taubennester wird erst einmal eingestellt, bis Möglichkeiten einer tiergerechten Lösung gefunden sind.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Zum Tode von Nikolaus Roth (OB Neuwied):
Auf dem Weg zu den THÜGA-Gremiensitzungen in München erreicht mich die Nachricht vom plötzlichen und unerwarteten Tod meines hoch geschätzten gerade einmal 59jährigen OB-Kollegen aus Neuwied Nikolaus Roth.
Das hat mich sehr betroffen. Ich kenne Klaus lange und gut. Wir waren kollegial und freundschaftlich eng verbunden.
Kennen gelernt haben wir uns in den 90er Jahren als ich als Vorstandsvorsitzender der Landesstiftung Villa Musica das Projekt Akademie für Kammermusik in unserem Schloss Engers (einem Stadtteil von Neuwied) betrieb. Klaus war mir schon damals als verlässlicher Mitkämpfer für zukunftsgewandte Projekte aufgefallen mit einem bemerkenswerten Sinn für Kultur, was er auch beim Projekt Rhein-Vocal bewiesen hat.
In den letzten sieben Jahren, seit dem ich OB-Kollege im benachbarten Koblenz sein durfte, sahen wir uns sehr regelmäßig, nicht zuletzt im Vorstand des Städtetags Rheinland-Pfalz, wo er vor allem als unser finanzpolitischer Experte immer wieder wirksam wirkte.
Wir haben dort und bei anderen Projekten immer am selben Seil gezogen, in dieselbe Richtung.
Wir waren auch menschlich und politisch sehr eng miteinander verbunden.
Ich werde ihn sehr vermissen, den Freund in Politik, aber auch als Mensch.
Lieber Klaus, ich danke Dir für die tolle Partnerschaft, die so tragisch unvorhersehbar geendet ist.
Ich werde mit Dir immer verbunden bleiben.
Dein Freund Jo
Auf dem Weg zu den THÜGA-Gremiensitzungen in München erreicht mich die Nachricht vom plötzlichen und unerwarteten Tod meines hoch geschätzten gerade einmal 59jährigen OB-Kollegen aus Neuwied Nikolaus Roth.
Das hat mich sehr betroffen. Ich kenne Klaus lange und gut. Wir waren kollegial und freundschaftlich eng verbunden.
Kennen gelernt haben wir uns in den 90er Jahren als ich als Vorstandsvorsitzender der Landesstiftung Villa Musica das Projekt Akademie für Kammermusik in unserem Schloss Engers (einem Stadtteil von Neuwied) betrieb. Klaus war mir schon damals als verlässlicher Mitkämpfer für zukunftsgewandte Projekte aufgefallen mit einem bemerkenswerten Sinn für Kultur, was er auch beim Projekt Rhein-Vocal bewiesen hat.
In den letzten sieben Jahren, seit dem ich OB-Kollege im benachbarten Koblenz sein durfte, sahen wir uns sehr regelmäßig, nicht zuletzt im Vorstand des Städtetags Rheinland-Pfalz, wo er vor allem als unser finanzpolitischer Experte immer wieder wirksam wirkte.
Wir haben dort und bei anderen Projekten immer am selben Seil gezogen, in dieselbe Richtung.
Wir waren auch menschlich und politisch sehr eng miteinander verbunden.
Ich werde ihn sehr vermissen, den Freund in Politik, aber auch als Mensch.
Lieber Klaus, ich danke Dir für die tolle Partnerschaft, die so tragisch unvorhersehbar geendet ist.
Ich werde mit Dir immer verbunden bleiben.
Dein Freund Jo
Sehr geehrte Frau Werner,
ich finde Ihren Eintrag gegenüber der Verwaltung wenig Mut machend. Nicht nur Tauben- und Tierschützer sind Menschen, die wertschätzend begegnet werden wollen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung auch.
Ich werde dennoch um eine Fachstellungnahme bitten und mich dann wieder melden.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig
ich finde Ihren Eintrag gegenüber der Verwaltung wenig Mut machend. Nicht nur Tauben- und Tierschützer sind Menschen, die wertschätzend begegnet werden wollen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung auch.
Ich werde dennoch um eine Fachstellungnahme bitten und mich dann wieder melden.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Körfgen,
da Sie in der Vergangenheit ja eher durch gegenüber der Verwaltung sehr kritische Gästebucheinträge hervorgetreten sind, zählt ein Kompliment doppelt. Das freut mich. Danke.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
da Sie in der Vergangenheit ja eher durch gegenüber der Verwaltung sehr kritische Gästebucheinträge hervorgetreten sind, zählt ein Kompliment doppelt. Das freut mich. Danke.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr Schüller, ich habe mein Büro um entsprechende Recherche gebeten.
Mit freundlichen Grüßen aus München
Hofmann-Göttig
Mit freundlichen Grüßen aus München
Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
echt toll, was sich die Verantwortlichen in der Verwaltung mit der Räumung der Gülser Brücke haben einfallen lassen. Ausgerechnet zur Hauptbrutzeit muss jetzt die Brücke gesäubert werden. Wie hoch die Anzahl der Taubenbabys und Küken wird ist noch gar nicht abzusehen. Der winzige kleine Stadttaubenverein muss das alles mit seinen wenigen Mitgliedern stemmen. Aber das ist mal wie so typisch Behörde. Anstatt sich mit den Leuten die Ahnung davon haben kurz zu schließen, wird einfach irgend etwas wild drauf los gemacht. Hätte man die Reinigung der Brücke im zeitigen Frühjahr oder im späten Herbst gemacht, würde jetzt nicht eine fast aussichtslose Situation entstehen. Wir Tierschützer werden unser Bestes geben, es wird viel Arbeit und Nerven kosten, aber auch das werden wir wieder einmal schaffen. Es wäre schön, wenn die Stadt Möglichkeiten finden würde uns zu unterstützen und nicht nur immer warme Worte, leere Phrasen und Lippenbekenntnis abgeben würde.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
echt toll, was sich die Verantwortlichen in der Verwaltung mit der Räumung der Gülser Brücke haben einfallen lassen. Ausgerechnet zur Hauptbrutzeit muss jetzt die Brücke gesäubert werden. Wie hoch die Anzahl der Taubenbabys und Küken wird ist noch gar nicht abzusehen. Der winzige kleine Stadttaubenverein muss das alles mit seinen wenigen Mitgliedern stemmen. Aber das ist mal wie so typisch Behörde. Anstatt sich mit den Leuten die Ahnung davon haben kurz zu schließen, wird einfach irgend etwas wild drauf los gemacht. Hätte man die Reinigung der Brücke im zeitigen Frühjahr oder im späten Herbst gemacht, würde jetzt nicht eine fast aussichtslose Situation entstehen. Wir Tierschützer werden unser Bestes geben, es wird viel Arbeit und Nerven kosten, aber auch das werden wir wieder einmal schaffen. Es wäre schön, wenn die Stadt Möglichkeiten finden würde uns zu unterstützen und nicht nur immer warme Worte, leere Phrasen und Lippenbekenntnis abgeben würde.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Sehr geehrter Herr OB,
die Info-Veranstaltung zur Südallee und die sehr gut vorbereitete Beteiligung der Südallee-Bewohner seitens der Stadt muss ich - wie wohl die meisten Gäste - sehr loben. Sehr kompetent, so dass zu hoffen ist, dass sich die Südallee in den nchsten Jahren wieder von einem Anblick zeigen wird.
Wir Südalleer sind gespannt, wie´s weitergeht.
Viele Grüße
T. Körfgen
die Info-Veranstaltung zur Südallee und die sehr gut vorbereitete Beteiligung der Südallee-Bewohner seitens der Stadt muss ich - wie wohl die meisten Gäste - sehr loben. Sehr kompetent, so dass zu hoffen ist, dass sich die Südallee in den nchsten Jahren wieder von einem Anblick zeigen wird.
Wir Südalleer sind gespannt, wie´s weitergeht.
Viele Grüße
T. Körfgen
Bzgl. Eintrag: 3574.
Möchte einmal nachfragen, ob sich das Ordnungsamt bei Ihnen auf Grund der Nachfragen bei anderen Kommunen geäußert hat und mit welchem Ergebnis?
Gruß
Möchte einmal nachfragen, ob sich das Ordnungsamt bei Ihnen auf Grund der Nachfragen bei anderen Kommunen geäußert hat und mit welchem Ergebnis?
Gruß