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Sehr geehrter Herr Fischer (14. Juni 2017 um 10:46),
ich habe mit dem Kommunalen Servicebetrieb gesprochen. Wie ich auch schon jüngst zu diesem Thema berichtete (GB 3578 und 3464 ), musste für die Umsetzung des Wunsches nach einer festen Fuge im Pflaster besagter Flächen zunächst eine technische Lösung in Form eines geeigneten Fugenmaterials gefunden werden. An besagten Stellen in der Casinostraße hat der Kommunale Servicebetrieb in zwei kleinen Probeflächen zwei geeignete Materialien eingebaut, um deren Handhabung und Wirkung zu erkunden und letztlich das Produkt der Wahl herauszufinden. Dies ist nun geschehen, das ausgewählte Material ist bereits in der für den zunächst vorgesehenen Abschnitt benötigten Menge bestellt und wird in Kürze eingebaut. Was den Umfang des vorgesehenen Abschnittes betrifft, verweise ich vorsorglich auf meine Erläuterung im Eintrag GB 3464 und erinnere daran, dass derzeit nur die Fugen im südlichen Abschnitt der Casinostraße sowie in die Luisenstraße verfüllt werden können.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
ich habe mit dem Kommunalen Servicebetrieb gesprochen. Wie ich auch schon jüngst zu diesem Thema berichtete (GB 3578 und 3464 ), musste für die Umsetzung des Wunsches nach einer festen Fuge im Pflaster besagter Flächen zunächst eine technische Lösung in Form eines geeigneten Fugenmaterials gefunden werden. An besagten Stellen in der Casinostraße hat der Kommunale Servicebetrieb in zwei kleinen Probeflächen zwei geeignete Materialien eingebaut, um deren Handhabung und Wirkung zu erkunden und letztlich das Produkt der Wahl herauszufinden. Dies ist nun geschehen, das ausgewählte Material ist bereits in der für den zunächst vorgesehenen Abschnitt benötigten Menge bestellt und wird in Kürze eingebaut. Was den Umfang des vorgesehenen Abschnittes betrifft, verweise ich vorsorglich auf meine Erläuterung im Eintrag GB 3464 und erinnere daran, dass derzeit nur die Fugen im südlichen Abschnitt der Casinostraße sowie in die Luisenstraße verfüllt werden können.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr Neumann (GB 3590),
unser öffentliches Grün in der Stadt Koblenz beinhaltet komplexe, aktiv nutzbare Parkanlagen, einfach strukturierte Grünflächen, Kleinflächen die nur passiv genutzt werden können und Grünflächen die eine begleitende Funktion in Freianlagen und von Straßenräumen haben. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat also eine Vielzahl von Flächen- und Gestaltungstypen im Bereiche des öffentlichen Grüns zu pflegen und zu organisieren.
Die Nutzung der Grünflächen, die Organisation der Pflege der Flächen und die Finanzierung der Maßnahmen sind auf unterschiedliche Handlungsträger verteilt. Daher lassen sich nicht immer alle auf die Grünflächen wirkenden Einflüsse und Interessen integrieren und miteinander vereinbaren.
Ihrem Eindruck, dass Probleme bzw. Lösungen so lange ausgesessen werden bis es dem Bürger lästig wird darauf hinzuweisen, muss ich vehement widersprechen. Die Organisation der Grünpflege in dem von Ihnen benannten Straßenbegleitgrün habe ich Ihnen in meinen vorangegangenen Antworten ausreichend erläutert. Da der Pflegezustand des öffentlichen Grüns im Gesamten in den letzten Jahren deutlich verbessert wurde, angemessen ist und den Erfordernissen der Flächen- und Gestaltungstypen entspricht sowie vor dem Hintergrund der Gleichbehandlung, kann ich Ihnen wiederholt eine Verbesserung des Pflegestandards nicht zusagen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig
unser öffentliches Grün in der Stadt Koblenz beinhaltet komplexe, aktiv nutzbare Parkanlagen, einfach strukturierte Grünflächen, Kleinflächen die nur passiv genutzt werden können und Grünflächen die eine begleitende Funktion in Freianlagen und von Straßenräumen haben. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat also eine Vielzahl von Flächen- und Gestaltungstypen im Bereiche des öffentlichen Grüns zu pflegen und zu organisieren.
Die Nutzung der Grünflächen, die Organisation der Pflege der Flächen und die Finanzierung der Maßnahmen sind auf unterschiedliche Handlungsträger verteilt. Daher lassen sich nicht immer alle auf die Grünflächen wirkenden Einflüsse und Interessen integrieren und miteinander vereinbaren.
Ihrem Eindruck, dass Probleme bzw. Lösungen so lange ausgesessen werden bis es dem Bürger lästig wird darauf hinzuweisen, muss ich vehement widersprechen. Die Organisation der Grünpflege in dem von Ihnen benannten Straßenbegleitgrün habe ich Ihnen in meinen vorangegangenen Antworten ausreichend erläutert. Da der Pflegezustand des öffentlichen Grüns im Gesamten in den letzten Jahren deutlich verbessert wurde, angemessen ist und den Erfordernissen der Flächen- und Gestaltungstypen entspricht sowie vor dem Hintergrund der Gleichbehandlung, kann ich Ihnen wiederholt eine Verbesserung des Pflegestandards nicht zusagen.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig
Lieber Herr Franzen,
Sie wissen, dass ich an Ihrer Seite stand im Kampf um die 30er-Zone.
Ich wohne auf dem Oberwerth ebenfalls in einer solchen und kenne die Bedeutung für die Sicherheit der Fußgänger/-innen. Auch ist mir die häufige Missachtung vertraut, übrigens auch, wenn im Eingangsbereich der Zone sie nicht nur beschildert ist, sondern auch die Straßen gekennzeichnet werden.
Insofern glaube ich eher nicht an die freundliche These des Übersehens, sondern eher an die der bewussten Mißachtung. Da hilft keine Kennzeichnung. Da helfen nur Kontrollen und Geldbußen. Es ist deshalb gut, dass wir das Ordnungsamt kürzlich mit noch wirksameren mobilen Blitzern ausgestattet haben. Doch die Mitarbeiter/-innen des Ordnungsamts können nicht an allen Stellen gleichzeitig sein. Soviel Personal haben wir nicht. Darauf spekulieren die Raser/-innen, vor allem nachts. Wir werde weiterhin unseren Dienst tun. Zugleich werden wir zu besprechen haben, ob wir die Ressourcen verstärken wollen. Die Debatte wird im Stadtrat zum Jahresende mit dem Nachtragshaushalt 2017 bzw. dem Haushalts 2018 zu führen sein. Ich werde dazu dem Rat als Verwaltungschef einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten.
Ich grüße Sie herzlich aus München, wo ich gerade als evm-Aufsichtsratsvorsitzender an der Beiratssitzung unseres Partners THÜGA teilnehme.
Hofmann-Göttig
Sie wissen, dass ich an Ihrer Seite stand im Kampf um die 30er-Zone.
Ich wohne auf dem Oberwerth ebenfalls in einer solchen und kenne die Bedeutung für die Sicherheit der Fußgänger/-innen. Auch ist mir die häufige Missachtung vertraut, übrigens auch, wenn im Eingangsbereich der Zone sie nicht nur beschildert ist, sondern auch die Straßen gekennzeichnet werden.
Insofern glaube ich eher nicht an die freundliche These des Übersehens, sondern eher an die der bewussten Mißachtung. Da hilft keine Kennzeichnung. Da helfen nur Kontrollen und Geldbußen. Es ist deshalb gut, dass wir das Ordnungsamt kürzlich mit noch wirksameren mobilen Blitzern ausgestattet haben. Doch die Mitarbeiter/-innen des Ordnungsamts können nicht an allen Stellen gleichzeitig sein. Soviel Personal haben wir nicht. Darauf spekulieren die Raser/-innen, vor allem nachts. Wir werde weiterhin unseren Dienst tun. Zugleich werden wir zu besprechen haben, ob wir die Ressourcen verstärken wollen. Die Debatte wird im Stadtrat zum Jahresende mit dem Nachtragshaushalt 2017 bzw. dem Haushalts 2018 zu führen sein. Ich werde dazu dem Rat als Verwaltungschef einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten.
Ich grüße Sie herzlich aus München, wo ich gerade als evm-Aufsichtsratsvorsitzender an der Beiratssitzung unseres Partners THÜGA teilnehme.
Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
auf Anregung einiger Anwohner wurde ein großer Teil der Karthause zu einer 30-Zone erklärt. Dafür sind wir der Stadtverwaltung dankbar.
Nunmehr haben wir leider das Problem, sich viele Autofahrer nicht an diese Geschwindigkeitsbegrenzung halten (Absicht, Nachlässigkeit oder Vergesslichkeit?) Vereinzelt kommt es sogar zu Nötigungen!
Leider wurden entsprechend der Straßenverkehrsordnund nur an den Eingangsbereichen dieses umfangreichen Gebietes Schilder aufgestellt. Da dieser große Bereich viele Nebenstraßen enthält, kann es schon mal zur Vergesslichkeit führen.
Deshalb habe ich für die Stadtverwaltung folgenden Verbesserungs-Vorschlag:
In anderen Städten ist mir aufgefallen, dass in ähnlich größeren Bereichen am Eingangsbereich jeder Nebenstraße auf der Fahrbahn nochmals eine Markierung mit einer großen "30" angebracht wurde, so dass die Autofahrer stets erneut daran erinnert werden, in welchem Bereich sie sich befinden. Erfahrungsgemäß führt diese kleine Maßnahme zu einer großen Wirkung und trägt zur Erhöhung der Sicherheit bei.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Franzen
auf Anregung einiger Anwohner wurde ein großer Teil der Karthause zu einer 30-Zone erklärt. Dafür sind wir der Stadtverwaltung dankbar.
Nunmehr haben wir leider das Problem, sich viele Autofahrer nicht an diese Geschwindigkeitsbegrenzung halten (Absicht, Nachlässigkeit oder Vergesslichkeit?) Vereinzelt kommt es sogar zu Nötigungen!
Leider wurden entsprechend der Straßenverkehrsordnund nur an den Eingangsbereichen dieses umfangreichen Gebietes Schilder aufgestellt. Da dieser große Bereich viele Nebenstraßen enthält, kann es schon mal zur Vergesslichkeit führen.
Deshalb habe ich für die Stadtverwaltung folgenden Verbesserungs-Vorschlag:
In anderen Städten ist mir aufgefallen, dass in ähnlich größeren Bereichen am Eingangsbereich jeder Nebenstraße auf der Fahrbahn nochmals eine Markierung mit einer großen "30" angebracht wurde, so dass die Autofahrer stets erneut daran erinnert werden, in welchem Bereich sie sich befinden. Erfahrungsgemäß führt diese kleine Maßnahme zu einer großen Wirkung und trägt zur Erhöhung der Sicherheit bei.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Franzen
Sehr geehrter Herr Körfgen, das ist eine Menge Fragen. Ich werde das recherchieren lassen und mich melden.
MfG
JoHo
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr OB,
was gibt es Neues in Sachen Alte Münze, Cafe Rheinanlagen, Baulücke in der Firmungstraße, Instandsetzung des Kaiser-Wilhelmdenkmals (der ist bald schwarz der Kaiser, da ist die Bestrahlung im Rahmen des Masterplans Licht doch wohl überflüssig).
und sehr löblich, dass es heute in Sachen Südallee zumindest mit einem Workshop mal losgeht. Ich bin sehr gespannt auf die Inhalte, nachdem man diese Allee lange Jahre hat verwahrlosen losen und an einigen Stellen zu einem Schandfleck geworden ist.
MfG
T. Körfgen
was gibt es Neues in Sachen Alte Münze, Cafe Rheinanlagen, Baulücke in der Firmungstraße, Instandsetzung des Kaiser-Wilhelmdenkmals (der ist bald schwarz der Kaiser, da ist die Bestrahlung im Rahmen des Masterplans Licht doch wohl überflüssig).
und sehr löblich, dass es heute in Sachen Südallee zumindest mit einem Workshop mal losgeht. Ich bin sehr gespannt auf die Inhalte, nachdem man diese Allee lange Jahre hat verwahrlosen losen und an einigen Stellen zu einem Schandfleck geworden ist.
MfG
T. Körfgen
Sehr geehrte Frau Heilscher,
Ihr Beitrag geht in die Sachprüfung mit ein, die ich bereits in Auftrag gegeben habe.
MfG
JoHo
Ihr Beitrag geht in die Sachprüfung mit ein, die ich bereits in Auftrag gegeben habe.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Lorenz (OB-Gästebuch 3592),
wie angekündigt, habe ich mit dem Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungswesen gesprochen.
Wichtig ist generell, dass viele unserer Grün- und Parkanlagen entweder aus der Historie oder aus ihrer Nutzung heraus nicht dafür geeignet sind, Feuerstellen anzulegen und zu betreiben. Hierdurch würden sie eine völlig andere Nutzung erfahren, die z. B. in Zusammenhang mit dem Genuss von alkoholischen Getränken durchaus zu Konflikten führen könnte. Das trifft auch auf die Rheinanlagen zu. Hier könnte es schnell zu Konflikten in der gemeinsamen Nutzung der Liegewiese kommen. Zudem drohen Verbrennungen der Rasenflächen, Verschmutzungen oder größere Müllablagerungen. Neben der aufwendigen Pflege unserer Grünanlagen müsste die Stadt dann auch die regelmäßige Säuberung und Herrichtung finanzieren. Dafür stehen uns nicht die nötigen Ressourcen zur Verfügung.
Auf anderen Grünanlagen - z. B, die generell der Freizeitgestaltung dienen - wäre es grundsätzlich vorstellbar, Flächen anzubieten, auf denen gegrillt werden darf. Hier muss aber ebenso berücksichtigt werden, dass diese Plätze auch betreut werden müssen, um eine Ordnung herzustellen, die keine Gefährdung für andere bedeutet. In anderen Kommunen werden z.B. feste Grillplätze angeboten, die gegen ein Kaution und Miete an Nutzer vergeben werden. So ist bekannt, wer sich auf den Flächen bewegt, was aus Versicherungs- und Haftungsgründen sinnvoll ist. Allerdings verfügt die Stadt Koblenz über zahlreiche Grillhütten, die für diese Zwecke gemietet werden können. Diese liegen in der Regel in einer attraktiven Umgebung und bieten alles, was man für eine Grillparty benötigt.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
wie angekündigt, habe ich mit dem Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungswesen gesprochen.
Wichtig ist generell, dass viele unserer Grün- und Parkanlagen entweder aus der Historie oder aus ihrer Nutzung heraus nicht dafür geeignet sind, Feuerstellen anzulegen und zu betreiben. Hierdurch würden sie eine völlig andere Nutzung erfahren, die z. B. in Zusammenhang mit dem Genuss von alkoholischen Getränken durchaus zu Konflikten führen könnte. Das trifft auch auf die Rheinanlagen zu. Hier könnte es schnell zu Konflikten in der gemeinsamen Nutzung der Liegewiese kommen. Zudem drohen Verbrennungen der Rasenflächen, Verschmutzungen oder größere Müllablagerungen. Neben der aufwendigen Pflege unserer Grünanlagen müsste die Stadt dann auch die regelmäßige Säuberung und Herrichtung finanzieren. Dafür stehen uns nicht die nötigen Ressourcen zur Verfügung.
Auf anderen Grünanlagen - z. B, die generell der Freizeitgestaltung dienen - wäre es grundsätzlich vorstellbar, Flächen anzubieten, auf denen gegrillt werden darf. Hier muss aber ebenso berücksichtigt werden, dass diese Plätze auch betreut werden müssen, um eine Ordnung herzustellen, die keine Gefährdung für andere bedeutet. In anderen Kommunen werden z.B. feste Grillplätze angeboten, die gegen ein Kaution und Miete an Nutzer vergeben werden. So ist bekannt, wer sich auf den Flächen bewegt, was aus Versicherungs- und Haftungsgründen sinnvoll ist. Allerdings verfügt die Stadt Koblenz über zahlreiche Grillhütten, die für diese Zwecke gemietet werden können. Diese liegen in der Regel in einer attraktiven Umgebung und bieten alles, was man für eine Grillparty benötigt.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr OB,
auch ich möchte noch einmal zu dem Thema der fehlenden Verfugung auf den Gehwegen in der Innenstadt und dem GB Eintrag von Herrn Mathias Fischer 19.06.2017 Stellung nehmen und bestätigen, dass diese Flickarbeiten an diesen zwei kleinen Stellen in der Casinostraße doch nicht das non plus Ultra gewesen sein kann. Wie schon vermehrt beschrieben wurde, sind fast die gesamten neu gestalteten Gehwege rund um den Zentralplatz und angrenzende Straßen ohne Verfugung und es wurden großflächige Korrektur angekündigt. Hier wurde nur notdürftig ausgebessert, eine grundlegende Erneuerung wäre sinnvoll. Sehr ärgerlich.
Grüße Maria Heilscher
auch ich möchte noch einmal zu dem Thema der fehlenden Verfugung auf den Gehwegen in der Innenstadt und dem GB Eintrag von Herrn Mathias Fischer 19.06.2017 Stellung nehmen und bestätigen, dass diese Flickarbeiten an diesen zwei kleinen Stellen in der Casinostraße doch nicht das non plus Ultra gewesen sein kann. Wie schon vermehrt beschrieben wurde, sind fast die gesamten neu gestalteten Gehwege rund um den Zentralplatz und angrenzende Straßen ohne Verfugung und es wurden großflächige Korrektur angekündigt. Hier wurde nur notdürftig ausgebessert, eine grundlegende Erneuerung wäre sinnvoll. Sehr ärgerlich.
Grüße Maria Heilscher
Sehr geehrter Herr Lehming,
Sie haben völlig recht. Danke für Ihr Engagement.
MfG
JoHo
Sie haben völlig recht. Danke für Ihr Engagement.
MfG
JoHo