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Eintrag-Nr. 3590 -
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich bin sehr enttäuscht darüber, mit welchen immer wieder neuen divergierenden Aussagen,oder sollte man besser sagen, Ausreden von Seiten der von Ihnen genannten Stellen versucht wird, Versäumnisse bzw. Missstände in der Planung, Ausführung oder auch den darauf folgenden Ausschreibungen zu rechtfertigen.
Vielleicht wäre es an der Zeit durch die zuständigen Stellen vergleichbare Schandflecke im Koblenzer Stadtgebiet zu benennen, damit man erkennt, dass es hier nicht der einzige Schandfleck ist.
Oder, so glaube ich inzwischen , gibt es die gar nicht und jetzt ist man nicht bereit oder in der Lage eigenes Verschulden einzugestehen und was noch viel schlimmer wäre, für Abhilfe zu sorgen. Weil ja dann der Bürger Recht hätte.
Vielleicht ist es Ihnen ja möglich auf Ihrem Weg zu dem morgigen Stadtteilgespräch die Fahrtroute durch die Neuendorfer Strasse zu wählen, um den beschriebenen Schandfleck mit eigenen Augen zu betrachten.
Desgleichen erstaunt es mich, wie lange die Verwaltung bzw. die untergeordneten zuständigen Stellen benötigen, um von Ihnen zugesagte Veränderungen in der Beschilderung (Ort des Anbringens, Radwegehinweis) vorzunehmen.
Wenn der leidige Steuerzahler mit seinen ausstehenden Zahlungen so lange bräuchte.....
Manchmal erweckt es bei mir den Eindruck, dass Probleme bzw. Lösungen so lange ausgesessen werden bis es dem Bürger zu lästig wird darauf hinzuweisen.
Wenn das Sinn und Zweck von Mitsprache mündiger Bürger ist, gute Nacht Koblenz.
Bei mir hat man es erreicht und ich werde mich zu diesen beiden Missständen, zumindest auf dieser Seite, nicht mehr melden.
Für die örtliche Presse schliesse ich es aber nicht aus.
Trotzdem freundliche Grüße
J. Neumann
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich bin sehr enttäuscht darüber, mit welchen immer wieder neuen divergierenden Aussagen,oder sollte man besser sagen, Ausreden von Seiten der von Ihnen genannten Stellen versucht wird, Versäumnisse bzw. Missstände in der Planung, Ausführung oder auch den darauf folgenden Ausschreibungen zu rechtfertigen.
Vielleicht wäre es an der Zeit durch die zuständigen Stellen vergleichbare Schandflecke im Koblenzer Stadtgebiet zu benennen, damit man erkennt, dass es hier nicht der einzige Schandfleck ist.
Oder, so glaube ich inzwischen , gibt es die gar nicht und jetzt ist man nicht bereit oder in der Lage eigenes Verschulden einzugestehen und was noch viel schlimmer wäre, für Abhilfe zu sorgen. Weil ja dann der Bürger Recht hätte.
Vielleicht ist es Ihnen ja möglich auf Ihrem Weg zu dem morgigen Stadtteilgespräch die Fahrtroute durch die Neuendorfer Strasse zu wählen, um den beschriebenen Schandfleck mit eigenen Augen zu betrachten.
Desgleichen erstaunt es mich, wie lange die Verwaltung bzw. die untergeordneten zuständigen Stellen benötigen, um von Ihnen zugesagte Veränderungen in der Beschilderung (Ort des Anbringens, Radwegehinweis) vorzunehmen.
Wenn der leidige Steuerzahler mit seinen ausstehenden Zahlungen so lange bräuchte.....
Manchmal erweckt es bei mir den Eindruck, dass Probleme bzw. Lösungen so lange ausgesessen werden bis es dem Bürger zu lästig wird darauf hinzuweisen.
Wenn das Sinn und Zweck von Mitsprache mündiger Bürger ist, gute Nacht Koblenz.
Bei mir hat man es erreicht und ich werde mich zu diesen beiden Missständen, zumindest auf dieser Seite, nicht mehr melden.
Für die örtliche Presse schliesse ich es aber nicht aus.
Trotzdem freundliche Grüße
J. Neumann
Eintrag-Nr. 3589 -
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Schilderung der Situation am Schwimmbad.
Kann ich aus Ihrer Antwort entnehmen, daß die Situation mit den Falschparkern und dem ebenfalls im Halteverbot parkenden Eismann von der Stadtverwaltung bzw. dem Ordnungsamt geduldet wird? Wird während der Badesaison dort überhaupt kontrolliert und auch geahndet?
Bernhard Krosser
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Schilderung der Situation am Schwimmbad.
Kann ich aus Ihrer Antwort entnehmen, daß die Situation mit den Falschparkern und dem ebenfalls im Halteverbot parkenden Eismann von der Stadtverwaltung bzw. dem Ordnungsamt geduldet wird? Wird während der Badesaison dort überhaupt kontrolliert und auch geahndet?
Bernhard Krosser
Eintrag-Nr. 3588 -
Sehr geehrter Herr OB,
Könnten sie bitte kurz erläutern, warum es in den Rheinanlagen keinerlei Grillmöglichkeiten gibt? Bzw das Grillen komplett verboten ist?
In den Kaiserin-Augusta-Anlagen, kann ich es ja noch verstehen, aber zumindest auf dem Oberwerth sollte doch genügend Abstand zu Anwohnern herrschen. Desweiteren könnte man ja auch feste Grillplätze dort einrichten.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrter Herr OB,
Könnten sie bitte kurz erläutern, warum es in den Rheinanlagen keinerlei Grillmöglichkeiten gibt? Bzw das Grillen komplett verboten ist?
In den Kaiserin-Augusta-Anlagen, kann ich es ja noch verstehen, aber zumindest auf dem Oberwerth sollte doch genügend Abstand zu Anwohnern herrschen. Desweiteren könnte man ja auch feste Grillplätze dort einrichten.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Eintrag-Nr. 3587 -
Hallo, liebe Grüße von ... aus Koblenz!
Wegen Werbung: Geschäftsname und Web-Adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Hallo, liebe Grüße von ... aus Koblenz!
Wegen Werbung: Geschäftsname und Web-Adresse gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Eintrag-Nr. 3586 -
Sehr geehrter Herr Wiege (GB 3582),
ich verstehe Ihr Problem. Ich schlage vor: Sie reden vor Ort mit der Bauleitung. Sollte das nicht zu einer Lösung führen, würde ich die Bauaufsicht mobilisieren. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Wiege (GB 3582),
ich verstehe Ihr Problem. Ich schlage vor: Sie reden vor Ort mit der Bauleitung. Sollte das nicht zu einer Lösung führen, würde ich die Bauaufsicht mobilisieren. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Eintrag-Nr. 3585 -
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3581),
ich bitte um Verständnis, dass ich über den Gesundheitszustand unseres sehr geschätzten Radverkehr-Beauftragten in der Öffentlichkeit nicht sprechen kann. Wir sind uns einig darin, dass wir mit der aktuellen Situation und deren Entwicklung für den Radverkehr nicht zufrieden sein können. Ich bin seit einer Weile als E-Biker auch wieder im Stadtverkehr als Radfahrer unterwegs und kenne den Verbesserungsbedarf. Hier haben wir noch eine Aufgabe vor uns, ohne jeden Zweifel. Der Baudezernent wird sich dem annehmen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3581),
ich bitte um Verständnis, dass ich über den Gesundheitszustand unseres sehr geschätzten Radverkehr-Beauftragten in der Öffentlichkeit nicht sprechen kann. Wir sind uns einig darin, dass wir mit der aktuellen Situation und deren Entwicklung für den Radverkehr nicht zufrieden sein können. Ich bin seit einer Weile als E-Biker auch wieder im Stadtverkehr als Radfahrer unterwegs und kenne den Verbesserungsbedarf. Hier haben wir noch eine Aufgabe vor uns, ohne jeden Zweifel. Der Baudezernent wird sich dem annehmen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Eintrag-Nr. 3584 -
Sehr geehrter Herr Krosser (GB 3580),
da ich Anlieger bin, kenne ich die von Ihnen zutreffend beschriebene Situation sehr genau. Wenn ich ganz ehrlich bin: Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir das je in den Griff kriegen können, es sei denn, die Nutzer/-innen des Freibades kämen sinnvollerweise nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV. Zum Eiswagen möchte ich mich nicht äußern. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Krosser (GB 3580),
da ich Anlieger bin, kenne ich die von Ihnen zutreffend beschriebene Situation sehr genau. Wenn ich ganz ehrlich bin: Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir das je in den Griff kriegen können, es sei denn, die Nutzer/-innen des Freibades kämen sinnvollerweise nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV. Zum Eiswagen möchte ich mich nicht äußern. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Eintrag-Nr. 3583 -
Liebe Nutzerinnen und Nutzer dieser Info-Plattform,
In den letzten Tagen kam es zu einigen Einschränkungen der Nutzung dieser Info-Plattform. Jetzt sieht es ganz danach aus, als würde wieder alles klappen. Der Grund für die Einschränkungen: Wir sind "umgezogen"!
Im März 2009 haben wir begonnen. Mein Kieferchirurg Dr. Dr. Robert Kah kam auf die Idee und realisierte sie auch, mit einer nicht-kommerziellen Internet-Plattform meine beginnende OB-Kandidatur modern zu unterfüttern. Täglich konnten alle Interessierten verfolgen, was der damalige OB-Kandidat im Zusammenhang mit Koblenz dachte und tat. Robert Kah - nicht nur Kieferchirurg und Zahnarzt, sondern auch Spitzen-Fotograf und Computer-Visualist - gestaltete das Design, steuerte die Fotos bei und ließ die Homepage über seine Server laufen. Um den täglichen neuen Inhalt kümmerte sich meine Ehefrau, als promovierte Germanistin versiert in Textredaktion und in ihrem früheren Beruf erfahren in Politik und Öffentlichkeitsarbeit. Meine Aufgabe als Herausgeber bestand darin dafür zu sorgen, dass es auch täglich Neuigkeiten anzubieten galt.
Der Publikumszuspruch war sehr hoch. An manchen Tagen nutzten mehr als 2.000 Interessierte unser Angebot.
Nach meiner erfolgreichen Wahl am 27. September 2009 mit 54,4 Prozent (am selben Tag erreichte mein Hauptunterstützer, die SPD-Koblenz, bei der Bundestagswahl im Stadtgebiet 22,9 Prozent) haben wir uns entschlossen, das Informationsangebot bis zum OB-Amtsantritt am 1. Mai 2010 und dann auch für die gesamte Amtszeit als OB (1. Mai 2010 - 30. April 2018) aufrecht zu erhalten.
Das Publikumsinteresse zeigte, dass das Angebot gern aufgegriffen wurde. Insgesamt haben bisher rund 3,6 Millionen Besuche bisher auf meiner Seite gezählt werden können. Sie wurden weiterhin täglich mit Neuigkeiten bedient. In der letzten Zeit hat es sich von besonderem Wert erwiesen, dass ich auf dieser Imfo-Plattform Audio Dateien mit den Original-Reden veröffentliche. So konnten einige Fehldarstellungen (z.B. im vorigen Jahr beim Thema "Zukunft des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein" oder in jüngster Zeit, als es um den Umgang mit dem Rechtsextremismus ging) objektiv widerlegt werden.
Damit ist über die Jahre hinweg auch eine echte Fundgrube für einen Abschnitt der Koblenzer Stadtgeschichte entstanden. Und selbstverständlich beschäftigte uns die Frage, wie können wir gewährleisten, dass dieses Archiv, das ja über die Suchfunktion gut erschlossen ist, auch nach dem 30. April 2018 weiterhin für Recherchen zur Verfügung steht. Das Problem ist nun seit heute gelöst. Wir sind "umgezogen". Seit heute läuft das nicht kommerzielle Informationangebot über einen kommerziellen Server und kann für weitere Jahre auch nach dem Amtswechsel weiterhin aufgerufen werden. Eine gute Nachricht für unsere bisherigen und für unsere künftigen Nutzer und Nutzerinnen.
Ich habe also mit großer Freude Dank zu sagen an Dr.Dr. Robert Kah und seinen Systemadministrator Maike Finke. Ohne sie hätte es dieses Angebot nicht gegeben. Ich bedanke mich bei Frank Risch, dass er ehrenamtlich und nebenberuflich (er ist Administrator im Kommunalen Rechenzentrum der Stadt Koblenz) den Umzug der Plattform in den letzten Monaten gemanagt hat und zukünftig als Systemadministrator die Seiten technisch gängig hält. Besonders zu bedanken habe ich mich aber bei meiner Ehefrau Dr. phil. Christiane E. Herzog; sie hat die letzten acht Jahre täglich dafür gesorgt, dass unsere Nutzer/-innen Neuigkeiten erfahren. Sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, auch im Urlaub. Und glauben Sie mir: das macht richtig Arbeit. Beiträge müssen bearbeitet werden, Genehmigungen zur Dokumentation besorgt werden u.v.a.m; die Pflege dieser Seiten macht sich nicht allein; im Schnitt wird dafür rund zwanzig Stunden die Woche benötigt, jede Woche, egal ob Weihnachten oder Urlaub ist, egal wo wir gerade sind. Die Arbeit muss kontinuierlich gemacht werden.
So wird es nun auch bis zum Mai 2018 weiter gehen. Danach steht das Archiv weiterhin voll zur Nutzung zur Verfügung und es wird gelegentlich, aber nicht mehr täglich, z.B. die eine oder andere Rede/Aktivität zu dokumentieren sein. Aber das ist dann ein anderes Kapitel; damit beschäftigen wir uns, wenn es soweit ist.
Herzlich grüßt Sie, meine treuen Nutzerinnen und Nutzer, für die wir das alles machen, Ihr Joachim Hofmann-Göttig, Herausgeber von www.Hofmann-Goettig.de
Liebe Nutzerinnen und Nutzer dieser Info-Plattform,
In den letzten Tagen kam es zu einigen Einschränkungen der Nutzung dieser Info-Plattform. Jetzt sieht es ganz danach aus, als würde wieder alles klappen. Der Grund für die Einschränkungen: Wir sind "umgezogen"!
Im März 2009 haben wir begonnen. Mein Kieferchirurg Dr. Dr. Robert Kah kam auf die Idee und realisierte sie auch, mit einer nicht-kommerziellen Internet-Plattform meine beginnende OB-Kandidatur modern zu unterfüttern. Täglich konnten alle Interessierten verfolgen, was der damalige OB-Kandidat im Zusammenhang mit Koblenz dachte und tat. Robert Kah - nicht nur Kieferchirurg und Zahnarzt, sondern auch Spitzen-Fotograf und Computer-Visualist - gestaltete das Design, steuerte die Fotos bei und ließ die Homepage über seine Server laufen. Um den täglichen neuen Inhalt kümmerte sich meine Ehefrau, als promovierte Germanistin versiert in Textredaktion und in ihrem früheren Beruf erfahren in Politik und Öffentlichkeitsarbeit. Meine Aufgabe als Herausgeber bestand darin dafür zu sorgen, dass es auch täglich Neuigkeiten anzubieten galt.
Der Publikumszuspruch war sehr hoch. An manchen Tagen nutzten mehr als 2.000 Interessierte unser Angebot.
Nach meiner erfolgreichen Wahl am 27. September 2009 mit 54,4 Prozent (am selben Tag erreichte mein Hauptunterstützer, die SPD-Koblenz, bei der Bundestagswahl im Stadtgebiet 22,9 Prozent) haben wir uns entschlossen, das Informationsangebot bis zum OB-Amtsantritt am 1. Mai 2010 und dann auch für die gesamte Amtszeit als OB (1. Mai 2010 - 30. April 2018) aufrecht zu erhalten.
Das Publikumsinteresse zeigte, dass das Angebot gern aufgegriffen wurde. Insgesamt haben bisher rund 3,6 Millionen Besuche bisher auf meiner Seite gezählt werden können. Sie wurden weiterhin täglich mit Neuigkeiten bedient. In der letzten Zeit hat es sich von besonderem Wert erwiesen, dass ich auf dieser Imfo-Plattform Audio Dateien mit den Original-Reden veröffentliche. So konnten einige Fehldarstellungen (z.B. im vorigen Jahr beim Thema "Zukunft des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein" oder in jüngster Zeit, als es um den Umgang mit dem Rechtsextremismus ging) objektiv widerlegt werden.
Damit ist über die Jahre hinweg auch eine echte Fundgrube für einen Abschnitt der Koblenzer Stadtgeschichte entstanden. Und selbstverständlich beschäftigte uns die Frage, wie können wir gewährleisten, dass dieses Archiv, das ja über die Suchfunktion gut erschlossen ist, auch nach dem 30. April 2018 weiterhin für Recherchen zur Verfügung steht. Das Problem ist nun seit heute gelöst. Wir sind "umgezogen". Seit heute läuft das nicht kommerzielle Informationangebot über einen kommerziellen Server und kann für weitere Jahre auch nach dem Amtswechsel weiterhin aufgerufen werden. Eine gute Nachricht für unsere bisherigen und für unsere künftigen Nutzer und Nutzerinnen.
Ich habe also mit großer Freude Dank zu sagen an Dr.Dr. Robert Kah und seinen Systemadministrator Maike Finke. Ohne sie hätte es dieses Angebot nicht gegeben. Ich bedanke mich bei Frank Risch, dass er ehrenamtlich und nebenberuflich (er ist Administrator im Kommunalen Rechenzentrum der Stadt Koblenz) den Umzug der Plattform in den letzten Monaten gemanagt hat und zukünftig als Systemadministrator die Seiten technisch gängig hält. Besonders zu bedanken habe ich mich aber bei meiner Ehefrau Dr. phil. Christiane E. Herzog; sie hat die letzten acht Jahre täglich dafür gesorgt, dass unsere Nutzer/-innen Neuigkeiten erfahren. Sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, auch im Urlaub. Und glauben Sie mir: das macht richtig Arbeit. Beiträge müssen bearbeitet werden, Genehmigungen zur Dokumentation besorgt werden u.v.a.m; die Pflege dieser Seiten macht sich nicht allein; im Schnitt wird dafür rund zwanzig Stunden die Woche benötigt, jede Woche, egal ob Weihnachten oder Urlaub ist, egal wo wir gerade sind. Die Arbeit muss kontinuierlich gemacht werden.
So wird es nun auch bis zum Mai 2018 weiter gehen. Danach steht das Archiv weiterhin voll zur Nutzung zur Verfügung und es wird gelegentlich, aber nicht mehr täglich, z.B. die eine oder andere Rede/Aktivität zu dokumentieren sein. Aber das ist dann ein anderes Kapitel; damit beschäftigen wir uns, wenn es soweit ist.
Herzlich grüßt Sie, meine treuen Nutzerinnen und Nutzer, für die wir das alles machen, Ihr Joachim Hofmann-Göttig, Herausgeber von www.Hofmann-Goettig.de
Eintrag-Nr. 3582 -
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
mein heutiges Anliegen ist vielleicht etwas ungewöhnlich, betrifft aber die Baustelle des Ärztehauses in Ehrenbreitstein am Ende der Hofstraße. Und zwar befindet sich dort ein Kran, an welchem ein Werbeschild der mutmaßlichen Baufirma angebracht ist. Dieses Schild ist nachts sehr grell beleuchtet und scheint regelrecht in unser Schlafzimmer, was besonders in den Sommermonaten, wo man gerne mal mit offenem Fenster schläft, durchaus als Ruhestörung empfunden werden kann.
Wäre es deshalb möglich, die zuständigen Ansprechpartner von diesem Problem in Kenntnis zu setzen und diese zu bitten, auf diese viel zu aufdringliche und störende Beleuchtung zu verzichten?
Für Ihre Bemühungen möchte ich mich bereits im Voraus bedanken, ebenso wie für die Möglichkeit, derartigen Anliegen eine öffentliche, lösungsorientierte Plattform zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Wiege
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
mein heutiges Anliegen ist vielleicht etwas ungewöhnlich, betrifft aber die Baustelle des Ärztehauses in Ehrenbreitstein am Ende der Hofstraße. Und zwar befindet sich dort ein Kran, an welchem ein Werbeschild der mutmaßlichen Baufirma angebracht ist. Dieses Schild ist nachts sehr grell beleuchtet und scheint regelrecht in unser Schlafzimmer, was besonders in den Sommermonaten, wo man gerne mal mit offenem Fenster schläft, durchaus als Ruhestörung empfunden werden kann.
Wäre es deshalb möglich, die zuständigen Ansprechpartner von diesem Problem in Kenntnis zu setzen und diese zu bitten, auf diese viel zu aufdringliche und störende Beleuchtung zu verzichten?
Für Ihre Bemühungen möchte ich mich bereits im Voraus bedanken, ebenso wie für die Möglichkeit, derartigen Anliegen eine öffentliche, lösungsorientierte Plattform zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Wiege
Eintrag-Nr. 3581 -
Sehr geehrter Herr OB,
was ich bei der Diskussion um die Radfahrer vermisst habe, war - ohne hiermt das Fehlverhalten der rücksichtslosen Radfahrer zu beschönigen - der Hinweis der völlig unzureichenden Radwege in/um Koblenz. Dies wird seit Jahren bemängelt, Koblenz leistet sich einen Radverkehrsbeauftragten und die neueste Befragung des ADFC (nachzulesen im aktuellen Schängel) bescheinigt der Stadt ein sehr schlechtes Bild. Die Ergebnisse sind sogar im Vergleich von vor zwei Jahren noch schlechter geworden.
Da ich selbst leidenschaftlich gerne Rad fahre, habe ohnehin kein Auto, kenne ich die Situation deutlich genug.
Wann gibt es eine spürbare Verbesserung? was unternimmt eigentlich der Radverkehrsbeauftragte? Irgendwas läuft schief, wenn die Ergebnisse noch schlechter werden. Es sollte mal ein Premium-Radweg kommen.....
Herzliche Grüße
T. Körfgen
Sehr geehrter Herr OB,
was ich bei der Diskussion um die Radfahrer vermisst habe, war - ohne hiermt das Fehlverhalten der rücksichtslosen Radfahrer zu beschönigen - der Hinweis der völlig unzureichenden Radwege in/um Koblenz. Dies wird seit Jahren bemängelt, Koblenz leistet sich einen Radverkehrsbeauftragten und die neueste Befragung des ADFC (nachzulesen im aktuellen Schängel) bescheinigt der Stadt ein sehr schlechtes Bild. Die Ergebnisse sind sogar im Vergleich von vor zwei Jahren noch schlechter geworden.
Da ich selbst leidenschaftlich gerne Rad fahre, habe ohnehin kein Auto, kenne ich die Situation deutlich genug.
Wann gibt es eine spürbare Verbesserung? was unternimmt eigentlich der Radverkehrsbeauftragte? Irgendwas läuft schief, wenn die Ergebnisse noch schlechter werden. Es sollte mal ein Premium-Radweg kommen.....
Herzliche Grüße
T. Körfgen