Gästebuch

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Günter Schüller (NR. 3570) schrieb am 8. Mai 2017 um 19:29:
Eintrag-Nr. 3570 -

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

\"Es wäre eine Erleichterung gewesen, wenn Mitarbeiter des Ordnungsamtes zumindest teilweise zuständig gewesen wären, denn die sind hier wirklich dauerhaft präsent, ganz im Gegensatz zur Polizei.\" (Eintrag: 3557 Herr Mildenberger)

es stellt sich meines Erachtens nach, nicht die Frage wer ist wirksamer als der Andere. Vielmehr scheint es so zu sein, dass die Polizei keine Wirksamkeit durch deren ohnehin schon gestiegenen Aufgaben hier leisten kann.

Wenn doch, dann sicher nur vorübergehend und nicht ständig.

Somit scheint hier eine Sicherheitslücke, welche geschlossen werden kann, entstanden zu sein.

Dies sollte lediglich ein Denkanreiz sein, wenn man es ernst mit dem Bürger meint, was sicherlich der Fall ist. Das möchte ich Ihnen gar nicht absprechen, im Gegenteil.

Ein angenehmen Abend.

MfG

Günter Schüller
Hofmann-Göttig (NR. 3569) schrieb am 8. Mai 2017 um 17:40:
Eintrag-Nr. 3569 -

Sehr geehrter Herr Kühnemund (GB 3565), das ist allerdings eine ärgerliche Angelegenheit. Ich werde das Baudezernat bitten, sich der Sache anzunehmen.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3568) schrieb am 8. Mai 2017 um 17:37:
Eintrag-Nr. 3568 -

Sehr geehrter Herr Schüller (GB 3564),
vorausgesetzt, dass Ihre rechtlichen Hinweise zutreffend sind, was ich nicht bezweifele, so wage ich allerdings skeptisch zu sein, dass das Ordnungsamt diese Aufgabe wirksamer erfüllen könnte, als die Polizei.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3567) schrieb am 8. Mai 2017 um 17:33:
Eintrag-Nr. 3567 -

Sehr geehrte Frau Werner (GB 3561), in einem Punkt stimme ich Ihnen ausdrücklich zu: es ist nicht gut Tiere anzufüttern, die man anschließend dezimiert. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3566) schrieb am 8. Mai 2017 um 17:30:
Eintrag-Nr. 3566 -

Sehr geehrter Herr Mildenberger, natürlich weiß ich als Fußgänger UND Fahrradfahrer ob der Konfliktlage (GB 3562), ich vermag nur nicht zu sehen, was ich tun kann über das mehrfach hinaus Beschriebene (vgl. u.a. GB 3555). Ich freue mich, dass Sie Ihre Petition in Sachen Parkdeck Ehrenbreitstein (GB 3563) als wirksam anerkennen. Sie haben recht in der Annahme, dass die Behandlung der Angelegenheit im Gästebuch zu einer Lösung beigetragen hat. MfG JoHo
Guido Kühnemund (NR. 3565) schrieb am 7. Mai 2017 um 19:49:
Eintrag-Nr. 3565 -

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich bin Anwohner der Trierer Straße in Metternich, genauer gesagt wohne ich Trierer Straße 102a.
Seit Monaten haben wir mit einer Baustelle im Auftrag der Stadt vor unserem Grundstück zu kämpfen. Seit Ende März ist deswegen die Zufahrt zu unserem Grundstück und den Garagen nicht mehr möglich.

Nun gehen wir schon in die 7. Woche, wo eine Zufahrt zu unseren Garagen auf Grund der Baustelle nicht möglich ist. Von der schriftlichen Ankündigung der Baugesellschaft, die Ende März im Briefkasten lag (\"Diese Arbeiten werden einige Tage in Anspruch nehmen\") kann nun wirklich keine Rede mehr sein.

Was die Sache nun wirklich komplett ärgerlich macht, ist die Tatsache, dass an allen Fahrzeugen, die am Wochenende auf dem bisherigen Ausweichparkplatz (dem Aldi Parkplatz) abgestellt waren, ein Zettel an der Windschutzscheibe befestigt wurde mit einer Mitteilung der Aldi Filialleitung:

\"Sie parken auf einem Kundenparkplatz der Fa. ALDI. Die für die Fahrzeuge unserer Kunden zur Verfügung gestellten Parktaschen dürfen nur zum Zwecke des Einkaufs in unserem Laden vorübergehend genutzt werden. Sie werden daher gebeten, Ihr Fahrzeug künftig nicht mehr auf unserem Parkplatz dauerhaft abzustellen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihr Fahrzeug ansonsten kostenpflichtig abschleppen lassen.\"


Als ob wir da freiwillig und gerne parken würden... Jetzt steht also dieser Parkplatz auch nicht mehr zur Verfügung. Und wir Anwohner dürfen jetzt selber sehen, wo wir parken??? Extrem ärgerlich!!!
Können Sie bitte der Firma ALDI mitteilen, dass wir Anwohner durch die Baustelle im Auftrag der Stadt GEZWUNGEN sind, auf diesem Parkplatz zu parken? Wo sollen wir denn sonst bitte parken? Und wie lange dauern eigentlich \"einige Tage\"? Sieben Wochen???
MfG
Guido Kühnemund
Günter Schüller (NR. 3564) schrieb am 7. Mai 2017 um 19:10:
Eintrag-Nr. 3564 -

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Mildenberger,

bezugnehmend auf die Einträge: 3555 und 3562, möchte ich auf folgende zu prüfende Möglichkeit hinweisen:

Die erwähnte Landesverordnung über die Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Straßenverkehrsrechts, weisst eine Möglichkeit der örtlichen Ordnungsbehörde auf.
Die findet sich im erwähnten §7 der Verordnung. Jedoch nicht der Absatz 5. Dieser gibt im \"Übrigen\" die Zuständigkeit der Polizei.

Hier findet vielmehr der Absatz 3 Anwendung. Die Kommune kann hier auf Antrag in die Anlage 3 eingetragen werden und darf somit in den erwähnten Bereichen tätig werden.
Dies praktizieren der Anlage 3 zu entnehmen die VG Bad Neuenahr-Ahrweiler, die kreisfreien Städte Mainz und Zweibrücken, sowie die große kreisangehörige Stadt Bad Kreuznach.

Vielleicht ja ein hilfreicher Hinweis, um die Situation für alle zu entspannen.

MfG

Günter Schüller
Jens Mildenberger (NR. 3563) schrieb am 5. Mai 2017 um 19:24:
Eintrag-Nr. 3563 -

Sehr geehrter Herr OB,

ich möchte eine Rückmeldung zur Parkplatzsituation in Ehrenbreitstein geben:

Es war ein langer, harter Kampf!

Aber seitdem für die Anwohner die Möglichkeit besteht, im Parkdeck Süd zu parken und darüber hinaus entlang der Mauer des Konradhauses Anwohnerparkplätze eingerichtet wurden, hat sich die Parksituation spürbar entspannt!

Bei derzeitigem Stand kann man sagen, dass hier ein guter Kompromiss erreicht wurde, mit dem alle Beteiligten leben können.

Wie das so ist...gute Nachrichten sind keine Nachrichten, aber, um der Wahrheit die Ehre zu geben:

Ich glaube, dass dies nicht zuletzt auf Ihr persönliches Engagement zurückzuführen ist, einschließlich der Möglichkeit, die Sie dem Bürger hier in diesem Gästebuch geben, solche Belange anzusprechen.

Dafür möchte ich Ihnen von Herzen danken!

MfG, Jens Mildenberger
Jens Mildenberger (NR. 3562) schrieb am 5. Mai 2017 um 18:48:
Eintrag-Nr. 3562 -

Sehr geehrter Herr OB(GB 3559),

schön wäre eine persönliche Stellungnahme zum Schutz der Fußgänger gewesen, wie etwa zum Thema Tierschutz, damit hätten Sie Ihre Kompetenzen sicher nicht überschritten.
Zu meinen Anregungen, wie die Stadt hier doch helfen könnte, schweigen Sie sich aus.
Wenn Sie nicht wollen, warum sagen Sie es dann nicht?
Keine Antwort ist auch eine Antwort, da hätte ich dann auch gleich an Rudolf Scharping schreiben können...



Sehr geehrte Frau Born, sehr geehrte Herren Kühn, Schüller und Döhler,

ich habe die E-Mail-Adresse der zuständigen Polizeiinspektion Koblenz 1 (südlich der Mosel) aufgetan und bitte um Unterstützung:
Bitte schreiben Sie fleißig!

pikoblenz1@polizei.rlp.de

Außerdem verweise ich auf einen sehr interessanten Leserbrief von Harald Gittler im Lokalteil der heutigen RZ, der sich mit dem gleichen Thema befasst!

Allen ein schönes Wochenende und - bleiben Sie gesund!

MfG, Jens Mildenberger
Martina Werner (NR. 3561) schrieb am 5. Mai 2017 um 17:00:
Eintrag-Nr. 3561 -

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

niemand wird mir in Sachen Natur- und Tierschutz klarmachen können, warum die Menschen und das Recht immer zu erst kommen vor der Unversehrtheit und dem Leben von Tieren.

Unser Fehlverhalten, unsere Ignoranz und unser Egoismus sind Schuld an den Problemen die wir mit Tieren haben.
Es gibt so viele Beispiele die man nennen könnte, hier nur einige:
Die Wildschweine werden zusätzlich von den Jägern gefüttert, damit der Bestand immer hoch gehalten wird, um hohe Abschlussquoten zu gewährleisten. Außerdem nehmen wir allen Tieren immer mehr Lebensraum, sodass diese gezwungen sind aus immer näher zu kommen.
Auch die Schwimmbadproblemtik ist hausgemacht. Wir füttern die Vögel an und wundern uns dann, dass sie dort bleiben und warten auf die Öffnungszeiten in der Hoffnung, dass es wieder etwas zu fressen gibt.
Ratten, das gleiche Problem, wir lassen Lebensmittel überall herum liegen und wundern uns, dass die Tiere dieses bequeme Angebot annehmen.
Leider müssen diese Mitgeschöpfe die Nähe zu uns mit Ihrem Leben bezahlen.
Immer geht alles andere vor und das werde ich nie einsehen können.

Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner