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Eintrag-Nr. 3540 -
Sehr geehrter Herr Neumann (GB 3535),
ich habe Ihre Anregung an den Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungswesen weiter geleitet.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Neumann (GB 3535),
ich habe Ihre Anregung an den Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungswesen weiter geleitet.
MfG
JoHo
Eintrag-Nr. 3539 -
Hallo,
auch ich möchte zum Thema Radfahrer auf die Missstände in der Innenstadt aufmerksam machen. In der Fußgängerzone wird munter drauf los gerast, in einer Geschwindigkeit, die nicht mehr feierlich ist. Als Fußgänger
wird man gezwungen auszuweichen, damit man nicht umgefahren wird. Ich dachte immer das auch in der Fußgängerzone Radfahren verboten ist. Man sollte doch meinen, das man in einer Fußgängerzone sicher ist, weit gefehlt!
Grüße G. Sänger
Hallo,
auch ich möchte zum Thema Radfahrer auf die Missstände in der Innenstadt aufmerksam machen. In der Fußgängerzone wird munter drauf los gerast, in einer Geschwindigkeit, die nicht mehr feierlich ist. Als Fußgänger
wird man gezwungen auszuweichen, damit man nicht umgefahren wird. Ich dachte immer das auch in der Fußgängerzone Radfahren verboten ist. Man sollte doch meinen, das man in einer Fußgängerzone sicher ist, weit gefehlt!
Grüße G. Sänger
Eintrag-Nr. 3538 -
Ach, Herr Mildenberger,
zu diesem Thema ist jedes Wort ein verlorenes Wort.
Im November 2014 wurde im Rauental ein Fußgänger beim Verlassen der Sparda-Bank auf dem Gehweg von einem Radfahrer erfasst. Beide wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Diesen Vorgang schilderte ich in einer Zuschrift an den OB hier im Gästebuch.
Die Antwort erschöpfte sich in der Feststellung, dass der öffentlich verfügbare Raum in weiten Teilen der Stadt an vorderer Stelle für den Kfz-Verkehr bestimmt ist, dass die Radfahrer so keiner richtig will (für Autofahrer stellen sie unter Umständen eine Bremse oder ein Hindernis dar, Fußgänger fühlen sich von ihnen ständig bedroht) und in der Hoffnungen auf die Zukunft, in der die Innenstadt von Teilen des Kfz-Verkehrs entlastet und damit mehr Raum für alle verfügbar wäre.
Er stellt dann fest, dass die Bekämpfung des widerrechtlichen Gehwegradelns eine besondere Aufgabe darstelle, weil dies Verhalten auf zahlreichen Wegen zu allen möglichen Zeiten erfolgt. Meint aber im gleichen Atemzug, dass das Einschreiten gegen telefonierende Autofahrer ohne Freisprechanlage oder die Rotlichtverstöße von Fußgängern schwierig sei. Letztendlich lautet sein Fazit: Wir werden es weiterhin unterlassen, der Bevölkerung gegenüber Sofortmaßnahmen oder gar, in die Zuständigkeit der Polizei eingreifend, die Totalüberwachung in Aussicht zu stellen. Damit wird den Radfahrern ein Freibrief vom höchsten Amt ausgestellt.
Um etwa gegen unerlaubt telefonierende Autofahrer vorzugehen, gibt es immer wieder groß angelegte Polizeikontrollen, bei denen lohnende Strafgelder kassiert werden. Ähnliche Aktionen gegen Radfahrer? Fehlanzeige! Im Gegenteil: Es sind weder Sofortmaßnahmen vorgesehen noch wird es eine Überwachung geben. Wie auch, Fahrradstreifen (Beamte, die auf Polizeifahrrädern unterwegs sind) sind mir noch nie begegnet und für die städtischen Ordnungshüter ist - so viel mir bekannt - der fließende Verkehr tabu. Wenn man so will, sind die Verhältnisse sogar erwünscht: Die Radfahrer sind weg von der Straße, die Autos haben freie Fahrt, und die Fußgänger... die haben gefälligst Rücksicht auf die Radler zu nehmen!
Dem Fußgänger, als schwächstem Verkehrsteilnehmer, nimmt man seine letzte Sicherheit, den Fußgängerweg, mit höchster amtlicher Duldung von Gehwegradlern. Und das wird sich selbst nach einem schweren Unfall - auch nicht für die Zukunft ändern.
Ach, Herr Mildenberger,
zu diesem Thema ist jedes Wort ein verlorenes Wort.
Im November 2014 wurde im Rauental ein Fußgänger beim Verlassen der Sparda-Bank auf dem Gehweg von einem Radfahrer erfasst. Beide wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Diesen Vorgang schilderte ich in einer Zuschrift an den OB hier im Gästebuch.
Die Antwort erschöpfte sich in der Feststellung, dass der öffentlich verfügbare Raum in weiten Teilen der Stadt an vorderer Stelle für den Kfz-Verkehr bestimmt ist, dass die Radfahrer so keiner richtig will (für Autofahrer stellen sie unter Umständen eine Bremse oder ein Hindernis dar, Fußgänger fühlen sich von ihnen ständig bedroht) und in der Hoffnungen auf die Zukunft, in der die Innenstadt von Teilen des Kfz-Verkehrs entlastet und damit mehr Raum für alle verfügbar wäre.
Er stellt dann fest, dass die Bekämpfung des widerrechtlichen Gehwegradelns eine besondere Aufgabe darstelle, weil dies Verhalten auf zahlreichen Wegen zu allen möglichen Zeiten erfolgt. Meint aber im gleichen Atemzug, dass das Einschreiten gegen telefonierende Autofahrer ohne Freisprechanlage oder die Rotlichtverstöße von Fußgängern schwierig sei. Letztendlich lautet sein Fazit: Wir werden es weiterhin unterlassen, der Bevölkerung gegenüber Sofortmaßnahmen oder gar, in die Zuständigkeit der Polizei eingreifend, die Totalüberwachung in Aussicht zu stellen. Damit wird den Radfahrern ein Freibrief vom höchsten Amt ausgestellt.
Um etwa gegen unerlaubt telefonierende Autofahrer vorzugehen, gibt es immer wieder groß angelegte Polizeikontrollen, bei denen lohnende Strafgelder kassiert werden. Ähnliche Aktionen gegen Radfahrer? Fehlanzeige! Im Gegenteil: Es sind weder Sofortmaßnahmen vorgesehen noch wird es eine Überwachung geben. Wie auch, Fahrradstreifen (Beamte, die auf Polizeifahrrädern unterwegs sind) sind mir noch nie begegnet und für die städtischen Ordnungshüter ist - so viel mir bekannt - der fließende Verkehr tabu. Wenn man so will, sind die Verhältnisse sogar erwünscht: Die Radfahrer sind weg von der Straße, die Autos haben freie Fahrt, und die Fußgänger... die haben gefälligst Rücksicht auf die Radler zu nehmen!
Dem Fußgänger, als schwächstem Verkehrsteilnehmer, nimmt man seine letzte Sicherheit, den Fußgängerweg, mit höchster amtlicher Duldung von Gehwegradlern. Und das wird sich selbst nach einem schweren Unfall - auch nicht für die Zukunft ändern.
Eintrag-Nr. 3537 -
Sehr geehrter Herr Hofmann -Goettig
Wann endlich versteht die Stadt Koblenz ihr einziges sportliche Aushaengeschild TuS Koblenz zu vermarkten ?
wer Herrn Sander kennt, weis das dieser zurückhaltend ist.
Der Bericht in der Rz von heute ist schockierend.
Deine Stadt hat genügend Steuergelder verschwendet. sie und der SPD Clan ( siehe Lipinski Naumann ) haben schon genug in den Sand gesetzt.
Beispiele :
Forum Mittelrhein, Stadtbad oder doch keines, der Wochenmarkt usw. )
Renovierung der Tartanbahn 3men3für 1 Million € macht uns sprachlos.
Mein Fazit. Hoffentlich kann der neue OB mehr zum Erhalt der TuS beitragen.
Sie sind eine einzige Entaueschung
Sehr geehrter Herr Hofmann -Goettig
Wann endlich versteht die Stadt Koblenz ihr einziges sportliche Aushaengeschild TuS Koblenz zu vermarkten ?
wer Herrn Sander kennt, weis das dieser zurückhaltend ist.
Der Bericht in der Rz von heute ist schockierend.
Deine Stadt hat genügend Steuergelder verschwendet. sie und der SPD Clan ( siehe Lipinski Naumann ) haben schon genug in den Sand gesetzt.
Beispiele :
Forum Mittelrhein, Stadtbad oder doch keines, der Wochenmarkt usw. )
Renovierung der Tartanbahn 3men3für 1 Million € macht uns sprachlos.
Mein Fazit. Hoffentlich kann der neue OB mehr zum Erhalt der TuS beitragen.
Sie sind eine einzige Entaueschung
Eintrag-Nr. 3536 -
Sehr geehrter Herr OB,
heute um 13.00 Uhr verließ ich die Geschäftsstelle der SPD in der Hohenzollernstraße 59 und ging zu meinem Auto, das etwa 30 m in südlicher Richtung auf der Hohenzollernstraße in nördlicher Fahrtrichtung abgestellt war.
Da kam mit sehr hohem Tempo ein Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung auf dem Gehsteig in südlicher Richtung fahrend (in meinem Rücken) auf mich zu, so dass ich mich schon vorsichtig zur Fahrbahn hin orientierte, als ein Mann, etwa 10 m vor dem Fahrradfahrer aus einem Haus heraus auf den Gehsteig trat, der um ein Haar von dem Fahrradfahrer angefahren wurde.
Der Mann hatte schnell reagiert, der Radfahrer hätte ob seiner Geschwindigkeit, den Unfall wohl kaum verhindern können.
Der Radfahrer war ein schlanker Mann Mitte dreißig mit rasierter Glatze, vermutlich Vegetarier, wirkte, seiner Geschwindigkeit beraubt, als könne er keiner Fliege etwas zuleide tun und äußerte, es täte ihm leid und er wisse, dass er nicht auf dem Gehweg fahren dürfe, aber es sei ihm zu gefährlich auf der Straße zu fahren...
Ich sprach den Mann an, der, zunächst geschockt, nun seine Sprache wieder gefunden hatte, während den Radfahrer seine Endorphine schon weiter auf dem Weg auf dem Gehweg getragen hatten.
Er war der Meinung, dass Radfahrer über 18 nicht mehr auf dem Gehweg fahren dürften, ich berichtigte ihn, dass dies meiner Meinung nach nur Kindern im Vorschulalter erlaubt sei.
Jeden Tag erlebe ich Radfahrer, die sich im Verkehr wie Fußgänger gebärden, nur mit vielfachem Tempo, wenn sie etwa in der Rizzastraße oder im Markenbidchenweg auf Zebrastreifen die Fahrbahn queren etc. ...
Leider sind sie nicht gekennzeichnet und entziehen sich so einer straf- und zivilrechtlichen Verfolgung.
Vor wenigen Wochen klingelte ein Radfahrer mich und zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes ungeduldig aus dem Weg, als er (ebenfalls entgegen der Fahrtrichtung) in der Johannes-Müller-Straße auf dem Gehweg angerauscht kam.
Ich erwarte von der Stadtverwaltung, diesem Treiben Einhalt zu gebieten!
Radfahrer haben auf dem Gehsteig nichts zu suchen! An Zebrastreifen haben sie abzusteigen!
Das muss kontrolliert und sanktioniert werden!
Im ersten geschilderten Fall wäre ein Kind schwer verletzt oder tot gewesen!
MfG., Jens Mildenberger
Sehr geehrter Herr OB,
heute um 13.00 Uhr verließ ich die Geschäftsstelle der SPD in der Hohenzollernstraße 59 und ging zu meinem Auto, das etwa 30 m in südlicher Richtung auf der Hohenzollernstraße in nördlicher Fahrtrichtung abgestellt war.
Da kam mit sehr hohem Tempo ein Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung auf dem Gehsteig in südlicher Richtung fahrend (in meinem Rücken) auf mich zu, so dass ich mich schon vorsichtig zur Fahrbahn hin orientierte, als ein Mann, etwa 10 m vor dem Fahrradfahrer aus einem Haus heraus auf den Gehsteig trat, der um ein Haar von dem Fahrradfahrer angefahren wurde.
Der Mann hatte schnell reagiert, der Radfahrer hätte ob seiner Geschwindigkeit, den Unfall wohl kaum verhindern können.
Der Radfahrer war ein schlanker Mann Mitte dreißig mit rasierter Glatze, vermutlich Vegetarier, wirkte, seiner Geschwindigkeit beraubt, als könne er keiner Fliege etwas zuleide tun und äußerte, es täte ihm leid und er wisse, dass er nicht auf dem Gehweg fahren dürfe, aber es sei ihm zu gefährlich auf der Straße zu fahren...
Ich sprach den Mann an, der, zunächst geschockt, nun seine Sprache wieder gefunden hatte, während den Radfahrer seine Endorphine schon weiter auf dem Weg auf dem Gehweg getragen hatten.
Er war der Meinung, dass Radfahrer über 18 nicht mehr auf dem Gehweg fahren dürften, ich berichtigte ihn, dass dies meiner Meinung nach nur Kindern im Vorschulalter erlaubt sei.
Jeden Tag erlebe ich Radfahrer, die sich im Verkehr wie Fußgänger gebärden, nur mit vielfachem Tempo, wenn sie etwa in der Rizzastraße oder im Markenbidchenweg auf Zebrastreifen die Fahrbahn queren etc. ...
Leider sind sie nicht gekennzeichnet und entziehen sich so einer straf- und zivilrechtlichen Verfolgung.
Vor wenigen Wochen klingelte ein Radfahrer mich und zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes ungeduldig aus dem Weg, als er (ebenfalls entgegen der Fahrtrichtung) in der Johannes-Müller-Straße auf dem Gehweg angerauscht kam.
Ich erwarte von der Stadtverwaltung, diesem Treiben Einhalt zu gebieten!
Radfahrer haben auf dem Gehsteig nichts zu suchen! An Zebrastreifen haben sie abzusteigen!
Das muss kontrolliert und sanktioniert werden!
Im ersten geschilderten Fall wäre ein Kind schwer verletzt oder tot gewesen!
MfG., Jens Mildenberger
Eintrag-Nr. 3535 -
Sehr geehrter OB,
es ist wieder soweit. Der eigentlich nicht hinnehmbare Zustand des \"Strassenbegleitgrüns\" vgl. GB 3222 ist wieder erreicht. Welcher optische Zustand präsentiert sich den sicherlich nicht wenigen Gästen des Campingplatzes, die zu Fuß in die Innenstadt gehen. Man sollte vielleicht darüber nachdenken, die Grünflächen umzuwidmen, damit ein öfteres Mähen erfolgt. Wie im letzen Jahr auch schon, ist ein dreimaliges Mähen sicherlich nicht ausreichend. Hier bestimmt aus gärtnerischer Sicht sicherlich nicht die Vorgabe (Strassenbegleitgrün, 3xmähen) die Notwendigkeit, sondern die Wachstumsverhältnisse des Grüns.
Mit freundlichen Grüßen
J. Neumann
Sehr geehrter OB,
es ist wieder soweit. Der eigentlich nicht hinnehmbare Zustand des \"Strassenbegleitgrüns\" vgl. GB 3222 ist wieder erreicht. Welcher optische Zustand präsentiert sich den sicherlich nicht wenigen Gästen des Campingplatzes, die zu Fuß in die Innenstadt gehen. Man sollte vielleicht darüber nachdenken, die Grünflächen umzuwidmen, damit ein öfteres Mähen erfolgt. Wie im letzen Jahr auch schon, ist ein dreimaliges Mähen sicherlich nicht ausreichend. Hier bestimmt aus gärtnerischer Sicht sicherlich nicht die Vorgabe (Strassenbegleitgrün, 3xmähen) die Notwendigkeit, sondern die Wachstumsverhältnisse des Grüns.
Mit freundlichen Grüßen
J. Neumann
Eintrag-Nr. 3534 -
Dear Kim Carter, Thanks a lot for your compliments to the Homepage and to my "Foto-Kolumne", which you found under the Categories. I am looking forward to see you again in four weeks in Austin/Texas/USA. Yours Joachim
PS: Die Geschichte zu diesem Gästebucheintrag ist in drei Stationen erzählt:
Erste Station (Herbst 1999): Unsere Tochter Kira besucht die Schenkendorff-Grundschule. Es gibt mehrtägigen Besuch aus unserer Städte-Partnerstadt Austin/Texas (USA). Wir übernehmen die Gastgeberschaft für die Schülerin Shannon Carter in Begleitung ihrer Mutter Kim Carter.
Zweite Station (Herbst 2007): Kira und ich besuchen die Familie Carter privat in Austin. Daraus entsteht ein Foto-Buch in kleiner Auflage.
Dritte Station (Mai 2017): Ich werde im Rahmen unserer Städtepartnerschaft eine Koblenzer Delegation nach Austin leiten. Im Rahmen des einwöchigen Aufenthalts wird es zur dritten Begegnung mit der Familie Carter kommen, die wir heute morgen per Mail vorbereitet haben. Ich habe darin auf meine Homepage und meine ungebrochene Leidenschaft für die Fotografie verwiesen. Damit hat sich Kim in ihrem Gästebuchbeitrag auseinander gesetzt. In meinen Augen ist diese Geschichte ein herrliches Beispiel funktionierender Freundschaft im Rahmen von Schüleraustausch und Städtepartnerschaft. Dear family Carters: you are a great family. I am so glad to meet you now the third time. Joachim Hofmann-Göttig
Dear Kim Carter, Thanks a lot for your compliments to the Homepage and to my "Foto-Kolumne", which you found under the Categories. I am looking forward to see you again in four weeks in Austin/Texas/USA. Yours Joachim
PS: Die Geschichte zu diesem Gästebucheintrag ist in drei Stationen erzählt:
Erste Station (Herbst 1999): Unsere Tochter Kira besucht die Schenkendorff-Grundschule. Es gibt mehrtägigen Besuch aus unserer Städte-Partnerstadt Austin/Texas (USA). Wir übernehmen die Gastgeberschaft für die Schülerin Shannon Carter in Begleitung ihrer Mutter Kim Carter.
Zweite Station (Herbst 2007): Kira und ich besuchen die Familie Carter privat in Austin. Daraus entsteht ein Foto-Buch in kleiner Auflage.
Dritte Station (Mai 2017): Ich werde im Rahmen unserer Städtepartnerschaft eine Koblenzer Delegation nach Austin leiten. Im Rahmen des einwöchigen Aufenthalts wird es zur dritten Begegnung mit der Familie Carter kommen, die wir heute morgen per Mail vorbereitet haben. Ich habe darin auf meine Homepage und meine ungebrochene Leidenschaft für die Fotografie verwiesen. Damit hat sich Kim in ihrem Gästebuchbeitrag auseinander gesetzt. In meinen Augen ist diese Geschichte ein herrliches Beispiel funktionierender Freundschaft im Rahmen von Schüleraustausch und Städtepartnerschaft. Dear family Carters: you are a great family. I am so glad to meet you now the third time. Joachim Hofmann-Göttig
Eintrag-Nr. 3533 -
A wonderful web site! Your photography is beautiful.
A wonderful web site! Your photography is beautiful.
Eintrag-Nr. 3532 -
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich bedanke mich recht herzlich für Ihre Mühe und die hoffnungsvolle Antwort der Ämter. Koblenz wäre nicht Koblenz, wenn es nicht gelingen würde, wunderschöne Naturlandschaften mit einer ausreichenden Wirtschaftskraft zu verbinden.
Daher hoffe ich persönlich auf eine Ausweisung von weiteren Industrieflächen nördlich der Zaunheimer Straße in Richtung Koblenzer Kreuz bei gleichzeitiger Schonung der Winninger Höhe und der Region Heyerberg.
Ergänzend zu den Ausführungen der städtischen Stellen möchte ich noch auf einen Punkt hinweisen, der im Landschaftsplan des Amtes für Stadtentwicklung auf Seite 143 bis 145 festgestellt ist. Hier wird die ehemalige Kiesgrube Heyerberg sogar für eine Aufnahme in den Katalog der geschützten Landschaftsbestandteile vorgeschlagen. Es heißt dort:
\"Nach Beendigung des Kiesabbaus (Grube Strabag) Erhaltung und Entwicklung der wertgebenden Strukturen wie temporäre Wasserflächen, offene Rohböden, Pionier- und Ruderalfluren als Sekundär-Lebensraum insbesondere für seltene/gefährdete Amphibien (Wechselkröte, Kreuzkröte), Reptilien (Zauneidechse), Vögel (Schwarzkehlchen, Flussregenpfeiffer, Uferschwalbe) und Insekten (Heuschrecken, Grabwespen, Solitärbienen). Erhaltung randlicher Gebüsche als Lebensraum für Vögel sowie zur Anreicherung des Landschaftsbildes. Durchführung naturschutzfachlicher Maßnahmen unter Berücksichtigung des vorliegenden Rekultivierungsplanes.\"
Welch ein Widerspruch wäre hier die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie. Ich bitte Sie, dies bei den weiteren Planungen zu berücksichtigen.
Ansonsten bedanke ich mich bei Ihnen und den zuständigen Ämtern für die mutmachende Stellungnahme.
Herzliche Grüße
Gunnar Römer
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
ich bedanke mich recht herzlich für Ihre Mühe und die hoffnungsvolle Antwort der Ämter. Koblenz wäre nicht Koblenz, wenn es nicht gelingen würde, wunderschöne Naturlandschaften mit einer ausreichenden Wirtschaftskraft zu verbinden.
Daher hoffe ich persönlich auf eine Ausweisung von weiteren Industrieflächen nördlich der Zaunheimer Straße in Richtung Koblenzer Kreuz bei gleichzeitiger Schonung der Winninger Höhe und der Region Heyerberg.
Ergänzend zu den Ausführungen der städtischen Stellen möchte ich noch auf einen Punkt hinweisen, der im Landschaftsplan des Amtes für Stadtentwicklung auf Seite 143 bis 145 festgestellt ist. Hier wird die ehemalige Kiesgrube Heyerberg sogar für eine Aufnahme in den Katalog der geschützten Landschaftsbestandteile vorgeschlagen. Es heißt dort:
\"Nach Beendigung des Kiesabbaus (Grube Strabag) Erhaltung und Entwicklung der wertgebenden Strukturen wie temporäre Wasserflächen, offene Rohböden, Pionier- und Ruderalfluren als Sekundär-Lebensraum insbesondere für seltene/gefährdete Amphibien (Wechselkröte, Kreuzkröte), Reptilien (Zauneidechse), Vögel (Schwarzkehlchen, Flussregenpfeiffer, Uferschwalbe) und Insekten (Heuschrecken, Grabwespen, Solitärbienen). Erhaltung randlicher Gebüsche als Lebensraum für Vögel sowie zur Anreicherung des Landschaftsbildes. Durchführung naturschutzfachlicher Maßnahmen unter Berücksichtigung des vorliegenden Rekultivierungsplanes.\"
Welch ein Widerspruch wäre hier die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie. Ich bitte Sie, dies bei den weiteren Planungen zu berücksichtigen.
Ansonsten bedanke ich mich bei Ihnen und den zuständigen Ämtern für die mutmachende Stellungnahme.
Herzliche Grüße
Gunnar Römer
Eintrag-Nr. 3531 -
Sehr geehrter Herr Römer, wie angekündigt, habe ich die beiden zuständigen Ämter (Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung) um eine abgestimmte Stellungnahme gebeten. Sie liegt mir nun vor:
"Derzeit werden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie umfassend Flächenpotenziale im Bereich des Güterverkehrszentrums (GVZ) an der A61, auf Koblenzer Gebiet, auf ihre Eignung zur baulichen Weiterentwicklung des GVZ untersucht. Zunächst beschränkten sich diese Untersuchungen auf zwei große Bereiche: zum Einen nördlich des bestehenden GVZ bis zum Autobahnkreuz sowie zum Anderen nördlich der L 52/ östlich der L125. Dabei handelt es sich im Prinzip um "Suchräume". Den konkreten Ort, an dem tatsächlich eine bauliche Weiterentwicklung des GVZ erfolgen und vor allem in welcher Größenordnung dies geschehen kann, soll das Ergebnis der v.g. Machbarkeitsstudie liefern. Hierzu werden die Flächen hinsichtlich der Betroffenheiten auf vielschichtige Art und Weise untersucht. Dabei spielen u.a. die Auswirkungen auf Natur und Landschaft, Schutzgebiete, Naherholung, aber auch Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Nutzung und die bewirtschaftenden Betriebe eine Rolle. Der Vorschlag, den Untersuchungsraum auf eine Teilfläche südlich der L52 auszudehnen, erreichte uns aus der Bevölkerung. Wie Sie wissen, nehmen wir die Anregungen unserer Bürgerinnen und Bürger sehr ernst, denn Partizipation ist uns wichtig. Aus diesem Grunde haben wir die vorgeschlagene Ausdehnung des Untersuchungsraumes vorgenommen. Selbstverständlich ist den verantwortlichen Planern aber auch die räumliche Nähe zu dem LSG Heyerberg/ Kimmelberg bewusst. Seien Sie deshalb versichert, dass dieser Aspekt, genauso wie viele andere beeinflussende Faktoren, bei der Eignungsbewertung der angesprochenen Fläche berücksichtigt wird." Mit freundlichen Grüßen JoHo, OB
Sehr geehrter Herr Römer, wie angekündigt, habe ich die beiden zuständigen Ämter (Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung) um eine abgestimmte Stellungnahme gebeten. Sie liegt mir nun vor:
"Derzeit werden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie umfassend Flächenpotenziale im Bereich des Güterverkehrszentrums (GVZ) an der A61, auf Koblenzer Gebiet, auf ihre Eignung zur baulichen Weiterentwicklung des GVZ untersucht. Zunächst beschränkten sich diese Untersuchungen auf zwei große Bereiche: zum Einen nördlich des bestehenden GVZ bis zum Autobahnkreuz sowie zum Anderen nördlich der L 52/ östlich der L125. Dabei handelt es sich im Prinzip um "Suchräume". Den konkreten Ort, an dem tatsächlich eine bauliche Weiterentwicklung des GVZ erfolgen und vor allem in welcher Größenordnung dies geschehen kann, soll das Ergebnis der v.g. Machbarkeitsstudie liefern. Hierzu werden die Flächen hinsichtlich der Betroffenheiten auf vielschichtige Art und Weise untersucht. Dabei spielen u.a. die Auswirkungen auf Natur und Landschaft, Schutzgebiete, Naherholung, aber auch Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Nutzung und die bewirtschaftenden Betriebe eine Rolle. Der Vorschlag, den Untersuchungsraum auf eine Teilfläche südlich der L52 auszudehnen, erreichte uns aus der Bevölkerung. Wie Sie wissen, nehmen wir die Anregungen unserer Bürgerinnen und Bürger sehr ernst, denn Partizipation ist uns wichtig. Aus diesem Grunde haben wir die vorgeschlagene Ausdehnung des Untersuchungsraumes vorgenommen. Selbstverständlich ist den verantwortlichen Planern aber auch die räumliche Nähe zu dem LSG Heyerberg/ Kimmelberg bewusst. Seien Sie deshalb versichert, dass dieser Aspekt, genauso wie viele andere beeinflussende Faktoren, bei der Eignungsbewertung der angesprochenen Fläche berücksichtigt wird." Mit freundlichen Grüßen JoHo, OB