Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 3520) schrieb am 4. April 2017 um 17:12:
Eintrag-Nr. 3520 -

Sehr geehrter Herr Neumann (GB 3510),
ich habe mit dem Tiefbauamt gesprochen. Die Planungen sahen bereits vor, dass jetzt zeitnah zum Beginn der Radfahrsaison die Hinweisbeschilderung der Radroute versetzt wird. Seitens der Straßenverkehrsbehörde wird jedoch ein Standort vor der Einmündung zum Schartwiesenweg als geeigneter angesehen. Da der Radfahrverkehr aus Richtung Neuendorfer Straße sowie Schartwiesenweg auf der Fahrbahn geführt wird, sieht die Straßenverkehrsordnung eine zusätzlich Beschilderung des baulich von der Fahrbahn abgerückten Gehweges nicht vor ("Abbau des Schilderwaldes"). Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3519) schrieb am 3. April 2017 um 15:25:
Eintrag-Nr. 3519 -

Sehr geehrter Herr Körfgen,
als ich am 1.5.2010 meinen Dienst als OB antrat, war rund um den Zentralplatz alles beschlossene Sache. Mir oblag die Verantwortung für die Ausführung. Wir haben das Großprojekt 3,4 Mio unter Plan realisiert. Darauf bin ich stolz. Der Vergleich mit der Pyramide sollte deutlich machen: Das Effizienzdenken des Rechnungshofs ist nur eine Sicht auf das Ganze. Man hätte auch eine Fabrikhalle für das Museum, die Bibliothek und Touristeninfo hinstellen können, mit 2,5 Meter hoher Decke. Das wäre billiger gewesen, hätte aber funktioniert. Das wäre aber eine Verschandelung des Stadtbildes. An der Stelle gehört etwas Repräsentatives mit Alleinstellungsmerkmal. Mit dem Effizienzdenken des Rechnungshofes hätten wir weder Pyramiden noch Kirchenbauten in der Welt. Klar müssen die Erfahrungen im Nutzerverhalten ausgewertet werden. Dabei auch Ratschlag von außen zu holen, ist nicht verkehrt. Manches läuft sehr gut, z.B. die Stadtbibliothek. Mit anderem können wir noch nicht zufrieden sein, z.B. Romantikum und Dachterrasse. Daran muss weiter gearbeitet werden. Und gewiss sind dabei die laufenden Betriebskosten im Blick zu halten. Das sehen Sie ganz gewiss richtig. Das mache ich auch. Sonst hätten wir nicht im Jahre 2017 den ersten ausgeglichenen Haushalt seit dem Jahre 2009. MfG JoHo
Thomas Körfgen (NR. 3518) schrieb am 1. April 2017 um 18:28:
Eintrag-Nr. 3518 -

Hoch verehrter Herr OB und Kämmerer Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

zu GB 3497:
Ein sehr interessanter Vergleich des Kulturbaus mit den Pyramiden, immerhin eines der sieben Weltwunder.

Und auch die Aussage...., man muss sich mal im Herzen der Stadt was leisten können....Da gibt´s genug unrühmliche Beispiele, wohin das geführt hat....sich mal was zu gönnen.

Aber im Ernst: Man muss doch die Dinge ansprechen, die nicht rund laufen und auch erst Recht, wenn es sich um öffentliche Gelder handelt. Entweder muss man schauen, das aktiv positiv zu verändern oder sich von manchem zu trennen. Die Besucherzahlen im Romanticum waren auch im letzten Jahr weiterhin rückläufig (etwas unter 19.000 im Jahr), das Kulturcafe ist bereits mehrere Monate zu, die WeinLounge wurde noch nie richtig genutzt, die Unterhaltung des ganzen \"FC\" ist nicht gerade eine kleine Hausnummer.... und 2 Millionen Euro sollen nun in den Dachausbau gesteckt werden. Was will den Koblenz-Touristik oder wer auch immer dort oben veranstalten? Gibt es da Pläne, ein Konzept zum Nachlesen?

In der nächsten Stadtratssitzung - eben da gehört sowas auch natürlich hin - gibt´s ne umfangreiche Anfrage der AfD und ein Antrag, u.a. auch untersützt von Ihrer Partei, eine Machbarkeitsstudie zur Steigerung der Attraktivität des \"FC\" zu erstellen.

Ich denke, die Parteien wissen auch warum das notwendig ist.

Mal sehen, was die Parteien, die Verwaltung und Koblenz-Touristik noch alles machen werden rund um das \"FC\".

Und Herr OB, ich mache Sie wirklich nicht für den Bau des \"FC\" persönlich verantwortlich. Sie müssen aber als OB, Kämmerer...etc. natürlich auch die Kosten im Auge behalten. Oder sehe ich das falsch?

Beste Grüße
TK
A. Walter (NR. 3517) schrieb am 31. März 2017 um 08:58:
Eintrag-Nr. 3517 -

Sehr geehrter Herr Sonntag, sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

in ihrem GB Eintrag 3515 schreiben Sie, dass die Stadt Koblenz ausschließlich für den ruhenden Verkehr zuständig ist. Diese Aussage wird durch die Aussage von Herrn Hofmann-Göttig und die des Ordnungsamtes GB Einträge 3275+3277 (Thema 20iger Zone, Überschreitung Tempolimit) entkräftet, in welchem selbst Herr Hoffmann-Göttig darauf verweist, das die Stadt Koblenz für diese Belange zuständig ist! Zuständigkeit je nach Gusto oder weiß hier keiner so recht wer für was zuständig ist? Zum Nachsinnen wurde der Text aus diesen GB Einträgen hier abgebildet:

GB (3275) Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Bormer,
die Stadt ist zuständig für den ruhenden Verkehr, das Land Rheinland-Pfalz (Polizeidirektion Koblenz) ist zuständig für den fließenden Verkehr. Ich will gerne bei einem der nächsten Zusammenkünfte mit dem Polizeipräsidenten (wir treffen uns vertrauensvoll und häufig) auf Ihren Eindruck zu sprechen kommen. MfG JoHo

GB (3277) Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Bormer,
ich komme noch einmal zurück auf meinen spontanen Eintrag GB 3275. Das Ordnungsamt hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass an dieser Stelle wir als Stadt selber tätig sind. Insofern korrigiere ich meinen Eintrag. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3516) schrieb am 30. März 2017 um 23:52:
Eintrag-Nr. 3516 -

Sehr geehrter Herr Sonntag,

weil das so ist, dachte ich, es wäre ein Dienst am Kunden, den Kontakt zur (Landes-)Polizei her zu stellen, zumal mir der Polizeipräsident angedeutet hat, dass er Infos für den Petenten hat, die er aber nicht öffentlich machen wolle.

Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Gottschalk Sonntag (NR. 3515) schrieb am 30. März 2017 um 22:39:
Eintrag-Nr. 3515 -

Sehr geehrter Herr Walter, sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

bezugnehmend auf den Dialog 3508 & 3512 bis 3514 zum Thema Verkehrskontrolle darf ich mir nachfolgende Anmerkung erlauben. Das Verhalten der kommunalen Stadtverwaltung liegt in den gesetzlich festgelegten Kompetenzen begründet. So sind Anliegen betreffend des fließenden Verkehrs grundsätzlich direkt an die Polizeibehörde oder alternativ an sonstige Vertreter der ländlichen Ebene zu richten, während die Zuständigkeit der Stadt ausschließlich im ruhenden Verkehr (z. B. parken) liegt. Dass Themenfelder der Landesebene vom Amtsträger der Kommune nicht zufriedenstellend beantwortet werden können, liegt deshalb in der Natur der Sache.

Mit freundlichen Grüßen

Gottschalk Sonntag
Hofmann-Göttig (NR. 3514) schrieb am 30. März 2017 um 14:32:
Eintrag-Nr. 3514 -

Sehr geehrter Herr Walter,
das war ein Angebot der Polizei zu einem Gespräch, das Sie annehmen können oder lassen. Ich fand das freundlich sowohl vom Polizeipräsidenten als auch von mir es zu vermitteln. Ob Sie das annehmen oder nicht ist selbstverständlich Ihre Entscheidung. Mit freundlichen Grüßen JoHo
A. Walter (NR. 3513) schrieb am 30. März 2017 um 13:22:
Eintrag-Nr. 3513 -

Sehr geehrter Herr OB,

meine Mitteilung zu den Vorfällen rund um den Zentralplatz, der Raserei in der Innenstadt, besonders Casinostraße, ist nicht der erste Gästebucheintrag zu diesem Thema. Es wurden schon viele Kritiken darüber laut, das hier Maßnahmen seitens der Stadt zu ergreifen sind um Abhilfe zu schaffen. In den jüngst geposteten GB Einträgen 3372 / 3382 sowie 3390 ging es um diese Thematik. Ich denke, es kann nicht meine Aufgabe sein nun der Polizei zum Thema Raserei in der Innenstadt Rede und Antwort zu stehen. Ich verstehe mich nicht als Aufklärer in dem Sinn, dass ich zu irgendwelchen Angelegenheiten oder anderen Fragen Auskunft geben will. Der einfache Bürger mit einem relevanten Informationsvorsprung vor der Polizei, da muss man sich fragen warum?

In ihrem GB Eintrag 3412 schreiben Sie, das sie selbst die Polizei in Bezug auf die \"Rennen\" informiert hätten. Am Montag (27.03.)ist mir zu Ohren gekommen, dass diese Problematik in einer Stadtratssitzung (o.ä.?) thematisiert wurde, die Polizei aber bis dato über diese Vorfälle in der Innenstadt keinerlei Kenntnisse hatte und nicht Bescheid wusste. Sehr Seltsam.

Sie selbst sollten hier Taten folgen lassen!

Angab zu meiner E-Mailadresse wurde nicht gemacht zum einfachen Schutz meiner Privatsphäre und als Rückversicherung diese Daten nicht an Dritte verbreiten zu können.

MfG A. Walter
Hofmann-Göttig (NR. 3512) schrieb am 30. März 2017 um 10:08:
Eintrag-Nr. 3512 -

Sehr geehrter Herr Walter (GB 3508),
Ich hatte zwischenzeitlich Kontakt mit dem Herrn Polizeipräsidenten in dieser Sache. Er schlägt vor, dass Sie sich mit der Polizeiinspektion Koblenz in Verbindung setzen, um den Vorgang mündlich zu besprechen. Die Polizei hätte das von sich aus getan, wenn Sie im Gästebuch Ihre Email Adresse hinterlegt hätten.
Mit freundlichen Grüßen
Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 3511) schrieb am 30. März 2017 um 00:33:
Eintrag-Nr. 3511 -

Sehr geehrter Herr Neumann,
Ich werde mich erkundigen und melde mich dann.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo