Gästebuch

3900 Einträge
Joachim Neumann (NR. 3510) schrieb am 29. März 2017 um 20:05:
Eintrag-Nr. 3510 -

Sehr geehrter OB

bezugnehmend auf GB 3222 und 3234 möchte ich gerne nachfragen, ob es noch zu den vorgeschlagenen Änderungen kommt.
Da jetzt die Fahrrad-, E-Bikesaison wieder begonnen hat kann man täglich kritische Situationen zwischen Fußgängern, laufenden Kindern und den \"Radlern\" beobachten.
Ebenso die Anbringung der Radwegeschildern ist immer noch nicht optimal.

VG
J. Neumann
Hofmann-Göttig (NR. 3509) schrieb am 27. März 2017 um 14:32:
Eintrag-Nr. 3509 -

Sehr geehrter Herr Walter,
ich habe Ihren Gästebucheintrag an Polizei und Ordnungsamt zur weiteren Verwendung zugeleitet.
MfG
Hofmann-Göttig
A. Walter (NR. 3508) schrieb am 27. März 2017 um 10:58:
Eintrag-Nr. 3508 -

Sehr geehrter Herr OB,

aus aktueller Veranlassung möchte ich noch einmal ihren GB Eintrag 3412 vom 21.12.2016 in Erinnerung rufen und Rückfragen, wann die verstärkten Kontrollen der Polizei in der Casinostraße vorgenommen werden, die Raser in der 20iger Zone zu Stoppen und diesem Treiben endlich ein Ende zu setzen? Ab Freitag, wie so oft auch das ganze Wochenende hindurch, rasende Motorräder welche in der Casinostraße ihre Geschwindigkeit hochschrauben, sich auf dem kurzen Stück Luisenstraße Richtung Clemensstraße noch überholen. Nicht nur Motorräder, auch diverse Autos mit dröhnenden Motoren die ihre Runden durch die Stadt ziehen. Dieser Geräuschpegel ist durch die ganze Innenstadt zu hören, dieses Spektakel wiederholt sich täglich, ausschweifend besonders von Freitags bis zum Sonntag. Rund um den Zentralplatz, einem modernen Zirkus Maximus gleich, jagen sich hier Fahrzeuge. Nach der Lautstärke deren Motoren- oder Auspuffanlagen wäre auch einmal zu überprüfen, ob diese technischen Ausrüstungen der Fahrzeuge überhaupt eine Betriebserlaubnis entsprechen, oder hier zusätzlich noch technische Verstöße zu ahnden wären. Dieses Gebaren in der Innenstadt, besonders in einem verkehrsberuhigten Bereich ist nicht mehr duldsam, sondern mit Geldbußen oder gar mit einem Fahrverbot zu bestrafen.

MfG Jürgen Walter
Hofmann-Göttig (NR. 3507) schrieb am 23. März 2017 um 18:07:
Eintrag-Nr. 3507 -

Sehr geehrter Herr Webert (GB 3492),
ich habe mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Forum Confluentes gesprochen. Wir möchten, dass sich die Besucherinnen und Besucher darin wohlfühlen. Jeden Tag besuchen viele Menschen den Kulturbau und nehmen die attraktiven Angebote von Koblenz-Touristik, Mittelrhein-Museum und Stadtbibliothek in Anspruch. Das Forum wurde als Aufenthaltsort und kultureller Treffpunkt für alle konzipiert und sollte auch dementsprechend genutzt werden. Daran sollen sich alle halten, unabhängig ihres Alters, ihrer Herkunft oder ihrer Interessen. Wir werden deshalb in Zukunft noch etwas stärker darauf achten, dass die Einrichtungen des Forums entsprechend ihrem Zweck genutzt werden. Die Nutzung des WLAN ist im Forum Confluentes im Übrigen nur für angemeldete Bibliothekskunden oder mit Kauf eines Tickets/Haustickets möglich. Wir würden uns freuen, wenn Sie der Stadtbibliothek auch weiterhin als Kunde treu bleiben. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Hofmann-Göttig (NR. 3506) schrieb am 23. März 2017 um 15:50:
Eintrag-Nr. 3506 -

Sehr geehrter Herr Sonntag,
über Ihre anerkennenden Worte habe ich mich sehr gefreut, zumal wir uns nicht persönlich kennen. Ich bin gerade auf dem Weg nach Lay zu meiner nächsten Stadtteil-Bürgersprechstunde. Auch das ist gelebte Bürgernähe, allerdings noch analog, nicht digital. Es ist nicht immer einfach, den Bürgern/Bürgerinnen zu helfen. Aber es ist tägliche Herausfordeung es zu versuchen. Herzlichen Dank nochmals, Ihr Hofmann-Göttig
Gottschalk Sonntag (NR. 3505) schrieb am 23. März 2017 um 13:22:
Eintrag-Nr. 3505 -

Sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig,

für Ihre erfolgreichen Bemühungen hin zu einem verbesserten Nutzererlebnis dieses Bürgerforums bedanke ich mich herzlich. Es zeigt auch erneut, wie sehr der Einzelne von Ihnen in vielerlei Prozesse, ob nun politisch oder in eigener Sache, mit eingebunden wird. So viel Bürgernähe und Mitbestimmung ist heute in der Tat keine Selbstverständlichkeit mehr, in dieser Form würde ich sogar behaupten eine absolute Seltenheit. Ich wünsche mir daher, dass dieses Kommunikationsmodell zwischen Bürger und gewählten Politikern eines Tages als Musterbeispiel für unseren demokratischen Staat fungiert.

Mit freundlichen Grüßen und einem ganz großen Lob

Gottschalk Sonntag
Hofmann-Göttig (NR. 3504) schrieb am 22. März 2017 um 15:50:
Eintrag-Nr. 3504 -

Sehr geehrter Herr Sonntag (Ergänzung zum GB 3481),
der Systemadministrator konnte soeben den numerischen Zugangscode durch einen maschinell nicht mehr knackbaren Code umstellen. Damit dürfte das Spam-Problem, das in den letzten Tagen erneut vereinzelt aufkam, endgültig gelöst sein! Das entspricht genau Ihrer Anregung! MfG JoHo, Herausgeber www.Hofmann-Goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 3503) schrieb am 21. März 2017 um 07:38:
Eintrag-Nr. 3503 -

Sehr geehrter Herr Lempart (GB 3501),
die Verwaltung ist der Frage mehrjährig nachgegangen. Sie hat dabei das tatsächliche Parkverhalten, wie auch die rechtliche Situation erhoben und abgewogen. Das Ergebnis der Untersuchungen finden Sie in dem Folienvortrag des Baudezernenten auf der städtischen Homepage. Ich schlage vor, dass Sie sich mit dieser Quelle vertraut machen. Sollten dann Fragen offen geblieben sein oder Anmerkungen bestehen, dann können wir dem gerne weiter nachgehen.
In dem Vortrag ist auch die Frage behandelt worden, warum in einzelnen Stadtteilen die Einführung der Parkraumbewirtschaftung geboten war, auf dem Oberwerth hingegen nicht. Da ich selber betroffen bin, möchte ich mich und muss ich mich gern in der Sache zurückhalten. Ich habe auch an der Bürgerinformationsveranstaltung nicht als OB, sondern als Anwohner teilgenommen. Ich persönlich war in der Vergangenheit eher für die Einführung der Parkraumbewirtschaftung. Der genannte Vortrag hat mich allerdings überzeugt, dass das zur Zeit weder zulässig noch erforderlich ist. Ich betone noch einmal: zur Zeit. Die Situation könnte sich durch die Fertigstellung des sogenannten Musikerviertels ändern, auch wenn dort für die Anwohnerschaft selbst die baurechtlich vorgeschriebenen (Tiefgaragen-)Stellplätze umfänglich geschaffen werden. Gleichwohl kann durch das, für Oberwerther Verhältnisse, große neue Quartier zusätzlicher Parkraum nachgefragt werden. Deshalb wird die Frage verwaltungsseits nach Fertigstellung der drei Bauabschnitte erneut geprüft. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister und Kämmerer
Hofmann-Göttig (NR. 3502) schrieb am 21. März 2017 um 07:24:
Eintrag-Nr. 3502 -

Sehr geehrter Frank Webert (GB 3500),
ich melde mich, sobald mein Büroleiter den Sachverhalt recherchiert hat. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Horst Lempart (NR. 3501) schrieb am 20. März 2017 um 20:16:
Eintrag-Nr. 3501 -

Hallo Herr OB (GB3499),

vielen Dank für die schnelle Antwort. Da können sich einige Ämter durchaus eine Scheibe von abschneiden 😉

Dass der Zurückstellung weiter Gespräche über die Parkraumbewirtschaftung auf dem Oberwerth keiner der Gäste widersprochen hat wundert mich nicht. Als Anwohner würde ich auch darüber nachdenken, ob ein Anwohnerparkausweis unbeding sein muss. Gerade dann, wenn ich ihn dann bezahlen soll. Aber auch in der Hohenzollernstraße wird bis zur letzten Hausnummer stadtauswärts überall der Parkraum bewirtschaftet. Warum ist das auf Oberwerth so schwierig, gerade auch bei der Haushaltslage der Stadt Koblenz?

Ich freue mich auf eine weitere Nachricht von Ihnen.