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Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
ich habe eine Frage zu dem nicht genehmigten Feuerwerk am 07.03. letzte Woche. Stimmt es , dass die zuständigen Behörden der Stadt nichts von diesem Feuerwerk wusste? Wie hoch wird das Bußgeld sein, wenn überhaußt eins gezahlt werden muss. Wieso wurde dieses nicht genehmigte Feuerwerk nicht vom Ordnungsamt gestoppt? Lange genug hat es ja gedauert. Werden, da der Veranstalter ja Touristen nach Koblenz bringt, mal wieder beide Augen zugedrückt? Wie wird es überhaupt gehandhabt mit den Feuerwerken in Koblenz. Jetzt zu Beginn der Hochzeitssaison werden wieder viele Raketen bei den Feiern in die Luft gehen. Werden diese alle genehmigt?
Grüße
Gabi Born
ich habe eine Frage zu dem nicht genehmigten Feuerwerk am 07.03. letzte Woche. Stimmt es , dass die zuständigen Behörden der Stadt nichts von diesem Feuerwerk wusste? Wie hoch wird das Bußgeld sein, wenn überhaußt eins gezahlt werden muss. Wieso wurde dieses nicht genehmigte Feuerwerk nicht vom Ordnungsamt gestoppt? Lange genug hat es ja gedauert. Werden, da der Veranstalter ja Touristen nach Koblenz bringt, mal wieder beide Augen zugedrückt? Wie wird es überhaupt gehandhabt mit den Feuerwerken in Koblenz. Jetzt zu Beginn der Hochzeitssaison werden wieder viele Raketen bei den Feiern in die Luft gehen. Werden diese alle genehmigt?
Grüße
Gabi Born
Sehr geehrter Herr Schüller,
für eine sachkundige Antwort auf Ihren Eintrag bedarf es weiterer Recherchen, die freilich nicht am Wochenende abgeschlossen werden können. Ich melde mich dann, wenn mir weitere Erkenntnisse vorliegen.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
für eine sachkundige Antwort auf Ihren Eintrag bedarf es weiterer Recherchen, die freilich nicht am Wochenende abgeschlossen werden können. Ich melde mich dann, wenn mir weitere Erkenntnisse vorliegen.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
vielen Dank für ihre schnelle Antwort.
Die Situation hier in Paffendorf und, vom hören/sagen auch in Horchheim, ist absolut unbefriedigend.
Diese Woche, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde der Garten von meinem Nachbarn schon wieder durchgegraben. Andere Nachbarn in der Ravensteynstraße habe eine Bache mit fünf Jungen gesehen. Das wird erst der Anfang sein. Mit fortschreiten des Frühlings wird sich die Zahl der Wildschweine und deren \"Besuche\" in unseren Gärten weiter erhöhen.
Es sind dringend weitere und dauerhafte Maßnahmen notwendig!
Leider schreiben sie nicht, ob die im Februar begonnenen Pflegemaßnahmen auch fortgeführt wrden und ob dies regelmäßig geschehen wird. Ohne eine Regelmäßigkeit werden die maßnahmen wirkungslos sein.
zu Punkt 1.
Wieviele Flächen gibt es, bei denen die Eigentümer nicht der Entbuschung zugestimmt haben und auch selbst keine Pflege vornehmen?
Mir wurde zugetragen, dass die Erklärung des Landschaftsschutzgebiet 2004 von vielen Garteneigentümern als Enteigung betrachtet wurde und sie daher auch nicht gewillt sind, auf den geschützten Flächen irgend etwas zu tun.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
vielen Dank für ihre schnelle Antwort.
Die Situation hier in Paffendorf und, vom hören/sagen auch in Horchheim, ist absolut unbefriedigend.
Diese Woche, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde der Garten von meinem Nachbarn schon wieder durchgegraben. Andere Nachbarn in der Ravensteynstraße habe eine Bache mit fünf Jungen gesehen. Das wird erst der Anfang sein. Mit fortschreiten des Frühlings wird sich die Zahl der Wildschweine und deren \"Besuche\" in unseren Gärten weiter erhöhen.
Es sind dringend weitere und dauerhafte Maßnahmen notwendig!
Leider schreiben sie nicht, ob die im Februar begonnenen Pflegemaßnahmen auch fortgeführt wrden und ob dies regelmäßig geschehen wird. Ohne eine Regelmäßigkeit werden die maßnahmen wirkungslos sein.
zu Punkt 1.
Wieviele Flächen gibt es, bei denen die Eigentümer nicht der Entbuschung zugestimmt haben und auch selbst keine Pflege vornehmen?
Mir wurde zugetragen, dass die Erklärung des Landschaftsschutzgebiet 2004 von vielen Garteneigentümern als Enteigung betrachtet wurde und sie daher auch nicht gewillt sind, auf den geschützten Flächen irgend etwas zu tun.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
Sehr geehrter Herr Schüller (GB 3482),
mit Pflegemaßnahmen im Sinne des Pflege und Entwicklungsplanes zum Landschaftsschutzgebiet wurde im Februar bereits begonnen. Die Zahl der Wildschweine kann allerdings nur durch entsprechenden Abschuss und Vermeidung auch indirekter Fütterung (Komposthaufen) reduziert werden.
Die Anfrage der CDU wurde soeben im heutigen Stadtrat wie folgt beantwortet:
1. Welche Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen wurden bisher in dem o. g. Gebiet durchgeführt (z. B. Entbuschung)? Im Gebiet selbst gibt es wenige städtische Flächen. Diese wurden bis auf den Waldbereich in den vergangenen Jahren offen gehalten, Fichten wurden entfernt. Aktuell finden Entbuschungen auf einem Teil der dafür vorgesehenen Flächen statt, soweit die Eigentümer zugestimmt haben. Soweit Eigentümer in früheren Jahren um Genehmigung zur Pflege ihrer Flächen im Sinne der Verordnung angefragt haben, wurde dem zugestimmt.
2. Welche Tierwelt hat sich (außer den Wildschweinen) bisher in dem Bereich angesiedelt? Das Gebiet war bereits zur Zeit der Unterschutzstellung mit einer reichhaltigen Vogelwelt, verschiedenen Säugetierarten (u.a. Reh und Rotfuchs), und Insekten besiedelt. Auch heute kann bei Ortsbesichtigungen der Vogelreichtum immer wieder festgestellt werden.
3. Liegt dem Umweltamt eine Dokumentation der Entwicklung des Gebietes vor? Anhand der regelmäßigen Luftbildaufnahmen lässt sich die grundsätzliche Entwicklung des Gebietes nachvollziehen. Für die Erarbeitung der Schutzgebietskonzeption und die Integration des Landschaftsplanes in den Flächennutzungsplan (aktuell im Verfahren) bestätigt sich die Bedeutung des Gebietes im kommunalen Biotopverbund. Die Sicherung des Gebietes als grüne Insel wurde durch die Ausweisung als Schutzgebiet erreicht.
4. Wurde eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen durchgeführt? Eine Effizienzkontrolle von Maßnahmen ist grundsätzlich dann angezeigt, wenn Zweifel an der Wirksamkeit der Maßnahme bestehen. Die gängigen Naturschutzmaßnahmen sind erprobt und bedürfen daher nicht einer Effizienzkontrolle. Sollten solche angestrebt werden, bedarf es der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel.
5. Welche Pflanzenwelt befindet sich in diesem Bereich und wie hat sie sich entwickelt? Es befinden sich im Gebiet zahlreiche Pflanzenarten, die typisch für die verschiedenen Biotoptypen (z.B. brachliegende Streuobstwiesen, Wald, Altgrasfluren, Gebüsche) sind. Hervorzuheben ist dabei das Vorkommen von Stechpalme im Waldbereich sowie die höhlenreichen Apfelbäume im Bereich der Brachen. Hartriegel, Hundsrose, Weißdorn, Holunder sind wichtige Elemente innerhalb der Gebüsche.
6. Der CDU-Fraktion wurden Bilder von überfahrenen Wildschweinen an der B 42 übergeben. Sie fragt deshalb die Verwaltung: Sieht die Verwaltung eine Notwendigkeit, die AutofahrerInnen dort auf die Gefahr der überquerenden Wildschweine zum o. g. Landschaftsschutzgebiet hinzuweisen? Nach Aussage der unteren Jagdbehörde und der unteren Straßenverkehrsbehörde wird ein Hinweis auf den Wildwechsel an der B 42 für erforderlich gehalten. Die genauen Standorte müssen noch zwischen den vorgenannten Fachdienststellen sowie mit dem Jagdausübungsberechtigten abstimmt werden. MfG Hofmann-Göttig
mit Pflegemaßnahmen im Sinne des Pflege und Entwicklungsplanes zum Landschaftsschutzgebiet wurde im Februar bereits begonnen. Die Zahl der Wildschweine kann allerdings nur durch entsprechenden Abschuss und Vermeidung auch indirekter Fütterung (Komposthaufen) reduziert werden.
Die Anfrage der CDU wurde soeben im heutigen Stadtrat wie folgt beantwortet:
1. Welche Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen wurden bisher in dem o. g. Gebiet durchgeführt (z. B. Entbuschung)? Im Gebiet selbst gibt es wenige städtische Flächen. Diese wurden bis auf den Waldbereich in den vergangenen Jahren offen gehalten, Fichten wurden entfernt. Aktuell finden Entbuschungen auf einem Teil der dafür vorgesehenen Flächen statt, soweit die Eigentümer zugestimmt haben. Soweit Eigentümer in früheren Jahren um Genehmigung zur Pflege ihrer Flächen im Sinne der Verordnung angefragt haben, wurde dem zugestimmt.
2. Welche Tierwelt hat sich (außer den Wildschweinen) bisher in dem Bereich angesiedelt? Das Gebiet war bereits zur Zeit der Unterschutzstellung mit einer reichhaltigen Vogelwelt, verschiedenen Säugetierarten (u.a. Reh und Rotfuchs), und Insekten besiedelt. Auch heute kann bei Ortsbesichtigungen der Vogelreichtum immer wieder festgestellt werden.
3. Liegt dem Umweltamt eine Dokumentation der Entwicklung des Gebietes vor? Anhand der regelmäßigen Luftbildaufnahmen lässt sich die grundsätzliche Entwicklung des Gebietes nachvollziehen. Für die Erarbeitung der Schutzgebietskonzeption und die Integration des Landschaftsplanes in den Flächennutzungsplan (aktuell im Verfahren) bestätigt sich die Bedeutung des Gebietes im kommunalen Biotopverbund. Die Sicherung des Gebietes als grüne Insel wurde durch die Ausweisung als Schutzgebiet erreicht.
4. Wurde eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen durchgeführt? Eine Effizienzkontrolle von Maßnahmen ist grundsätzlich dann angezeigt, wenn Zweifel an der Wirksamkeit der Maßnahme bestehen. Die gängigen Naturschutzmaßnahmen sind erprobt und bedürfen daher nicht einer Effizienzkontrolle. Sollten solche angestrebt werden, bedarf es der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel.
5. Welche Pflanzenwelt befindet sich in diesem Bereich und wie hat sie sich entwickelt? Es befinden sich im Gebiet zahlreiche Pflanzenarten, die typisch für die verschiedenen Biotoptypen (z.B. brachliegende Streuobstwiesen, Wald, Altgrasfluren, Gebüsche) sind. Hervorzuheben ist dabei das Vorkommen von Stechpalme im Waldbereich sowie die höhlenreichen Apfelbäume im Bereich der Brachen. Hartriegel, Hundsrose, Weißdorn, Holunder sind wichtige Elemente innerhalb der Gebüsche.
6. Der CDU-Fraktion wurden Bilder von überfahrenen Wildschweinen an der B 42 übergeben. Sie fragt deshalb die Verwaltung: Sieht die Verwaltung eine Notwendigkeit, die AutofahrerInnen dort auf die Gefahr der überquerenden Wildschweine zum o. g. Landschaftsschutzgebiet hinzuweisen? Nach Aussage der unteren Jagdbehörde und der unteren Straßenverkehrsbehörde wird ein Hinweis auf den Wildwechsel an der B 42 für erforderlich gehalten. Die genauen Standorte müssen noch zwischen den vorgenannten Fachdienststellen sowie mit dem Jagdausübungsberechtigten abstimmt werden. MfG Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Mundorf (GB 3474),
ergänzend zu meiner Antwort (GB 3478) liegt mir nunmehr eine Stellungnahme des Sport- und Bäderamtes vor: "Seit dem Aufstieg von TuS Koblenz im Jahre 2006 wurden bis heute in das Stadion Oberwerth rd. 8 Mio. Euro investiert. Dies insbesondere für die komplette Erneuerung der elektrotechnischen Versorgung (einschl. Notstromaggregat), Sanierung und Aufrüstung der Flutlichtanlage auf 1.200 Lux, Einbau einer Rasenheizung, den Ausbau der Nordkurve und Gegengerade mit Block und Sektoreneinteilung, Errichtung einer Containeranlage (Toiletten, Presse, Polizei und DRK) sowie in unerläßlichen Sicherheitsvorkehrungen im Bereich des Wasserschutzes. In 2017 wird neben weiterer Arbeiten im Zusammenhang mit dem Wasserschutz auch die mittlerweile 40 Jahre alte Kunststofflaufbahn erneuert. Alles in allem werden weitere rd. 3 Mio. Euro investiert, bei denen es sich ausnahmslos um unabweisbare Ausgaben handelt bzw. die aufgrund gesetzlicher Vorgaben erforderlich werden. Das Stadion erfüllt derzeit alle Vorgaben, die die dort geplanten bzw. durchgeführten Sportveranstaltungen erfordern." MfG Hofmann-Göttig
ergänzend zu meiner Antwort (GB 3478) liegt mir nunmehr eine Stellungnahme des Sport- und Bäderamtes vor: "Seit dem Aufstieg von TuS Koblenz im Jahre 2006 wurden bis heute in das Stadion Oberwerth rd. 8 Mio. Euro investiert. Dies insbesondere für die komplette Erneuerung der elektrotechnischen Versorgung (einschl. Notstromaggregat), Sanierung und Aufrüstung der Flutlichtanlage auf 1.200 Lux, Einbau einer Rasenheizung, den Ausbau der Nordkurve und Gegengerade mit Block und Sektoreneinteilung, Errichtung einer Containeranlage (Toiletten, Presse, Polizei und DRK) sowie in unerläßlichen Sicherheitsvorkehrungen im Bereich des Wasserschutzes. In 2017 wird neben weiterer Arbeiten im Zusammenhang mit dem Wasserschutz auch die mittlerweile 40 Jahre alte Kunststofflaufbahn erneuert. Alles in allem werden weitere rd. 3 Mio. Euro investiert, bei denen es sich ausnahmslos um unabweisbare Ausgaben handelt bzw. die aufgrund gesetzlicher Vorgaben erforderlich werden. Das Stadion erfüllt derzeit alle Vorgaben, die die dort geplanten bzw. durchgeführten Sportveranstaltungen erfordern." MfG Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Frau Werner (GB 3446),
in Ergänzung meiner bisherigen Antworten (GB 3447/8) liegen mir nunmehr folgende Informationen vor: Die Deutsche Bahn hat sich bei uns bezüglich des Taubenkots unter der Gülser Brücke gemeldet. Dabei bestätigt sie, dass sie in dieser Woche die gröbsten Stellen an den Widerlagern säubern wird. Die Tauben seien jedoch hartnäckig - eine langfristige Lösung sieht die Bahn deshalb als schwierig an. Sie hat aber zugesagt, noch einmal machbare Maßnahmen in Teilbereichen zu prüfen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
in Ergänzung meiner bisherigen Antworten (GB 3447/8) liegen mir nunmehr folgende Informationen vor: Die Deutsche Bahn hat sich bei uns bezüglich des Taubenkots unter der Gülser Brücke gemeldet. Dabei bestätigt sie, dass sie in dieser Woche die gröbsten Stellen an den Widerlagern säubern wird. Die Tauben seien jedoch hartnäckig - eine langfristige Lösung sieht die Bahn deshalb als schwierig an. Sie hat aber zugesagt, noch einmal machbare Maßnahmen in Teilbereichen zu prüfen. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Schüller,
der Stadtvorstand hat sich vor kurzem erneut mit der Problematik befasst und eine zwischen der Jagdbehörde und dem Umweltamt abgestimmte Lösung vereinbart, wonach eine Entbuschung zur besseren Bejagung der Wildschweine vorzusehen ist. Ich lasse prüfen, wieweit wir damit sind und melde mich noch einmal.
Vielen Dank für Ihren nachvollziehbaren Hinweis unter PS, dessen Umsetzbarkeit der Systemadministrator weiterhin prüft. Der Lösungsansatz ist uns vertraut, die Machbarkeit bisher noch nicht.
MfG
JoHo
der Stadtvorstand hat sich vor kurzem erneut mit der Problematik befasst und eine zwischen der Jagdbehörde und dem Umweltamt abgestimmte Lösung vereinbart, wonach eine Entbuschung zur besseren Bejagung der Wildschweine vorzusehen ist. Ich lasse prüfen, wieweit wir damit sind und melde mich noch einmal.
Vielen Dank für Ihren nachvollziehbaren Hinweis unter PS, dessen Umsetzbarkeit der Systemadministrator weiterhin prüft. Der Lösungsansatz ist uns vertraut, die Machbarkeit bisher noch nicht.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
gerade habe ich iher Antwort (GB 3477) zum Thema Spamverhinderung gesehen. Da wurde ihnen leider ein Bär aufgebunden. Word Press ist eines der verbreitesten CMS und es gibt Unmengen von Erweiterungsmöglichkeiten. So ist die Verwendung von Captchas selbstverständlich in Wordpress möglich. Ihr Webmaster kann das gerne Nachlesen. Zum Beispiel hier: [http://www.wpbeginner.com/plugins/how-to-block-spam-comments-in-wordpress-with-captcha/]
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
gerade habe ich iher Antwort (GB 3477) zum Thema Spamverhinderung gesehen. Da wurde ihnen leider ein Bär aufgebunden. Word Press ist eines der verbreitesten CMS und es gibt Unmengen von Erweiterungsmöglichkeiten. So ist die Verwendung von Captchas selbstverständlich in Wordpress möglich. Ihr Webmaster kann das gerne Nachlesen. Zum Beispiel hier: [http://www.wpbeginner.com/plugins/how-to-block-spam-comments-in-wordpress-with-captcha/]
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,
in der Nacht von letztem Donnerstag (2.3.2017) zum Freitag waren bei meinem Nachbarn in der Ravensteynstraße in Paffendorf wieder Wildschweine im Garten.
Es gab zwar letztes Jahr eine gr0ß angelegte Aktion gegen die Wildschweine, aber das Problem \"Landschaftschutzgebiet Am Angelberg\" wurde meienr Meinung nach nicht angegangen.
Folgender Schutzzweck wurde festgelegt:
1.
die Erhaltung bzw. teilweise Wiederherstellung der landschaftlichen Vielfalt, Eigenart und Schönheit der überwiegend ungenutzten Streuobstbestände und der inselartigen, kleinflächigen Offenlandreste des Landschaftsraumes „Am Angelberg“, insbesondere seines weitgehend von Bebauung freigehaltenen und von Eingriffen in die Landschaft unberührten Hangbereiches
zum Rhein;
2.
die Verhinderung von Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes in diesem, aufgrund des Vorkommens vom zum Teil seltenen und gefährdeten Tierarten, insbesondere für die Fauna bedeutsamen Bereich, der wegen seiner Größe Bedeutung als Teil eines Biotopverbundsystems hat.
Dieser Schutzzweck spricht aber nicht dagegen, das Gebiet zu \"pflegen\", als das Unterholz frei zu halten. Es gaht ja immerhin um Streuobstbestände und Offenlandreste. Davon ist nichts mehr zu sehen.
Dauzu gibt es eine Anfrage der CDU Fraktion, der ich mich gerne anschieße: [http://cdufraktion-koblenz.de/2017/01/27/anfrage-der-cdu-ratsfraktion-landschaftsschutzgebiet-am-angelberg/].
Zitat:
Wir fragen die Verwaltung:
1. Welche Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen wurden bisher in dem o. g. Gebiet durchgeführt (z. B. Entbuschung)?
2. Welche Tierwelt hat sich (außer den Wildschweinen) bisher in dem Bereich angesiedelt?
3. Liegt dem Umweltamt eine Dokumentation der Entwicklung des Gebietes vor?
4. Wurde eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen durchgeführt?
5. Welche Pflanzenwelt befindet sich in diesem Bereich und wie hat sie sich entwickelt?
Vielleicht können sie ja hier Antworten liefern. Ich bin sicher, das erste die Pflege dieses Gebiets das Wildschweinproblem für Pfaffendorf/Hoschheim lösen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
P.S.
Ihr Spamproblem auf dieser Seite bekommen sie nur in den Griff, wenn sie die automatisch lösbare Rechenaufgabe gegen die allgemein übliche Methode der Captcha Codes austauschen.
in der Nacht von letztem Donnerstag (2.3.2017) zum Freitag waren bei meinem Nachbarn in der Ravensteynstraße in Paffendorf wieder Wildschweine im Garten.
Es gab zwar letztes Jahr eine gr0ß angelegte Aktion gegen die Wildschweine, aber das Problem \"Landschaftschutzgebiet Am Angelberg\" wurde meienr Meinung nach nicht angegangen.
Folgender Schutzzweck wurde festgelegt:
1.
die Erhaltung bzw. teilweise Wiederherstellung der landschaftlichen Vielfalt, Eigenart und Schönheit der überwiegend ungenutzten Streuobstbestände und der inselartigen, kleinflächigen Offenlandreste des Landschaftsraumes „Am Angelberg“, insbesondere seines weitgehend von Bebauung freigehaltenen und von Eingriffen in die Landschaft unberührten Hangbereiches
zum Rhein;
2.
die Verhinderung von Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes in diesem, aufgrund des Vorkommens vom zum Teil seltenen und gefährdeten Tierarten, insbesondere für die Fauna bedeutsamen Bereich, der wegen seiner Größe Bedeutung als Teil eines Biotopverbundsystems hat.
Dieser Schutzzweck spricht aber nicht dagegen, das Gebiet zu \"pflegen\", als das Unterholz frei zu halten. Es gaht ja immerhin um Streuobstbestände und Offenlandreste. Davon ist nichts mehr zu sehen.
Dauzu gibt es eine Anfrage der CDU Fraktion, der ich mich gerne anschieße: [http://cdufraktion-koblenz.de/2017/01/27/anfrage-der-cdu-ratsfraktion-landschaftsschutzgebiet-am-angelberg/].
Zitat:
Wir fragen die Verwaltung:
1. Welche Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen wurden bisher in dem o. g. Gebiet durchgeführt (z. B. Entbuschung)?
2. Welche Tierwelt hat sich (außer den Wildschweinen) bisher in dem Bereich angesiedelt?
3. Liegt dem Umweltamt eine Dokumentation der Entwicklung des Gebietes vor?
4. Wurde eine Effizienzkontrolle der Maßnahmen durchgeführt?
5. Welche Pflanzenwelt befindet sich in diesem Bereich und wie hat sie sich entwickelt?
Vielleicht können sie ja hier Antworten liefern. Ich bin sicher, das erste die Pflege dieses Gebiets das Wildschweinproblem für Pfaffendorf/Hoschheim lösen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schüller
P.S.
Ihr Spamproblem auf dieser Seite bekommen sie nur in den Griff, wenn sie die automatisch lösbare Rechenaufgabe gegen die allgemein übliche Methode der Captcha Codes austauschen.
Sehr geehrter Herr Sonntag (GB 3473 / 3475 - 77),
ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Administratoren das Spam-Problem offenbar lösen konnten. Nachdem diese Attacken auf das Gästebuch erst aus einem Land kamen, kam später noch ein zweites Land hinzu. Jedenfalls haben wir nunmehr seit einigen Tagen wieder normalen Zugriff. Danke für Ihre Anteilnahme an dem sehr lästigen Problem. MfG Hofmann-Göttig, Herausgeber dieser Info-Plattform
ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Administratoren das Spam-Problem offenbar lösen konnten. Nachdem diese Attacken auf das Gästebuch erst aus einem Land kamen, kam später noch ein zweites Land hinzu. Jedenfalls haben wir nunmehr seit einigen Tagen wieder normalen Zugriff. Danke für Ihre Anteilnahme an dem sehr lästigen Problem. MfG Hofmann-Göttig, Herausgeber dieser Info-Plattform