3900 Einträge
Sehr geehrter Herr Römer,
vielen Dank für die anerkennenden Worte für meinen Versuch des Bürgerdialogs mit Hilfe des Gästebuchs, das es ja mittlerweile auf fast 3.500 Einträge gebracht hat. Dazu kommen die unzähligen persönlichen Emails, die nicht-öffentlich sind. Wer auf die städtische Homepage geht, ist mit einem Klick auf meiner Visitenkarte direkt bei mir, was viele Bügerinnen und Bürger nutzen; selbstverständlich neben den traditionellen Briefen. Nicht zu vergessen sind die rund 15 Bürgersprechstunden im Jahr im Rahaus und in den Stadtteilen, die ein bis drei Stunden dauern und jedem/r Koblenzer/-in die Möglichkeit geben, Ihre Anliegen direkt dem Stadtchef vorzutragen. Das wird alles durch unsere Petitionsstelle vor- und nachbereitet, um wirklich sachgerechte Auskünfte und Bescheide zu geben. Ich kann nicht immer helfen. Aber ich kann es in jedem Einzelfall versuchen. Dazu stehe ich auch in den nächsten 14 Monaten. Mit freundlichen Grüßen JoHo
vielen Dank für die anerkennenden Worte für meinen Versuch des Bürgerdialogs mit Hilfe des Gästebuchs, das es ja mittlerweile auf fast 3.500 Einträge gebracht hat. Dazu kommen die unzähligen persönlichen Emails, die nicht-öffentlich sind. Wer auf die städtische Homepage geht, ist mit einem Klick auf meiner Visitenkarte direkt bei mir, was viele Bügerinnen und Bürger nutzen; selbstverständlich neben den traditionellen Briefen. Nicht zu vergessen sind die rund 15 Bürgersprechstunden im Jahr im Rahaus und in den Stadtteilen, die ein bis drei Stunden dauern und jedem/r Koblenzer/-in die Möglichkeit geben, Ihre Anliegen direkt dem Stadtchef vorzutragen. Das wird alles durch unsere Petitionsstelle vor- und nachbereitet, um wirklich sachgerechte Auskünfte und Bescheide zu geben. Ich kann nicht immer helfen. Aber ich kann es in jedem Einzelfall versuchen. Dazu stehe ich auch in den nächsten 14 Monaten. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
nachdem ich gerade Ihren letzten Eintrag gelesen habe muss ich ehrlich sagen: Auch ich bedauere, dass Sie im nächsten Jahr Ihre Tätigkeit als OB beenden müssen. Ich habe von Anfang an Ihre große Bürgernähe bewundert, die sich insbesondere durch dieses Gästebuch äußert. Davon habe ich auch immer gerne Gebrauch gemacht.
Aber noch ist es zu früh für Worte des Abschieds. Erst einmal werden wir uns bald wieder persönlich treffen, wenn es gemeinsam in unsere Partnerstadt Austin geht. Ich freue mich schon sehr auf die Reise!
Herzliche Grüße
Gunnar Römer
nachdem ich gerade Ihren letzten Eintrag gelesen habe muss ich ehrlich sagen: Auch ich bedauere, dass Sie im nächsten Jahr Ihre Tätigkeit als OB beenden müssen. Ich habe von Anfang an Ihre große Bürgernähe bewundert, die sich insbesondere durch dieses Gästebuch äußert. Davon habe ich auch immer gerne Gebrauch gemacht.
Aber noch ist es zu früh für Worte des Abschieds. Erst einmal werden wir uns bald wieder persönlich treffen, wenn es gemeinsam in unsere Partnerstadt Austin geht. Ich freue mich schon sehr auf die Reise!
Herzliche Grüße
Gunnar Römer
Sehr geehrter Herr Mundorf (GB 3474), worin die Verantwortung eines Oberbürgermeisters für die ausgefallene Technik bei einem TuS-Spiel liegt, bleibt Ihr Geheimnis.
Es steht Ihnen gewiss frei, sich auf meinen Nachfolger (ab 1. Mai 2018) zu freuen. Allerdings treffe ich in der Koblenzer Bevölkerung nicht wenige, die bedauern, dass ich aus Altersgründen (in Rheinland-Pfalz darf man mit 65 Jahren für ein derartiges Amt nicht mehr kandidieren) nicht erneut als OB-Kandidat antreten kann. Dies aber mit der Unterstellung zu verbinden, ich sei "kein Freund der TuS" ist böswillig. Als es der TuS richtig schlecht ging, habe ich als Kämmerer - vom Vorstand ausdrücklich öffentlich anerkannt - der TuS bei der Stadt und bei den städtischen Beteiligungsgesellschaften geholfen und zwar mit sehr nennenswerten Summen, weil wir die Bedeutung der TuS als eine sportliche Visitenkarte für die Stadt sehr wohl kennen. Öffentliche Angriffe von einzelnen TuS-Fans und einzelnen Funktionsträgern (niemals gestützt auf Einschätzungen von Präsidium und Vorstand) auf die Stadt im Allgemeinen und den amtierenden Oberbürgermeister im Speziellen haben allerdings die Freude an den "Freunden" geschmälert, was Sie sich möglicherweise vorstellen können, wenn Sie mal kurz in die Köpfe der anderen Seite zu schlüpfen versuchen wollen. Mit gleichwohl freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Es steht Ihnen gewiss frei, sich auf meinen Nachfolger (ab 1. Mai 2018) zu freuen. Allerdings treffe ich in der Koblenzer Bevölkerung nicht wenige, die bedauern, dass ich aus Altersgründen (in Rheinland-Pfalz darf man mit 65 Jahren für ein derartiges Amt nicht mehr kandidieren) nicht erneut als OB-Kandidat antreten kann. Dies aber mit der Unterstellung zu verbinden, ich sei "kein Freund der TuS" ist böswillig. Als es der TuS richtig schlecht ging, habe ich als Kämmerer - vom Vorstand ausdrücklich öffentlich anerkannt - der TuS bei der Stadt und bei den städtischen Beteiligungsgesellschaften geholfen und zwar mit sehr nennenswerten Summen, weil wir die Bedeutung der TuS als eine sportliche Visitenkarte für die Stadt sehr wohl kennen. Öffentliche Angriffe von einzelnen TuS-Fans und einzelnen Funktionsträgern (niemals gestützt auf Einschätzungen von Präsidium und Vorstand) auf die Stadt im Allgemeinen und den amtierenden Oberbürgermeister im Speziellen haben allerdings die Freude an den "Freunden" geschmälert, was Sie sich möglicherweise vorstellen können, wenn Sie mal kurz in die Köpfe der anderen Seite zu schlüpfen versuchen wollen. Mit gleichwohl freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Sehr geehrter Herr Sonntag,
ja, Sie haben völlig recht; leider aber lässt sich ein solcher "Sicherheitszugang" mit dem weit verbreiteten, mit gutem Outfit versehenen und nutzerfreundlich gestalteten contend management system (CMS) "word press", mit dem www.hofmann-goettig.de online läuft, technisch nicht umsetzen. Insofern haben wir uns notgedrungen mit den Gegebenheiten zurechtzufinden. Herzliche Grüße,mit Dank für das konstruktive Mitdenken, Joachim Hofmann-Göttig, Herausgeber der Info-Plattform
ja, Sie haben völlig recht; leider aber lässt sich ein solcher "Sicherheitszugang" mit dem weit verbreiteten, mit gutem Outfit versehenen und nutzerfreundlich gestalteten contend management system (CMS) "word press", mit dem www.hofmann-goettig.de online läuft, technisch nicht umsetzen. Insofern haben wir uns notgedrungen mit den Gegebenheiten zurechtzufinden. Herzliche Grüße,mit Dank für das konstruktive Mitdenken, Joachim Hofmann-Göttig, Herausgeber der Info-Plattform
Sehr geehrter Herr Prof. Hofmann-Göttig,
herzlichen Dank für den Einblick in die technische Arbeit hinter den Kulissen. Wenn an der Stelle vielleicht noch ein kleiner \"Gedankenanstoß\" gestattet ist, so wäre eine etwas erweiterte Buchstaben- und Zahlenkombination, die vor dem Absenden des Eintrags angegeben werden muss und über die bloße Addition zweier einfacher Zahlen hinausgeht, sicher ein weiteres, womöglich etwas unkomplizierteres Instrument zur Abhilfe dieses Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Gottschalk Sonntag
herzlichen Dank für den Einblick in die technische Arbeit hinter den Kulissen. Wenn an der Stelle vielleicht noch ein kleiner \"Gedankenanstoß\" gestattet ist, so wäre eine etwas erweiterte Buchstaben- und Zahlenkombination, die vor dem Absenden des Eintrags angegeben werden muss und über die bloße Addition zweier einfacher Zahlen hinausgeht, sicher ein weiteres, womöglich etwas unkomplizierteres Instrument zur Abhilfe dieses Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Gottschalk Sonntag
Sehr geehrter Herr Sonntag,
Sie haben völlig recht. Anhand der IP-Adressen können wir feststellen, dass aus einem zuzuordnenden Ausland diese Spams trotz "intelligenter" Identifikation zum Gästebucheintrag nun zum zweiten Mal seit der Betreibung dieser Homepage im Frühjahr 2009 in Serie erfolgt und schnellst möglich beseitigt wird, was technisch nicht gar so einfach ist, weil eine ganze Nation dann mit Zugang zur Homepage "gesperrt" werden muss. Solange dieses noch nicht zentral erfolgt, sind die spams "per Hand" durch die Redaktion dieser Info-Plattform einzeln zu entfernen, was laufend geschieht mit der Btte um Verständnis, dass dies angesichts der Vielzahl der Spams und der Massierung in den Nächten zeitaufwendig ist.
Wir hoffen, dass nach Karneval der Systemadministrator die nationale Sperre umsetzen kann. Eine Spam-Gefährdung der Nutzer/-innen dieser Info-Plattform ist mit den Spams nicht verbunden. Sie sind nur lästig und natürlich auch inhaltlich völlig unerwünscht, wie Sie richtig bemerken. Joachim Hofmann-Göttig, Herausgeber dieser Info-Plattform
Sie haben völlig recht. Anhand der IP-Adressen können wir feststellen, dass aus einem zuzuordnenden Ausland diese Spams trotz "intelligenter" Identifikation zum Gästebucheintrag nun zum zweiten Mal seit der Betreibung dieser Homepage im Frühjahr 2009 in Serie erfolgt und schnellst möglich beseitigt wird, was technisch nicht gar so einfach ist, weil eine ganze Nation dann mit Zugang zur Homepage "gesperrt" werden muss. Solange dieses noch nicht zentral erfolgt, sind die spams "per Hand" durch die Redaktion dieser Info-Plattform einzeln zu entfernen, was laufend geschieht mit der Btte um Verständnis, dass dies angesichts der Vielzahl der Spams und der Massierung in den Nächten zeitaufwendig ist.
Wir hoffen, dass nach Karneval der Systemadministrator die nationale Sperre umsetzen kann. Eine Spam-Gefährdung der Nutzer/-innen dieser Info-Plattform ist mit den Spams nicht verbunden. Sie sind nur lästig und natürlich auch inhaltlich völlig unerwünscht, wie Sie richtig bemerken. Joachim Hofmann-Göttig, Herausgeber dieser Info-Plattform
Guten Tag,
Gestern war das TuS Spiel gegen Trier. Die ganze Technik fiel aus.
Was ist das für die Stadt Koblenz ein Aushaengeschild.
Wir sind alle froh, dass Sie bald abtreten und hoffentlich ein OB kommt,der den Wert dieses Vereins erkennt.
sie waren auf jeden Fall kein Freund der TuS.
Gestern war das TuS Spiel gegen Trier. Die ganze Technik fiel aus.
Was ist das für die Stadt Koblenz ein Aushaengeschild.
Wir sind alle froh, dass Sie bald abtreten und hoffentlich ein OB kommt,der den Wert dieses Vereins erkennt.
sie waren auf jeden Fall kein Freund der TuS.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hofmann-Göttig,
wie die Redaktion des Gästebuches sowie vermutlich viele Leser gestern Abend mitbekommen haben, nehmen die Spam-Einträge auf dieser Plattform immer bedenklichere Ausmaße an. Nun wird sogar schon mit Viagra geworben. In einem seriösen Forum, welches in erster Linie den Zweck erfüllt, dass Bürger und OB miteinander in Kontakt treten können, sind derartige Einträge wahrlich ein Gräuel.
Ich möchte Sie daher im allgemeinen Interesse bitten, technische Möglichkeiten zu überprüfen, um Spam künftig effektiv und effizient entgegenzuwirken, damit die reibungslose Nutzung des Gästebuches weiterhin gewährleistet bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Gottschalk Sonntag
wie die Redaktion des Gästebuches sowie vermutlich viele Leser gestern Abend mitbekommen haben, nehmen die Spam-Einträge auf dieser Plattform immer bedenklichere Ausmaße an. Nun wird sogar schon mit Viagra geworben. In einem seriösen Forum, welches in erster Linie den Zweck erfüllt, dass Bürger und OB miteinander in Kontakt treten können, sind derartige Einträge wahrlich ein Gräuel.
Ich möchte Sie daher im allgemeinen Interesse bitten, technische Möglichkeiten zu überprüfen, um Spam künftig effektiv und effizient entgegenzuwirken, damit die reibungslose Nutzung des Gästebuches weiterhin gewährleistet bleibt.
Mit freundlichen Grüßen
Gottschalk Sonntag
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig (GB3465),
vielen Dank für Ihre rasche und ausführliche Stellungnahme zu unseren Anliegen.
Schön, dass in Bezug auf die Burgstraße nun Maßnahmen in die richtige Richtung ergriffen werden. Das freut uns.
Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass diese Maßnahmen auch am Peter-Altmeier-Ufer durch verstärkte Kontrollen des Ordnungsamtes und der Polizei greifen.
Freundliche Grüße aus der Altstadt
Jürgen Rindfleisch & Anke Geisler
vielen Dank für Ihre rasche und ausführliche Stellungnahme zu unseren Anliegen.
Schön, dass in Bezug auf die Burgstraße nun Maßnahmen in die richtige Richtung ergriffen werden. Das freut uns.
Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass diese Maßnahmen auch am Peter-Altmeier-Ufer durch verstärkte Kontrollen des Ordnungsamtes und der Polizei greifen.
Freundliche Grüße aus der Altstadt
Jürgen Rindfleisch & Anke Geisler
Sehr geehrte Frau Geisler, Sehr geehrter Herr Rindfleisch (GB 3465),
ich habe mit den zuständigen Fachämtern gesprochen: Dabei haben wir geprüft, welche Maßnahmen für eine Verbesserung der Situation möglich erscheinen. Grundsätzlich sind mit der Wohnsituation vor Ort bestimmte Begebenheiten verbunden. Trotzdem ist klar: Das unnötige Laufenlassen von Fahrzeugmotoren ist gemäß § 30 StVO verboten. Das Halten und Parken im absoluten Halteverbot ebenso. In der Vergangenheit hat die Stadt bereits Verstöße von Bussen und Lkw gegen das absolute Halteverbot sowie auf dem Gehweg festgestellt und auch geahndet. Eine Kontrolle und Ahndung durch das Ordnungsamt oder die Polizei werden wir hier aber noch einmal forcieren. Dabei ist auch eine direkte Kontaktaufnahme der Bürgerinnen und Bürger zu den Dienststellen im Bedarfsfall zweckmäßig. Zudem werden wir für die Burgstraße prüfen, ob Geschwindigkeitsmessungen mit den derzeit der Stadt zur Verfügung stehenden Messgeräten möglich sind. Hier ist ja eine Tempo 30-Zone eingerichtet. Sofern Ja, erfolgt in Kürze eine Messung. Ansonsten können frühestens Ende April, nach Lieferung eines neuen entsprechenden Messgerätes, Messungen erfolgen. Am Peter-Altermeier-Ufer finden bereits regelmäßig Messungen statt. Hier muss man wissen, dass das Peter-Altermeier-Ufer mit den erlaubten 50 km/h der effizienten und leistungsfähigen Umfahrung des Kernbereichs der Altstadt dient. Die Voraussetzungen zur Einrichtung eines "Zebrastreifens" sind in diesem Bereich bislang leider nicht erfüllt. Bei den Reedereien können wir zudem noch einmal aktiv werden: Wir werden hier bei der Bestätigung der Anmeldung noch einmal verstärkt darauf hinweisen, dass keine Durchsagen über die Schiffslautsprecher nach 22.00 Uhr und vor 6.00 Uhr erfolgen sollen und dass auf die Benutzung des Schiffshorns aus Rücksicht auf die Anwohner verzichtet werden soll. Ich hoffe, mit diesen Maßnahmen Ihren Anliegen etwas entgegenkommen zu können. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
ich habe mit den zuständigen Fachämtern gesprochen: Dabei haben wir geprüft, welche Maßnahmen für eine Verbesserung der Situation möglich erscheinen. Grundsätzlich sind mit der Wohnsituation vor Ort bestimmte Begebenheiten verbunden. Trotzdem ist klar: Das unnötige Laufenlassen von Fahrzeugmotoren ist gemäß § 30 StVO verboten. Das Halten und Parken im absoluten Halteverbot ebenso. In der Vergangenheit hat die Stadt bereits Verstöße von Bussen und Lkw gegen das absolute Halteverbot sowie auf dem Gehweg festgestellt und auch geahndet. Eine Kontrolle und Ahndung durch das Ordnungsamt oder die Polizei werden wir hier aber noch einmal forcieren. Dabei ist auch eine direkte Kontaktaufnahme der Bürgerinnen und Bürger zu den Dienststellen im Bedarfsfall zweckmäßig. Zudem werden wir für die Burgstraße prüfen, ob Geschwindigkeitsmessungen mit den derzeit der Stadt zur Verfügung stehenden Messgeräten möglich sind. Hier ist ja eine Tempo 30-Zone eingerichtet. Sofern Ja, erfolgt in Kürze eine Messung. Ansonsten können frühestens Ende April, nach Lieferung eines neuen entsprechenden Messgerätes, Messungen erfolgen. Am Peter-Altermeier-Ufer finden bereits regelmäßig Messungen statt. Hier muss man wissen, dass das Peter-Altermeier-Ufer mit den erlaubten 50 km/h der effizienten und leistungsfähigen Umfahrung des Kernbereichs der Altstadt dient. Die Voraussetzungen zur Einrichtung eines "Zebrastreifens" sind in diesem Bereich bislang leider nicht erfüllt. Bei den Reedereien können wir zudem noch einmal aktiv werden: Wir werden hier bei der Bestätigung der Anmeldung noch einmal verstärkt darauf hinweisen, dass keine Durchsagen über die Schiffslautsprecher nach 22.00 Uhr und vor 6.00 Uhr erfolgen sollen und dass auf die Benutzung des Schiffshorns aus Rücksicht auf die Anwohner verzichtet werden soll. Ich hoffe, mit diesen Maßnahmen Ihren Anliegen etwas entgegenkommen zu können. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB