Gästebuch

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Thomas Körfgen (NR. 3470) schrieb am 16. Februar 2017 um 10:29:
Sehr geehrter Herr OB,

Vielen Dank für Ihre Antwort. Schade, dass es da rechtlich keine Möglichkeiten gibt, dass auch die dortigen Bewohner - wie beispielsweise die in der Vorstadt - ihren finanziellen Beitrag leisten. Genießen sie ansonsten ja einen sehr guten Zustand ihrer Straßen oder BBürgersteige.

Viele Grüße
Thomas Körfgen
Hofmann-Göttig (NR. 3469) schrieb am 15. Februar 2017 um 16:18:
Sehr geehrter Herr Körfgen,
soeben wurde der Folienvortrag des Baudezernenten zum Thema \"Parkraumbewirtschaftung Oberwerth\" auf der städtischen Homepage online abrufbar geschaltet.
MfG
JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3468) schrieb am 15. Februar 2017 um 13:05:
Sehr geehrter Herr Körfgen,
der Baudezernent hat gestern Abend in einer gut besuchten Bürgerinformationsveranstaltung in der Conlog Arena zum Thema \"Parkraumbewirtschaftung Oberwerth\" Stellung genommen.
Dabei hat er die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Anlage der örtlichen Erhebungen, die Untersuchungsergebnisse und die Schlussfolgerungen in Form eines Folienvortrags dargestellt. Der Vortrag wird demnächst auf der städtischen Homepage öffentlich zugänglich sein. Der Baudezernent kam im Ergebnis der mehrjährigen örtlichen Parkraumerhebungen nach jetzigen Sachstand (ausdrücklich vor Fertigstellung des Musikerviertels) zu der Feststellung, dass es für eine Parkraumbewirtschaftung im Stadtteil Oberwerth gegenwärtig keine Notwendigkeit und auch keine rechtliche Handhabe gäbe und die Verwaltung daher an einem Bewirtschaftungskonzept nicht arbeite. In der anschließenden Aussprache, an der die Listenführer der PRO- und CONTRA-Initiativen aktiv teilgenommen haben, sind die Untersuchungsergebnisse und die Schlussfolgerungen der Verwaltung von keiner Seite in Zweifel gezogen worden.
In den Einzelheiten verweise ich auf die sehr instruktiven Folien, sobald sie allgemein greifbar sind.
Ich persönlich bin als Anwohner betroffen und halte mich daher administrativ zurück. Als Privatmann habe ich früher (auch im Rahmen des Gästebuchs) die Auffassung vertreten, dass auch auf dem Oberwerth eine Parkraumbewirtschaftung eingeführt werden sollte, bin nunmehr allerdings auch davon überzeugt, dass die Argumentation der Verwaltung nachvollziehbar ist.
MfG
Hofmann-Göttig
Thomas Körfgen (NR. 3467) schrieb am 15. Februar 2017 um 10:36:
Sehr geehrter Herr OB,

Wie und mit welchem Ergebnis ist denn die Bürgerversammlunh hinsichtlich der Parksituation auf dem oberwerth ausgegangen? Bleibt es dabei, dass die dortigen Bewohner weiterhin nichts bezahlen müssen?

Viele Grüße
Thomas Körfgen
Hofmann-Göttig (NR. 3466) schrieb am 9. Februar 2017 um 14:53:
Sehr geehrter Herr Rindfleisch & Frau Geisler,
vielen Dank für Ihren anschaulichen Bericht. Darüber muss ich mit unseren Fachleuten sprechen und komme dann darauf zurück.
MfG
JoHo
Jürgen Rindfleisch (NR. 3465) schrieb am 9. Februar 2017 um 13:20:
Sehr geehrter Herr Hofmann-Göttig,

als Bewohner der Burgstraße stellen wir fest, dass die Lärmbelästigung durch den Straßenverkehr am Peter-Altmeier-Ufer und in der Burgstraße extrem zugenommen hat. Die Raserei, die Hupkonzerte und das laute Verbundsteinpflaster tun noch ein Übriges.

Ab Ende März/Anfang April beginnt wieder die Flusskreuzfahrt-Saison. Jedes Jahr legen mehr Schiffe an. Zwei nebeneinander ist mittlerweile normal. Das bedeutet für uns Anwohner, 9 Monate lang zusätzliche Lärm- und Abgasbelästigung (selbst durch geschlossene Fenster wahrnehmbar).
Wir fragen uns, ob das stundenlange Laufenlassen der Reisebusmotoren sowie der Lieferwagen im absoluten Halteverbot rechtens ist.
Die Busse erscheinen in der Regel bereits eine halbe Stunde vor Ausflugs-/Abreisebeginn. Bis alle Gäste eingestiegen sind, haben wir 1 Stunde Motorengeräusche und Abgase \"genossen\".
Ein Loading dauert in der Regel 1,5 bis 2 Stunden bei laufendem Motor. An Extremtagen kommt anschließend noch der Wäschelieferdienst, der auch noch einmal 1/2 Stunde ausliefert. Von dem Gehupe der anderen Verkehrsteilnehmer ganz zu schweigen, wenn sich durch die Bus- und Lieferantenblockade alles staut.
Dazu kommen noch die Lautsprecherdurchsagen von den Schiffen.
Dabei wird auch keine Rücksicht genommen, ob es schon 22:00 Uhr oder Wochenende ist.

Macht ja nichts, wenn sonntags morgens ab 7:00 Uhr bei 2-3 Bussen die Motoren laufen, sich um 8:00 Uhr mit fröhlichem Gehupe von der Schiffscrew verabschiedet wird und besonders gut gelaunte Kapitäne anschließend noch 3 mal das Schiffshorn ertönen lassen. Da sitzen wir dann unausgeschlafen kerzengerade im Bett.

Uns ist bewusst, dass wir in der Altstadt und nicht auf dem Lande wohnen.

Aber es gibt auch für die Altstadt eine Lärm-Schmerzgrenze.

Wie kann hier Abhilfe geschaffen werden?

Zum Beispiel durch ein Tempolimit, eine verkehrsberuhigte Zone, einen zusätzlichen Zebrastreifen beim Aufgang zum Burghof, verstärkte Verkehrskontrollen mit Blitzer, um die Raserei einzudämmen und uns Anwohnern wieder so zu mehr Ruhe zu verhelfen.

Deshalb erklären wir uns insoweit mit Amerika solidarisch und sagen ganz klar: \"Anwohner First.\"

Freundliche Grüße aus der Altstadt
Jürgen Rindfleisch & Anke Geisler
Hofmann-Göttig (NR. 3464) schrieb am 7. Februar 2017 um 17:06:
Sehr geehrte Frau Heilscher (GB 3461), sehr geehrter Herr Fischer (GB 3463),
 ich kann Ihnen mitteilen, dass der Kommunale Servicebetrieb eine technische Lösung für die Fugenproblematik gefunden hat, die allen Ansprüchen gerecht wird. Mit einem Ersatz der Fugenfüllung durch einen mit Epoxidharz gebundenen Fugenmörtel entsteht eine feste Fugenfüllung, die keine Gefahr mehr für Absätze darstellt. Gleichzeitig werden die gestalterischen und technischen Belange der Befestigung nicht beeinträchtigt. Der Kommunale Servicebetrieb wird im Frühsommer, sobald die Temperaturen die Verwendung des Mörtels erlauben, mit dem Einbau beginnen. Leider kann dies zunächst nur im südlichen Teil der Casinostraße und in der Luisenstraße erfolgen. In den übrigen Bereichen rund um den Zentralplatz besteht noch eine Gewährleistungspflicht der Baufirmen auf die hergestellten Flächen. Eine Veränderung des baulichen Systems würde eventuelle Ansprüche aus Baumängeln gefährden. Nach Ablauf dieser Fristen und vorausgesetzt, die Methode bewährt sich, wird die Verwaltung auch diese Bereiche -im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel- angehen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB
Mathias Fischer (NR. 3463) schrieb am 7. Februar 2017 um 09:10:
Zu GB 3461/3462

Sehr geehrter Herr OB,

Die fehlende Verfugung rund um den Zentralplatz wurde schon im Jahr 2013 von einem Herr Körfgen, von mir im Jahr 2015, sowie aktuell von Frau Heilscher kritisiert. Seit 2013 sind keine Maßnahmen zur Ausbesserung erfolgt. Jetzt schreiben wir das Jahr 2017. Gespannt, ob die Stadt es schafft nach 5 Jahren eine Verbesserung der Gehwege zu veranlassen.

MfG Matthias Fischer
Hofmann-Göttig (NR. 3462) schrieb am 2. Februar 2017 um 13:42:
Sehr geehrte Frau Heilscher,
ich gehe dem gerne nach.
MfG
JoHo
Maria Heilscher (NR. 3461) schrieb am 2. Februar 2017 um 11:31:
Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig,

ich lese mit Interesse, das die Casinostraße und Umfeld wieder im Gästebuch thematisiert wird. Dies nehme ich zum Anlass noch einmal die fehlende Verfugung der Gehwege in der Casinostraße (wie festgestellt auch Gehwege im Radius bis Leffers und C&A) anzusprechen und ihren GB Eintrag 3325 Oktober 2016 in Erinnerung zu rufen. Der „Miesere“ der fehlenden Verfugung sollte Abhilfe geschaffen werden, bzw. eine Ausbesserung erfolgen. Das diese Arbeiten nicht in den Wintermonaten ausgeführt werden können ist verständlich, ist denn mit einer Bearbeitung im Frühjahr 2017 zu rechnen?

Ich schreibe aus gegebener Veranlassung, da heute Morgen wieder ein paar Absätze ruiniert wurden. Den Gang zur Arbeit habe ich demnach nicht mehr auf dem Gehweg, sondern auf der Straße fortgeführt.

Grüße M. Heilscher