Gästebuch

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Peter Brecht (NR. 3450) schrieb am 30. Januar 2017 um 15:53:
Zu ihrem GB- Eintrag 3449

Das Überschreiten des Tempo-Limits sowie weitere Fehlverhalten der Autofahrer in der Casinostraße erhitzten derzeit die Gemüter. Ihre Erläuterung das „Nichts-Tun“ des Ordnungsamtes zu rechtfertigen klingt geradezu lächerlich. Es lohnt gar nicht dies weiter zu kommentieren. Fröhlich in den Untergang: Wie Politiker uns die Realität schön reden! Man reibt sich erstaunt die Augen was man hier als Rückmeldung bekommt. Belegte Konversationen im Gästebuch zeigen das es besser ist diesem den Rücken zu kehren.

MfG Peter Brecht
Hofmann-Göttig (NR. 3449) schrieb am 27. Januar 2017 um 12:59:
Sehr geehrter Herr Brecht (GB 3442),
wie angekündigt habe ich mich mit dem Ordnungsamt ins Benehmen gesetzt und kann nunmehr abgestimmt Stellung nehmen:
Die Mitarbeiter/-innen des Ordnungsamtes sind für die Ahndung von Verstößen im fließenden Verkehr, mit Ausnahme der Geschwindigkeitsverstöße, weder zuständig noch ermächtigt. Dies obliegt allein der Polizei. Die Mitarbeiter/-innen des Ordnungsamtes dürfen Fahrzeuge grundsätzlich nicht anhalten, nicht einmal Fahrräder. Geschwindigkeitsverstöße können nur auf Grund einer gerichtlich verwertbaren Dokumentation geahndet werden. Hierzu gehört die Erfassung mit entsprechenden Radargeräten. Messungen "nach Gefühl und subjektivem Eindruck" sind in der Bundesrepublik nicht zulässig. MfG Hofmann-Göttig, OB
Hofmann-Göttig (NR. 3448) schrieb am 25. Januar 2017 um 16:08:
Sehr geehrter Frau Werner,
die Gülser Brücke gehört der Deutschen Bahn AG. Wir werden und dürfen dort nur im Sommer die Gehwegkonsole erneuern. Alles andere erfolgt in bahneigener Regie. Ich werde Ihren Hinweis allerdings nutzen und die Deutsche Bahn AG bitten, unter der Brücke liegende Flächen gegen Taubenkot zu schützen. Vielleicht ist das ja erfolgreich. MfG JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3447) schrieb am 24. Januar 2017 um 15:12:
Sehr geehrte Frau Werner,
ich werde mich erkundigen.
MfG
JoHo
Martina Werner (NR. 3446) schrieb am 24. Januar 2017 um 13:30:
Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig,

es wäre sehr nett, wenn Sie sich bezüglich der Bauarbeiten an der Gülser Moselbrücke kundig machen könnten, ob dort irgendwelche Abwehrmaßnahmen gegen die Tauben die auf der Brücke leben, geplant sind.
Zur Zeit werden ja an der Eisenbahnbrücke am Brüderkrankenhaus Netze angebracht und es wäre ja möglich, dass Ähnliches auch an der Gülser Brücke geplant ist.
Ich bedanke mich für Ihre Hilfe

und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Hofmann-Göttig (NR. 3445) schrieb am 24. Januar 2017 um 07:52:
Sehr geehrte Frau Plato, Ja, das hat mich selbst beeindruckt. Ein Anliegen im Gästebuch Samstag Mittag geschildert, von mir unmittelbar an den Eigenbetrieb Kommunaler Servicebetrieb weiter geleitet, dort am Sonntagmorgen vor Ort überprüft, fotografiert, Stellung genommen, Sonntag Mittag im Gästebuch fachlich beantwortet. Ich habe gestern im Stadtvorstand den Leiter des Eigenbetriebs Edgar Mannheim gebeten, auch seinen MItarbeitern/Mitarbeiterinnen für diese vorbildliche Petitionsarbeit zu danken. Das ist für mich ein gutes Beispiel für bürgernahe Dienstleistungsverwaltung. Danke für Ihre Anerkennung. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Chef der Stadtverwaltung Koblenz
Anna-Maria Plato (NR. 3444) schrieb am 24. Januar 2017 um 06:52:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
vielen Dank für die \"superschnelle\" Bearbeitung unseres Anliegens.
Hoffen wir, dass es bald wieder wärmer wird und die vereisten Straßen dann zur Vergangenheit gehören.
Mit freundlichen Grüßen
Anna-Maria Plato
Hofmann-Göttig (NR. 3443) schrieb am 23. Januar 2017 um 11:27:
Sehr geehrter Herr Brecht,
ich habe den Leiter des Ordnungsamts auf Ihre Beobachtungen aufmerksam gemacht.
MfG
JoHo
Peter Brecht (NR. 3442) schrieb am 23. Januar 2017 um 09:59:
Ihr GB 3412
Sehr geehrter Herr Hoffmann-Göttig,

angekündigt haben Sie vermehrt Kontrollen in der Casinostraße wegen der Geschwindigkeitsüberschreitungen, auch wegen des regelwidrigen rechts Abbiegens Luisenstraßen in die Casinostraße.
Informieren möchte ich Sie darüber, das letzte Woche zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes in diesem Bereich zugegen waren, sich anstatt mit den voran geschilderten Gegebenheiten zu beschäftigen lieber \"Schwätzchen\" gehalten haben. In dieser Zeit sind 3 Autos aus der Luisenstraße falsch abgebogen, dies wurde vom Ordnungsamt wissentlich gesehen, desinteressiert weggeschaut, keinerlei Maßnahmen erhoben, Konversation wurde fortgesetzt. Ebenso sind vermehrt Autos mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Casinostraße gerast, auch dies wurde nicht geahndet, sondern wohlwollend darüber hinweg gesehen. So machen Kontrollen sicherlich keinen Sinn!

MfG Peter Brecht
Hofmann-Göttig (NR. 3441) schrieb am 22. Januar 2017 um 13:52:
Sehr geehrte Frauen Plato (GB 3436), Scherer (GB 3437), Westerburg (GB 3439),
ich habe am gestrigen Samstag den Eigenbetrieb Kommunaler Servicebetrieb um Überprüfung des Sachverhalts gebeten und Ihnen einen Zwischenbescheid erstattet (GB 3438/40).
Der Werkleiter hat die Angelegenheit sofort prüfen lassen und mir heute morgen (am Sonntag, keine 24 Stunden nach meiner Zuleitung der Petition!) Fotos über die örtliche Situation zur Verfügung gestellt und nimmt zum Vorgang wie folgt Stellung, was ich als bemerkenswert bürgerfreundliche Verfolgung einer Petition empfinde:
Die Stadt Koblenz führt im Rahmen ihrer Winterdienstpflichten den Winterdienst auf rd. 160 Straßenkilometern durch. Darüber hinaus werden - soweit möglich - auch freie Kapazitäten für weitere Durchgangsstraßen in allen Stadtteilen genutzt. Ich bitte jedoch um Verständnis, dass dies in Anliegerstraßen mit entsprechenden Streupflichten der Anlieger/-innen, nicht leistbar ist. Der Kommunale Servicebetrieb wird jedoch Ihr Anliegen zum Anlass nehmen, die Zufahrtsbereiche zu "gestreuten" Durchgangsstraßen bei künftigen Kontroll- und Einsatzfahrten verstärkt zu kontrollieren und - soweit erforderlich - zu streuen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, OB