Gästebuch

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Hofmann-Göttig (NR. 3420) schrieb am 31. Dezember 2016 um 10:28:
Sehr geehrter Herr Drexler,
ja, wir werden die Entscheidung mit allen beteiligten städtischen Ämtern und auch mit der Polizei umfassend prüfen, erörtern und abschließend möglichst rechtssicher treffen. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Daniel Drexler (NR. 3419) schrieb am 31. Dezember 2016 um 00:12:
Sehr geehrter Hofmann-Göttig,

in der Rhein-Zeitung war zu lesen, dass Ende Januar die \"Creme de la Creme\" der europ. Rechtsextremen in der Rhein-Mosel-Halle eine Konferenz abhalten will.

Sind Sie in die Entscheidung, ob hier ein Vertrag zustande kommt, einbezogen? Haben Sie die Möglichkeit, dieses Ansinnen zur Not \'im Alleingang\' zu verhindern und würden Sie dies tun?

Freundliche Grüße
Martina Werner (NR. 3418) schrieb am 23. Dezember 2016 um 11:44:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hofmann-Göttig,


auch ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein geruhsames Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit im Neuen Jahr.

MfG
Martina Werner
Hofmann-Göttig (NR. 3417) schrieb am 22. Dezember 2016 um 18:20:
Sehr geehrte Frau Werner, Danke für das Memo. Ich bin mir dessen bewusst. Wir arbeiten dran. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass dies nicht aus dem Kopf geht ohne zusätzliche Recherchen, die sich jahreszeitbedingt als nicht ganz so einfach erwiesen, wie Sie schon ahnten.
Ich wünsche schon mal Ihnen und allen Leserinnen und Lesern des Gästebuchs (das sind jeden Tag sehr viele) geruhsame Festtage und ein friedliches Fest (was sich wieder einmal als keine Selbstverständlichkeit erwiesen hat). Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Oberbürgermeister
Martina Werner (NR. 3416) schrieb am 21. Dezember 2016 um 19:29:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hofmann-Göttig,

darf ich Sie an mein Anliegen im GB-Eintrag 3404 erinnern. Vielleicht nicht mehr in diesem Jahr, aber bitte im Nächsten. Bevor es für Änderungen evtl. zu spät ist.

MfG
Martina Werner
Hofmann-Göttig (NR. 3415) schrieb am 21. Dezember 2016 um 19:10:
Hallo Herr Machhausen (GB 3394),
ich habe mit dem Ordnungsamt gesprochen. Wir werden Ehrenbreitstein in den kommenden Wochen noch einmal verstärkt in den Blick nehmen. Wir haben aber auch in diesem Jahr regelmäßig kontrolliert. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3414) schrieb am 21. Dezember 2016 um 18:38:
Sehr geehrter Herr Berger (GB 3391),
bitte beachten Sie meinen Gästebucheintrag (3412) von heute. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Hofmann-Göttig (NR. 3413) schrieb am 21. Dezember 2016 um 16:00:
Sehr geehrter Herr Mildenberger (GB 3410), sehr geehrte Frau Werner (GB 3411),
Sie haben völlig recht: Dieses Gästebuch habe ich in der OB-Wahlkampagne eingerichtet, um Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, öffentlich mit dem Kandidaten Sachfragen klären zu können. Die Nutzung und das Leserinteresse war so hoch, dass ich mich auch als OB entschlossen hatte, das öffentliche Gästebuch auf meiner privaten Info-Plattform fort zu führen, obwohl es eigentlich über die städtische Homepage andere von mir geschaffene Instrumente der Kommunikation gibt: Über die städtische Homepage kann jeder mit einem Klick eine direkte Email an den OB richten. Mithilfe der von mir als Sonderausgabe des Hauptamtes eingerichteten Petitionsstelle wird allen Bürgeranliegen zwar nicht immer entsprochen, aber nachgegangen. Das Angebot nutzen jährlich Tausende. Jedes Frühjahr informiere ich die Öffentlichkeit im Rahmen meines "Petitionsberichts" über die Resonanz auf diese Aktivitäten. Dazu kommt, dass ich jährlich neben den Sprechstunden im Rathaus (in der Regel viermal jährlich drei Zeitstunden) noch rund 15 Stadtteilsprechstunden (bis zu zwei Zeitstunden) anbiete. Jeder Bürger und jede Bürgerin der Stadt hat die Chance, dem OB unmittelbar persönlich ein Anliegen vorzutragen. Das wird durch die Petitionsstelle vorbereitet und nachbereitet. Nicht immer kann das Anliegen positiv erledigt werden, nicht selten aber doch. Dann lohnt es. Diese intensive Auseinandersetzung mit den individuellen Bürgeranliegen geschieht nicht-öffentlich, gelegentlich bewusst vertraulich, wenn vom Petenten so gewünscht. Daher ist mein privates, öffentliches Gästebuch dem Grunde nach ein zusätzliches Instrument, um Anliegen von allgemeinem öffentlichen Interesse vorzutragen. Es ist kein Instrument zur Beschimpfung des Oberbürgermeisters (Kritik sehr wohl und reichlich), erst recht nicht dritter Personen. Es ist auch kein Instrument für anonyme Einträge. Gegen diese Prinzipien wurde in letzter Zeit durch einzelne gehäuft verstoßen. Herausgeber und Redaktion werden dieser Denaturierung des Gästebuchs entgegen treten. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig, Herausgeber der Info-Plattform www.hofmann-goettig.de
Hofmann-Göttig (NR. 3412) schrieb am 21. Dezember 2016 um 15:40:
Sehr geehrter Herr Brecht (neu GB 3372/ 3373), Sehr geehrte Frau Diebrich (neu GB 3390),  
ich habe mit unserer Straßenverkehrsbehörde und dem Ordnungsamt gesprochen: Die Nase in der Casinostraße wurde zur Unterstützung des dort angeordneten Linksabbiegegebotes und der konsequenten Umsetzung des gültigen Bebauungsplanes gebaut. Langfristig soll der Radverkehrsanteil innerhalb des Stadtgebietes erhöht werden. Hierzu bedarf es einer Stärkung der Infrastruktur mit Radrouten und schnellen Verbindungen. Die Casinostraße stellt eine wichtige Radverkehrsverbindung innerhalb der Innenstadt dar. Auch der Umbau der Südallee kann nachhaltig zu einer Stärkung dieser Verbindung beitragen. Die zuständige Polizeiinspektion Koblenz 1 führt regelmäßig im Kreuzungsbereich Casinostraße / Luisenstraße Kontrollen des regelwidrigen Rechtsabbiegens durch. Hierbei ist festzustellen, dass sich überwiegend ortskundige Verkehrsteilnehmer/-innen falsch verhalten und dies im vollen Bewusstsein über ihren Verkehrsverstoß. Klar ist dabei: Grundsätzlich darf niemand eine Regelung missachten, wenn er den Sinn und Zweck entweder nicht teilt oder versteht. Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtung sind von jedem/r Verkehrsteilnehmer/-in zu befolgen. Gefährliche Situationen sollen hierbei selbstverständlich nicht entstehen, jedoch sind diese ausschließlich dem Fehlverhalten einzelner Verkehrsteilnehmer/-innen geschuldet. Dies gilt es durch weitere Kontrollen und Ahndung zu unterbinden, rechtfertigt jedoch nicht einen Rückbau. Von einer Hinderung des Verkehrsflusses möchten wir nicht ausgehen, da im dortigen Kreuzungsbereich ohnehin die Vorfahrtsregelung "rechts-vor-links" gilt und Anhaltevorgänge zur Vorfahrtsbeachtung auch zur Geschwindigkeitsreduktion innerhalb einer Tempo-20-Zone beitragen. Was die generelle Geschwindigkeit in der Casinostraße angeht, werden wir im Rahmen unserer dienstlichen und personellen Möglichkeiten in den kommenden Tagen und Wochen verstärkt Messungen und Kontrollen vornehmen - auch am Wochenende und nach 21 Uhr. Zudem haben wir zuständigkeitshalber die Polizei gerade in Bezug auf mögliche "Rennen" informiert. Mit freundlichen Grüßen Hofmann-Göttig
Martina Werner (NR. 3411) schrieb am 20. Dezember 2016 um 10:18:
Sehr geehrter Herr Mildenberger,

ich bin ganz Ihrer Meinung. Was hier teilweise von sich gegeben wird, ist unterhalb der Gürtellinie.

Und ferner denke ich auch, es ist ganz toll, dass man hier im Gästebuch die Möglichkeit hat, seine Sorgen und Nöte direkt an den Herrn OB zu richten. Ich denke das ist auch nicht selbstverständlich.

Es ist sicher auch nicht leicht, es allen Recht zu machen, ich denke es ist sogar unmöglich. Dann sollen die, die immer wissen wie es besser geht doch Vorschläge unterbreiten über die man sprechen kann. Nicht nur einfach irgendwas in den Raum werfen und Schluss.

Auch das mit den Pseudonamen find ich nicht gut. Das kann man bei Facebook machen, aber hier nicht.

Ich erwarte ja auch, dass am anderen Ende der Herr OB antwortet und nicht sonst wer.

Ich kann nur sagen: Oh Herr schmeiß Hirn vom Himmel!

MfG
Martina Werner