3900 Einträge
Hallo Herr Engelbert H.,
Wer sind Sie denn? Herr H. ?????
Wer sind Sie denn? Herr H. ?????
Sehr geehrter Gästebuchschreiber \"haraldo\",
solange Sie noch immer nicht in der Lage sind, ein Mindestmaß an Respekt und gesundem Menschenverstand in Ihre Einträge mit einfließen zu lassen, sollten Sie sich dem Gästebuch von JoHo fernhalten. Dies ist mit Sicherheit auch im Interesse einer überwältigenden Mehrheit der Leser dieses Forums. Schon seit geraumer Zeit traktieren Sie unseren Oberbürgermeister auf unerträgliche Art und Weise mit wirren Zuschriften.
Herzliche Grüße, E.H.
solange Sie noch immer nicht in der Lage sind, ein Mindestmaß an Respekt und gesundem Menschenverstand in Ihre Einträge mit einfließen zu lassen, sollten Sie sich dem Gästebuch von JoHo fernhalten. Dies ist mit Sicherheit auch im Interesse einer überwältigenden Mehrheit der Leser dieses Forums. Schon seit geraumer Zeit traktieren Sie unseren Oberbürgermeister auf unerträgliche Art und Weise mit wirren Zuschriften.
Herzliche Grüße, E.H.
herr hofmann göttig,
durch spd und cdu winkelzüge protegierter
bürgermeister...
ihre 63.mill. zusatz kreditaufnahme zu 560, mill. euro koblenzer verschulkdung, fällt unter scharlatanerie...
im mittelalter wären solche , ganoven?
geteert und gefedert worden..
sie tanzen auf dünnem eis...
merks, hofmann bua
vae victis
h e
durch spd und cdu winkelzüge protegierter
bürgermeister...
ihre 63.mill. zusatz kreditaufnahme zu 560, mill. euro koblenzer verschulkdung, fällt unter scharlatanerie...
im mittelalter wären solche , ganoven?
geteert und gefedert worden..
sie tanzen auf dünnem eis...
merks, hofmann bua
vae victis
h e
Sehr geehrte Frau Werner,
Danke für Ihre Anerkennung.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Danke für Ihre Anerkennung.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hofmann-Göttig,
vielen Dank für die ausführliche Antwort (auch wenn sie mir nicht gefällt).
Man sieht aber, es geht doch, wenn man sich Mühe gibt, so wie in diesem Fall, genau erklärt, warum, weshalb, wieso, kann der Normalbürger eine gewisse Vorgehensweise auch verstehen.
Auch wenn ich es schrecklich schlimm finde, dass dort alles abgesägt wird, es scheint ja wohl nicht anders zu gehen.
Schade, trotzdem noch mal Danke für die Mühe.
MfG Martina Werner
vielen Dank für die ausführliche Antwort (auch wenn sie mir nicht gefällt).
Man sieht aber, es geht doch, wenn man sich Mühe gibt, so wie in diesem Fall, genau erklärt, warum, weshalb, wieso, kann der Normalbürger eine gewisse Vorgehensweise auch verstehen.
Auch wenn ich es schrecklich schlimm finde, dass dort alles abgesägt wird, es scheint ja wohl nicht anders zu gehen.
Schade, trotzdem noch mal Danke für die Mühe.
MfG Martina Werner
Zum GB C. Machhausen (GB 3394),
ich werde ein Fachstellungnahme einholen. MfG JoHo
ich werde ein Fachstellungnahme einholen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hofmann-Göttig,
einer Ihrer Mitarbeiter des Ordnungsamtes hat mich gebeten das Gästebuch für mein Anliegen zu nutzen.
Ich wohne seit ca. einem Jahr im Stadtteil Ehrenbreitstein. Der gesamte Bereich ist als verkehrsberuhigt gekennzeichnet. Trotzdem habe ich das Gefühl, an einer vielbefahrenen Bundesstraße zu wohnen. Einige Verkehrsteilnehmer rasen regelrecht durch die engen Straßen und verhalten sich aggressiv, wenn man versucht Sie darauf hinzuweisen. Gerade in den Abendsstunden nimmt dies zu.
Viele Fahrer nutzen Ehrenbreitstein, um nach Niederberg zu kommen.
Ich bitte Sie höflich, durch das Ordnungsamt hier einzugreifen und ggf. diesen Bereich nur für Anwohner freizugeben.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
C.Machhausen
einer Ihrer Mitarbeiter des Ordnungsamtes hat mich gebeten das Gästebuch für mein Anliegen zu nutzen.
Ich wohne seit ca. einem Jahr im Stadtteil Ehrenbreitstein. Der gesamte Bereich ist als verkehrsberuhigt gekennzeichnet. Trotzdem habe ich das Gefühl, an einer vielbefahrenen Bundesstraße zu wohnen. Einige Verkehrsteilnehmer rasen regelrecht durch die engen Straßen und verhalten sich aggressiv, wenn man versucht Sie darauf hinzuweisen. Gerade in den Abendsstunden nimmt dies zu.
Viele Fahrer nutzen Ehrenbreitstein, um nach Niederberg zu kommen.
Ich bitte Sie höflich, durch das Ordnungsamt hier einzugreifen und ggf. diesen Bereich nur für Anwohner freizugeben.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
C.Machhausen
Sehr geehrte Frau Plato (GB 3383),
der Kommunale Servicebetrieb hat mir bestätigt, dass es keinerlei Zeitvorgabe für die Verteilung der Gelben Säcke gibt. Außerdem existiert die klare Anweisung, soviel Rollen mit Gelben Säcke vor die Tür zu legen (keinesfalls von der Straße aus zu werfen) wie Klingelschilder am Haus sind, so dass jede Partei eine Rolle erhält. Die zurzeit tätigen Kolonnen wurden von der Einsatzleitung noch einmal deutlich belehrt, dass nur nach dieser Vorgehensweise zu verfahren ist. Mit freundlichen Grüßen JoHo
der Kommunale Servicebetrieb hat mir bestätigt, dass es keinerlei Zeitvorgabe für die Verteilung der Gelben Säcke gibt. Außerdem existiert die klare Anweisung, soviel Rollen mit Gelben Säcke vor die Tür zu legen (keinesfalls von der Straße aus zu werfen) wie Klingelschilder am Haus sind, so dass jede Partei eine Rolle erhält. Die zurzeit tätigen Kolonnen wurden von der Einsatzleitung noch einmal deutlich belehrt, dass nur nach dieser Vorgehensweise zu verfahren ist. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrte Frau Werner (GB 3369/ 3389),
die folgende Stellungnahme hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen:
Dem Eigenbetrieb für Grünflächen und Bestattungswesen war es wichtig, die Maßnahmen genauer zu erläutern. Dabei wird durchaus deutlich, dass der Eigenbetrieb und die Verwaltung eine nachhaltige Bepflanzung in der Stadt im Blick haben.
In dem betroffenen Abschnitt der L 127 sind insgesamt 70 im Baumkataster der Stadt Koblenz erfasste Einzelbäume der Baumarten Platane, Spitzahorn, Esche, Rosskastanie und Hybridpappeln vorhanden. Die Bäume weisen schlechte bis gute Vitalitäten auf. Die 14 Hybridpappeln haben aufgrund ihrer Schnellwüchsigkeit nur eine kurze Lebenserwartung von etwa 60-80 Jahren. Die Hybridpappeln am Standort haben dieses Alter durchschnittlich erreicht und weisen entsprechende altersbedingte Schäden auf. In mindestens drei Pappelfüßen im Bereich der L 127 liegen Fäulen vor; insb. der Befall mit der Holzameise wird kritisch gewertet und erfordert Handlungsbedarf. Die Holzameise baut ihre Nester in Stammfüßen von Bäumen. Für den Nestbau nagt die Ameise Tunnel in das Holz, die als Eintrittspforten für holzzersetzende Pilze dienen. Zudem wurden in vorangegangenen Baumkontrollen Fruchtkörper des Hallimasch gefunden. Auch hier ist entsprechendes Handeln erforderlich, da es sich um einen holzzersetzenden Pilz handelt, der die Standsicherheit massiv herabsetzt.
Die in der Vergangenheit vorgenommenen Kappungen mit nachfolgender Neuaustriebbildung führen zu einer Beeinträchtigung in dreierlei Hinsicht: Zum einen wird durch die Verletzung des Holzes der Baum geschädigt. An Pappeln führen die Schnitte meist zu umfangreichen Fäulen. Die sich an den Schnittstellen bildenden Neuaustriebe halten das Kronenbild der Bäume aufrecht und gewährleisten funktional durch schnelle Wiederbelaubung die Versorgung der Bäume. Eine Besonderheit der Baumart und Gefahr für die Verkehrssicherheit besteht darin, dass diese Triebe nicht fest mit dem Holzkörper verwachsen sind. Die Ausbruchgefahr wird deutlich erhöht. Zudem zeugen die „gut“ belaubten Kronen von einer guten Vitalität des Baumes; Fäulen, die sich mit zunehmendem Alter der Pappeln im Stammfuß entwickeln, werden in der Vitalität des Baums nicht repräsentiert. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind 24 Eschen in unterschiedlichen Vitalitäts- und Altersklassen vorhanden. Bei den Altbäumen zeichnet sich der initiale bis ausgeprägte Befall durch das Eschentriebsterben (Chalara fraxinea) ab. Die jungen Bäume sind dagegen noch in einem recht vitalen Zustand. Ein Befall durch das Eschentriebsterben ist auch hier zu erwarten. In keinem vitalen Zustand dagegen sind die acht Spitzahorn-Bäume, die sich im Bereich des Kreisels Arenberg befinden.
Bei der Sommerbegehung zeigen sich hier deutlich auffällige Streusalzschäden, die sich in starken bis mittleren Vergreisungserscheinungen der Kronen manifestieren. Im gesamten Bereich sind aus Samen aufgelaufene Bäume in unterschiedlichen Baumarten vorhanden, die aufgrund ihres Untermaßes nicht im Baumkataster erfasst sind. Diese Bäume sind infolge starker Konkurrenz einseitig gewachsen und wegen häufig vorkommender Mehrstämmigkeit nicht entwicklungsfähig. An Teilen des Bereiches schließt ein entwicklungsfähiger Strauchgürtel an.
Die gesamte Fällmaßnahme der Altbäume (Hybridpappeln) ist über eine Zeit von 10 Jahren in drei Abschnitten geplant:
Im Jahr 2016 wurde der Abschnitt zwischen dem Kreisel Niederberg und der Zufahrt der „Alten Baumschule“ umgesetzt. Hier wurden fünf Hybridpappeln gefällt.
Im Jahr 2021 wird die Hybridpappel im Abschnitt zwischen der „Alten Baumschule“ und der Baumschule Diewald gefällt.
Im Jahr 2026 werden im 3. Abschnitt die verbleibenden acht Hybridpappeln gefällt. Die übrigen Bäume aus der Gattungen Spitzahorn, Esche und Rosskastanie werden in den nächsten Jahren schrittweise entnommen und die Baumstandorte im Anschluss wieder gepflanzt.
Es wurde sich bewusst gegen eine Nach- bzw. Neupflanzung aus den bereits vorhandenen Baumarten entschieden. Die Baumarten Esche und Rosskastanie sollen laut den Empfehlungen der Fachwelt nicht mehr in großer Stückzahl pro Bereich gepflanzt werden, da durch den Befall mit Eschentriebsterben bzw. dem Pseudomonas-Kastaniensterben ganze Bestände auch junger Bäume absterben können. Der Spitzahorn ist nicht streusalzverträglich. Da in diesem Bereich der L 127 im Winter recht stark gesalzt wird, sollte auch kein Spitzahorn gepflanzt werden. Als neue nachhaltige Hauptbaumarten für den gesamten Bereich wurde sich für die Sumpf-Eiche (Quercus palustris) sowie die Zerr-Eiche (Quercus cerris) entschieden. Die Eichenarten vertragen Streusalz, kommen mit den vorhandenen Standortbedingungen zurecht und tolerieren auch die durch den Klimawandel zu erwartende Trockenheit sehr gut. Mit diesen sich dem Klima angepassten Bäumen soll auch für die nachfolgenden Generationen ein funktionierender Baumbestand gesichert werden. Durch die Bepflanzung mit zwei Baumarten im Wechsel von je 10 Bäumen soll gestalterisch der Charakter einer gleichmäßig aufgebauten Allee als Eingangstor nach Koblenz erreicht werden.
Neben der Nachpflanzung von Bäumen entlang der L 127, wird auch der sich angrenzend befindende Strauchstreifen „instandgesetzt“. So soll durch das Einbringen von heimischen Sträuchern und Vogelnährgehölzen als Beitrag für den Natur- und Artenschutz wieder ein geschlossener Gehölzverband entstehen. Die gesamte Maßnahme wird in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den zuständigen Naturschutzbehörden durchgeführt. Ebenfalls wurde der Naturschutzbeirat beteiligt. Mit freundlichen Grüßen Joachim Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
die folgende Stellungnahme hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen:
Dem Eigenbetrieb für Grünflächen und Bestattungswesen war es wichtig, die Maßnahmen genauer zu erläutern. Dabei wird durchaus deutlich, dass der Eigenbetrieb und die Verwaltung eine nachhaltige Bepflanzung in der Stadt im Blick haben.
In dem betroffenen Abschnitt der L 127 sind insgesamt 70 im Baumkataster der Stadt Koblenz erfasste Einzelbäume der Baumarten Platane, Spitzahorn, Esche, Rosskastanie und Hybridpappeln vorhanden. Die Bäume weisen schlechte bis gute Vitalitäten auf. Die 14 Hybridpappeln haben aufgrund ihrer Schnellwüchsigkeit nur eine kurze Lebenserwartung von etwa 60-80 Jahren. Die Hybridpappeln am Standort haben dieses Alter durchschnittlich erreicht und weisen entsprechende altersbedingte Schäden auf. In mindestens drei Pappelfüßen im Bereich der L 127 liegen Fäulen vor; insb. der Befall mit der Holzameise wird kritisch gewertet und erfordert Handlungsbedarf. Die Holzameise baut ihre Nester in Stammfüßen von Bäumen. Für den Nestbau nagt die Ameise Tunnel in das Holz, die als Eintrittspforten für holzzersetzende Pilze dienen. Zudem wurden in vorangegangenen Baumkontrollen Fruchtkörper des Hallimasch gefunden. Auch hier ist entsprechendes Handeln erforderlich, da es sich um einen holzzersetzenden Pilz handelt, der die Standsicherheit massiv herabsetzt.
Die in der Vergangenheit vorgenommenen Kappungen mit nachfolgender Neuaustriebbildung führen zu einer Beeinträchtigung in dreierlei Hinsicht: Zum einen wird durch die Verletzung des Holzes der Baum geschädigt. An Pappeln führen die Schnitte meist zu umfangreichen Fäulen. Die sich an den Schnittstellen bildenden Neuaustriebe halten das Kronenbild der Bäume aufrecht und gewährleisten funktional durch schnelle Wiederbelaubung die Versorgung der Bäume. Eine Besonderheit der Baumart und Gefahr für die Verkehrssicherheit besteht darin, dass diese Triebe nicht fest mit dem Holzkörper verwachsen sind. Die Ausbruchgefahr wird deutlich erhöht. Zudem zeugen die „gut“ belaubten Kronen von einer guten Vitalität des Baumes; Fäulen, die sich mit zunehmendem Alter der Pappeln im Stammfuß entwickeln, werden in der Vitalität des Baums nicht repräsentiert. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind 24 Eschen in unterschiedlichen Vitalitäts- und Altersklassen vorhanden. Bei den Altbäumen zeichnet sich der initiale bis ausgeprägte Befall durch das Eschentriebsterben (Chalara fraxinea) ab. Die jungen Bäume sind dagegen noch in einem recht vitalen Zustand. Ein Befall durch das Eschentriebsterben ist auch hier zu erwarten. In keinem vitalen Zustand dagegen sind die acht Spitzahorn-Bäume, die sich im Bereich des Kreisels Arenberg befinden.
Bei der Sommerbegehung zeigen sich hier deutlich auffällige Streusalzschäden, die sich in starken bis mittleren Vergreisungserscheinungen der Kronen manifestieren. Im gesamten Bereich sind aus Samen aufgelaufene Bäume in unterschiedlichen Baumarten vorhanden, die aufgrund ihres Untermaßes nicht im Baumkataster erfasst sind. Diese Bäume sind infolge starker Konkurrenz einseitig gewachsen und wegen häufig vorkommender Mehrstämmigkeit nicht entwicklungsfähig. An Teilen des Bereiches schließt ein entwicklungsfähiger Strauchgürtel an.
Die gesamte Fällmaßnahme der Altbäume (Hybridpappeln) ist über eine Zeit von 10 Jahren in drei Abschnitten geplant:
Im Jahr 2016 wurde der Abschnitt zwischen dem Kreisel Niederberg und der Zufahrt der „Alten Baumschule“ umgesetzt. Hier wurden fünf Hybridpappeln gefällt.
Im Jahr 2021 wird die Hybridpappel im Abschnitt zwischen der „Alten Baumschule“ und der Baumschule Diewald gefällt.
Im Jahr 2026 werden im 3. Abschnitt die verbleibenden acht Hybridpappeln gefällt. Die übrigen Bäume aus der Gattungen Spitzahorn, Esche und Rosskastanie werden in den nächsten Jahren schrittweise entnommen und die Baumstandorte im Anschluss wieder gepflanzt.
Es wurde sich bewusst gegen eine Nach- bzw. Neupflanzung aus den bereits vorhandenen Baumarten entschieden. Die Baumarten Esche und Rosskastanie sollen laut den Empfehlungen der Fachwelt nicht mehr in großer Stückzahl pro Bereich gepflanzt werden, da durch den Befall mit Eschentriebsterben bzw. dem Pseudomonas-Kastaniensterben ganze Bestände auch junger Bäume absterben können. Der Spitzahorn ist nicht streusalzverträglich. Da in diesem Bereich der L 127 im Winter recht stark gesalzt wird, sollte auch kein Spitzahorn gepflanzt werden. Als neue nachhaltige Hauptbaumarten für den gesamten Bereich wurde sich für die Sumpf-Eiche (Quercus palustris) sowie die Zerr-Eiche (Quercus cerris) entschieden. Die Eichenarten vertragen Streusalz, kommen mit den vorhandenen Standortbedingungen zurecht und tolerieren auch die durch den Klimawandel zu erwartende Trockenheit sehr gut. Mit diesen sich dem Klima angepassten Bäumen soll auch für die nachfolgenden Generationen ein funktionierender Baumbestand gesichert werden. Durch die Bepflanzung mit zwei Baumarten im Wechsel von je 10 Bäumen soll gestalterisch der Charakter einer gleichmäßig aufgebauten Allee als Eingangstor nach Koblenz erreicht werden.
Neben der Nachpflanzung von Bäumen entlang der L 127, wird auch der sich angrenzend befindende Strauchstreifen „instandgesetzt“. So soll durch das Einbringen von heimischen Sträuchern und Vogelnährgehölzen als Beitrag für den Natur- und Artenschutz wieder ein geschlossener Gehölzverband entstehen. Die gesamte Maßnahme wird in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den zuständigen Naturschutzbehörden durchgeführt. Ebenfalls wurde der Naturschutzbeirat beteiligt. Mit freundlichen Grüßen Joachim Hofmann-Göttig, Umweltdezernent
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeiste,
vielen Dank für Ihre Antwort, die mich allerdings nicht zufrieden stellt.
Wie bereits gesagt, findet die Raserei und Rennstreckennutzung der Casinostrasse vorwiegend in den Abend- und Nachtstunden am Wochenende statt.
Dort wurde, auch von anderen Gästebuchschreibern kein Blitzer vom Ordnungsamt oder Polizei gesehen.
Könnten Sie bitte einmal veröffentlichen, wann zuletzt am Wochenende in den Abendstunden ab ca. 2100 Uhr in der Casinostrasse geblitzt wurde.
Vielen Dank
Peter Berger
vielen Dank für Ihre Antwort, die mich allerdings nicht zufrieden stellt.
Wie bereits gesagt, findet die Raserei und Rennstreckennutzung der Casinostrasse vorwiegend in den Abend- und Nachtstunden am Wochenende statt.
Dort wurde, auch von anderen Gästebuchschreibern kein Blitzer vom Ordnungsamt oder Polizei gesehen.
Könnten Sie bitte einmal veröffentlichen, wann zuletzt am Wochenende in den Abendstunden ab ca. 2100 Uhr in der Casinostrasse geblitzt wurde.
Vielen Dank
Peter Berger