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Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3371),
keineswegs fühle ich mich beim Thema Zentralplatz angegriffen. In meinem OB-Wahlkampf im Jahre 2009 waren dazu alle maßgeblichen Entscheidungen im Stadtrat nach jahrelangen hitzigen Auseinandersetzungen getroffen. Ich habe deshalb in meinem Wahlprogramm (Sie finden es mit Hilfe der Suchfunktion leichterdings auf dieser Info-Plattform) habe ich deshalb auch nicht inhaltlich Stellung genommen, sondern meinen Respekt vor demokratischen Mehrheitsentscheidungen ausgedrückt: "Für den Zentralplatz gilt: Die abgeschlossenen Verträge dürfen nicht gebrochen werden. Bei deren Umsetzung wollen wir so viel Konsens wie möglich erreichen." (S. 4, Ziffer 3, OB-Wahlprogramm H.-G.). Ich bin stolz darauf, dass wir dann das Großprojekt mit über vier Millionen unter Budget realisieren konnten. Ich bin auch froh, dass ein jahrzehntelanges "Schandmal Zentralplatz" einer Totalrenovierung zugeführt werden konnte, dass wir wieder eine funktionierende Stadtmitte haben. Manche Dinge funktionieren ganz großartig (Stadtbibliothek), andere müssen noch besser werden (Dachterrasse, Romantikum, Mittel-Rhein-Museum). Daran arbeiten wir. Wenn wir Lösungen haben, gehen diese zunächst in die Gremien, dann in die Öffentlichkeit. MfG JoHo
keineswegs fühle ich mich beim Thema Zentralplatz angegriffen. In meinem OB-Wahlkampf im Jahre 2009 waren dazu alle maßgeblichen Entscheidungen im Stadtrat nach jahrelangen hitzigen Auseinandersetzungen getroffen. Ich habe deshalb in meinem Wahlprogramm (Sie finden es mit Hilfe der Suchfunktion leichterdings auf dieser Info-Plattform) habe ich deshalb auch nicht inhaltlich Stellung genommen, sondern meinen Respekt vor demokratischen Mehrheitsentscheidungen ausgedrückt: "Für den Zentralplatz gilt: Die abgeschlossenen Verträge dürfen nicht gebrochen werden. Bei deren Umsetzung wollen wir so viel Konsens wie möglich erreichen." (S. 4, Ziffer 3, OB-Wahlprogramm H.-G.). Ich bin stolz darauf, dass wir dann das Großprojekt mit über vier Millionen unter Budget realisieren konnten. Ich bin auch froh, dass ein jahrzehntelanges "Schandmal Zentralplatz" einer Totalrenovierung zugeführt werden konnte, dass wir wieder eine funktionierende Stadtmitte haben. Manche Dinge funktionieren ganz großartig (Stadtbibliothek), andere müssen noch besser werden (Dachterrasse, Romantikum, Mittel-Rhein-Museum). Daran arbeiten wir. Wenn wir Lösungen haben, gehen diese zunächst in die Gremien, dann in die Öffentlichkeit. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Brecht (GB 3370),
die Frage lasse ich fachlich prüfen. MfG JoHo
die Frage lasse ich fachlich prüfen. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Brecht (3369),
das Ordnungsamt hat mir dazu folgendes mitgeteilt: "In der Casinostraße werden monatlich Geschwindigkeitsüberwachungen durchgeführt. Dabei liegen sämtliche bisherige Verstöße im untersten Verwarngeldbereich, d.h.es sind nur geringfügige Überschreitungen gemessen worden. Alle Verstöße werden selbstverständlich geahndet." MfG JoHo
das Ordnungsamt hat mir dazu folgendes mitgeteilt: "In der Casinostraße werden monatlich Geschwindigkeitsüberwachungen durchgeführt. Dabei liegen sämtliche bisherige Verstöße im untersten Verwarngeldbereich, d.h.es sind nur geringfügige Überschreitungen gemessen worden. Alle Verstöße werden selbstverständlich geahndet." MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Aschatz (GB 3367/68),
ich lasse mir dazu eine Fachstellungnahme vorlegen. MfG JoHo
ich lasse mir dazu eine Fachstellungnahme vorlegen. MfG JoHo
Sehr geehrte Frau Werner (GB 3366),
die Antwort kann erst substanzieller ausfallen, wenn die entsprechenden internen Arbeiten gemacht sind. Ich spreche hier nicht unverbindliche Meinungen als Privatperson aus, sondern - auch wenn es eine private Homepage ist - als Verwaltungschef und Chef des Stadtrats. Die zuständigen Gremien dürfen über neue Einsichten der Verwaltung nicht als erstes aus den Medien (dazu gehört auch diese Info-Plattform), sondern in den dafür anberaumten Gremiensitzungen erfahren. MfG JoHo
die Antwort kann erst substanzieller ausfallen, wenn die entsprechenden internen Arbeiten gemacht sind. Ich spreche hier nicht unverbindliche Meinungen als Privatperson aus, sondern - auch wenn es eine private Homepage ist - als Verwaltungschef und Chef des Stadtrats. Die zuständigen Gremien dürfen über neue Einsichten der Verwaltung nicht als erstes aus den Medien (dazu gehört auch diese Info-Plattform), sondern in den dafür anberaumten Gremiensitzungen erfahren. MfG JoHo
Sehr geehrter Herr Körfgen,
warum so aggressiv, und falls Sie es nicht glauben sollten, es gibt auch Koblenzer die sind von dieser \"Baupleite\" einfach nur begeistert.
Das Gebäude, der Platz und auch das neue Einkaufscenter sind ein Gewinn für die Stadt. Und ist es nicht so, dass es nur wenige Kulturbauten gibt, die schwarze Zahlen schreiben. Manchmal sollte sich eine Stadt diesen Luxus leisten. Waren Sie eigentlich schon einmal in der Stadtbibliothek? Ein Quantensprung gegenüber der früheren Örtlichkeiten.
Sie gehörten sicherlich zu den Gegnern des \"neuen\" Zentralplatzes. Allerdings sollten auch Sie sich vielleicht daran gewöhnen, dass dieser Prachtbau nun dort steht und auch hoffentlich noch sehr lange so bestehen wird.
In diesem Sinne einen angenehmen und friedlichen 3. Advent. Übrigens benötige ich von Ihnen, lieber Herr Körfgen, keine Antwort.
warum so aggressiv, und falls Sie es nicht glauben sollten, es gibt auch Koblenzer die sind von dieser \"Baupleite\" einfach nur begeistert.
Das Gebäude, der Platz und auch das neue Einkaufscenter sind ein Gewinn für die Stadt. Und ist es nicht so, dass es nur wenige Kulturbauten gibt, die schwarze Zahlen schreiben. Manchmal sollte sich eine Stadt diesen Luxus leisten. Waren Sie eigentlich schon einmal in der Stadtbibliothek? Ein Quantensprung gegenüber der früheren Örtlichkeiten.
Sie gehörten sicherlich zu den Gegnern des \"neuen\" Zentralplatzes. Allerdings sollten auch Sie sich vielleicht daran gewöhnen, dass dieser Prachtbau nun dort steht und auch hoffentlich noch sehr lange so bestehen wird.
In diesem Sinne einen angenehmen und friedlichen 3. Advent. Übrigens benötige ich von Ihnen, lieber Herr Körfgen, keine Antwort.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
eine zu GB 3365 Ihrem Amte nicht angemessene Antwort, aber wenn´s um das \"Forum Confluentes\" geht, da fühlen Sie sich persönlich angegriffen.
Eier legen und gackern....die Mehrheit des Stadtrates hat uns Koblenzern den Kulturbau - demokratisch legitimiert - ins Nest \"gelegt\" und \"gegackert\", jetzt spielen wir in einer anderen Liga mit.
Die Realität ist leider doch in vielen Teilbereichen des Kulturbaus so, dass die erhofften Ziele trotz der sehr hohen Investitionen nicht eingetreten sind. Sehr bedauerlich, wenn es sich auch vorliegend um Steuergelder handelt.
Sie kennen als OB und Kämmerer das Schreiben des Rechnungshofes Rheinland-Pfalz vom 12.10.2016, was kommende Woche auch Gegenstand im Stadtrat ist. Darin bleibt der Rechnungshof bei seiner Bewertung, dass beim Neubau des \"Forum Confluentes\" elementare Gesichtspunkte des wirtschaftlichen Bauens missachtet wurden und es durch eine wirtschaftlichere Planung möglich gewesen wäre, den ganzen Neubau auch für 25 Millionen Euro weniger zu bauen. Das ist eine Seite, aber nun steht der Bau erstmal. Die andere Seite bleibt weiterhin, den Kulturbau so attrakiv zu machen, dass die Besucherzahlen endlich wieder steigen um damit höhere Eintrittsgelder zu erzielen, die den Kostenanteil der Stadt (der Bürger) zumindest etwas senken.
Aber da höre ich aus der Verwaltung oder von den maßgeblichen Parteien derzeit keine sachliche Stellungnahme, wie das Romanticum und das Mittelrheinmuseum mehr Zuspruch bekommen soll.
zu #GB 3369 und 3370. Das ist auch meine Wahrnehmung. Die Umbaumaßnahme mit dieser \"Nase\" war wenig erfolgreich. Sehr viele Autofahrer biegen trotzdem rechts ab. Wenn an dem Rechtsabbigeverbot festgehalten werden soll, sollte man die \"Nase\" etwas weiter in die Casinostraße ziehen.
Ob Sie mir antworten oder auch nicht...., trotz allem Ihnen einen schönen 3. Advent
T. Körfgen
eine zu GB 3365 Ihrem Amte nicht angemessene Antwort, aber wenn´s um das \"Forum Confluentes\" geht, da fühlen Sie sich persönlich angegriffen.
Eier legen und gackern....die Mehrheit des Stadtrates hat uns Koblenzern den Kulturbau - demokratisch legitimiert - ins Nest \"gelegt\" und \"gegackert\", jetzt spielen wir in einer anderen Liga mit.
Die Realität ist leider doch in vielen Teilbereichen des Kulturbaus so, dass die erhofften Ziele trotz der sehr hohen Investitionen nicht eingetreten sind. Sehr bedauerlich, wenn es sich auch vorliegend um Steuergelder handelt.
Sie kennen als OB und Kämmerer das Schreiben des Rechnungshofes Rheinland-Pfalz vom 12.10.2016, was kommende Woche auch Gegenstand im Stadtrat ist. Darin bleibt der Rechnungshof bei seiner Bewertung, dass beim Neubau des \"Forum Confluentes\" elementare Gesichtspunkte des wirtschaftlichen Bauens missachtet wurden und es durch eine wirtschaftlichere Planung möglich gewesen wäre, den ganzen Neubau auch für 25 Millionen Euro weniger zu bauen. Das ist eine Seite, aber nun steht der Bau erstmal. Die andere Seite bleibt weiterhin, den Kulturbau so attrakiv zu machen, dass die Besucherzahlen endlich wieder steigen um damit höhere Eintrittsgelder zu erzielen, die den Kostenanteil der Stadt (der Bürger) zumindest etwas senken.
Aber da höre ich aus der Verwaltung oder von den maßgeblichen Parteien derzeit keine sachliche Stellungnahme, wie das Romanticum und das Mittelrheinmuseum mehr Zuspruch bekommen soll.
zu #GB 3369 und 3370. Das ist auch meine Wahrnehmung. Die Umbaumaßnahme mit dieser \"Nase\" war wenig erfolgreich. Sehr viele Autofahrer biegen trotzdem rechts ab. Wenn an dem Rechtsabbigeverbot festgehalten werden soll, sollte man die \"Nase\" etwas weiter in die Casinostraße ziehen.
Ob Sie mir antworten oder auch nicht...., trotz allem Ihnen einen schönen 3. Advent
T. Körfgen
Nachtrag zu meinem Gästebucheintrag 3369
Ebenso unnütz hat sich in der Casinostraße/ Kreuzung Luisenstraße die nachträglich umgestaltete Verengung \"Nase\" erwiesen, die ein Rechtsabbiegen aus der Luisenstraße in die Casinostraße verhindern soll. Auch hier von den Autofahrern ungeachtet läuft der Verkehr weiter wie gehabt, die Verkehrsinsel wird umfahren und nach rechts abgebogen. Anstatt einen Vorteil zu bringen, wird eher der Verkehrsfluss aus der Casinostraße behindert. Durch den großen Wendekreis der bei der Umfahrung der \"Nase\" benötigt wird, kommt es derweilen oft zu beinahe Unfällen. Von ca. 10 ankommenden Fahrzeugen biegen schätzungsweise 4-5 Fahrzeuge verbotenerweise nach rechts ab. Kosten/Nutzung dieser Umbaumaßnahme gleich Null. Das Geld hätte man sinnvoller ausgeben können.
MfG Peter Brecht
Ebenso unnütz hat sich in der Casinostraße/ Kreuzung Luisenstraße die nachträglich umgestaltete Verengung \"Nase\" erwiesen, die ein Rechtsabbiegen aus der Luisenstraße in die Casinostraße verhindern soll. Auch hier von den Autofahrern ungeachtet läuft der Verkehr weiter wie gehabt, die Verkehrsinsel wird umfahren und nach rechts abgebogen. Anstatt einen Vorteil zu bringen, wird eher der Verkehrsfluss aus der Casinostraße behindert. Durch den großen Wendekreis der bei der Umfahrung der \"Nase\" benötigt wird, kommt es derweilen oft zu beinahe Unfällen. Von ca. 10 ankommenden Fahrzeugen biegen schätzungsweise 4-5 Fahrzeuge verbotenerweise nach rechts ab. Kosten/Nutzung dieser Umbaumaßnahme gleich Null. Das Geld hätte man sinnvoller ausgeben können.
MfG Peter Brecht
Hallo Herr Hoffmann-Göttig,
ich verfolge seit neuestem die Einträge im Gästebuch. Zu der Anmerkung von Herrn Achatz möchte ich, wie auch schon im Gästebuch mehrfach erwähnt wurde hinzufügen, das auch in der Casinostraße eine 20iger Zone eingerichtet wurde. Doch auch hier hält sich niemand an die Geschwindigkeit, auch hier finden keine Kontrollen statt. Selbst schon beobachtet, finden an den Wochenenden regelrecht, organisierte Rennen zwischen Motorrädern und Autos statt, die mehrmals ihre Runden durch die Stadt drehen, immer wieder durch die Casinostraße rasen. Kein Ordnungsamt, keine Polizei greift ein. Im täglichen Alltag und Straßenverkehr wird die 20iger Zone missachtet, selbst die Linienbusse fahren zu schnell. Was macht es für einen Sinn solche verkehrsberuhigte Zonen einzurichten, wenn keinerlei Kontrollen oder Maßregelungen erfolgen?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Brecht
ich verfolge seit neuestem die Einträge im Gästebuch. Zu der Anmerkung von Herrn Achatz möchte ich, wie auch schon im Gästebuch mehrfach erwähnt wurde hinzufügen, das auch in der Casinostraße eine 20iger Zone eingerichtet wurde. Doch auch hier hält sich niemand an die Geschwindigkeit, auch hier finden keine Kontrollen statt. Selbst schon beobachtet, finden an den Wochenenden regelrecht, organisierte Rennen zwischen Motorrädern und Autos statt, die mehrmals ihre Runden durch die Stadt drehen, immer wieder durch die Casinostraße rasen. Kein Ordnungsamt, keine Polizei greift ein. Im täglichen Alltag und Straßenverkehr wird die 20iger Zone missachtet, selbst die Linienbusse fahren zu schnell. Was macht es für einen Sinn solche verkehrsberuhigte Zonen einzurichten, wenn keinerlei Kontrollen oder Maßregelungen erfolgen?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Brecht
Guten Tag Herr Hofmann-Göttig,
die Emser Straße in Pfaffendorf ist größtenteils eine 30er Zone.
Geschwindigkeitsüberprüfungen finden leider nur morgens statt.
Jedoch muss man am späten Nachmittag oder Abend am Zebrastreifen (Grundschule Pfaffendorf) aufpassen, dass man durch die Raser nicht überfahren wird.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Achatz
die Emser Straße in Pfaffendorf ist größtenteils eine 30er Zone.
Geschwindigkeitsüberprüfungen finden leider nur morgens statt.
Jedoch muss man am späten Nachmittag oder Abend am Zebrastreifen (Grundschule Pfaffendorf) aufpassen, dass man durch die Raser nicht überfahren wird.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Achatz