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Guten Tag Herr Hofmann-Göttig,
ich habe eine Frage an Sie.
Warum wurde vor dem Zebrastreifen in Pfaffendorf an der Bäckerei / Kirche (Emser Straße) eine Fahrbahnverengung eingerichtet.
Nicht nur, dass die Verkehrssituation sowieso schon mehr als bescheiden ist, nein dadurch wird der Verkehr zusätzlich noch gerade in den verkehrslastigen Zeiten zusätzlich stark belastet.
Gestern Abend war es mal wieder ganz heftig, es ging wieder nichts. Autos mussten zurück fahren und dies war durch parkenden Autos auch nicht einfach.
Ohne die Verengung wäre der Verkehr besser durchgängig.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Achatz
ich habe eine Frage an Sie.
Warum wurde vor dem Zebrastreifen in Pfaffendorf an der Bäckerei / Kirche (Emser Straße) eine Fahrbahnverengung eingerichtet.
Nicht nur, dass die Verkehrssituation sowieso schon mehr als bescheiden ist, nein dadurch wird der Verkehr zusätzlich noch gerade in den verkehrslastigen Zeiten zusätzlich stark belastet.
Gestern Abend war es mal wieder ganz heftig, es ging wieder nichts. Autos mussten zurück fahren und dies war durch parkenden Autos auch nicht einfach.
Ohne die Verengung wäre der Verkehr besser durchgängig.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Achatz
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,
Entschuldigung das ich mich einmische, aber Ihre Behauptung stimmt nicht ganz. Haben Sie schon einmal das Theater mit verfolgen können, was sich Hühner abhalten, bevor sie Eier legen????????
Sie gackern nämlich vorher, nicht nachher.
Und ich muss sagen, ich finde Ihre Antwort auch sehr, sehr dünn.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Entschuldigung das ich mich einmische, aber Ihre Behauptung stimmt nicht ganz. Haben Sie schon einmal das Theater mit verfolgen können, was sich Hühner abhalten, bevor sie Eier legen????????
Sie gackern nämlich vorher, nicht nachher.
Und ich muss sagen, ich finde Ihre Antwort auch sehr, sehr dünn.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3363), gewiss. Aber erst wird das Ei gelegt, dann gegackert. Nicht umgekehrt. Mit freundlichen Grüßen JoHo
Sehr geehrter Herr Bruch, danke.
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Mit freundlichen Grüßen
JoHo
Sehr geehrter Herr Ob,
vielen Dank für die doch sehr allgemein gehaltene Antwort. Konkret habe ich gefragt, was Sie als Chef der Verwaltung unternehmen, dass der Kulturbau doch mal Fahrt aufnimmt, was das Mittelrheinmuseum und das Romanticum angeht. Fast 40 % Rückgang der Besucherzahlen von Q3 2015 zu 2016 können Sie doch nicht einfach so wegreden...wir arbeiten dran.....alles andere ist doch super im Kulturbau. Was konkret unternehmen Sie denn bzw. unsere Koblenz-Touristik um die beiden Einrichtungen attraktiver zu machen? Als ehemaliger Kulturstaatssekretär haben Sie vielleicht doch auch Ideen.
Bitte konkretisieren Sie Ihre Antwort. Ich wäre Ihnen sehr dankbar.
MfG
T. Körfgen
vielen Dank für die doch sehr allgemein gehaltene Antwort. Konkret habe ich gefragt, was Sie als Chef der Verwaltung unternehmen, dass der Kulturbau doch mal Fahrt aufnimmt, was das Mittelrheinmuseum und das Romanticum angeht. Fast 40 % Rückgang der Besucherzahlen von Q3 2015 zu 2016 können Sie doch nicht einfach so wegreden...wir arbeiten dran.....alles andere ist doch super im Kulturbau. Was konkret unternehmen Sie denn bzw. unsere Koblenz-Touristik um die beiden Einrichtungen attraktiver zu machen? Als ehemaliger Kulturstaatssekretär haben Sie vielleicht doch auch Ideen.
Bitte konkretisieren Sie Ihre Antwort. Ich wäre Ihnen sehr dankbar.
MfG
T. Körfgen
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister. Danke für alles Sie sind der beste.
Lg Tim
Lg Tim
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3358 / 3360),
Vieles bei unserer Tourismusförderung und auch beim Kulturbau läuft sehr gut: Die Übernachtungszahlen sind besser als je zu erwarten stand, die Stadtbibliothek wird besser nachgefragt als gedacht. Manches läuft noch nicht gut: Die Nachfrage nach dem Romantikum ist nicht zufrieden stellen, die Zahlen für das Mittelrhein-Museum sind noch nicht im Ziel und die Auslastung der Rhein-Mosel-Halle muss besser werden. An den Baustellen wird gearbeitet.
MfG
JoHo
Vieles bei unserer Tourismusförderung und auch beim Kulturbau läuft sehr gut: Die Übernachtungszahlen sind besser als je zu erwarten stand, die Stadtbibliothek wird besser nachgefragt als gedacht. Manches läuft noch nicht gut: Die Nachfrage nach dem Romantikum ist nicht zufrieden stellen, die Zahlen für das Mittelrhein-Museum sind noch nicht im Ziel und die Auslastung der Rhein-Mosel-Halle muss besser werden. An den Baustellen wird gearbeitet.
MfG
JoHo
Sehr geehrter Herr OB,
lese in einer überregionalen Zeitung folgende Headline:
Koblenz sucht einen neuen Hallenmanager:
Die Auslastung der Rhein-Mosel-Halle lässt zu wünschen übrig. Ein neuer Hallenmanager soll die Vermarktung deutlich ankurbeln.
Die Zahlen sind viel schlechter als erhofft - und sie wurden zuletzt immer schlechter: Die Rhein-Mosel-Halle ist weit davon entfernt, das Herzstück eines florierenden Kongressstandorts Koblenz zu sein.
Wie ist die Lage der RMH und speziell Koblenz-Kongress.
Über eine Antwort würde ich mich wie immer sehr freuen.
Viele Grüße
Thomas Körfgen
lese in einer überregionalen Zeitung folgende Headline:
Koblenz sucht einen neuen Hallenmanager:
Die Auslastung der Rhein-Mosel-Halle lässt zu wünschen übrig. Ein neuer Hallenmanager soll die Vermarktung deutlich ankurbeln.
Die Zahlen sind viel schlechter als erhofft - und sie wurden zuletzt immer schlechter: Die Rhein-Mosel-Halle ist weit davon entfernt, das Herzstück eines florierenden Kongressstandorts Koblenz zu sein.
Wie ist die Lage der RMH und speziell Koblenz-Kongress.
Über eine Antwort würde ich mich wie immer sehr freuen.
Viele Grüße
Thomas Körfgen
Sehr geehrter Herr OB,
sehr geehrter Herr Mildenberger,
Gott sei Dank stehe ich nicht, wie schon so oft, ganz alleine da. Ich werde am Wochenende Bilder von dieser Katastrophe machen. Von weitem kann man schon die Dreispitze für neu gepflanzte Bäume erkennen. Leider sind wir mit unserem Protest mal wieder zu spät. Die Bevölkerung wird ja über solche Maßnahmen nicht informiert. Wie dürfen nur alle 4 oder 5 Jahre ein Kreuzchen machen und dann wird alles Weitere ohne uns entschieden.
Die Bäume sind weg!!!!!!!!!!
Ich bin auch völlig fassungslos.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
sehr geehrter Herr Mildenberger,
Gott sei Dank stehe ich nicht, wie schon so oft, ganz alleine da. Ich werde am Wochenende Bilder von dieser Katastrophe machen. Von weitem kann man schon die Dreispitze für neu gepflanzte Bäume erkennen. Leider sind wir mit unserem Protest mal wieder zu spät. Die Bevölkerung wird ja über solche Maßnahmen nicht informiert. Wie dürfen nur alle 4 oder 5 Jahre ein Kreuzchen machen und dann wird alles Weitere ohne uns entschieden.
Die Bäume sind weg!!!!!!!!!!
Ich bin auch völlig fassungslos.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Werner
Sehr geehrter Herr OB,
ich habe die Tage den neuesten Newsletter der Statistikstelle der Stadtverwaltung erhalten.
Es ist weiterhin festzustellen, dass die Besucherzahlen des Mittelrheinmusuems und des Romanticums stark rückläufig sind.
Im Vergleich Q3 2016 zu Q3 2015 ein Rückgang für das Mittelrheinmuseum von 2157 Besucher oder (-37,7 %). Für das Romanticum ein Rückgang von 1105 bzw. - 16,8 %. Das ist ein ständiges Thema von mir, mag Sie oder Herrn Enders nerven. Was tun? Was unternehmen Sie als Chef, Kämmerer um die beiden Einrichtungen voranzubringen? Es hilft da nicht, dass sie es gut finden. Oder wird es doch ein Dauerzustand bleiben müssen, dass die Zahlen so niedrig bleiben und wir Bürger deswegen mehr an Zuschüssen beisteuern müssen? An den Erwartungen der prognostizierten Besucherzahlen ist man jedenfalls noch sehr weit entfernt.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Körfgen
ich habe die Tage den neuesten Newsletter der Statistikstelle der Stadtverwaltung erhalten.
Es ist weiterhin festzustellen, dass die Besucherzahlen des Mittelrheinmusuems und des Romanticums stark rückläufig sind.
Im Vergleich Q3 2016 zu Q3 2015 ein Rückgang für das Mittelrheinmuseum von 2157 Besucher oder (-37,7 %). Für das Romanticum ein Rückgang von 1105 bzw. - 16,8 %. Das ist ein ständiges Thema von mir, mag Sie oder Herrn Enders nerven. Was tun? Was unternehmen Sie als Chef, Kämmerer um die beiden Einrichtungen voranzubringen? Es hilft da nicht, dass sie es gut finden. Oder wird es doch ein Dauerzustand bleiben müssen, dass die Zahlen so niedrig bleiben und wir Bürger deswegen mehr an Zuschüssen beisteuern müssen? An den Erwartungen der prognostizierten Besucherzahlen ist man jedenfalls noch sehr weit entfernt.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Körfgen