Gästebuch

3900 Einträge
E-LOAN (NR. 3350) schrieb am 29. November 2016 um 11:43:
Wegen kommerzieller Werbung: Eintrag gelöscht mit der Bitte um Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
CHerzog, Redaktion www.hofmann-goettig.de
Martina Werner (NR. 3349) schrieb am 28. November 2016 um 18:03:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hofmann-Göttig,

nein wie schrecklich, die schönen riesen Bäume an der L 127 in Niederberg kommen alle weg. So lange ich denke kann stehen diese Bäume dort und jetzt.....sie sind ja noch nicht mal kaputt oder krank. Einfach fällen und eine neue Baumallee pflanzen, bei der wir alle die jetzige Größe der Pflanzen gar nicht mehr erleben werden. Ich denke oft, Sie sagen anscheinend auch zu allem Ja und Amen. Entweder interessiert es Sie gar nicht oder aber Sie lassen zu, dass über Ihren Kopf hinweg entschieden wird. Anders kann mir diese diese Aktion nicht vorstellen. Alle reden vom Umweltschutz und wie wichtig gerade die großen Bäume sind und bei uns wird seit der BUGA alles abgesägt was sich nicht wehren kann. Oder könnte es sein, dass Sie schon wissen, was uns Bürger mal wieder vorenthalten wird. Ich denke da an ein neues Baugebiet für das mal wieder alles weichen muss. Warum haben sie diese Fällungen nicht verhindert?

Mit freundlichen Grüßen
Martina
Ryan McKane (NR. 3348) schrieb am 25. November 2016 um 23:05:
Sehr geehrter Herr OB,

nicht im Oktober, aber erst jetzt im November wurden vereinzelt am Leinpfad (Rad- und Gehweg am Rhein zwischen Horchheim und Pfaffendorf) Teilstücke geteert. Dafür danke. Leider gibt es aber immer noch zahlreiche Schlaglöcher, wie zum Beispiel unter der Eisenbahnbrücke oder zwischen den markierten Steinen 8 und 9. Es ist daher leider immer noch eine Rüttelstrecke für Radfahrer. Ich hoffe, Sie können hier noch mal beim Tiefbauamt nachsteuern. Danke vorab.

Mit radsportlichen Grüßen
Ryan McKane
harald ertl (NR. 3347) schrieb am 25. November 2016 um 12:26:
zu GB(3342)
Sg herr enders,
zu ihrer information, betreffend der sozialausgaben, per anno, infast
\"schwindelerregender höhe\"...
darf ich um detailierte angaben ersuchen:
wieviel percent des etatentwurfs für 2017 entfällt auf die stadtteile:

lützel?
metternich?
Neuendorf?
oberwerth?

wer kann da auskunft geben?
mit freundlichen grüssen

harald ertl
harald ertl (NR. 3346) schrieb am 25. November 2016 um 12:22:
zu GB(3342)
Sg herr enders,
zu ihrer information, betreffend der sozialausgaben, per anno, infast
\"schwindelerregender höhe\"...
darf ich um detailierte angaben ersuchen:
wieviel percent des etatentwurfs für 2017 entfällt auf die stadtteile:

lützel?
metternich?
Neuendorf?
oberwerth?

wer kann da auskunft geben?
mit freundlichen grüssen

harald ertl
Jens Mildenberger (NR. 3345) schrieb am 25. November 2016 um 07:38:
(GB 3342)
Ergänzung zum Einwohnerbestand:

kreisfreie Stadt Koblenz
Hauptwohnung 113124
Nebenwohnung 2041
Einwohner gesamt 115165

kreisfreie Stadt Trier
Hauptwohnung 107766
Nebenwohnung 1257
Einwohner gesamt 109023

(Quelle: Gemeindestatistik auf www.rlpdirekt.de, Stand vom 31.10.2016)

Koblenz hat folglich 6142 Einwohner mehr als Trier.
Vielleicht sagt das mal jemand dem Trierer OB, dem \"Trierer Volksfreund\" und Wikipedia!

MfG, J.Mildenberger
Thomas Enders (NR. 3344) schrieb am 24. November 2016 um 17:17:
Zahlenspiegel 2016/17

Dieses Jahr neigt sich seinem Ende zu und da bietet sich die Gelegenheit, einmal in Ruhe innezuhalten:

-- Koblenz wächst und wächst, und dass trotz früherer Unkenrufe, die da meinten, die Stadt würde bald ihren Großstadt-Status verlieren. Das Gegenteil ist eingetreten: Wir können uns am Ende dieses Jahres einer Einwohnerschaft von über 113 000 Bürgerinnen und Bürgern erfreuen,
-- Koblenz bietet zurzeit sage und schreibe ungefähr 100 000 Menschen Arbeit und Brot - meines Wissens sind wir damit in der Skala rheinland-pfälzischer Großstädte Spitzenreiter ( relativ gesehen ),
-- die Zahl der Übernachtungsgäste in Koblenz liegt in diesem Jahr sogar höher als im BUGA-Jahr 2011 und
-- heute ist Koblenzer Medien zu entnehmen ( auch heute in Johos Homepage bereits vermerkt ), dass rund 650 000 Besucher in diesem Jahr die Festung Ehrenbreitstein besichtigt haben.
Ich denke, man kann mit Fug und Recht unserem Oberbürgermeister Prof. Joachim Hofmann-Göttig angesichts solcher Fakten am Jahresende gratulieren.
Weiter so, JoHo!

Jedoch, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, bedrückt mich doch auch als kommunalpolitisch interessierter Koblenzer eine Frage, um deren Stellungnahme ich Sie freundlich bitte:

Ihrer Haushalts-Rede in der November- Ratssitzung entnahm ich, dass allein 2016 der städtische Anteil an den Sozialkosten stolze 56 Prozent beträgt und für 2017 der städtische Etatentwurf 148,9 Millionen Euro für Soziales ausweist. Mir ist in diesem Zusammenhang einfach schleierhaft, warum der Bund seine Bezuschussung nicht verbessert? Noch pointierter ausgedrückt: Warum riskiert der Bund auf dem Buckel der Kommunen solche Schuldenlasten, die doch vermutlich in Form von kommunalen Abgabe- und Steuererhöhungen im nächsten Jahr an die Bürgerinnen und Bürger weitergegeben werden?
Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Antwort!

Mit besten Grüßen

TE.
harald ertl aus wienspay (NR. 3343) schrieb am 22. November 2016 um 07:22:
an die p.t. leser des gästebuchs.
möchte mich für die respektlosen worte an herrn
dr. hofmann-göttig, hiemit in aller form entschuldigen.
in anbetracht meines (zugegeben) oft schwer nachvollziehbaren engagements für das gemeinwohl in wien, und nun koblenz-lützel,ist mir immer das ziel vor augen:
allgemeinwohl vor einzelwohl.
Wünsche den kowelenzer bürgern einen befriedeten jahresausklang 2016.
möge ihnen das schicksal meiner ehemaligen heimatstadt wien(1959 bis 2015) erspart bleiben, die immer mehr in \"nachfolge diadochen kämpfe\" zu obersten bürgermeister dr. häupl(SP) versinkt.
Der wiener bürgermeister, dr michael häupl, JG 1949, ist der längstdienende BGM, ab 1994,quasi gehört er zum inventar.
Und wenn sie den 2. und 3. buchstaben des stadtnamens \"vertauschen\" erkennen sie sein lieblingsgetränk...
#Nicht \"cola light\", oder nun TEE, wie herr dr. h g
ihr h e
harald ertl aus wienspay (NR. 3342) schrieb am 22. November 2016 um 07:18:
an die p.t. leser des gästebuchs.
möchte mich für die respektlosen worte an herrn
dr. hofmann-göttig, hiemit in aller form entschuldigen.
in anbetracht meines (zugegeben) oft schwer nachvollziehbaren engagements für das gemeinwohl in wien, und nun koblenz-lützel,ist mir immer das ziel vor augen:
allgemeinwohl vor einzelwohl.
Wünsche den kowelenzer bürgern einen befriedeten jahresausklang 2016.
möge ihnen das schicksal meiner ehemaligen heimatstadt wien(1959 bis 2015) erspart bleiben, die immer mehr in \"nachfolge diadochen kämpfe\" zu obersten bürgermeister dr. häupl(SP) versinkt.
Der wiener bürgermeister, dr michael häupl, JG 1949, ist der längstdienende BGM, ab 1994,quasi gehört er zum inventar.
Und wenn sie den 2. und 3. buchstaben des stadtnamens \"vertauschen\" erkennen sie sein lieblingsgetränk...
#Nicht \"cola light\", oder nun TEE, wie herr dr. h g
ihr h e
Hofmann-Göttig (NR. 3341) schrieb am 16. November 2016 um 12:30:
Sehr geehrter Herr Körfgen (GB 3332),
der Kommunale Servicebetrieb bemüht sich um eine ordnungsgemäße und effiziente Ausführung der Reinigungsleistungen, während die dazu erforderlichen Tätigkeiten von vielen Anwohnern/Anwohnerinnen und Verkehrsteilnehmern/-nehmerinnen zunehmend als Belästigung empfunden werden (Lärm, Störung des Verkehrsflusses etc.). Ab ca. 6 Uhr beginnt der Berufsverkehr, eine entsprechend höhere Anzahl an Linienbussen ist im Einsatz, der Anlieferungsverkehr für die Geschäfte nimmt zu. Hierdurch wird der Einsatz der Kehrmaschinen gefährlicher und ineffizienter, während sich gleichzeitig die Verkehrsteilnehmer/-innen (Busse, Lkw, Pkw und Fußgänger) durch die Kehrmaschinen gestört fühlen. Der Kommunale Servicebetrieb hat aber zugesagt, den Einsatz der kleinen Kehrmaschine auf den Gehwegen in der Hohenzollernstraße auf die Zeit 6 Uhr zu verlegen, um die Einhaltung der Nachtruhe zu gewährleisten. Die Benutzung des gelben Blinklichts ist während des Arbeitsvorganges der Kehrmaschinen aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben. Die Reinigungsklassen wurden anhand der individuellen Situation für alle städtischen Straßen als Anlage zur Straßenreinigungssatzung in einem Straßenverzeichnis festgelegt. Die fünfmalige Reinigung pro Woche inkl. Gehwegreinigung in der Hohenzollernstraße erscheint mir aufgrund der hohen Fahrzeug- und Fußgängerfrequenz durchaus gerechtfertigt. Ich hoffe hier auf Ihr Verständnis und verbleibe mit freundlichen Grüßen JoHo